Beiträge von JanMen

    Hallo liebes Forum,


    Ein weiterer Monatswettbewerb startet:


    Für alle Interessierten: Bis zum 19. Mai um 23:59 Uhr habt ihr Zeit, euer Foto einzuschicken!


    Bitte Folgendes vor der Teilnahme lesen!


    -->  Regeln und Ablauf zur Teilnahme am Pilzfotowettbewerb


    Achtung! Auf Anregung eines Teilnehmers wurden aufgrund der angepassten technischen Möglichkeiten die Regeln geändert. Von nun an dürfen die Bilder bis 1200 x 900 Pixel und bis 800 kb groß sein! Wir hoffen, dass ihr die möglicherweise etwas längere Ladezeit zugunsten der höheren Qualität und Detailgenauigkeit gerne in Kauf nehmt.
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    Hier  seht ihr, welche Preise man gewinnen kann. Darunter befinden sich Gutscheine von Traumflieger.de und Pilzzuchtsets von Pilzmännchen!
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    Allen Teilnehmern viel Glück und eine ruhige Hand,


    Das Forenteam von pilzforum.eu

    Die Jury hat entschieden...



    1. Platz


    Bild 10 - lupus (Monatssieger) mit Büscheliger Faserling (Psathyrella multipedata) (?)




    2. Platz


    Bild 9 - abeja mit Wulstiger Lackporling (Ganoderma adspersum)




    3. Platz


    Bild 3 - dieter.heune mit Judasohr (Auricularia auricula-judae)





    Die weiteren Platzierungen:


    4. Platz  - Bild 6 (beatephmc) mit Tintling  (Coprinellus spec.)




    5. Platz - Bild 2 (Doris und Helmut) mit ?




    6. Platz  - Bild 13 (Clavulina) mit Leuchtender Prachtbecherling (Caloscypha fulgens)




    7. Platz - Bild 7 (Irisle) mit Runzel-Verpel  (Verpa bohemica)




    8. Platz  (punktgleich) - Bild 5 (potzermoggl) mit ?




    8. Platz  (punktgleich) -  Bild 8 (Alis) mit Becherförmiger Sägeblättling  (Neolentinus cyathiformis)




    10. Platz - Bild 8 (11Roland) mit Samtfußrübling  (Flammulina cf. velutipes) (?)




    11. Platz - Bild 12 (beli 1) mit Fliegenpilz (Amanita muscaria)





    12. Platz    - Bild 11 (WestHarzer) mit Narzissengelber Wulstling (Amanita gemmata)




    13. Platz - Bild 4 (Lactarius) mit Bienen-Wabenporling (Polyporus alveolaris)  




    Allen Siegern einen herzlichen Glückwunsch!


    Mit dem Monatssieger setze ich mich wegen des Preises in Verbindung!


    Eure Vorschläge zu den nicht oder möglicherweise falsch bestimmten Arten auf den Fotos könnt ihr mir - wie immer - gerne hier lassen. :)


    Freundliche Grüße


    Jan-Arne


    PS: Die Auflösung aus dem Jury-Wettbewerb gibt's morgen. :)


    Hi!


    Das kann sogar so gewesen sein. So richtig übersehen wird er wohl nicht sein (auffällig ist er ja), vermutlich öfter mal unbestimmt. Die Art muss man ja irgendwie auch kennen, um sie zu erkennen. Ich habe ja auch 3 Jahre lang auf den Zufall gewartet, dass er mir im Forum (Doppelpilze-Forum) begegnet ist. Der APR-Fund steht erst nächstes Jahr in Pilze-Deutschland, mein alter Fund ist nicht kartiert. Die Leere wird also bald (wenn auch nur durch einen oder zwei Fund[e]) gefüllt. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Thorben,


    die Pilze habe ich vor 4 Jahren das erste Mal gesehen (3 Jahre später dann der Name zur Art) und vor etwa einem Monat bei der APR-Exkursion in Haltern wiedergefunden. Auch unter dem Mikroskop ein extrem schöner und besonderer Pilz. Ich gratuliere zum Fund! :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    "Ralf" und "Ahnung" in einem Satz, Stefan. Da lag der Fokus! :)


    Danke für die lieben Worte, Nobi.


    Thorben - das ist es! Ein dickes Lob an dein gutes Gedächtnis und vielen Dank fürs Recherchieren. :)


    LG, Jan-Arne

    Danke Wolfgang! ;)


    Hallo Pablo,


    genau den meine ich. Da war was Rötliches drin. Die (hier jungen) Dinger besitzen einen Deckel und waren geschlossen. Wir haben einen der Deckel abgekratzt, um reinzuschauen. Die ursprünglich gefundenen Teile waren also alte und leere, die jetzt gefundenen gefüllte, weil noch aktive Insektennachkommenträger. Da bin ich mir ziemlich sicher. Ralf hat's auch so gesehen und der hat ja von Ascos und Insekten gleichermaßen Ahnung, falls die Zweitmeinung der Argumentation mehr Gewicht verleiht. :D


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    eine schöne Tour war's. Und eine Gegend, die man sich unbedingt merken sollte!


    Von mir nur noch wenige Bilder:


    Lasiosphaeria ovina - Eiförmiger Kohlenkugelpilz



    Polycephalomyces auf Trichia varia



    Und dann gab's noch einen erfreulichen Erstfund für mich - wohl eigentlich gar nicht selten, aber halt Kernpilzzeug... ;) Eschen standen da auf jeden Fall genug rum und deshalb war dort auch Hypoxylon intermedium (syn. Hypoxylon fraxinophilum) zu finden.



    Liebe Grüße und ich freue mich schon auf die nächste Tour!


    Jan-Arne


    PS: Die Liste mit nachbestimmten Arten kommt dann per Mail, Jörg. :)

    Hallo Claudia,


    Zinnoberrote Tramete stimmt schon mal.


    Dann sehe ich noch Schichtpilze (Stereum) auf Bild 1 und 3, vielleicht Stereum hirsutum.
    Auf Bild 3 ist noch etwas zu sehen, was sehr gut der Knotige Schillerporling (Inonotus nodulosus) gewesen sein könnte.
    Bild 2, 4 und 5 zeigen eventuell den Fleischroten Zystidenrindenpilz (Peniophora incarnata).
    Bild 4 zeigt dann noch einen eingetrockneten Drüsling.


    Die Raupe ist schick! Stimmt, Schönbär war's. Die begegnet mir momentan öfter mal. :)


    Liebe Grüße
    Jan-Arne

    Hi!


    Beim Molch hatte ich das Glück, dass er relativ still hielt und geduldig wartete. Optimal sind die Bilder trotzdem nicht geworden, dafür bin ich zu unerfahren mit der Kamera und auch das Licht war eher so mittelgut. :)


    Bei den Insekteneiern bin ich mir zu 97 % sicher. Hier das Beweisbild. Oder würde B. marginata sowas machen? 8|



    LG, Jan-Arne

    Hi Stefan,


    ich finde das gezeigte Rätsel tatsächlich nicht so leicht, da es (2 zentrale) Merkmale zeigt, die m. M. nach für verschiedene Arten und/oder Gattungen passen. Ich kann mich aber irren. Ich würde bei nem größeren Ausschnitt kein Veto einlegen wollen, kann aber natürlich nicht für alle sprechen.


    LG, Jan-Arne

    Hallo noch einmal,


    bei Nummer 45 handelt es sich um etwas Tierisches, wohl ein Gelege von Insekten. Vorgestern konnte ich dasselbe Konstrukt noch einmal finden, jünger und mit Deckel. Im Inneren zeigte sich etwas kräftig-rötliches Flüssiges.


    Danke, Peter! :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen!


    Zur Auflösung von dem harlekinesken Rostpilz bei Nummer 9: Jule konnte ihren Verdacht bestätigen, dass es sich um Knollenkümmel handelt und gleichzeitig den Rostpilz Puccinia bulbocastani, der - ihrer Angabe nach - damit zum zweiten Mal rezent in Deutschland nachgewiesen werden konnte. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Stefan,


    danke für die Ergänzungen. Die kamen ja wie aus der Pistole geschossen und haben glatt die Überarbeitung meines unrecherchierten Gedankenstrom-Posts überholt. Jetzt ist aber alles klar. :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen!


    Auch hier noch einmal vielen Dank für die netten Worte und hilfreichen Tipps! :)


    @ Stefan: Danke für den Hinweis! Da habe ich falsch gedacht. G. sabinae an Juniperus sabina (schuppig) und G. clavariiforme an Juniperus communis (nadelig), richtig? Dann hast du sicher recht. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo!


    Ich würde den Vorschlag machen, dass hier mal explizit die Optionen genannt und deren Merkmale verglichen werden. Über Tendenzen oder Tipps zu sprechen bringt nur dann etwas, wenn man argumentiert. Die scharfe Trennlinie sagt mir z. B. gar nichts als Merkmal für eine der beiden möglichen Arten (Polyporus badius vs. Polyporus melanopus). Im Übrigen sind das für mich Bilderbuch-Badiusse, aber ich lasse mich gerne vom Zweifel überzeugen. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Grüni,


    da gibt es eigentlich nicht viel zu ergänzen. Das sind die drei besten Grundlagen-Werke mit den gängigsten Arten. :) Dann gibt es noch "Grundkurs Pilzbestimmung" von Rita Lüder, in dem nicht nur Arten vorgestellt, sondern auch allgemeinere Sachen zur Pilzbestimmung anschaulich erklärt werden.


    LG, Jan-Arne

    Hallo SpecialGuest,


    der leichte Rosahauch der Lamellen und die Optik an sich sowie der Wuchs auf Holzhäckseln sprechen für den Rehbraunen Dachpilz. Überprüfen kannst du den Tipp, wenn du schaust, ob die Lamellen frei angewachsen sind, d. h. ein Graben zwischen dem Ende der Lamellen und dem Stiel ist und es keinerlei Berührung gibt. Auch wäre der erdige, leicht rettichartige Geruch ein gutes Zeichen. Obwohl nicht giftig, eignet sich der Rehbraune Dachpilz nicht als Speisepilz. Essensfreigaben bekommst du hier ja ohnehin nicht, also wären auch Zubereitungstipps zu vom Forum benannten Arten unangemessen. Ich hoffe, das kannst du verstehen. Hier ist's ja ohnehin egal. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    nach Teil 1 geht's nun weiter mit Impressionen unseres Eifelurlaubs:


    31)


    Endlich (!) mal ein Schleimpilz im Thread und zwar Enteridium lycoperdon (Stäublings-Schleimpilz). :) Ich dachte bei der Farbe erst, ich hätte vielleicht etwas Besonderes vor mir, aber die Mikro-Merkmale behaupteten Gegenteiliges.



    32)


    Ein Dreierpack (+ Hypoxylon fuscum) gab ein Ast her, wohl Hasel. Neben der Eutypella alnifraga aus Teil 1 gab es noch Rosellinia corticium, die man an dem Basalfilz und den großen Sporen mit langer Keimspalte erkennen kann.



    33)


    Daneben gab es dann an besagtem Totholz-Ast noch Glyphium elatum (Keilförmiger Kernpilz), über den ich mich sehr gefreut hab, hatte doch Ralf mir vor zwei oder drei Jahren diese Art erstmals gezeigt. Die hat sich eingeprägt und es fühlte sich wie ein Wiedersehen an. ;)



    34)


    Auf einer anderen Tour, bei der wir ein Kalkgebiet - einer Karte von Rainer folgend - auf eigene Faust aufsuchen wollten, gab es dann zwar keine Kalkarten, aber dafür die Scheibenlorchel (Discina perlata) an einem Holzstapel sehr ausgeprägt wachsend. Und: Zum ersten Mal konnte ich reife Sporen finden.



    35)


    Die Schuppen-Hundsflechte (Peltigera praetextata) mit ihren kleinen Zähnchen ist den meisten ja durch die außergewöhnliche Optik schon bekannt. Wir konnten sie auf der Tour an einigen Stümpfen finden.



    36)


    Die Verfärbung dieser Pflanze hatte nichts mit einem Pilz zutun. Das für Kalkgebiete typische Wald-Bingelkraut (Mercurialis perennis) setzt beim Trocknen einen Farbstoff frei, der die Pflanze derartig färbt. Im Hintergrund übrigens der Schuppenwurz des letzten Teils. Wir hatten die Stelle noch einmal aufgesucht, weil wir ohnehin in der Gegend waren. Dieses Mal sahen wir scheinbar genauer hin. Der richtige Tipp kam übrigens von Jule, die ich kontaktierte und fragte, was ich da vor mir hab. Danke!



    37)


    Der hier in letzter Zeit oft diskutierte Birnengitterrost (Gymnosporangium sabinae) konnte in der Wacholderheide, die wir wenig später anfuhren, natürlich auch nicht fehlen. Wacholder-Spaltlippen übrigens auch nicht, falls die Turbo-Kartierer unter euch die Art noch nicht kennen sollten.



    38)


    An Nadelholz gab es dann noch einen bisher unbestimmten Kernpilz, für den dieser auffällige Dorn und eine filzige Basis typisch sind. Der Fund war an Nadelholz. Unter dem Mikroskop fand ich nur die gezeigten Sporen, die ich aber eher für Fremdsporen halten würde. Jemand zufällig eine Idee? :)



    _____


    CUT (eigentlich nur einer von vielen, aber der für die "Story" wichtigste)


    39)


    Am letzten Tag vor meiner verfrühten Abreise gab es noch einmal eine gemeinsame Tour mit Rainer, der meine Mutter und mich in ein Totholzgebiet bei Gerolstein führte. Dort konnte ich endlich mal ungehemmt Stöckchendrehen. Beeindruckend war nicht nur die Anzahl der Schleimpilzarten, sondern vor allem die Anzahl der einzelnen Funde. Rund alle 30 cm war eine Ansammlung von Metatrichia vesparium zu finden und das auf bestimmt 15 x 15 Metern Totholzfläche. Natürlich gab es auch die recht häufigen Kelche Hemitrichia calyculata, von der Nachbarart (Hemitrichia clavata) gut mikroskopisch durch das engmaschine Capillitium zu trennen.



    40)

    Hier das zuvor erwähnte Wespennetz (Metatrichia vesparium) - omnipräsent!



    41)


    An dieser Art, die ich aufgrund der Skulpturlosigkeit leider nur bescheiden ablichten konnte, hatte ich länger zu knabbern. Arcyria war klar, aber keine Art passte so richtig. Der Tipp kam dann von Ulla (Danke!): Arcyria minuta. Die Art ist jung rötlich und blasst später zu dieser leichtoliv-mattgelben Farbe aus. Den soll man mal erschlüsseln...



    42)


    Die meiner Erfahrung nach häufigste Trichia-Art durfte natürlich auch nicht fehlen: Trichia varia. Die makroskopisch durchaus variable Art, die hier größtenteils nur leere Becher zurückließ, lässt sich mikroskopisch problemlos durch die 1 bis 2 (statt mehr) Spiralleisten am Capillitium erkennen und gezielt von den anderen möglichen Arten unterscheiden.



    43)


    Ein schöner Nebeneffekt beim Stöckchendrehen. Häufiger mal kommen Vier-, Sechs- oder Achtbeiner zum Vorschein. Hier ein Bergmolch.



    44)


    Viele Monate lang hatte ich die Art immer nur gesehen, konnte sie aber nicht zuordnen. Irgendwann vor rund einem Jahr kam dann der entscheidende Tipp (über Facebook war's, glaube ich). Auch das hier dürfte eine eher blasse Variante von Haplotrichum aureum sein.



    45)


    Noch ein Unbestimmter, sofern es denn überhaupt ein Pilz ist. Diese Waben ohne Deckel (der aber wohl, wie unter der Stereolupe bei einem Fruchtkörper erkennbar, jung vorhanden war) zeigten mikroskopisch keinerlei pilzige Strukturen, auch keine Sporen. Vielleicht hat ja jemand eine Idee: Kernpilz, Produkt von Insekten, alles offen.



    46)


    Bei der gezielten Suche nach Schleimpilzen ist diese Art gar nicht so selten: Polycephalomyces tomentosus. Das sind die kleinen weißen Stiele mit Kugel, die auf verschiedenen Schleimpilzarten wachsen, hier auf Metatrichia floriformis.



    47)


    Ein Gattungsnachbar von der zuvor gezeigten Trichia varia ist Trichia persimilis, die man nicht nur an den mehr als 2 Spiralleisten voneinander abgrenzen kann, sondern auch durch die grobnetzige Struktur auf den Sporen.



    48)


    Metatrichia floriformis gab es wenig später auch ohne Befall.



    49)


    An derselben Stelle war dann noch Arcyria (cf.) denudata zu sehen, bei der sich das Capillitium - wohl aus Protest - neben Stiel und Kelch gesetzt hat.



    50)


    Und ein letzter Schleimer, der hier flächendeckend einen Baumstumpf bewuchs: Trichia botrytis.



    51)



    Man darf bei der Suche natürlich nie den Blick nach links und rechts bzw. auf die Oberseite der Hölzer verlieren. Dieses im Detail wunderschöne Moos war dort zu sehen.



    52)


    Danach fuhren wir dann einige Stellen an, an denen Orchideen zu finden waren / zu finden sein sollten / grundsätzlich zu erwarten sind. Diese Biene bewegte sich nicht und diente damit als dankbares Fotoobjekt. Als ich wenig später nachschaute, ob sie vielleicht gar nicht mehr lebte, flog sie entrüstet davon. ;)



    53)


    In den Kalkbereichen überall zu sehen: Die ganzkörperbehaare Küchenschelle/Kuhschelle (Pulsatilla vulgaris).




    54)


    Und abschließend kein Pilz, sondern eine Orchidee: Orchis mascula - Männliches Knabenkraut. An der Stelle nochmals einen lieben Dank an Rainer fürs Zeigen der Stellen, Begleiten und dieses Mal auch für den Fahrservice. :thumbup:



    Ich hoffe, dass auch die zweite Tour gefallen hat, obwohl Morcheln fehlten und die Pilze wesentlich kleiner und damit auch z. T. unfotografierbarer wurden. ;) Ich übe immer noch mit meiner Kamera und habe das Ziel, irgendwann das Bestmögliche rauszuholen, aber das braucht bekanntlich Erfahrung und Geduld.


    Ich danke erneut fürs Mitgehen und nochmals für die netten Worte zum 1. Teil.


    Liebe Grüße
    Jan-Arne

    Hallo Hukos,


    für mich sieht das sehr nach Goldmistpilzen (Bolbitius vitellinus) aus, die durchaus auch in die gegenwärtige Zeit passen dürften. Ich bin gespannt, wie dein Tipp aussieht. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Emil,


    auch ich bin beeindruckt. Eine interessante Idee, die sicherlich nicht nur einen durchaus nutzbaren Schlüssel hervorgebracht hat (dass es über die Details Diskussionen geben kann und darf, ist klar), sondern vermutlich auch dir selbst als Möglichkeit diente, dir die Gruppen detaillierter anzueignen. In beiden Fällen: ein Erfolg! :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hier nun die Bilder des aktuellen Monatswettbewerbs!



    (für die volle Qualität bitte, falls möglich, die einzelnen Bilder anklicken)


    Bild 1



    Bild 2



    Bild 3



    Bild 4



    Bild 5



    Bild 6



    Bild 7



    Bild 8



    Bild 9



    Bild 10



    Bild 11



    Bild 12



    Bild 13




    Die Jury zieht sich bis zum 01. Mai zur Bewertung zurück!

    Hallo Dippold,


    von der Zeit und der Optik her passt das schon gut zu Cortinarius vernus (Rosastieliger Wasserkopf). Das lateinische "vernum" steht ja für Frühling und bezieht sich auf die Wuchszeit dieser Art. Müsste man vermutlich mikroskopisch absichern.


    LG, Jan-Arne