Beiträge von Oehrling

    Hallo zusammen,

    ich sehe es genau so wie Stefan: Braune Ledertäublinge sind das nicht. Die echte Russula integra ist ein Pilz des mineralreichen Gebirgsnadelwalds und passt daher überhaupt nicht in dieses Habitat. Für den zuletzt gezeigten Pilz halte ich Heringstäubling für eine sehr gute Idee, bei denen auf dem ersten Foto bin ich mir unschlüssig, weil die Hutfarben darauf verfälscht sein könnten und eher nach Griseinae ausschauen.

    FG

    Oehrling

    Hallo Miles,


    du hast zur Täublingsbestimmung so viele Fragen auf einmal gestellt, dass man sie gar nicht alle in einem Kurzbeitrag beantworten kann. Daher beschränke ich mich mal auf das Wichtigste:

    - es gibt hierzulande etwa 150 Täublingsarten, davon etwa 50 bis 60 rothütige

    - wenn du Täublinge bestimmen willst, musst du immer neben dem Geschmack die Farbe des Sporenpulvers ermitteln, sonst hast du grundsätzlich keine Chance auf ein passendes Bestimmungsergebnis

    - wenn du Täublinge bestimmen willst, brauchst du gute bis sehr gute Literatur; bei Verwendung gewöhnlicher 200-Arten-Bücher wird jeder rote Täubling zum Apfeltäubling, jeder gelbe Täubling zum Ockertäubling und jeder blaue Täubling zum Frauentäubling; ziemlich gut in Sachen Täublinge ist z. B. Pareys Buch der Pilze

    - bei Nr. 1 ist der Frauentäubling völlig abwegig: der Frauentäubling ist blauviolett (/Edit: so wie auf den sehr treffenden Fotos von Shroom!), manchmal auch grün, in ganz seltenen Fällen auch mal gelb, aber nie rot; außerdem weisen die gelb werdenden Lamellen darauf hin, dass das Sporenpulver nicht weiß ist, wie es aber sein müsste; Zwar stimmt, dass der Frauentäubling biegsame Lamellen hat, aber das haben etliche andere Arten auch; beim Speisetäubling kann die Huthaut zwar vom Hutrand zurückgezogen sein, muss es aber nicht, außerdem gibt es noch andere Arten, bei denen das so sein kann; Beides eignet sich also nicht als Bestimmungsmerkmal, keine Ahnung warum das überall so behauptet wird; aussehen tut mir das eher wie einer aus der Sektion der Heringstäublinge, aber dann hätte er einen auffälligen Heringsgeruch haben müssen

    - bei Nr. 2 ist ein Speitäubling völlig abwegig, denn ein solcher wäre ab der ersten Sekunde knallescharf wie eine Chilischote, und hätte zudem noch weißes Sporenpulver, infolgedessen reinweiße Lamellen; ein rothütiger Täubling mit gelben Lamellen, in einer Parkanlage wachsend, mit rot-gelb-scheckigem Hut und dann auch noch verzögert scharf (erst nach 10 Sekunden scharf hattest du angegeben) wäre z. B. der Gefleckte Täubling (Russula maculata)

    - bei Nr. 3 kann man spekulieren, dass er in die Sektion der Kammtäublinge gehört, aber da ist die exakte Angabe von Geruch (käseartig, gummiartig-fischig oder neutral) und Geschmack notwendig, um bis auf die Art zu kommen


    Mein Beitrag soll dich nicht abschrecken, aber Täublingsbestimmung ist nun mal ziemlich verzwickt. Insbesondere funktioniert sie nicht durch Anschauen/Vergleichen von Fotos. Auch nicht durch Anwendung vermeintlicher Regeln wie die mit den elastischen Lamellen oder der zurückgezogenen Huthaut. Aber durch Ermittlung von Sporenpulverfarbe und Geschmack. Oder durch Farbreaktionen mit Chemikalien. Und nicht zuletzt durch Mikroskopiererei.


    Selbst wenn du Täublinge nur zum Essen sammelst, solltest du zumindest den Frauentäubling oder den Speisetäubling oder den Apfeltäubling, vielleicht auch den Braunen Ledertäubling sicher erkennen. Immerhin kann man sich an Täublingen nicht groß vergiften, es kann höchstens sein, dass die Täublingspfanne bitter oder scharf schmeckt. Falls dies der Fall ist, sollte man das Gericht nach dem ersten Bissen in die Biotonne entsorgen, dann hat das keine weiteren negativen Folgen. Würgt man sich dagegen aus falschem Ehrgeiz so etwas mit Zwang rein, hat man das schon bald wieder draußen. Es heißt ja nicht zufällig Speitäubling.


    FG

    Oehrling

    Hallo Rainer,

    bei solchen Täublingen hast du immer das Problem, dass es 8 bis 10 Arten gibt, die so oder so ähnlich aussehen, und die daher ausgefeilt und zielorientiert bestimmt werden müssen. Bei deinem ersten Täubling kann R. parazurea hinkommen, aber da würde man gerne das netzige oder wenigstens teilnetzige Sporenornament sehen,um Klarheit zu haben. Beim zweiten Täubling dreht es sich um ein junges Einzelexemplar, da ist schon makroskopisch kaum etwas zu machen. Mit der von dir gemachten Geschmacksangabe kann es jedenfalls nicht R. vesca sein, die wäre perfekt mild. Der rote Täubling erinnert mich persönlich an Russula velutipes, aber zum Bestimmungsnachweis müsste man da jetzt Sulfovanillin auf die Stielrinde geben (Magentaverfärbung).


    Nr. 6 sind für mich Trichterlinge, auch der davor präsentierte ist in meinen Augen ein Trichterling und kein Cupophyllus. Das Samthäubchen scheint dagegen zu stimmen.


    FG

    Oehrling

    Grundsätzlich kann man sagen, wenn Pilze nicht so aussehen wie man es erwartet oder wie sie laut Pilzbuch aussehen sollen - besser nicht sammeln, sondern nach anderen Exemplaren, die korrekt aussehen, weitersuchen.

    FG

    Oehrling

    Was mich aber interessiert. Wie kommt man bei den letzten unter #3 gezeigten Pilzen auf Risspilze? Welche Merkmale weisen darauf hin? Ich seh da als Risspilze immer radialdaserige, kegelig/bucklige Pilze vor dem inneren Auge. So sehen die ja nicht aus.

    Hallo durnik,


    Risspilze haben keineswegs immer einen rimosen (= radialfaserigen) Hut, der eingerissen ist, und sind auch nicht immer kegelig-bucklig-papilliert. Dieses Bild von "einem Risspilz" hat man, weil in den gängigen Pilzbüchern immer nur so aussehende Risspilzarten abgebildet sind (meistens Kegeliger Risspilz, Ziegelroter Risspilz, Erdblättriger Risspilz, Birnen-Risspilz und vielleicht noch Grünscheiteliger Risspilz). Dass der von dir erwähnte Pilz eine Mallocybe und damit ein Risspilz ist, kann man ihm mit Erfahrung ansehen (gelbbrauner Hut, gelbliches Fleisch, gelbbraune Lamellen). Mallocyben haben meist auch einen charakteristischen staubig-erdigen Geruch, den man ebenfalls mit Erfahrung kennt und zuordnen kann.


    Am besten erkennt man einen Risspilz freilich unter dem Mikroskop an den charakteristischen Sporen und Zystiden. Das heißt, ist man sich wegen des Risspilzes unsicher, mikroskopiert man, danach hat man Klarheit, dass es ein Risspilz ist.


    FG

    Oehrling

    Hallo Ory,

    welche Arten das genau sind, ist aufgrund der Fotos kaum zu sagen. Es könnten irgendwelche Trichterlinge oder Milchlinge sein. Fest steht jedenfalls, dass beides keine Speisepilze sind.

    FG

    Oehrling

    Hallo Michael,

    die Springschwänze (so heißen die Tierchen) kann man gut durch herzhaftes, mehrmaliges Pusten auf die Lamellen entfernen. Durch den starken Luftzug werden sie veranlasst, aus den Lamellen herauszukriechen und davonzuhüpfen. Das sollte man sinnvollerweise noch am Fundort erledigen.

    Sichtbar vermadete Pilze eignen sich nicht zum Trocknen, die werden innerhalb kürzester Zeit von den Maden aufgefressen.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,


    bei Täubling Nr. 3 hätte auch ich R. melliolens in Betracht gezogen und hänge mich einfach an Claus dran. Bei Nr. 4 hänge ich mich an den Vorschlag dran, dass das ein Dachpilz und kein Rötling ist. Beim Risspilz könnten verschiedene Arten vorliegen, ohne Mikroskop lässt sich die Sache wohl nicht klären. MmN könnte der Parkanlagen-Risspilz (Inocybe obsoleta) dabei sein, welcher zwar einen stark rimosen Hut hat, aber nicht spermatisch riecht.


    Zum Kammtäubling. ich hatte selber schon pectinata-Funde (einen davon gerade vor 3 Wochen), die gescheit scharf waren. R. amoenolens ist mMn auch nicht auszuschließen, auch wenn der meistens auf dem Hut dunkler und auch etwas kurzstieliger ist. Beide unterscheiden sich aber leicht im Geruch: pectinata riecht ungefähr wie ein Stinktäubling, also gummiartig-tranig, wohingegen R. amoenolens nach Camembert-Schimmel riecht. R. sororia ist mMn auf dem Hut recht neutral dunkelgrau und nicht so gelb. Wenn man's ganz genau wissen will, müsste man halt mikroskopieren.


    FG

    Oehrling

    Hallo,


    bei Schupfis Link wird man auf einen weiteren Link verlinkt. Man ist hier also schon bei Informationen aus dritter Hand, wobei sich bereits der Stille-Post-Effekt eingeschlichen haben könnte. So weit ich das verstanden habe, haben die chinesischen Autoren ihre Studie mit asiatischen, aber nicht mit europäischen Arten bestritten, und kennen möglicherweise die hiesige Lepista nuda gar nicht. Daher erlaube ich mir weiterhin, von Lepista nuda zu sprechen. Das sehen in dem verlinkten Thread einige Kommentatoren genau so.


    Letztlich dient die Namensgebung ja dazu, dass man von anderen Pilzfreunden verstanden wird. Und da glaube ich schon, dass die meisten Pilzfreunde mit dem Namen Lepista nuda weitaus mehr anfangen können wie mit Collybia nuda.


    FG

    Oehrling.

    Eigentlich ist das ja auch keine Intelligenz, sondern Auswertung eines Datensammelstocks, es wird nur als Intelligenz beworben bzw. gehypt. Und was Pilze angeht, gibt es halt fast keine gescheiten Daten zum Sammeln bzw. ganz wenig gescheite Datensammler, anders als etwa in den Bereichen Medizin oder Psychologie.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    warum soll das mit Lepista nuda nicht passen? Am vergangenen Sonntag fanden wir bei Zürich sogar einen Hexenring Nebelkappen, Habitus und Geruch waren so was von eindeutig. Ein weiterer Fund dort war der Fuchsige Röteltrichterling. Also beides eigentlich Spätherbstpilze. Dieses Jahr darf man auf Erscheinungszeiten überhaupt nichts geben.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    Suillus heißt ja eigentlich gar nicht Schmierröhrling, sondern Schweinchen bzw. Ferkel. Vielleicht erhellt das das Motiv, sich so zu nennen.

    Edit: nach meiner Recherche ist in Schwaben/Oberschwaben der Nachname Schweinle gar nicht so selten.

    FG

    Oehrling

    Hallo Youriel,


    eigentlich ist es ganz einfach: du musst dir nur die in den kommenden Wochen/Monaten hereinkommenden Pilzanfragen betrachten und einen Namensvorschlag dazu erstellen. Irgendeiner von den Antwortenden kommt schon auf die richtige Lösung, so dass du auch eine "wahrscheinliche" Lösung bekommst. Bei Pilzen, bei denen das nicht möglich ist, ist auch kein Pilzquiz in der vorgestellten und beschriebenen Art möglich.


    Sollte die Qualität der Anfragen/Fotos unzureichend sein, muss man sich immer sagen, dass sie ja von Amateuren erstellt und gratis sind.


    Ich weiß auch nicht genau, was deine Erkenntnisgewinnziele sind, auf jeden Fall ist es viel wertvoller, das methodische Vorgehen beim Bestimmen zu erlernen als viele, viele Arten anhand von Fotos (vermeintlich/vermutlich) auswendig zu können. Denn der Pilz, den du dann im Feld findest, sieht oft anders aus als auf den Referenzfotos. Beispiel: ein Frauentäubling sieht in der Realität fast nie so aus wie auf einem Referenzfoto. Da ist es dann schon gut zu wissen, wie man überhaupt vorgehen muss, um einen Frauentäubling als solchen zu bestimmen.


    FG

    Oehrling

    Hallo Youriel,


    stellst du dir das so vor, dass du selber die eigentliche Bestimmungsarbeit leistest, oder soll dir die App/die KI die Pilze bestimmen, etwa anhand von Fotografien?

    Letzteres liefert dir immer nur Wahrscheinlichkeiten, also etwa: hierbei handelt es sich mit 75 % Wahrscheinlichkeit um..., und mit 60% Wahrscheinlichkeit um... Mir selber würden solche Wahrscheinlichkeitsaussagen nicht langen, ich würde schon exakt wissen wollen, was es ist, also das sollten dann schon mindestens 95 % Wahrscheinlichkeit sein.


    Ich weiß auch nicht genau, was du mit "spielerischer" Bestimmung meinst, möglicherweise eine Bestimmung nicht zu Verzehrszwecken, sondern nur zum Spaß? Für so etwas sind die gängigen PilzApps teilweise gut geeignet.


    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    die Huthaut des Perlpilzes hat für meinen Geschmack eine unangenehm dumpf-erdige Note. Aber ich kann hier ja nur meine persönliche Geschmacksempfindung schildern. Wer den Unterschied zu schmecken nicht in der Lage ist, soll die Huthaut halt dranlassen, giftig ist sie nicht.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    ich kann mir nicht vorstellen, wie man ausgerechnet zu einem Namen wie Hohenbuehelia longipes kommt, ohne mikroskopiert zu haben. Diese Anfrage stammt aus einer Zeit, zu der der User ständig Namen von irgendwelchen obskuren Seltenheiten rausgehauen hat, die sich dann regelmäßig als Trivialitäten herausgestellt haben. Bis zum Beweis des Gegenteils ist das erstmal ein Trichterling, auch wenn sich prominente Experten für Hohenbuehelia eingesetzt haben (ob wirklich?).

    FG

    Oehrling

    Hallo Dani,

    meine Tipps zu den Bildern:

    1) Karbolchampignon

    2) Grünblättriger Schwefelkopf

    3) kann auch der Gewöhnliche Butterpilz sein

    4) Sparriger Schüppling

    5) Weißer Büschelrasling

    6) Maiporling

    7) Rehbrauner Dachpilz

    8) ein Risspilz, aber nicht der Kegelige

    9) Hochgerippte Becherlorchel

    10) Sklerotienporling


    FG

    Oehrling

    Hallo sigisagi,


    wenn du den Perlpilz verwerten willst, beachte bitte die Mindestgarzeit von 15 Minuten. Außerdem solltest du vor dem Garen die Huthaut sowie die Velumreste entfernen, das wirkt sich sehr positiv auf den Geschmack aus.


    FG

    Oehrling

    Hallo Klaus,


    du zeigst wahrscheinlich ein Sammelsurium aus verschiedenen Macrolepiota-, Chlorophyllum- und Leucoagaricus-Arten, die nur oberflächlich ähnlich aussehen. Deine Fotos sind von so bescheidener Qualität, dass es kaum möglich ist, irgendwelche Arten dingfest zu machen. Jedenfalls sehe ich auf deinen Bildern keinen einzigen eindeutigen Parasol. Da es in diesem Formenkreis (Pilze mit schuppigem Hut, Stielring, weiße Lamellen, knollige Stielbasis) nicht nur essbare, sondern auch unverträgliche und sogar richtig giftige Pilze gibt, rate ich dir in deinem eigenen Interesse davon ab, irgendwelche von denen zu essen, ohne sie vorher einem Pilzberater gezeigt zu haben.


    Mittelfristig solltest du, wenn du vorhast, Pilze mit weißen Lamellen zum Essen zu suchen, dich mithilfe eines guten Pilzbuches erstmal einzulesen, was es da alles an Gattungen und Arten so gibt, damit du erkennst, wie gefährlich das sein kann.


    FG

    Oehrling

    Hallo flaemmli,


    das ist sicher ein Werk für Liebhaber antiquarischer Bücher oder Bresadola-Forscher und hat bestimmt einen grossen Seltenheitswert. Aber ob du in diesem Forum einen Interessenten findest, ist fraglich. Hier sind fast ausnahmslos Leute unterwegs, die aktuelle Bestimmungsliteratur für die von ihnen getätigten Funde suchen, aber nicht solche, die sich alte Bücher zeilenweise in den Schrank stellen und dort verstauben lassen. Für 1500 Euro bekommt man halt 20 bis 25 verschiedene aktuelle Pilzbücher. Vielleicht hast du mehr Erfolg (den ich dir sehr wünsche), wenn du das Werk einem Antiquariat anbietest.


    FG

    Oehrling

    Auch aus den USA soll dem Vernehmen nach Informationsschrott kommen. Ich finde es halt bitter, wenn so was weitergeleitet bzw. geteilt wird und sich dadurch Halbfalschwissen verbreitet, aber das wird in den kommenden Jahren zu einem Kernproblem unserer Gesellschaft, dass niemand mehr wissen wird, was richtig und was falsch ist. Und dann gehören wir alle der Katz, denn dann kann man uns alles mögliche erzählen, und recht hat der wo am lautesten schreit bzw. am schnellsten bei der Verbreitung der Botschaften ist. Denn die meisten Leute werden das glauben, was sie als erstes hören. Die später was anderes dazu sagen, werden gar nicht mehr registriert, denn einer hat ja schon gesagt, wie es ist. Auf jeden Fall hat jeder, der unkommentiert Botschaften weiterleitet, Mitverantwortung für die Inhalte, die er da weiterleitet und macht sie sich zu eigen.

    Hallo Ben,


    ich mag kein Öl auf dem Objektiv, wenn ich nicht mikroskopiere, daher wische ich es ganz am Ende der Mikroskopiersession mit einem Kosmetiktuch ab. Nicht reiben, das kann Kratzer auf der Linse geben. Wegen der Farbe des Sporenpulvers: im Abwurf liegen hunderte oder gar tausende Sporen übereinander, unter dem Mikroskop liegt nur eine einzige Spore. Sporenfarbe ist also was anderes als Sporenpulverfarbe.


    FG

    Oehrling