Funde im Lärchenwald

Es gibt 3 Antworten in diesem Thema, welches 929 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Werner Edelmann.

  • Hi,

    die folgenden Funde im reinen Lärchenwald hab ich schon vor einer Woche machen können und euch bis jetzt vorenthalten. Wie immer mit der Bitte um Feedback zur Richtigkeit der Bestimmungen.


    1)Lärchenschneckling (Hygrophorus lucorum)

    2)Brennender Rübling (Gymnopus peronatus)

    3)Großer Bluthelmling (Mycena haematopus)

    4)Fuchsiger Trichterling (Lepista flaccida)


    Gruß

    Jan

  • Hallo Jan,

    Der Lärchenschneckling passt schon mal.

    Der fuchsige Trichterling auch.

    Beim Rübling .....hm , könnte sein , müsste man mehrere sehen und eventuell Geschmacksprobe.

    Bluthelmling welcher nicht blutet ?????? das hättest du zeigen müssen.
    Gruß

    Norbert

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    Pilzchips = 100 -5 APR 2015 +12 APR 2016 = 107 -7 Für APR 2017 = 100 + 5 APR 2018 =105 +5 APR 2019 =110+6 APR 2020=116+5+4 APR2021=125

    Pilzbestimmung im Netz ist keine Essfreigabe

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  • Hi Norbert,

    danke für die Antwort. Beim fraglichen brennenden Rübling gab es leider nur das eine ältere Exemplar. Das Milchen als Bestimmungsmerkmal bei den Helmlingen hatte ich noch gar nicht so auf dem Schirm, das wird nächstes Mal ergänzt. Ich hatte da auch direkt im Wald erstmal keine Idee und hab ihn dann erst zuhause nach Bildern zu bestimmen versucht.


    Gruß

    Jan