Hallo Ostsee333,
das ist im Spätherbst überall auftauchender Hallimasch.
LG, Jan-Arne
Hallo Ostsee333,
das ist im Spätherbst überall auftauchender Hallimasch.
LG, Jan-Arne
die Art die man bei Bon und Gerhard unter Clitocybe findet?
Ich nenne ihn am Besten Ockerbrauner Trichterling ...
Der Name hat dann auch noch die nächsten 5 Minuten Bestand
An den Ockerbraunen Trichterling denke ich bei 4 ebenfalls.
Nee, der Pablo hat den doch schon als Milchling erkannt. Den könnt ihr ihm ruhig glauben. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo zusammen,
man kann den Preis als zu günstig oder als zu teuer einstufen. Darüber kann man allerdings nur diskutieren, wenn man weiß, dass der Preis pro Buch mal bei 20 Euro lag und wenn man gleichzeitig im Hinterkopf hat, dass momentan im Internet einige Hundert Euro für bestimmte Bände der Reihe bezahlt werden.
Wenn der Preis bei Ebay bezahlt wurde, kann der durchaus auch wieder verlangt werden. Aber vermutlich eher nicht hier, sondern wieder über Ebay, wo sich pilzliteraturtechnisch mehr Leute umschauen, die insgesamt auch bereit sind, mehr zu zahlen. Hier finden dann in der Regel eher die Verkäufe zu freundschaftlichen Preisen an Forenkollegen statt.
LG, Jan-Arne
Hallo!
Ich bin hier auch bei einem Erdritterling und würde den Gilbenden Erdritterling vorschlagen, allerdings nicht den klassischen (Tricholoma scalpturatum), sondern Tricholoma argyraceum, der sich makroskopisch durch den eher spitz zulaufenden Hut und die weniger deutliche Hutschuppung von seinem Gattungskollegen unterscheiden soll. Bewusst gefunden habe ich ihn aber noch nicht.
LG, Jan-Arne
Edit: Kommando zurück. Ich hab noch einmal ins Buch gesehen. Für mich liegt er optisch zwischen beiden Arten. ![]()
Hallo Dippold,
spontan würde ich da an Leberbraune Ackerlinge (Agrocybe erebia) denken. Es kommt öfter vor, dass Pilze sich scheinbar auf andere Substrate verirren. Eine fruchtschalenspezifische Art mit der Optik gibt es meines Wissens nicht.
LG, Jan-Arne
Hallo!
Stiel ist nicht genattert, also kein Parasol.
Fleisch läuft gelb an, also einer der Safranschirmlinge.
... und Hutoberfläche zeigt keine farblichen Kontraste, sondern durchgehend dunkle, teils olivgrünliche Töne, also Chlorophyllum olivieri (Olivbrauner Schirmling). ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo H.,
ich versuche mal mein Glück:
1) Kann gut sein, auch wenn er recht schmächtig wirkt. Roch er denn würzig?
2) Dürfte hinkommen, auch ohne Anritzen und Unterseite.
3) Fuchsiger Rötelritterling (Lepista flaccida)
4) Ein Lamellenpilz, der sich nach oben gebogen hat.
5) Ihhh, ich finde den Geruch nicht angenehm pilzig, sondern abstoßend parfürmiert. Aber bei der Art habe ich schon jede Form der Geruchsbeschreibung gehört. Viele mögen den Geruch. Das ist die Nebelkappe (Clitocybe nebularis).
6) und vermutlich der mögliche Verwechslungspartner mit dem Buckel in der Hutmitte: Mönchskopf (Infundibulicybe geotropa).
7) Da erkenne ich zu wenig. Den Bildern nach sieht das aus wie eine Mischung aus Milchlingen und Ritterlingen mit dunklem Sporenpulver. Ich bin gespannt, ob dazu jemandem was einfällt.
LG, Jan-Arne
Hallo Marlis und willkommen im Forum!
Deine Suche war erfolgreich - so sieht Chaga aus. Die vermeintliche Seltenheit rührt wohl daher, dass insgesamt die meisten Pilzler eher im Süden aktiv sind und gen Süden Birken nun mal seltener werden. Bei uns findet man die Art in jedem größeren Birkenbestand und davon haben wir im Ruhrgebiet nicht wenig. Die bräunliche Maserung im Inneren der Kruste ist übrigens das eindeutige Bestimmungsmerkmal der Art.
LG, Jan-Arne
Hallo zusammen,
meiner Interpretation wäre das ein klassischer Fall von Henningsomyces candidus. Ich richte mich da im Wesentlichen nach der Trennung der Funga Nordica.
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Punkt 1: Die Größe. Henningsomyces puber soll sehr lang und dabei schmal wachsen und würde deshalb makroskopisch schon nicht so gut passen. Funga Nordica lässt einen ähnlichen Schluss zu mit den beschriebenen Größen "1 mm long and 0,3 mm in diam." für Henningsomyces candidus und "1-3 mm long, c. 0,1 mm in diam.".
--> Natürlich kann man nicht sicher sagen, ob die Fruchtkörper nicht noch weiter wachsen. Ich habe auch schon Fruchtkörper gefunden, die lang wie breit waren, weil sie sich noch im Wachstum befanden.
Punkt 2: Die Farbe. Henningsomyces candidus wird (da lügt der lateinische Name!) als "whitish or pale yellow brown" beschrieben bzw. "whitish to cream", während Henningsomyces puber "white" bzw. "pure white except at the white or pale yellow apex" sein soll.
--> Makroskopisch beurteile ich die gezeigten Fruchtkörper als weiß bis cremefarben, allerdings ist die gelbliche Farbe nicht an der Spitze (sofern ich "apex" richtig interpretiere), sondern von der Basis ausgehend zu erkennen.
Punkt 3: Die Außenseite. Henningsomyces candidus wird als "Outside smooth or finely granulose", Henningsomyces puber als "outside entirely or for most part pubescens white" beschrieben.
--> Gut, das lässt sich kaum als hard fact anführen, aber H. puber würde ich zottiger erwarten.
Punkt 4: Die Haare an der Mündung (mikroskopisch). Henningsomyces candidus: "hairs round margin [...] resembling a tree with stiff, upright, short branches" und Henningsomyces puber: "hairs around the margin [...] with soft, flexible ramifications pointoing in all directions".
--> bei Hans' H. puber-Fund (übrigens viel längere Fruchtkörper im Verhältnis zum Durchmesser - siehe Punkt 1) sehe ich das, was als flexible Verzweigung in alle Richtungen beschrieben wird. Bei Mario hingegen sehe ich die Baumstruktur, sehr gerade und steif wirkende Äste, alles viel strukturierter.
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Das alles ist natürlich nur meine Interpretation des Schlüssels der Funga Nordica. Die Arten lassen sich scheinbar wirklich nur schwierig trennen.
LG, Jan-Arne
Hallo Stefan,
das sieht schon mal interessant aus! Ich bin gespannt auf mehr. ![]()
Die Psathyrella (mittlerweile übrigens Parasola) conopilus hast du noch nie bewusst wahrgenommen? Zumindest hier steht sie zeitweise an jeder Ecke und ist an manchen Waldwegen der häufigste Pilz. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Gerald,
am besten wäre, wenn du die Bilder (per "Bild in den Beitrag einfügen") nach oben ziehst und nummerierst. Ich gehe mal der aktuellen Reihenfolge nach.
1) kann einiges sein.
2) ist ein Täubling (Russula spec.)
3) ist sehr wahrscheinlich ein Pantherpilz (Amanita pantherina)
4) ist der Spitzschuppige Stachelschirmling (Lepiota aspera)
Die Bilder sind wirklich schön, allerdings wäre ein kurzer Knipser der Unterseite für Bestimmungszwecke hilfreich. Die müssen dann ja auch nur im Forum landen und musst sie nicht in dein Album einsortieren. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Hans!
Ein Kahler Krempling war es nicht zufällig, oder? Der Hutrand sieht zumindest nicht danach aus. Ansonsten wäre ich direkt bei Hypomyces chrysospermus oder microspermus gelandet.
LG, Jan-Arne
Hallo!
Hallimasch (Armillaria spec.) + Perlpilz (Amanita rubescens -> Manschette ist gerieft, Rötung) + Täubling (Russula spec. -> für mich farblich am ehesten Russula parazurea).
LG, Jan-Arne
Hallo!
Wenn auch nicht ganz typisch ausgeprägt, sehe ich hier auch Chlorophyllum olivieri.
LG, Jan-Arne
Hallo!
Genau. Da bekomme ich elektronische Post von dir an die oben verlinkte Adresse, am 20. eines Monats erscheint dein Bild mit der "Konkurrenz" dann im Forum und wird bis zum Monatsende von der Jury bewertet. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Uwe,
wo genau bist du denn unterwegs? Und wer ist der PSVler deines Vertrauens? Ich frage, weil ich auch aus dem Ruhrpott komme und die allermeisten Pilzleute der Gegend zu kennen glaube.
Antwort gerne auch per PN.
LG, Jan-Arne
Hallo zusammen,
Tricholoma lascivum, Tricholoma album und Tricholoma stiparophyllum habe ich alle schon im Ruhrgebiet gesehen, wirklich häufig sind sie hier aber alle nicht. In der Anfrage war allerdings von dem Lästigen Ritterling die Rede, das wäre dann Tricholoma inamoenum. Den habe ich hier noch nicht gefunden.
LG, Jan-Arne
Hallo,
Tippe auf Grüner Kammporling.
Dito, das sollte er sein. Schöner Fund. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Falafist,
sieht sehr danach aus. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo beli,
1 und vielleicht auch 2 könnten eventuell in Richtung Callistosporium (Scheinrüblinge/Goldrüblinge) gehen. Nummer 3 kann alles Mögliche sein, da möchte ich mich lieber nicht aus dem Fenster lehnen. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo zusammen,
das hier durchaus was Besseres und es sei jedem verziehen, wenn er den Pilz nicht auf Anhieb erkennt, denn in Deutschland wurde der wohl erst ein paar Male gefunden. Auf Bornholm scheint der aber geläufiger zu sein, wie der Fund von einem guten Pilzfreund vor wenigen Wochen (nur daher kenne ich die Art) und dein Thread in Kombination zeigen. Der Pilz hört auf den Namen Aureoboletus projectellus, eigentlich eine nordamerikanische Art, die in den 2000ern erstmals in Litauen, später in Skandinavien und letztlich auch in Deutschland und vereinzelt auch in weiteren Nachbarländern nachgewiesen wurde. Schöner Fund! Ob er essbar ist, kann ich dir allerdings nicht mit Gewissheit sagen, aber da es hier ja ohnehin keine Verzehrfreigaben gibt... ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Liebling,
willkommen im Forum. Mit deiner Galerie meinst du deinen Rechner, oder? Hier findest du eine Anleitung, wie man Bilder im Forum hochlädt. Die Anleitung findest du im unteren Teil des Beitrags.
LG, Jan-Arne
Hallo Matthias,
Thomas hat recht. Das sind keine Steinpilze. Maronen färben sich nicht immer und haben jung auch sehr helle Röhrenenden. Aber: Ein Stielnetz (vor allem an der Stielspitze) wirst du hier vergeblich suchen. Auch die dunkle Farbe und die feinfilzige statt speckige Optik des Huts passen nicht zum Steinpilz.
LG, Jan-Arne
Für mich eindeutig A. mellea.
D'accord. Der kräftige Ring ist typisch für diese Art.
