Beiträge von szivas

    Hallo Miteinander,


    wer regelmäßig Pilze trocknet, auch oder vor allem für Belege, kommt meiner Meinung nach nicht um ein regelbares Dörrgerät herum. Die Gefahr, im Backofen seltene oder sogar einzigartige Belege zu zerstören ist einfach zu groß.

    GR Ingo

    REGELMÄSSIG? Hahaha! Wer kommst schon regelmäßig an solche Funde heran? Vielleicht einmal in 5 Jahren. Dann allerdings kann ich angesichts des Ausmaßes eines solchen Geräts nur lachen; ich bräuchte gleich 3 davon. Bei "normalen" Mengen und zu den üblichen Jahreszeiten kam ich mit dem Lufttrocknung ganz gut klar; in 2-3 Tagen war alles staubtrocken. Ich habe das also auch schon oft überlegt, letzt endlich lohnt es sich aber für mich nicht; es wäre viel zu selten im Einsatz.

    Hallo Szivas,


    danke für die Rückmeldung. Das Biotop ist der einzig mir bekannte Standort, wo ich Semmelstoppelpilze finden konnte. Die mag ich, im Gegensatz zu diversen Röhrlingen, ganz gut leiden.


    GR Ingo

    Hallo Ingo,

    jetzt hast Du mich erwischt; ich weiß tatsächlich, wo sie wachsen, aber davon gab es diesmal keine. Ich habe das nicht besonders bedauert, denn sie für mich zu bitter sind.

    Ich habe aber selten in meinem Leben eine solche Menge absolut tadellose (Stein-)Pilze gefunden, so dass der Korb bald voll war, und ich meinen Pullover ausziehen musste.

    Leider kam die Steinpilzestelle auch erst am Ende, wo der Korb schon mit anderen Dingen fast voll war, so dass ich sie am Ende auch nicht mehr perfekt reinigen konnte, wie ich das sonst immer tue, bevor sie in den Korb, bzw. Pullover kamen.


    Jetzt ist in der Wohnung jede freie Fläche voll mit zu trocknenden Steinpilzscheiben. Wie ist Euere Erfahrung mit Trockenen bei diesen Temperaturen? Geht das überhaupt? Wenn ja, wie lange dauert es? (Mit dem Backofen habe ich diesbezüglich keine gute Erfahrung gemacht.

    Hallo Ingo, leider bin ich nicht besonders gut drin.

    Ich habe auch nur ein kleines Teil des Endergebnisses photographiert. Am Wochenende versuche ich daraus was hochzuladen und eine Liste der Arten zusammen zu tragen.

    Viel Erfolg, falls Du gehen willst!

    Hallo szivas,


    hübsche Bilder! Die Speisemorcheln werden aber noch mindestens zwei Wochen brauchen. Woanders nennt man die ja auch "Maimorcheln".


    Grüßlis Ingo

    Hi Ingo, wie gesagt:

    "ich mich auch mit Spitzmorcheln allemal begnügt gehabt hätte"

    Ich kenne den (geschmacklichen) Unterschied eigentlich gar nicht.

    Hi Willy,

    heute in der Märkischen Schweiz. Es war unglaublich schön, -aber auch unglaublich weit; mind. 1,5 Stunden einfach. Aber der Wald ist wie es Tom beschrieben hat: bunt und grün und mit sämtlichen Morchelindikatoren bestückt, außer mit Morcheln, obwohl ich mich auch mit Spitzmorcheln allemal begnügt gehabt hätte. Ich stand inmitten der ganzen Indikatoren, und wartete auf...plink, plonk, aber nichts kam.

    Hey Tom, das sieht ja großartig aus! Also ich hätte große Lust, habe aber keine Ahnung, wo es um Berlin basische Böden gibt. Weiß Du zufällig, wie die kleine Pflanze heißt, die auf dem Bild ein wenig wie Petersilie aussieht? ich glaube die ist eine der Indikatoren von saueren Boden.

    Liebe keiAhnungGrüni und Tuppi,


    besten Dank noch einmal für Euere freundliche Hilfe. Tatsächlich habe ich dem Studium des neuen Forums zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Jetzt allerdings habe ich die Einstellungen gefunden und festgestellt, dass dort alle Regler -offensichtlich werksseitig- auf grün standen. Benachrichtigungen bekomme ich trotzdem nie.
    Ja, auch ich bin kein großer Freund von diesem neuen Forum, das offensichtlich ohne viel Gedanken auf Benutzerfreundlichkeit und Intuitivität über uns gestülpt wurde.


    However, vielen Dank für die Möglichkeit, mich an Eueren Treffen anzuschließen. Die schöne Tage vom letzten Jahr sind noch sehr lebendig in meiner Erinnerung geblieben. Allerdings auch für mich hat nun das Leben entschieden; leider bekam ich einen wichtigen Auftrag ausgerechnet für die Zeit, die ich wahrnehmen muss.


    Beim nächsten mal bin ich jedoch unbedingt wieder dabei. Damit es aber nicht danach aussieht, dass ich nur aus dem Aus kritisiere, beteilige ich mich auch mehr als gern an den organisatorischen Aufgaben.


    Herzlichst

    Szivas

    Ich möchte mich Björn und Tom vollumfänglich anschließen; ich glaube eigentlich auch nicht, dass die Pilzwelt zu dieser Jahreszeit für ein ganzes Wochenende reichende Beschäftigung bieten würde, und auf Wellness stehe ich persönlich definitiv nicht. Da die letzte Tage jedoch ausreichend mild und feucht waren, könnte ich mir gut vorstellen für einen schönen Vormittag auf den Jagd zu gehen. Das Jahresende, wo alle unglaublichen Stress haben, ist für mich immer die ruhigste Zeit.


    Das ist eine klasse Idee, ich wäre dabei! Bad Saarow z.B. hat die passende Therme und so einige Ferienhäuser im Angebot => u. a. http://www.schlosspark-badsaarow.com/. Oder besser die Therme in Neuruppin, falls dort die Winterpilzsituation vielversprechender ist?


    Im Falle größerer Teilnehmerzahl bietet sich eine grüppchenweise Anmietung an. Anstatt mit Endlosreklamationen zu nerven, kann sich dann jeder an die eigene Nase fassen. Ich erkläre mich schonmal für die Anmietung eines Häuschens bereit. Hauptsache ist doch, dass die Häuser in Laufweite voneinander liegen, damit man nachts vom Haus mit der größten Küche bequem in sein eigenes Bett kugeln kann...


    Ich glaube den Engpass bildet hier weder der Mangel an passenden Thermen, noch an Ferienhäuser, sondern das Finden einer passenden Umgebung, die mindestens für zwei Tage Stoff für vielversprechenden Pilzwanderungen bietet. Es ist schon im Herbstsaison schwierig genug, im Winter aber muss man die Stellen schon wirklich zumindest halbwegs genau kennen.
    Ich halte "grüppchenweise" und "eigene Nase" für keine so gute Idee, und bin gern bereit eine passende Unterkunft für alle zu finden, so bald sich jemand zur Tourenleitung bereit erklärt hat, zumal ich selbst keine solche Stellen kenne.


    Lieber Rene, danke für deine Antwort!
    Ich habe weder angegeben, dass ich nur am Samstag bleiben möchte, noch bin ich Mitglied der Whatsapp Gruppe. Offensichtlich habe ich es verpasst, dass Andreas bekannt gegeben haben soll, dass man diesbezüglich bei ihm melden solle. Mal abgesehen davon, dass es bei mir derzeit technisch nicht geht, hätte ich bestimmt eine Lösung gefunden, wenn ich gewusst hätte, das dies Voraussetzung ist. Meine Zusage war VERBINDLICH gemeint, und hätte auch die Kosten gezahlt, wenn mich jemand dazu aufgefordert hätte.
    Ich habe einige (auch internationale) Erfahrungen mit solchen Treffen, und habe den Ansicht, dass das abendliche beisammen sein, gemeinsame Bestimmung/Zubereitung des Fundes usw. organisches Teil des Events ist. Dafür ist das Absteigen in unterschiedlichen Unterkünften, ggf. sogar in unterschiedlichen Ortschaften nicht gerade zuträglich.