Beiträge von Ingo W

    Hallo Rübezahl!

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    ......riecht es etwas nach alter Butter.


    Ja schade, das habe ich dir leider vorgegeben, deswegen kann man sich nicht darauf verlassen, ob du dich nicht vielleicht von mir hast beeinflussen lassen. Aber das ist genau der Geruch, den ich meine.
    Würde auf den Buntstieligen Helmling (Mycena inclinata) hindeuten.
    Ich empfinde den Geruch ganz intensiv, würde dadurch den Pilz mit verbundenen Augen unter 100 anderen Helmlingen rausriechen.


    Wieso sind die Pilze eigentlich schon wieder eingetrocknet? Auch nicht in eine Dose gesperrt?
    Also solche ungeklärten Pilzfälle dürfen verfaulen, verschimmeln oder zerfließen, aber doch nicht vertrocknen (außer du willst ein Exsikkat machen).


    Naja, zumindest sollte man Mycena inclinata (Buntstieliger Helmling) als Alternative mit erwähnen.
    Was dafür spricht, sind in der Gesamtheit die Punkte:
    - Substrat (wahrscheinlich Eiche),
    - der feinwellige weiße Hutrand,
    - die extreme Büscheligkeit (viele Stiele wachsen beinahe aus einer einzigen "Wurzel"),
    - der Geruch, wenn er real ist.


    VG Ingo W

    Hallo Beorn!


    Dachte beim Lesen schon, du willst auf einen Knollenblätterpilz hinaus. Wäre ja auch legitim, schließlich erläutert sich so die Notwendigkeit der Angabe wichtiger Merkmale wie eben auch der Stielbasis.


    Du hast aber eines übersehen: nämlich die Reste des Velum partiale (siehe Bild 1 und 2).


    VG Ingo W


    Edit: warum nicht auch einen schönen Link, wenn wiki sich schon die Arbeit gemacht hat:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Velum_%28Mykologie%29

    Hallo Thomy!


    Also dafür, dass es dein 1. Beitrag hier hast, hast du ziemlich viel richtig gemacht: Bilder scharf und farbtreu und Beschreibung dazu!


    Naja, gut, allzuviel Lob macht übermütig:
    Also zu bestimmende Pilze darf man natürlich nicht einfach stielmittig durchschneiden, nur die Hälfte zeigen und hoffen, dass das keiner merkt. Wir wollen da schon alles sehen!


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    Bei dem ersten meinte ich einen Schneckling gefunden zu haben, allerdings sollte er, laut Buch geruchlos sein, was er nicht tut.


    Kommt drauf an, mit welchem Schneckling du vergleichst!
    Deiner ist der Frostschneckling (Hygrophorus hypothejus). Wenn du was riechst, um so besser, wenn du den gleichen Geruch immer wieder wahrnimmst, ist das ideal!


    Auf der anderen Seite muss ich natürlich ganz stark intervenieren,....,

    Zitat


    - riecht angenehm, ähnlich wie Pfifferling


    ....wenn du den Geruch des Pfifferlings mit dem der Nebelkappe (Clitocybe nebularis) gleichsetzt! Dass du die Nebelkappe einzeln wachsend gefunden hast, ist natürlich schon beinahe selten, soll uns aber jetzt nicht stören.


    Also weiterhin viel Spaß hier im Forum!


    Ähm, wie habe ich das denn zu verstehen?

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    da in unseren Wäldern (Unterfranken) immer magerer wird, habe ich heute zwei
    Pilze auf Verdacht mitgenommen.


    Lebst du im Wald, ernährst dich sonst von Waldfrüchten und geschossenem Wild? ;)


    VG Ingo W

    Hallo Rübezahl!


    Kannst du für den Helmling noch mal Zeit investieren, etwas über die Lamellen streichen und dann nochmal riechen?
    Falls du wieder nichts riechst, kannst du den so vorbereitet mal weiterreichen?


    Kein bisschen ranzig?


    VG Ingo W

    Hallo!

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    Der Stamm an dem sie wachsen sieht mir aber nicht sehr nach Eiche aus...


    http://www.baumkunde.de/Quercus_rubra/
    Das neckische an Roteiche ist, dass die plötzlich mit relativ glatter Rinde daherkommt. Also ich möchte die nicht ausschließen als Substrat.


    Edit: an jungen Bäumen ist die noch glatter als im Link.


    VG Ingo W

    Hallo Fredy!


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    Die sind aber ganz schön rot, die Gesellen!


    Nur auf dem 1. Foto!


    Auf der "Studio-Afnahme" sieht er dann mehr wie der Rauchblättrige (H. capnoides) aus, ökologisch gesehen wird aber der Grünblättrige (H. fasciculare) rauskommen. Kann ich zwar so an der Farbe kaum sehen, wetten würde ich aber schon darauf, aber das ist ja nicht Sinn eines Pilzforums.
    Oder sollte man sowas initieren! Wäre doch auch spaßig?
    Naja, braucht man halt danach immer die wirkliche Lösung, um den Einsatz aufzuteilen. Ich bin dann die Bank und stecke immer ein! Jawoll, so machen wir das! :evil:


    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!


    Nr. 1:
    Also, dann bleibt es von meiner Seite aus bei Agaricus spec., obwohl mich eine abgewinkelte Stielbasis und leichter Geruch nach Marzipan oder Anis nicht gewundert hätte.

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    Er riecht mittlerweile auch nur noch, nachdem ich ihn anschneide. Ansonsten riecht er eher etwas muffig.


    Das ist aber bei den meisten Pilzarten der Fall. Man muss da 2 wesentliche Varianten der Geruchsbildung unterscheiden:
    1. Geruch, der sich erst beim Antrocknen bildet (Kokosflockenmilchling oder Maggipilz);
    2. Geruch, der sich besonders am verletzten Fruchtkörper verdeutlicht, dazu gehört im Prinzip alles, was nach Mehl, Rettich, Anis/Marzipan, Chlor oder "inocybioid" (vgl. die meisten Risspilze!) riecht


    Natürlich gibt es auch Arten, die idealerweise schon frisch extrem riechen ohne das man was machen muss: bei einen Schwefelritterling oder der Basis von Specht-Tintlingen muss man wenig machen, das sind an sich schon Waffen.


    Ach, Ausnahmen gibt es da auch noch: der Stachelbeer-Täubling riecht am meisten, wenn er wässrig in sich zusammensackt.


    Bei Nr. 3 würde ich dann trotzdem Sarcomyxa serotina (Gelbstieliger Muschelseitling) nicht ausschließen, weil mir erst mal nichts anderes einfällt.


    VG Ingo W

    Hallo Mirko!


    Ja, ein bisschen Balsam tut manchmal gut.
    Ich glaube, viele denken, dass ich unbedingt auf sämtliche Angaben bestehe. Ist aber nicht so, ich habe die ausführliche Version angeregt, um das Gespür für Merkmale der Einsteller zu schärfen.


    Manchmal wäre sogar eine sehr ausführliche Beschreibung gar nicht notwendig, wenn es sich um gut bestimmbare Pilze handelt.
    Aber man muss halt auch mal mit der Ansicht aufräumen, dass man die meisten Pilze mit Pilzhut-Foto von oben so nebenher bestimmen kann.


    Ich denke, wir haben auf jeden Fall jetzt einen guten Kompromiss gefunden, mit dem ich leben kann.


    VG Ingo W

    Hallo Reinhilde!


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    Der ist vielleicht zu winzig.


    Ja, vielleicht.
    Obwohl, nach meinen Maßstäben ist alles, was man auf 2m Entfernung sofort wahrnehmen kann, schon ziemlich groß.
    Deine Bilder treffen eigentlich fast alles, was man zur Makro-Bestimmung der Art braucht.
    Den sich zur Basis verschmälernden Stiel (wie auch bei P. stipticus und serotinus) könnte man noch besser darstellen. Allein durch die Stielform wirst du die Art kaum noch mit Crepidotus (Stummelfüßchen) verwechseln können.


    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!


    Gefällt mir gut, wie du dir jetzt Mühe gibst mit den Merkmalen.


    So, genug gelobt, jetzt wieder ein bisschen Verbesserungsbedürftiges.
    Kannst du dich mal mit deiner Kamera beschäftigen, ob da irgendwo ein Weißabgleich ist? Die Draußen-Fotos sind alle farbstichig, die drinnen wahrscheinlich mindestens zum Teil. Findest du eventuell statt der rosalichen Tischplatte was neutraleres wie grau oder weiß?


    So, jetzt zu den Pilzen:
    Nr. 1 Agaricus spec. (Champignon):
    - nochmal angekratzt riechen, sich Zeit lassen
    - keine Färbung an Druckstellen?
    - wo ist die Stielbasis?


    Pilz Nr. 2:
    Für mich einfach Austernseitling (Pl. ostreatus), wobei ich natürlich mit der Geruchsangabe nicht nur bei dir unzufrieden bin.
    Könntest du mal Champi, Faserling und Seitling immer abwechselnd anriechen. Ist das wirklich alles der gleiche Geruch für dich?


    Nr. 3:
    Mach mal ein Foto vom Stiel, also dort, wo die Lamellen enden!

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    Größe der Fruchtkörper: von Stiel bis Außenrand 10 cm, Länge 14 cm


    Kannst du mal Lineal dazulegen?


    Pilz 4:
    Psathyrella (Mürbling/Faserling). Tja, die Farben bringen mich durcheinander, ansonsten würde ich sowas wie Psathyrella piluluformis/hydrophila (Weißstieliges Stockschwämmchen/Wässriger Mürbling) ins Spiel bringen.
    Und der hat auch noch den gleichen Geruch wie der Champignon und der Seitling??


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    Oder sieht dies etwa nicht nach einem Mix aus Lungenseitlingen und Gelbstieligen aus?


    Nö!

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    Fotos von unten habe ich leider nicht gemacht...


    Ich denke, hier kann dir keiner einen Lungenseitling nur von oben betrachtet bestätigen (weil es nämlich keiner ist!). Naja gut, einer vielleicht.;)


    VG Ingo W

    Hallo Reinhilde!


    Sehr schön!
    Das ist Panellus mitis (Milder Zwergknäueling).
    Da kann man gleich mal hier im Beitrag vergleichen, dass die 2 diskutierten Arten schon sehr verschieden aussehen.


    Übrigens was häufiges, wundere mich immer, dass P. mitis nicht öfter eingestellt wird.


    VG Ingo W

    Hallo Marie Juana!

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    Ich denke auf Bild 8 ist der selbe Pilz wie auf 9+10 zu sehen....


    Tja, denken und wissen!
    Der Farbe nach könnte das auch gut der nicht häufige Stereum gausapatum (Eichen-Schichtpilz) sein. Das wäre halt ein recht dünnfleischiger mit stark welligen Huträndern auf Laubholz (sollte Eiche sein), der rot anläuft, wenn man ihn an den hellen Zuwachsrändern der Unterseite ankratzt.
    Das und andere Sachen bekommst du dann schon raus, wenn du deine schönen Motive einfach mit einem umgelegten Fruchtkörper aufwertest.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!


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    Könntest du da nicht zur Taufe schreiten bei den unbeschriebenen Pilzchen ?


    Ich glaube, man muss eine Pilzart recht oft finden und sich intensiv mit ihr beschäftigen, bevor man sie in all ihrer Variabilität erkennt. Das dauert seine Zeit über Jahre.


    Dazu kommt, dass ich Mykologie als Hobby betreibe; die nötigen "Connections" haben eher die Profis mit DNA-Analysen-Zugang und die Geduld und Zeit, sich durch die Pilzlektüre der Welt zu arbeiten, eher die Taxonomie-Fetischisten.
    Ich bleibe lieber "Amateur-Feld-Mykologe", muss ja auch Zuarbeiter geben.


    VG Ingo

    Hallo abeja!


    Die neuen Tr.-gibbosa-Fotos sind eigentlich Idealbilder. Da hast du auch die meist angetroffene Fruchtschichtfarbe eines Frischpilzes mit dem oranglich-rosalichen Schein. Diese Farbe hätte Tr. hirsuta nämlich auch nicht.


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    Was das Maßband angeht, so war das durchaus ernst gemeint - wenn man nicht alles mit nach Hause nimmt (Pilze fange ich jetzt erst an, mitzunehmen und auch durch zuschneiden etc.)


    Es ist sowieso nicht vernünftig, alles mit nach Hause zu nehmen (auch der Natur zuliebe).
    Zwar ist schon alles interessant, aber nicht zu bewältigen. Das muss man einfach akzeptieren, auch, wenn einem vielleicht der eine oder andere Fund deswegen durch die Lappen geht.
    Lieber mit wenigen Arten beschäftigen und das ordentlich, den Rest registriert man halt nach dem Motto: "Ach, sowas gibt es auch noch".
    Du kennst dann die Art viel besser (siehe Tr. versicolor) und andere haben auch was davon.


    VG Ingo W

    Hallo Inken!

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    Ich habe gerade nochmal in unsere Rote Liste geschaut und da läuft er als "derzeit nicht als gefährdet anzusehen".


    Also Arten, die erst einwandern, sind ja auch nicht gefährdet.
    Bloß, weil was noch nicht in Mengen da ist, bedeutet ja nicht ,dass das einen Schutzstatus gerechtfertigt.
    Ist wie mit dem Kaiserling, der mag halt mildes Klima, das bei mir z.B. (noch) nicht vorherrscht. Deswegen käme man nicht auf die Idee, den in meinem Bundesland Thüringen auf die Rote Liste zu setzen.


    VG Ingo W

    Hallo Markus!


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    Sie sehen hochwertig aus und riechen gut.


    Der Ölbaum-Trichterling sieht auch schön aus, macht dich trotzdem nieder.


    Präge dir mal den Geruch ein, kannst du für später gebrauchen.
    Dein Pilz dürfte die Nebelkappe (Clitocybe nebularis) sein, wird manchmal nicht vertragen.
    Pfannen-Freigabe per Internet ist nicht möglich, das Risiko solltest du nicht eingehen, auch wenn ich dir sonst was erzähle.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!


    So absolut kann man das nicht sagen. Wenn man Pilze bestimmt, trifft man immer auf häufige, auf weniger häufige, auf seltene und auf welche, bei denen man nicht weiterkommt.
    Dabei ist es egal, ob du schon etwas länger liegendes Holz inspizierst, einen Asthaufen durchwühlst, ein paar Nadeln oder Laubblätter anschaust, auch mal in Wasser eingetauchte Äste nicht links liegen lässt oder auf einer kargen Wiese deine Augen aufhältst.


    Bei den Pilzen, bei denen du nicht weiterkommst, kann es entweder sein, dass du eine schwierige Gattung erwischt hast, du beim Interpretieren der Merkmale Fehler machst, du kenen Zugriff auf die entsprechende Literatur hast oder die Pilzart einfach noch nicht offiziell und gültig beschrieben ist.


    Der letzte Fall ist absolut nicht ungewöhnlich. Ich habe öfter mal Becherchen, die zu einem Teil schon auch andere gefunden haben, die aber keinen gültigen Namen haben. Der Witz dabei ist, dass die noch nicht mal selten sein müssen, die sind einfach noch nicht beschrieben.


    VG Ingo W

    Hallo Fredy!


    Ja, so schnelllebig ist die Pilzzeit geworden: ich glaube,
    - vor 20 Jahren wäre man bei einem Fund der Art in die Annalen der Pilzkunde eingegangen,
    - vor 10 Jahren hätten sich die Mykologen aus nah und fern immerhin noch um dich geschart, um einmal Plicatura crispa zu sehen,
    - vor 6-7 Jahren wunderte man sich, dass der "Buchen-Adernzähling" auch an anderes Substrat geht,
    - seit ca. 5 Jahren kenne ich beinahe kein einheimisches Laubholz-Substrat, an dem er nicht wächst,
    - seit ca. 3 Jahren finde ich ihn ab und an an Nadelholz (besonders Kiefer),
    - schätze nächstes Jahr wird mir der substratige Erstfund an Grashalmen gelingen,
    - in 3 Jahren zersetzt er die Deckel meiner Plastedosen,
    - und in 5 Jahren trinkt man sein Bier erst, nachdem man die Plicatura-Fruchtkörper von der Flasche gewischt hat.


    VG Ingo W


    Edit:

    Zitat


    ....Beitrages von Ingo entsonnen, der .... ein Vorkommen von Plicaturopsis crispa an Nadelholz als eine Art "bereits bestehendes Fantom" beschrieben hat


    Muss ich im Vollrausch gewesen sein: Phantom schreibe ich nie mit "F" (;)) und bezeichne damit eigentlich nur Arten, die beschrieben wurden, und ich an deren Existenz, so wie beschrieben, überhaupt nicht glaube.

    Hallo Fredy!


    Jetzt sehen die Lamellem wieder nicht übermäßig entferntstehend aus.


    Wenn man beide Arten, also Gl. abietinum und sepiarium nebeneinander liegen hat, fällt es leichter.
    So nach Bild muss ich wahrscheinlich passen. Irgendwo gibt es Angaben zu der Lamellenanzahl pro cm Umfang.
    Im Gedächtnis ist es mir auch, als ob abietinum hellere Hüte hätte (oder war das jetzt trabeum?). Irgendwo hatte da Gerd mal was dazu geschrieben. Naja, wirst dich schon "durchwurschteln".


    VG Ingo W