Hallo seppl!
Nr. 13 könnte Amanita gemmata (Narzissengelber Wulstling) sein, wegen der stufig abgesetzten Stielbasis.
Den Rest sehe ich wie Andreas.
VG Ingo W
Hallo seppl!
Nr. 13 könnte Amanita gemmata (Narzissengelber Wulstling) sein, wegen der stufig abgesetzten Stielbasis.
Den Rest sehe ich wie Andreas.
VG Ingo W
Hallo jogiteeee!
Wird dir wahrscheinlich hier keiner sagen können ohne Geruchsangabe und Verfärbung (Druckstellen allgemein und Schnittstelle durch Stielbasis). Gibt da nämlich etliche weiße Champignons.
VG Ingo W
Hi deep7!
Ich habe mir gerade ein Bild aus deinem Beitrag für ´s "pilzepilze"-Forum geklaut. Hoffentlich bekomme ich jetzt keinen Ärger mit dir??
VG Ingo W
Hallo nochmal!
Habe mir den von Gerd verlinkten Beitrag mal durchgelesen: äußerst interessant.
Besonders der Satz von Gerd von damals gefällt mir gut:
" Nicht so voreilig: Misstraue jedem........ Übrigens habe ich nur meinen Bild-Eindruck (da war ich mir recht sicher) vermittelt und keineswegs eine 100%-Bestimmung durchgeführt."
Könnte ich sofort unterschreiben!!!
VG Ingo W
Hallo Flo!
Ja, das ist wirklich nur ein Raten:
Bild 1-3 vielleicht ein Rübling;
Bild 4 ein Pluteus (Dachpilz);
Bild 5 Hypholoma lateritium (Ziegelroter Schwefelkopf);
Bild 6-8 ein Panaeolus (Düngerling);
Bild 9 vielleicht ein Schleimpilz??
VG Ingo W
Hallo Sabine!
Der erste ist der Zunderschwamm (Fomes fomentarius), den zweiten halte ich aufgrund der Farbe, der Art und Weise, wie der Fruchtkörper am Substrat angewachsen ist und des Standortes am Wasser (also kaum trocken und heliophil wie der Zinnoberschwamm) für Hapalopilus rutilans (Zimtfarbener Weichporling).
VG Ingo W
Hallo PowderBär!
Auf deinen Bildern sind alte Semmelstoppelpilze (Hydnum repandum), die wären jung essbar, älter können sie bitterlich werden.
Es gibt da noch zwei ähnliche Verwandte, den Rotgelben Stoppelpilz (Hydnum rufescens) und den Ellipsoidsporigen Stoppelpilz (Hydnum ellipsosporum), die sind etwas rötlicher. Beide sind auch essbar.
Eine Verwechslung mit giftigen Pilzen sollte nicht möglich sein, wenn du auf die Stoppeln und die Farbe achtest.
VG Ingo W
Hallo Norbert!
Ich weiß jetzt nicht, ob zu den anderen Pilzbildern auch eine Meinung hören willst oder ob du sie bloß zum Zeigen eingestellt hast. Ich schreib halt mal meine Meinung:
1+2 Klebriger Hörnling (Calocera viscosa);
3 Rauchblättriger Schwefelkopf (Hypholoma capnoides);
4 Hallimasch (Armillaria);
5+6 Goldröhrling (Suillus grevillei);
7+8 Flockenstieliger Hexenröhrling (Boletus erythropus);
9 Beringter Schleimrübling (Oudemansiella mucida);
10+11 Täubling (Russula): falls das der angesprochene grünliche Pilz ist, kannst du mal mit Russula aeruginosa (Grasgrüner Birkentäubling) vergleichen.
Das sind jeweils Vermutungen zu deinen Bildern, bitte nicht als Bestimmung betrachten!!
VG Ingo W
Hallo enca!
Ohne Bild von den Lamellen wirst du wohl kaum eine befriedigende Antwort bekommen.
VG Ingo W
Hallo Tobias!
Vielleicht standen ja doch ein paar Eichen ´rum, kannst ja mal mit dem Eichenmilchling (Lactarius quietus) vergleichen.
VG Ingo W
Hallo Michael!
Zitat
2. Macrolepiota puellaris (Jungfernschirmling) = schöner Fund;
Ist der einzige unterschied zum spitzschuppigen Schirmling der Geruch? Wieso seid ihr so "sicher" das es kein spitzschuppiger Schirmling ist? Weil von diesem Pilz habe ich einige gesehen!
Naja, der Jungfernschirmling hat einen sehr hellen Hut mit hellen, weichen, mehr groben Schuppen, welche leicht abstehen, der Spitzschuppige Schirmling hat viele kleinere, braune Schuppen, die jung recht spitz sind und später ganzflächig anliegen.
Also alleine von der Farbe sollte man die zwei nicht miteinander verwechseln können.
Zitat
4. Laccaria amethystina (Violetter Lacktrichterling), Oberfläche durch Trockenheit ausgeblichen;
Gibt es eine Verwechslungsmöglichkeit? Ich hab Respekt vor der Farbe...
Respekt vor der Farbe musst du nicht haben, denn einige sehr farbenfrohe Pilze sind essbar.
Das mit der Verwechslungsmöglichkeit zu beantworten ist schwierig, weil das auf den Menschen ankommt. Mitunter werden ja Röhrenpilze mit Lamellenpilzen verwechselt. Zwar kaum nachvollziehbar, aber wahr.
Kommt also auf deine Wahrnehmungsfähigkeit an.
Achtet man auf die Farbe, die gummiartige Konsistenz und die entfernt stehenden Lamellen, sollte man ihn eigentlich nicht verwechseln können.
VG Ingo W
Hallo Gerd!
Du hast wohl für jedes Thema eine Datei??
Dankende Grüße
Ingo W
Hallo Grabosso!
Zunächst mal mein Kompliment für deine aussagekräftigen Fotos!
Als zweites verweise ich der Form halber mal drauf, dass die Bestätigung vor Ort bei einem Pilzberater natürlich das sicherste vor dem Verzehr unbekannter Pilze ist.
Als drittes kann ich dich aber beruhigen: wenn du auf die von dir fotografierten Details achtest (ungewöhnliche Größe, Beschuppung des Hutes wie auf deinem Bild, "Doppelring" wie abgebildet, Natterung des Stieles und den meist grasigen Standort in Wäldern oder Waldrändern), dann wirst du dich nicht mit solchen Pilzen vergiften, egal ob es jetzt der geläufige Macrolepiota procera (Gemeiner Riesenschirmling) ist oder sein naher Verwandter M. permixta (Rötender Riesenschirmling) mit mindestens in der Stielbasis rot verfärbendem Fleisch.
VG Ingo W
Hallo Pläuschler!
Was für einen hübschen Pilz du genau neben deiner Pflanze stehen hast, kann ich dir nicht sagen (relativ wenig Information, Lamellenfarbe?). Es könnte z.B. ein Samthäubchen (Conocybe) sein.
Für mich steht jedoch fest, dass eventuelle Schäden deiner Pflanze nichts mit diesem Pilz zu tun haben. Der ernährt sich von Bestandteilen der Topferde.
VG Ingo W
Hallo Michael!
Ich seh ´ das so wie Andreas:
1. zu wenig zu sehen;
2. Macrolepiota puellaris (Jungfernschirmling) = schöner Fund;
3. Lactarius vellereus (Wolliger Milchling/Wollschwamm) wahrscheinlich;
4. Laccaria amethystina (Violetter Lacktrichterling), Oberfläche durch Trockenheit ausgeblichen;
5. Cantharellus tubaeformis (Trompetenpfifferling) = ertragreicher und guter Pilz für Speisezwecke
VG Ingo W
Hallo Horst!
Zieh ´ die Haut ab, denn die soll der Ursprung für die allergischen Reaktionen bei manchen Menschen sein.
VG Ingo W
Hallo Michael!
Nein, es handelt sich um Stoppelpilze (Hydnum). Wenn jung und nicht bitter als Mischpilz verwertbar.
Pfifferlinge haben an der Hutunterseite Leisten.
VG Ingo W
Hallo Jörg!
Dürfte der Kiefern-Braunporling (Phaeolus schweinizii/ spadiceus) sein.
VG Ingo W
Hallo Ringfinger!
Der erste ist der Perlpilt (Amanita rubescens), der hat neben der gerieften Manschette und der keulig verdickten Stielbasis immer was rotes im Fleisch.
Der zweite ist der Rotgelbe Stoppelpilz (Hydnum rufescens). Im Gegensatz zum Semmelstoppelpilz (Hydnum repandum) ist er durchschnittlich kleiner, hat farblich mehr Rottöne, der Stiel ist zentraler und die Stoppeln laufen kaum am Stiel herab.
VG Ingo W
Hallo Digitalray!
Manchmal ist weniger mehr!! So 2-3 Pilze von allen Seiten beleuchtet und abgebildet mit den dazugehörigen Infos wären effektiver bei der Bestimmung.
1. : Panaeolus (Düngerling);
2. : Clitocybe gibba (Ockerbrauner Trichterling);
3. : Lepiota (Schirmling) ??;
4. : Inocybe (Risspilz);
5. : Conocybe (Samthäubchen);
6. : Clitocybe costata (Kerbrandiger Trichterling) ?
7. : Fomitopsis pinicola (Fichtenporling);
8. : Lactarius vellereus (Wolliger Milchling) ?;
9. : Hydnum rufescens (Rotgelber Stoppelpilz);
10.: Laccaria (Lacktrichterling);
11.: Russula (Täubling);
12.: Laccaria amethystea (Violetter Lacktrichterling);
13.: = 10;
14.: Laccaria (Lacktrichterling);
15.: Inocybe (Risspilz);
16.: Inocybe (Risspilz);
17.: Gymnopus peronatus (Brennender Rübling);
18.: Hygrophorus (Schneckling) ??;
19.: ?;
20.: Lactarius (Milchling);
21.: Coprinus (Tintling);
22.: Inocybe (Risspilz);
23.: Clitocybe (Trichterling);
24.: Amanita spissa (Grauer Wulstling) ?;
25.: Xerocomus chrysenteron (Rotfußröhrling);
26.: Cordyceps ophioglossoides (Zungenkernkeule);
27.: Clitopilus prunulus (Mehlräsling) ?;
28.: Hydnum repandum (Semmelstoppelpilz);
29.: Russula (Täubling);
30.: Mycena galopus (Weißmilchender Helmling);
31.: Amanita rubescens (Perlpilz);
32.: Suillus luteus (Butterröhrling) ?;
33.: ??-(sieht aber interessant aus !);
34.: Russula (Täubling);
35.: Russula cyanoxantha (Frauentäubling) ?;
36.: Russula- oder Lactarius-Mumie;
37.: Hydnum rufescens (Rotgelber Stoppelpilz);
38.: Thelephora palmata (Stinkende Lederkoralle);
39.: ? (kann ich nicht deuten);
40.: Hydnum (Stoppelpilz) ?;
41.: Cortinarius (Schleierling);
42.: Suillus granulatus (Körnchenröhrling);
43.: Tapinella atrotomentosus (Samtfußkrempling);
44.: Calocera viscosa (Klebriger Hörnling);
45.: Russula (Täubling);
46.: Boletus erythropus (Flockenstieliger Hexenröhrling);
47.: Lactarius (Milchling);
48.: Russula (Täubling);
49.: Schleimpilz ??;
50.: Hydnum (Stoppelpilz) ??;
51.: Trametes versicolor (Schmetterlingstramete);
52.: Russula (Täubling);
VG Ingo W
Hallo Ralf!
Dass dir bisher keiner geantwortet hat, mag daran liegen, dass auf den Bildern nicht sehr viel zu erkennen ist.
Ich denke, deine Zweifel sind berechtigt. Ein Sommersteinpilz sollte keine roten Farben haben, und an Druckstellen darf er sich auch nicht verfärben. Mich würde es nicht wundern, wenn einige (alle?) deiner Röhrlinge bitter schmecken.
VG Ingo W
Hallo deep7!
Ich schließe mich sämtlichen Lösungsvorschlägen von Andreas an, einschließlich Perlpilz und Gallenröhrling.
Wenn dein Pilzgericht nicht bitter schmeckte, dann war der Gallenröhrtling halt einfach nicht sehr bitter.
Zusätzlich glaube ich bei Bild 4 Stockschwämmchen (Kuehneromyces mutabilis) und bei Pilzbild 9 +10 Fichtenporlinge zu erkennen.
VG Ingo W
Hallo deep7!
Mir gefällt Danieles (tartufone) Antwort, ich hatte ganz genau die gleichen Gedanken:
1. Xerocomus chrysenteron (Rotfußröhrling) = sicher
2. Scheidenstreifling (Amanitopsis) mit stärkerer Tendenz zu fulva (Fuchsiger Scheidenstreifling)
3. Trametes versicolor (Schmetterlingstramete) = sicher
VG Ingo W
Hallo Täubling!
Meine Einschätzung deckt sich so einigermaßen mit den vorhergegangenen Antworten:
Bild 004: Täubling, Stinktäubling kann sein, gibt aber auch etliche andere gelbliche mit jung fast kugeligem Hut;
Bild 005: Marone = sicher;
Bild 006: Mohrenkopfmilchling = relativ sicher;
Bild 007: Kampfermilchling hätte ich auch gedacht = nur Spekulation;
Bild 008 + 009: überbelichtet = wahrscheinlich Täubling;
Bild 010 + 011: Gallenröhrling = ziemlich sicher;
Bild 012: Riesenschirmling, aber da keine Natterung am Stiel erkennbar, statt dessen aber ein Bräunen sichtbar ist, könnte es sich vielleicht auch um eine andere Riesenschirmlingsart als M. procera handeln (vielleicht Macrolepiota olivascens?, kenne ich aber nicht)
VG Ingo W
Hallo Täubling!
Wäre dein obiges Bild ein Rätsel, würde ich ebenfalls Grauer Wulstling (Amanita spissa/excelsa) tippen.
Bei einem unscharfen Bild, auf dem die Merkmale nicht gut sichtbar sind, birgt die Bilder-Bestimmung allerdings zu viel Risiko, als dass ich mich da festlegen wollte.
Zum Thema Grüner Knollenblätterpilz möchte ich noch anmerken, dass man sich mit den Farben nicht so absolut festlegen sollte. Ich habe auch schon mehr oder weniger braune (wenn auch mit Olivtönen) Hüte vom Grünen Knollenblätterpilz (Amanita phalloides) gesehen.
Zum Thema Steinpilze: Hier solltest du die Zeit-Angaben nicht überbewerten bei deinem verstaubten Pilzbuch. Musst immer bedenken, dass Pilze auch die dementsprechenden Witterungsbedingungen benötigen, um Fruchtkörper zu bilden. Momentan ist in weiten Teilen Deutschlands Pilzflaute bei größeren Pilzen. Den Steinpilz kannst du in anderen Jahren auch schon im Mai finden, und wenn ´s passt auch bis in den November.
VG Ingo W
