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letzter Beitrag von e maassen am

Berkheide november 2017

  • Hallo Alle,


    In November 2017 habe ich im sanddüne am kust nach pilze gesucht.

    Es ist ein spezialprojekt von Die Hollandische gesellschaft für mykologie mit das ziel: die pilze im Sanddüne und Sanddüne mit moose.


    Ich fand wieder wieder die namenlose pilze aus 2016 bei Ammophila Arenaria, aber nun ist deutlich welche art es ist.

    Es ist Lepiota brunneolilacea.

    Siehe auch: name dieser Pilze ist gefunden, Lepiota brunneolilacea


    Diese art ist in Holland extrem seltsam. Allein gefunden in das Dünegebiet. Meistens bei Ammophila arenaria.
    Hier sind neue bilder von diese art und andere arten.


    VG Edwin


    1: Lepiota brunneolilacea



    2: bovista limosa, sehr kleine bovist.





    3: Clitocybe barbularum



    4: Geastrum schmiedelii



    5: Inocybe serotina



    6: Clitocybe barbularum



    7: lepiota brunneollilacea? brunneoincarnata???



  • Hallo, Edwin!


    Toll, daß dieser Pilz nun erkannt werden konnte.

    Auf eine Lepiota wäre ich da gar nicht gekommen, aber es gibt ja durchaus solche kräftigen Arten in der Gattung. Zeigt aber wieder mal, wie wichtig auch mikroskopische Untersuchungen sind, und daß es eben nicht immer so einfach ist mit der Bestimmung.


    Geastrum schmiedelii ist auch ein toller Fund. :thumbup:



    LG; Pablo.

  • Hallo Edwin,

    schön, dass du uns an dem Projekt der Holländischen Gesellschaft für Mykologie teilhaben läßt. Und so tolle Pilze, von denen ich teilweise die Namen noch nie gehört habe. Die Lepiota brunneolilacea ist ja ein "Riesendrum". Das Habitat ist hochinteressant. Da ich in München wohne und damit ziemlich im Süden von Deutschland, habe ich höchstens im Urlaub die Gelegenheit, am Meer mal nach Pilzen zu schauen.

    Dir und und deiner Familie noch eine schöne Woche.

    Viele Grüße.

    Thomas

  • Hallo Edwin,

    danke für die interessanten Beiträge (nicht nur für diesen hier). Das sind sehr interessante Gegenden - mit ganz anderen Arten als sie hier weitab der Küste vorkommen.

    Viele Namen muss ich erst mal googeln.

    Geastrum schmiedelii (hübsch!) , da kommen (fast) nur Infos aus den Niederlanden (Verbreitung ausschließlich in Dünen?), auch den Siebenstern (aus dem anderen Beitrag) finde ich toll.

    Und die zotteligen Rinder sind fast die einzigen, die mir schön "bekannt" vorkommen, denn die stehen hier auch auf einer Weide.g:-)

  • Hallo Abeja,

    Ist abeja dir name? Für mir ein sehr speziale name.


    Danke Für deine reaktion!

    Dort in die weitab gegenden von küste sind viele für mir unbekannte arten.

    Geastrum wird hier Holland fast allein am küste gefunden. Vielleicht ist diese art am deutsche ostseeküste zu vinden.

    Ich sah das diese art in deutschland Geastrum nanum (kleine erdstern) heisst und auch in binnenland ist zu finden.

    Die siebenster war für mir auch der erste mal das ich diese art sah.

    Die haare diese zotteligen Rinder gehe ich mal gut Kämmen^^.


    Viele Grusse Edwin

  • Hallo Edwin,

    ich heiße nicht abeja, ich nenne mich im Internet nur so , es ist ein "nickname" - es ist das spanische Wort für "Biene".

    Diesen Namen verwendete ich ursprünglich in einem Pflanzenbestimmungs-Forum, als ich mit meinen Funden aus Spanien nicht alleine klar kam und den habe ich dann hier im Forum beibehalten - der Name hat aber auch etwas mit meinen Initialen zu tun :gzwinkern: ... im Baumkunde-Forum nenne ich mich bee ) ... und ich bin so eine "Klarnamen-Verweigerin" in der Internet-Öffentlichkeit. Also bitte den "nickname" einfach so verwenden, als wäre es ein "richtiger" Name g:-)


    Jetzt habe ich nochmal nach Geastrum schmidelii gesucht, und tatsächlich: das ist der gültige Name (laut Index fungorum) für G. nanum - und unter diesem Namen findet man auch Einträge auf deutschen (u.a.) Seiten.

    Seltsamerweise ist bei 123 nun auch Geastrum schmidelii genannt, Google listet diese Seite aber noch nicht als Ergebnis, wenn man nach dem Namen sucht (scheint erst kürzlich verändert worden zu sein).

    Heideerdstern, Kleiner Erdstern (GEASTRUM SCHMIDELII SYN. GEASTRUM NANUM)


    Hier ein Bild von meinem "Zausel" (aber gezoomt, so nah war ich nicht dran) ... ist er nicht süüüß?

    aus meinem Beitrag vom Juni 2015 Hommage an die Farbe Grün et al.


    139466-28-jpg

  • Hallo Abeja,

    Nun weiss ich das ich die gute name gebrauchg:-).

    Ich dachte al das es etwas spanisch ist. Ich kan ein bisschen spanisch lesen.


    Eine nicknäme ist ein gute idee.


    Danke für die ergänzungen uber geastrum schmidellii!


    Und Sehr süss deine "Zausel"!! Für deine "Zausel" ist es auch gut seine haare mal zu Kämmeng:D


    Viele grüsse Edwin

  • Hallo, Edwin & Abeja!


    Streng genommen muss der Pilz Geastrum nanum Pers. (1809) heißen, wenn man Geastrum nanum und Geastrum schmidelii als Synonyme versteht (was sie wohl auch sind).
    Es gilt normalerweise der ältere Name: Geastrum schmidelii Vittad. (1842) ist doch einige Jahre jünger. Was ich nicht weiß: Ob es eventuell ein Problem mit der Typisierung gibt, so daß zB zur Beschreibung von Persoon kein Typusmaterial gibt, zur späteren beschreibung von Vittadini aber schon, so daß man der Beschreibung (und damit dem Namen) mit Typusmaterial den Vorzug gibt.

    Letztlich ist es aber nicht so wichtig, unter welchem Namen man diesen schönen Pilz notiert, wenn doch beide Namen die gleiche Art beschreiben.



    LG, Pablo.

  • Hallo, Edwin!


    Meine Eltern sind beide Deutsche, die Mutter aus Nordrhein-Westfalen, der Vater aus Baden-Württemberg.

    Daß ich Pablo heiße, hat also nichts mit der Staatsangehörigkeit zu tun, leider spreche ich noch nicht mal Spanisch. Meinen Eltern gefiel einfach der Name. g:-)

    Der Nickname "Beorn" hat sich bei mir in allen Foren durchgesetzt, wo ich angemeldet bin. Obwohl ich Nachrichten immer mit meinem richtigen Vornamen unterschreibe. Das hat so ein bisschen mit meiner Affinität zur Tolkien - Mythologie zu tun: Der Name ist dem Gestaltwandler (Mensch und Bär) aus dem Hobbit entnommen. Allerdings bin ich absolut nicht gefährlich, auch nicht nachts. :gzwinkern:
    Aber ich sage gleich dazu, daß ich kein Fan der Verfilmungen bin. Das ist mir zu weit von Tolkiens ursprünglicher Geschichte entfernt.



    LG, Pablo.

  • Hallo, Edwin!


    Der "Apfelzwerg" ist vor einigen Jahren bei einer Unterhaltung hier im Forum mit einem lieben Mitglied entstanden, die leider kaum noch aktiv ist zur Zeit.
    Ausschlaggebend war dieses Photo von mir, daß ich damals eingestellt hatte:



    LG, Pablo.

  • Hallo, Thomas!


    Leider nein.

    Unglücklicherweise werden Hunde ja generell nicht so alt, und so stark gezüchtete Rassen wie Labrodor haben oft unangenehme Probleme. In diesem Fall war es Epilepsie, und warum dann irgendwann das Medikament nicht mehr griff...
    Man musss nicht alles wissen, aber schade ist es immer. Die war schon eine ganz liebe, und schlaue Hundedame, mit der man eine Menge lustige Sachen anstellen konnte.



    LG, Pablo.

  • Wirklich schade. Sieht so fröhlich und gesund auf dem Bild aus. Aber wie bei uns Menschen, kann man diesbezüglich Glück oder Pech haben. Die Natur selbst kennt keine Gerechtigkeit.

    Unsere Dorle 🐶 ist "schon" 12 und gesund. Wird hoffentlich noch lange vorhalten.

    LG.

    Thomas

  • Hi.


    Ich drücke feste die Daumen! Kari wurde nur 11, wenn ich das noch richtig erinnere.
    Also sollte bei Dorle das kritische Alter durch sein, und sie kann bei guter Gesundheit locker über 16 werden. So jedenfalls meine Prognose. g:-)



    LG; Pablo.

  • Hallo Pablo,

    danke für deine schönen Zeilen und Wünsche für Dorles Altwerden. Aber wenn du das angehängte Bild anschaust, siehst du, dass sie u.A. durch Ausruhen und Entspannung auch vorsorgt👍😀🐕

  • Hallo Pablo und Thomas,

    Schönes bild!! Schade was passiert ist mit deine hund.

    Meine eltern hatte früher ein Drentscher Hühnerhund.

    Dort war das gleiche problem. Mit 10/ 11 jahr bekamm diese hund auch epileptie. leider war die hund nicht mir zu vertrauen

    und sollte der hund umgebracht worden.

    Auch ich wünsche das Dorles noch werd leben.

    LG Edwin

  • Hallo Edwin,

    ich glaube es ist gar nicht so selten, dass Hunde auch Epilepsie bekommen. Von Connies Tante hatte es eine Bernasennenhündin. Aber es gibt sehr gute Tabletten dagegen. Die Hündin 🐶 der Tante war erst 1,5 Jahre, als sie erkrankte. Wurde dennoch 13. Ich hoffe Edwin, dass du deinen Hund 🐶 🐕 nicht einschläfern musstest.

    VG

    Thomas

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