Beiträge von szivas

    Hallo szivas,


    hübsche Bilder! Die Speisemorcheln werden aber noch mindestens zwei Wochen brauchen. Woanders nennt man die ja auch "Maimorcheln".


    Grüßlis Ingo

    Hi Ingo, wie gesagt:

    "ich mich auch mit Spitzmorcheln allemal begnügt gehabt hätte"

    Ich kenne den (geschmacklichen) Unterschied eigentlich gar nicht.

    Hi Willy,

    heute in der Märkischen Schweiz. Es war unglaublich schön, -aber auch unglaublich weit; mind. 1,5 Stunden einfach. Aber der Wald ist wie es Tom beschrieben hat: bunt und grün und mit sämtlichen Morchelindikatoren bestückt, außer mit Morcheln, obwohl ich mich auch mit Spitzmorcheln allemal begnügt gehabt hätte. Ich stand inmitten der ganzen Indikatoren, und wartete auf...plink, plonk, aber nichts kam.

    Hey Tom, das sieht ja großartig aus! Also ich hätte große Lust, habe aber keine Ahnung, wo es um Berlin basische Böden gibt. Weiß Du zufällig, wie die kleine Pflanze heißt, die auf dem Bild ein wenig wie Petersilie aussieht? ich glaube die ist eine der Indikatoren von saueren Boden.

    Liebe keiAhnungGrüni und Tuppi,


    besten Dank noch einmal für Euere freundliche Hilfe. Tatsächlich habe ich dem Studium des neuen Forums zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Jetzt allerdings habe ich die Einstellungen gefunden und festgestellt, dass dort alle Regler -offensichtlich werksseitig- auf grün standen. Benachrichtigungen bekomme ich trotzdem nie.
    Ja, auch ich bin kein großer Freund von diesem neuen Forum, das offensichtlich ohne viel Gedanken auf Benutzerfreundlichkeit und Intuitivität über uns gestülpt wurde.


    However, vielen Dank für die Möglichkeit, mich an Eueren Treffen anzuschließen. Die schöne Tage vom letzten Jahr sind noch sehr lebendig in meiner Erinnerung geblieben. Allerdings auch für mich hat nun das Leben entschieden; leider bekam ich einen wichtigen Auftrag ausgerechnet für die Zeit, die ich wahrnehmen muss.


    Beim nächsten mal bin ich jedoch unbedingt wieder dabei. Damit es aber nicht danach aussieht, dass ich nur aus dem Aus kritisiere, beteilige ich mich auch mehr als gern an den organisatorischen Aufgaben.


    Herzlichst

    Szivas

    Ich möchte mich Björn und Tom vollumfänglich anschließen; ich glaube eigentlich auch nicht, dass die Pilzwelt zu dieser Jahreszeit für ein ganzes Wochenende reichende Beschäftigung bieten würde, und auf Wellness stehe ich persönlich definitiv nicht. Da die letzte Tage jedoch ausreichend mild und feucht waren, könnte ich mir gut vorstellen für einen schönen Vormittag auf den Jagd zu gehen. Das Jahresende, wo alle unglaublichen Stress haben, ist für mich immer die ruhigste Zeit.


    Das ist eine klasse Idee, ich wäre dabei! Bad Saarow z.B. hat die passende Therme und so einige Ferienhäuser im Angebot => u. a. http://www.schlosspark-badsaarow.com/. Oder besser die Therme in Neuruppin, falls dort die Winterpilzsituation vielversprechender ist?


    Im Falle größerer Teilnehmerzahl bietet sich eine grüppchenweise Anmietung an. Anstatt mit Endlosreklamationen zu nerven, kann sich dann jeder an die eigene Nase fassen. Ich erkläre mich schonmal für die Anmietung eines Häuschens bereit. Hauptsache ist doch, dass die Häuser in Laufweite voneinander liegen, damit man nachts vom Haus mit der größten Küche bequem in sein eigenes Bett kugeln kann...


    Ich glaube den Engpass bildet hier weder der Mangel an passenden Thermen, noch an Ferienhäuser, sondern das Finden einer passenden Umgebung, die mindestens für zwei Tage Stoff für vielversprechenden Pilzwanderungen bietet. Es ist schon im Herbstsaison schwierig genug, im Winter aber muss man die Stellen schon wirklich zumindest halbwegs genau kennen.
    Ich halte "grüppchenweise" und "eigene Nase" für keine so gute Idee, und bin gern bereit eine passende Unterkunft für alle zu finden, so bald sich jemand zur Tourenleitung bereit erklärt hat, zumal ich selbst keine solche Stellen kenne.


    Lieber Rene, danke für deine Antwort!
    Ich habe weder angegeben, dass ich nur am Samstag bleiben möchte, noch bin ich Mitglied der Whatsapp Gruppe. Offensichtlich habe ich es verpasst, dass Andreas bekannt gegeben haben soll, dass man diesbezüglich bei ihm melden solle. Mal abgesehen davon, dass es bei mir derzeit technisch nicht geht, hätte ich bestimmt eine Lösung gefunden, wenn ich gewusst hätte, das dies Voraussetzung ist. Meine Zusage war VERBINDLICH gemeint, und hätte auch die Kosten gezahlt, wenn mich jemand dazu aufgefordert hätte.
    Ich habe einige (auch internationale) Erfahrungen mit solchen Treffen, und habe den Ansicht, dass das abendliche beisammen sein, gemeinsame Bestimmung/Zubereitung des Fundes usw. organisches Teil des Events ist. Dafür ist das Absteigen in unterschiedlichen Unterkünften, ggf. sogar in unterschiedlichen Ortschaften nicht gerade zuträglich.


    Hallo Björn;
    der Grund ist kein persönlicher, nur dass Du es warst, der sich angesprochen fühlte und hier geantwortet hat. Persönlich konnte es umso weniger sein, zumal ich bis zum heutigen Tag keine Ahnung habe, wer eigentlich der Organisator war. Wen hätte man anmailen, an-PN-en, oder an-Whatsappen müssen?
    "Hand in Hand mit allen Teilnehmern??" - mit welchen allen denn? Wer, wie und wann entschied, wer dazugehören durfte?
    Noch einmal: (ohne von anderen etwas zu erwarten, während einer selbst nichts beiträgt): auch wenn der Organisator/die Organisatoren freiwillig und unentgeltlich arbeiten, geht man fortan davon aus, dass sie sich für die "Versorgung" der potentiellen Teilnehmer verantwortlich erklären, und innerhalb 3-4 Wochen nach einen Anmeldung, spätestens aber einigen Tagen vor dem Event vielleicht doch mal nachschauen, ob es nicht die eine oder andere Todesmutige sich angemeldet hat.
    Wie hast Du es denn mit dem Unterkunft vorgestellt, wenn die Teilnehmer von vorn herein bestimmt waren und der Unterkunft von vorn herein bereits voll belegt war?


    Am Samstag habe ich mich dazu entschieden, es besser nicht anzusprechen, denn ich es für nicht angemessen hielt, erst uneingeladen hinzufahren, und dann vor Ort auch noch Vorwürfe machen und die Stimmung verderben. Jetzt spreche ich es aber doch noch einmal an, denn ich nach wie vor keine Ahnung habe, ob und wie es weitergehen soll. Wird es noch Treffen geben? Wenn ja, in offenen oder geschlossenen Gesellschaft? Steht der Teilnehmerkreis jetzt schon fest?

    micha
    Ich kann Dich auch nur beruhigen; Du warst definitiv nicht gemeint!



    Björn
    Gemeint war ich, was ich jedoch nicht wirklich nachvollziehen kann. Mir erschließt sich bis zum heutigen Tag nicht, wie, dass alle willkomen sind, gemeint war:
    Fakt ist, dass wenn Tom, der eigentlich mit der Organisation nichts zu tun hatte, die Informationen nur zwei Tage vorab nicht willkürlich festgelegt und veröffentlicht hätte, hätte davon niemand erfahren. Zu dieser Zeitpunkt war es natürlich für alle anderen Interessenten, die wahrscheinlich auch nicht in luftleeren Raum leben, hoffnungslos zu spät.
    Fakt ist, dass bereits zur Zeitpunkt der Veröffentlichung der Einladung im Forum die Teilnehmerliste fest stand, die Unterkunft gebucht war, und wahrscheinlich auch nicht mehr erweiterbar war; das Häuschen war ja bereits im Vorfeld voll belegt.


    Fakt ist, dass auf meine Anmeldungsversuch bis zum heutigen Tag niemand geantwortet hat, - geschweige denn, hieß mich willkommen.
    Fakt ist, dass es auch nicht das erste mal war in der kaum dreijährigen Geschichte unserer Treffen.



    Ich habe mich auf Teufel komm raus quasi selbst eingeladen, und danke für den schönen Tag an allen voran Christian und Tom. Aber ein tolles Gefühl war das im Vorfeld nicht...



    Mein Vorschlag wäre, -falls es mit dem Offenheit und "Willkommenskultur" ernst gemeint ist, im Vorfeld vorausschauender zu planen, und viel transparenter zu kommunizieren. Ich gehe davon aus, dass sich die Beteiligten auch gern in die Planung und Organisation einbringen würden, und das bestimmt nicht tatlos von anderen erwarten.
    [hr]

    Toms Vorschlag für eine austernsaitliche, judasohrdentliche Samtfußwanderung bei Frost, Schnee und Eis finde ich fantastisch. War die nicht letzten Winter auch geplant und fiel aus.


    Kann mich auch nur anschließen! Es ist bis heute eine meiner schönsten Pilzwanderung-Erinnerungen, wo wir cca vor 4 Jahren am kältesten Tag des Jahres unterwegs waren, und Tom die zu Stein gefrorene Judasohren mit einem Stock vom Baum schlug:-)


    Aber um die Befürchtungen von Szivas zu umgehen, wäre mein Vorschlag, die Treffpunkte und Teilnehmerlisten doch etwas transparenter und früher zu kommunizieren. Wohl wissend, dass da `ne Menge Arbeit dahinter steckt und meinen Dank an alle die sich hierfür engagieren. Leider kommt trotzdem das Gefühl auf, dass ein kleiner Trupp unter sich bleiben will und da kann ich szivas verstehen,
    herzliche Grüße
    micha


    Hallo Grünspanträuschling,


    auch so weit sind wir überhaupt erst durch meine Intervention bei Tom gekommen, der zwar mit der Organisation nichts zu tun hat, trotzdem gerade mal vier Tagen vor dem Treffen sich einen Herz gefasst, die Sache in die Hand genommen, und diese Informationen festgelegt hat. Ohne ihm hätten die Details womöglich für immer geheim geblieben, oder eben ins Wasser gefallen. Bis dahin gab es nämlich keinen Spur von Hinweisen für nicht-Mitglieder der exklusiven Gruppe, geschweige denn eine Reaktion auf Anmeldungsversuche.
    Bei alle Achtung für die Organisation, es ist auch nicht so, dass man selbst nur die Füße hochlegt, und alles nur von anderen erwartet. Ich jedenfalls hätte mich gern auch an der Arbeit beteiligt, wenn auch nur jedwede Kommunikation im Vorfeld stattgefunden hätte.


    Ich bin nun gespannt, ob Du Antwort bekommst. Lass uns wissen!