Hallo Verena,
willkommen in forum, super Einstieg mit richtig Tolle Steinis Exemplaren, hab Spass bei uns und beim Pilz Bestimmen.
Hallo Verena,
willkommen in forum, super Einstieg mit richtig Tolle Steinis Exemplaren, hab Spass bei uns und beim Pilz Bestimmen.
Hallo Inni,
hab gerade geschaut bei myko-shop und es gibt nur Schwefelsäure und vanillin zum verkauf, musste ich mir das dann selber michen?
Hallo Verena,
willkommen in Forum, ja mit Mycena rosea bist du schon richtig, den erkennt mann auch ohne dran zu riechen.
Hallo Stefan,
die 2 waren schon an der gleiche Stelle, aber das heisst ja nichts. Was Sulfovanillin ist, muss ich erstmal recherchieren. Wo kann man sowas besorgen?
Hallo Andreas,
das zeigt sehr gut die verfärbung in rot und dann ins graue, nur leider ist es der falsche Pilz, du zeigst hier den Dickblättrige Schwärz-Täubling (Russula nigricans), ist aber nicht schlimm ein Portrait ist auch da in Arbeit da könnte ich mit deinen Erlaubis dieses Bild benutzen. ![]()
Dichtblättrige Schwärz-Täubling
Russula densifolia Secr. ex Gillet
Klasse: Agaricomycetes
Unterklasse: incertae sedis
Ordnung: Russulales
Familie: Russulaceae
Gattung: Russula
Untergattung: Compaktae/Nigricantinae
Hut: 5–“9 (maximal 11) cm breit, anfangs eingerollt, dann ausgebreitet und zuletzt niedergedrückt. Er verfärbt sich von anfangs weißlich rußgrau, nach oliv- bis schmutzig braun. Am Rand ist er meist heller gefärbt. Jung ist die Huthaut klebrig, bei feuchter Witterung auch schmierig.
Lamellen: Sehr dicht, weiß bis cremefarben, schmal (bis 11 mm hoch), dünn, linear und regelmäßig untermischt und am Stiel angewachsen bis kurz herablaufend. Viele sind in halber Höhe gegabelt.
Stiel: Kurz, fest, zylindrisch geformt oder aufwärts verdickt und von etwa der gleichen Farbe wie der Hut, auf Druck verfärbt es sich nach einigen minuten Rot, später grau bis schwarz.
Fleisch: Fest und weißlich, beim Brechen oder Anschneiden färbt sich das Fleisch innerhalb von etwa drei Minuten rötlich, dann von der Basis her grauschwärzlich.
Sporenpulver: Weiss
Geruch: Obstartig bis modrig
Geschmack: Mild bis schärflich aber unangenehm.
Speisewert: Kein Speisepilz.
Vorkommen: Der Dichtblättrige Schwärz-Täubling ist wie alle Täublinge ein Mykorrhizabildner. Seine Wirte sind sowohl Laubbäume wie Birke (Betula), Hainbuche (Carpinus), Rotbuche (Fagus) und Eiche (Quercus) als auch Nadelbäume wie Weißtanne (Abies) und Fichte (Picea).
Der Täubling findet sich in montanen, tannenreichen oder bodensauren Buchen- und Eichen-Buchenwäldern, ebenso wie in Eichen-Hainbuchenwäldern und in wärmeliebenden Eichenmischwäldern. Er kommt aber auch in Fichten-Moorwäldern und in Fichten- und Kiefernforsten vor. Der Pilz toleriert trockene, saure bis schwach basische Kiesböden, Geröll/Gesteinsschutt, Sand-, Silikatsgestein- und Braunerdeböden.
Verwechslung: Die Schwarztäublinge mit dichtstehenden Lamellen sind nicht immer leicht zu unterscheiden. Der Rauchbraune Schwärz-Täubling (Russula adusta) ist meist viel größer, sein Hutdurchmesser beträgt 13–“20 cm. Bei ihm rötet und graut das Fleisch nur sehr langsam.
Beim Schwarzanlaufenden Täubling (Russula albonigra) läuft das Fleisch unmittelbar und rasch schwarz an. Der Geschmack besonders in den Lamellen ist mentholartig bitter.
Beim recht seltenen Lachsblättrigen Schwärz-Täubling (Russula anthracina) schwärzt das Fleisch ebenfalls ohne vorher zu röten, außerdem haben die cremeweißen Lamellen einen lachsrosa Reflex, der Geruch ist leicht obstartig, der Geschmack schärflich
Wissenwertes: Die oft recht häufig auftretenden Schwarztäublinge kommen als Speisepilze kaum in Frage, denn ihr Fleisch ist zu hart und fest, daher schwer verdaulich, und ihr moderiger Geschmack ist nicht einladend.
Rote Stiel verfärbung auf Druck
Ein schnitt nach wenige Minuten, ganz gut die rötliche verfärbung zu sehen
Bei Fruchtkörper die Insektenbefall haben ist das Fleisch auch schwarz.
Wer noch Bilder hat her damit
Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
>Russula adusta = Rauchbraune Schwärz-Täubling<
>Russula albonigra = Schwarzanlaufenden Täubling<
>Russula anthracina = Lachsblättrigen Schwärz-Täubling<
Hallo Matthias,
sehr schöne Bilder und sehr schöne Mikro noch dazu.
Danke fürs zeigen.
Danke noch mal an alle.
Das nächste mal werde ich mal testen.
Sind die Röhren für eine Marone nicht etwas zu gelb?
Also, Xerocomus ferrugineus wäre da schon eine alternative das Fleisch kommt mir doch ziemlich hell vor, nur leider fehlt da noch die Stielbasis, die ist bei Filzröhlinge immer wichtig.
Danke ihr 2 dann muss ich mich umorientieren, ich werde mal weiter recherchieren.
Aber etwas violett waren die auf jedenfall.
Ein Täubling habe ich noch in Petto, aber der kommt viell. Morgen jetzt habe ich erstmal noch ein Schleierling das ich als Safranfleischiger Dickfuß bestimmt habe.
Die Bilder.
Auch den hier Kiefer, Eichen in den nähe passt so weit alles, nur mit den Geruch ermittlung komme ich nicht weiter, ( Sorry Ingo :().
Also er riecht Stechend, unangenehm, nach merere riecht versuche bin ich auf jauche gekommen aber fragt mich nicht warum.
Also was sagt hier?
Ach so, Sporen kamen keinen raus aber ich schätze das die rostbraun waren.
Hallo Gerd,
danke für die erklärung, habe ich nicht gewusst.
So meine Liebe Pilzfreunde,
da meine Bestimmungs Anfrage für Russula sardonia sehr gut gelaufen ist, versuche ich es noch mal.
Gefunden habe ich die 2 am gleichen Standort wie R. sardonia, also bemooste Stelle unter Kiefer anderen Bäumen Fichten, Eichen, Buchen wahrscheinlich saueres Boden geschmach war Mild, Geruch kann ich mich leider nicht mehr Erinnern.
Hier schon mal die Bilder.
Der Buckel-Täubling scheint mir hier zu passen auch wenn der kleine von Beiden kein Buckel aufweist, ich sehe auf den Bild kein, kann vor kommen, ich denke die Bilder geben alles her was noch notwendig ist, zwischen den Lamellen noch Anastomosen zu sehen, viell. is es wichtig.
Was sagen die Experten.
Hallo Lucas,
bei Pilz 1 würde schon gesagt Hygrocibe conica würde ich auch sagen. Bei 2 hätte ich gern mehr davon gesen viell. mal ein schnitt durch die mitte.
Hallo Holger,
eine Schöne ansammlung an Dachpilze, dein Letzer Pilz könnte in Richtung Pluteus boudieri gehen, drittletzten Bild, aber da gibt es noch ein paar ähnlichere und ohne mikro geht wahrscheinlich nichts.
Das bringt etwas Farbe in dieser düsterer Ort, ein Omage an alle gefallene. Danke mutter Natur ![]()
Und natürlich danke dir fürs Zeigen.
Naja, erstmal die Beitrags Posterin verschlägt mir die Sprache mit seine wunderbare und sehenswerte Bilder die den Sommer ein letzten Gruss schenken (der Schwefel Porling ist genial). Als dann noch Nobi mit sein Gedicht eingetreten ist war mir klar das ich nicht schreiben kann was das ganze hier auch nur teils Würdig ist.
Desalb werde ich nicht Kommentieren.
Hallo Ihr 2,
danke noch mal für die 98% -ige Bestimmung, oder sind es nur 95%? Wie auch immer, um noch Gerds Fragen zu beantworten, Kalkhaltig ist der Boden nicht, das heisst aber nicht automatisch saueres Boden oder?
Die Huthaut habe ich leider vergessen ab zu ziehen, um zu testen sorry.
Hallo Mr. Hyde,
wie du bemerkt hast sind die Antworten her grob gehalten, das liegt daran das deine Pilze nicht geeignet sind um eine Bestimmungs Anfrage zu starten.
Liest dir mal die Regeln durch hier.
Ein paar Tipps noch, die Pilze immer komplett mit Stielbasis zeigen, büschelige Pilze auch als Büschel zeigen, Fruchtkörper auch in verschiedenen alters Stadien mitnehmen, das soll natürlich nicht heissen halle Pilze mit nehmen sondern nur so 2 oder 3 Exemplaren.
Ach so willkommen in Forum ![]()
Hallo Abeja,
bei 7 bin ich mir zimlich sicher das P. salicinus ist nur bei 8 nicht ganz, aber wenn die alle grau grün getrochnet sind dann könnte schon passen.
Hallo Stephan,
habe mir schon gedacht das es schwierig wird.
Der ist makroskopisch schwierig. Wenn er scharf ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine "Säufernase" (Sektion Sardoninae, d. h. du bist schon in der richtigen Untergattung unterwegs). Leider gibt es in dieser Untergattung etliche Arten mit dunkelrotem Hut und rot überlaufenem Stiel, z. B. Russula rhodopus, Russula queletii, oder eben Russula sardonia.
Daher noch ein paar Rückfragen, die weiter führen würden:
Schauen wir mal ob ich antworten kann
- hast du die Sporenpulverfarbe, und war sie nur blass ockergelb oder richtig leuchtend gelb?
Viel ausgesport hat der leider nicht, aber das was ich sehen konnte war blass ocker gelb, würde ich sagen.
- war der Pilz im Mund sehr schnell scharf, oder erst mild und dann nach einer halben Minute scharf?
Sofort und verdammt scharf.
- waren die Lamellen nur blassgelblich oder freudig zitronengelb?
Blassgelblig waren die nicht, schon etwas kräftig gefärbt zumindestens gegenüber andere Täublinge die ich bis her gesehen habe, aber her in richtung Ocker denke ich, ich leg da noch ein Bild bei. Übrigens da sind auch kleine Flecken zu sehen ich weiss nicht ob das auch irgend ein merkmal ist.
- gab es am Fundort außer Kiefer auch noch Fichten (einzelne reichen)?
Einzelne ja, aber nicht ganz in der nähe so 10, 15 Meter weiter.
- roch der Pilz fruchtig wie Apfelmus?
Fruchtig ja aber nicht Apfelmus, auf keinen fall den typischen Täubling Geruch.
Ich hoffe du kannst was damit anfangen.
Gut möglich das es sich um Leucocoprinus brebissonii handeln könnte.
Hi Eike,
na kein Fisch, wie gesagt der Geruch war her unauffällig.
Hallo Mario,
ob es hier einen gibt weiß ich nicht aber Svamskogen im PilzePilzeForum ist ganz sicher einer.
Viele Grüße
Hallo Hannes,
ich weiss gar nicht ob ich da eine Anmeldung hab:(, muss ich schauen.
