Und nun, stinkt sie oder duftet sie wie eine Blütenwiese? Oder irgendwas dazwischen?
FG
Oehrling
Und nun, stinkt sie oder duftet sie wie eine Blütenwiese? Oder irgendwas dazwischen?
FG
Oehrling
Bevor heute Abend die Deadline erreicht ist, ziehe ich für Pilz 2 noch schnell den Publikumsjoker. Freiwillige bitte vor!
Das könnte dir so passen.
Hallo Craterelle,
ja, gut beobachtet. Im Hintergrund ist noch ein zweiter mit der gleichen Hutform. Den wollte ich unbedingt mit auf dem Bild haben, dass man sieht, dass dies die normale Hutform ist und nicht eine Verwachsung.
FG
Oehrling
So lange sie nicht die mit den weißen Kitteln und der Selbstumarmungsjacke schicken...
Aber in Berlin ist ja so manches normal...
FG
Oehrling
Hallo beli,
vergleiche mal mit Tricholoma inamoenum (Lästiger Ritterling). Der riecht genau wie der Schwefelritterling.
FG
Oehrling
Hallo zusammen,
weil ich von diesen Gerüchten schon gehört hatte, habe ich diesmal genau aufgepasst. Seit dem letzten Vollmond ist allgemein ein ziemlich starkes Pilzwachstum zu beobachten, und zwar anscheinend ziemlich flächendeckend, wenn man die Fundmeldungen hier im Forum verfolgt. Vor dem Vollmond hatten alle Leute hier im Forum noch geklagt, dass es praktisch nichts gebe. Jetzt steht an vielen Ecken der Wald plötzlich voll mit Pilzen. Ich werde das mal weiter beobachten, Beobachten ist definitiv besser als Behaupten.
FG
Oehrling
Hallo Kersten,
das dürften keine Wieseltäublinge sein, denn Wieseltäublinge sind auf dem Hut exakt steinpilzbraun und sehen von oben einem Steinpilz täuschend ähnlich. Das ist hier nicht der Fall. Besseren Aufschluss gibt zum einen die Sporenpulverfarbe (integra gelb, mustelina blass), wenn man Chemie hat, auch die Eisensulfatprobe (integra blass rosa, mustelina lachsorange). Also aus meiner Sicht sind das vermutlich Braune Ledertäublinge.
FG
Oehrling
Hallo Carina,
Saftlinge mit gelb-orange-rotem Farbspiel und unbeschupptem Hut sind in der Bestimmung die schwierigsten. So rein nach Foto lässt sich kaum was machen. Damit man halbwegs eine Chance hat, braucht es folgende Angaben: Hut trocken/feucht/schmierig-schleimig, Stiel trocken/feucht/schmierig-schleimig, Lamellenhaltung bauchig/gerade/herablaufend und Geruch. Unerheblich ist dagegen, ob die Pilze mehr gelb oder mehr orange oder gar orangerot gefärbt sind, das liegt an der unterschiedlich starken Pigmentierung.
FG
Oehrling
Oh, sehr gut. Aber trotzdem bleibt die Entscheidung, sie dann auch zu essen, allein deine Verantwortung. Dieses Forum ist keine Pilzberatungsstelle, die eine Unbedenklichkeitsgarantie ausstellen könnte.
FG
Oehrling
Das nicht, aber man kann es aus Höflichkeit vielleicht etwas freundlicher ausdrücken.
FG
Oehrling
Hallo ognivolta,
Nr. 11 ist irgendwie gar nicht feinschuppig, ich glaube eher, dass das der Bärtige Ritterling (Tricholoma vaccinum) ist, der hat ziemlich starke Hutschuppen.
Nr. 13 ist höchstwahrscheinlich der Bluttäubling (R. sanguinea), wie schon von dir vermutet.
Bei Nr. 14 kann ich mich mit deinem Vorschlag Lactarius serifluus sehr gut anfreunden, nicht nur wegen der klaren Milch, sondern die Pilzfarben passen auch bestens.
FG
Oehrling
Hallo zusammen,
der Gallenröhrling blaut nicht, und seine Röhrenschicht wirkt nach dem Durchschneiden eher rosa als gelb. Auch für mich ist das ein Schönfußröhrling.
FG
Oehrling
Hallo Grüni,
du hast doch noch bis Samstagabend Zeit, also keine Hektik.
FG
Oehrling
Hallo Pfiffi,
toll, dass du dich im Forum angemeldet hast, weil du nicht mehr nur mitlesen, sondern auch eigene Beiträge schreiben willst. Allerdings solltest du Forenthemen, zu denen du was schreiben möchtest, vorher hinreichend genau durchgelesen haben, damit du nicht Inhalte postest, die vorher schon gesagt worden sind, oder auf Diskussionsstufen zurückfällst, die längst abgehandelt sind. So passiert es dir nicht, dass du mit einem Troll verwechselt wirst.
Freundliche Grüße
Oehrling
Wenn einem Meinungen zu schräg daherkommen, hätte man doch gerade auf dieser Plattform die Möglichkeit, sie zu begradigen. Das allerdings nur, wenn das Gegenüber nicht aus dem Feld geht. Woher dein Trollverdacht kommt, erschließt sich mir jedenfalls nicht. Es war meines Erachtens eine korrekte Meinungsäußerung, die auch in der Form nicht zu beanstanden ist. Man hat das Gefühl, dass der Poster inhaltlich hinter der Aussage steht, und damit ist es nun mal eine Meinung.
FG
Oehrling
Hallo Pfiffi,
im Wald gibt es doch auch viele giftige und ungenießbare Pilze, und würdest du deshalb auch im Wald keine Pilze sammeln? Ich komme mit deiner Logik nicht ganz mit.
FG
Oehrling
Hallo Herr Moderator,
begrüßt man so einen Forumsneuling?
Nachdenkliche Grüße
Oehrling
Hallo Pfiffi,
aber eben nicht alle von denen. Es wurde schon festgestellt, dass sich in diese Sammlung ein Giftpilz eingeschlichen hat.
Übrigens: Willkommen im Forum. Ich habe gestern wieder ein noch nicht aufgelöstes Pilzrätsel eingestellt: hier. Magst mitraten?
FG
Oehrling
Hallo Claudia,
Milchlingssporen sollte man genau wie Täublingssporen in Melzers mikroskopieren, wegen des amyloiden Sporenornaments, nicht in Wasser.
Dass du mit der Bestimmung nicht weit kommst, ist bei diesem alten Schlappen kein Wunder. Auf deinen Fotos ist auch noch ein kleines Jungexemplar zu sehen, damit dürfte die Bestimmungsarbeit leichter voran gehen.
FG
Oehrling
Nein, überhaupt nicht verzagen. Eure Leistungen auf Level 4 sind bombig. Craterelle ist bei der grauen Zipfelmütze halt noch am Suchen.
Außerdem kommt es noch darauf an, welche Pilzarten gemeint sind. Dass im Nadelwald schneller Maronen wachsen und man mehr davon findet, kommt natürlich daher, dass die Marone ein ausgesprochener Nadelwaldpilz und kein Laubwaldpilz ist.
FG
Oehrling
Hallo Craterelle,
Bild 2 ist minimal blaustichig, falls dir das was hilft. Schau auf jeden Fall auf die Hutform!
Hallo liebe Mitrater,
manchmal bringt es auch was, die anderen aktuellen Threads auf pilzforum.eu aufmerksam zu verfolgen.
FG
Oehrling
mMn korrekt
FG
Oehrling
Hallo Shawn,
mir stellt sich die Frage, was du mit "Nadelwald" überhaupt meinst. Die Fichten- und Kiefernforsten, die vielerorts anzutreffen sind, sind im botanischen Sinn kein Nadelwald, da sie nicht natürlich sind bzw. von der Forstwirtschaft zumeist naturfern angelegt wurden. Zumindest Fichtenforsten an naturfernen Standorten brauchen viel und ständig Wasser von oben, um langfristig bestehen zu können, da sich Fichten nicht wie andere Bäume ihr Wasser aus den tieferen Erdschichten holen können. Die Wurzeln vieler Laubbäume, übrigens auch die der Kiefer, reichen bis in die tiefen Erdschichten, so dass der jeweilige Baum mit längeren Trockenheitsphasen besser zurecht kommt.
Andere Frage: was meinst du mit schneller? Früheres Auftreten von Pilzen im Jahr? Schnelleres Reagieren des Pilzwachstums auf Regenwetter? Geringerer Zeitabstand vom Pilzbaby bis zum Pilzopa?
FG
Oehrling
Hallo Malone,
an Phallus hadriani, die "Nichtstinkige Stinkmorchel".
FG
Oehrling
Nein musst du nicht, denn es gab Teilnehmer, die noch weniger Richtige hatten. Es sind jetzt halt zunehmend Teilnehmer bevorteilt, die in den Alpen Pilze suchen bzw. die Alpenpilze kennen.
FG
Oehrling
