Beiträge von JanMen

    Hallo nochmal,


    In Anbetracht der anderen Details (und des nicht ganz so einfachen Themas der Riesenschirmlinge) ist mir diese Aussage entschieden zu einfach gestrickt!


    LG


    Tribun


    Ich denke mir die Pilzwelt immer noch viel zu simpel. Ich hoffe, dass mein Titel "Planloser" den Leuten genügend zeigt, dass kein allzu großer Wert auf meine Aussagen zu legen ist. :shy:



    Jan, ich denke mal dein Bild ist von Chlorophyllum Rhacodes bzw Olivieri?


    Das ist eine sehr gute Frage! Wegen dieses Funds hab ich vor einigen Wochen die Frage nach der sicheren Unterscheidung von diversen Riesenschirmlingen gestellt, falls du dich erinnerst.


    Ich habe ihn nur abgebildet, um die Rötung zu demonstrieren :)


    lg

    Schneid ihn mal an, wenn er sich rötlich färbt, ist es entweder der Safranschirmling oder sein giftiger Verwandter. Dann lass lieber die Finger davon.


    Die Rotfärbung sähe etwa so aus:



    Sollte er sich nicht stark rötlich färben, ist es ein Parasol.


    lg


    Jan-Arne

    5.Vermutung durch unsere Bücher und euer Forum..Rotfußröhrling


    Hallöchen,


    dann schnapp ich mir doch gleich mal den Einfachsten und sage: "Ja, das ist eindeutig ein Rotfußröhrling. Bei gibt es ein ganzes Buchenwäldchen davon und falls sich keine Maronen finden lassen wollten, kommen die bei uns auch in die Pfanne.


    lg


    Jan-Arne


    Edit: Da war ich wohl zu langsam :)

    Hallo und herzlich Willkommen im Forum,


    bin noch nicht lange dabei und dazu (anders als du) noch Pilzanfänger, aber in diesem Forum sind nette und hilfsbereite Leute, d. h. du bist den richtigen Weg gegangen, dich hier anzumelden.


    Glückwunsch zu der erfolgreichen Sammlung!


    Nachdem vor einigen Tagen im Forum so viele Steinpilzfunde präsentiert wurden, waren wir auch noch einmal losgezogen, doch blieben leider erfolglos.


    Da man aber (u. a. durch dich) immer noch hört, dass es sie noch gibt, werden wir uns vielleicht nochmal auf den Weg machen.


    lg,


    auch Jan (+ Arne) :)

    Da spontan keiner geantwortet hat, habe ich mal im Internet gesucht.


    Bin zwar kein Experte, aber vergleiche mal: http://www.pilz-baden.ch/galerie/semisanguifluus.html


    Der Fichten-Reizker scheint sich nicht ganz so grün zu färben, falls ich mich nicht irre.


    Zitat Wikipedia: Ähnlichkeit besitzt unter den rotmilchenden Arten vor allem der Fichten-Reizker (Lactarius deterrimus), der im Alter jedoch einen trichterförmig vertieften Hut besitzt. Außerdem ist dessen Huttrama am Rand weicher, biegsamer und brüchiger.


    Dies würde wiederum eher auf den Fichten-Reizker hinweisen, da der Rand schon recht brüchig aussieht.


    Hat irgendjemand andere Anregungen? :)


    lg


    Jan-Arne

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.


    Was mich davor bewahrt, mich mit der Vielfalt der Pilze intensiv auseinanderzusetzen, ist die Vorsicht.


    Ich versuche natürlich auch andere Pilze, als die üblichen Verdächtigen, zu bestimmen, aber ich würde (von meinem heutigen Kenntnisstand ausgehend) NIEMALS z.B. selbstbestimmte gefundene Champignons zu mir nehmen.


    Es ist aber schön zu hören, dass auch nach dem ersten Frost noch Einiges zu finden ist. Diesen Möglichkeiten werde ich mich sicherlich nicht strikt verschließen.


    Danke und liebe Grüße!


    Jan-Arne

    Sehr geehrter Herr Fredy,


    für mich gehört zum Pilzesuchen: a) das Finden und b) das Mitnehmen und Verwerten.


    Dass ich mich über Hundsruten nicht allzu sehr freue und neben der Tatsache, dass ich ein Foto davon mache, nichts weiter mit ihre anfange, TUT MIR TOTAL LEID!


    Und ich kann auch komplett förmlich schreiben, aber da ich hier nicht in der Uni bin, habe ich darauf verzichtet. Ich konnte ja nicht wissen, dass Umgangssprache hier nicht erlaubt ist.


    Darüber, wielange Steinpilze und Flockis (jaaaaaaaa, sie schmecken mir wirklich!) nach dem Frost noch überleben, werde ich mich durch stundenlange Recherchen im Internet vielleicht doch lieber selbst informieren.


    In dem Sinne,


    cu l8er

    Hallo zusammen,


    der Frost ist da, die Saison vorbei (?)


    Meine erste Pilzsaison steht anscheinend kurz davor vorbei zu sein. Den Frost überstehen viele Pilze nicht, aber was geht noch?


    Die Maronen erschienen mir bereits gestern nach dem ersten richtigen Frost recht wabbelig. Aber Steinpilze und Flockis sollten durch ihre festere Konsistenz doch noch etwas länger durchhalten oder?


    Ist meine Saison jetzt vorbei oder hab ich noch irgendwelche Chancen, im Wald etwas (Essbares) zu finden?


    lg


    Jan-Arne


    PS: Essbar ist für mich das, an das ich mich herantraue / herantrauen würde: Röhrlinge, Parasol, Krause Glucke! :)

    Hallo zusammen,


    haben wir soeben endlich unsere ersten "Flockis" gefunden?


    Wenn ja, ist bei der Zubereitung irgendetwas zu beachten oder ist auch das rote Fleisch ganz normal nach dem Braten essbar?






    lg


    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    ich habe gehört, dass der Safranschirmling genauso wie der Parasol ähnlich wie ein Schnitzel zubereitet werden kann.


    Doch besitzt der Safranschirmling ja auch ihm sehr nahe Verwandte, bei denen die eindeutige Unterscheidung schwierig erscheint (Gartensafranschirmling, Giftsafranschirmling).


    Gibt es eindeutige Unterscheidungsmerkmale, die nicht (wie Robustheit o. ä.) auf dem direkten relativen Vergleich beruhen, oder sollte man als Laie eher die Finger vom Safranschirmling lassen?


    Liebe Grüße,


    Jan-Arne

    Neben einem Haufen von Maronen, die wir heute im Wald erfolgreich sammeln konnten, fanden wir auch diesen Pilz.


    Er unterschied sich dadurch von den Maronen, dass er a) klebriger am Hut war, b) einen helleren Hut hatte und c) sich nicht bläulich, sondern eher dunkler gelblich bis leicht bräunlich verfärbte.


    Daher tippen wir auf einen uralten Goldröhrling, bei dem der von unserem Pilzbuch geforderte Ring am Stiel auf Grund seines Alters fehlte.




    Könnten wir richtig liegen? Wenn das auf Grund der schlechten Fotos nicht zu sagen ist, ist es auch okay. :)


    lg


    Jan-Arne

    Pfifferlinge (und zwar alle) haben keine Lamellen, sondern fest mit dem Hut verwachsene sog. "Leisten" - Deine Pilze haben (ablösbare) Lamellen. Das ist mal das wichtigste Merkmal. Am besten kuckst Du mal die Unterseite eines Pfifferlings genauer an.


    Das hilft mir sehr, ich schäme mich immernoch etwas dafür, dass ich da so daneben lag, aber ich bin ja hier, um zu lernen! :)


    Und ja, die Schnecke ist der eigentliche Hingucker des Ganzen, habe sie aber auch erst auf den Fotos entdeckt, muss ich zugeben. :P

    Alles klar, wir haben die Hüte 15 Minuten lang abgekocht und dann in der Pfanne mit Zwiebeln und Butter gebraten, aber irgendwie hatte das Ganze trotz guten Geruchs absolut keinen Geschmack.


    Würden Speck oder Eier vielleicht Abhilfe schaffen?

    Hallo zusammen,


    nachdem uns gerade eine Krause Glucke praktisch vor der Nase weggeschnappt wurde, haben wir diesen Pilz entdeckt, der, nach Fotos, sehr sicher als Hallimasch identifiziert werden konnte.




    Stimmt unsere Vermutung und wenn ja, wie bereite ich diesen am besten zu? Meine Tante sagte etwas von vorherigem Abkochen oder kann er einfach, wie Marone und co, mit Butter und Zwiebel in die Pfanne?


    lg


    Jan-Arne

    Danke euch, hat wirklich super geschmeckt. Ist durch die viel festere Konsistenz doch nochmal was ganz Anderes als Marone und co :)


    Edit: Und endlich hab ich ein Profilbild :P


    PS.:
    Kleiner Sammlertip: Steinpilze nicht abschneiden. Besser ist vorsichtig raushebeln oder rausdrehen. Beim Schneiden verschenkst du enorm viel von dem leckeren Stiel. :plate:


    Danke sehr für die Bestimmung, den Zuspruch von euch beiden und natürlich auch für diesen Tipp :)

    Auch wenn es niemanden interessieren wird, ich habe heute meinen ersten Steinpilz gefunden. Weil meine Mutter und ich noch ganz am Beginn einer hoffentlich "großen Pilzkarriere" sind, ist das ein ganz toller Schritt und mir wird es sicherlich nie wieder passieren, dass ich Steinpilz und Marone verwechsle. :)


    Kann jemand evtl. den Pilz genauer bestimmen? (Gemeiner Steinpilz / Sommersteinpilz)? Vor lauter Aufregung über den eigentlich gar nicht geplanten Fund, hab ich es leider verpasst, zu gucken, bei welchem Baum er stand.




    lg


    Jan-Arne

    Hallo, ich habe nach wie vor keine große Ahnung und bitte deshalb um Bestimmung!


    Ist das Folgende (sehr häufig auftauchende) ein Kahler Krempling? Er hat sich an den gelben Stellen bei Berührung dunkel gefärbt.




    Könnten das Pfifferlinge sein? Wir haben etwa 8 Stück beieinander und in verschiedenen Größen und Stadien gefunden. Er roch nach Pilz und schmeckte auch sehr danach, dazu kam ein leicht pfeffriger Nachgeschmack, der allerdings auch eingebildet sein könnte. Gibt es eine Möglichkeit, Pfifferlinge wirklich eindeutig als solche zu identifizieren?





    Dieser Röhrling war unter Birken zu finden und es wäre logisch, wenn er ein Birkenröhrling wäre, doch die Farbe der Kappe macht uns etwas stutzig.




    Danke schonmal,


    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    entschuldigt die Qualität, aber ich musste mich einen Hügel hochkämpfen, um dieses Foto machen zu können und dementsprechend verschwommen ist es leider geworden.



    Was ist das für ein Pilz, der aussieht, wie ein Pfannkuchen? Irgendeine Idee? :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Günter,


    zwar könnte die Farbe des Schwamms das vermuten lassen, aber ich schließe die Marone gerade durch den direkten Vergleich aus.


    Einerseits stand der Pilz etwas ab von den Maronen, andererseits ist die Konsistenz des Hutes (viel filziger) anders und die Farbe (eher schwach hellbraun, statt knallig dunkelbraun) eine andere.


    lg[hr]
    Ich weiß, meine Fotos sind leider immer nicht die Besten, aber dass ihr die Pilze dann doch bestimmen könnt, zeigt, dass die mir spontan gegebenen Möglichkeiten ausreichen (müssen).


    Danke für die Bestimmung! :)

    Hallo zusammen, wir waren heute sehr erfolgreich im Wald Maronen sammeln! Diese sind zwar klein, aber die Menge macht's :)



    Darüber hinaus haben wir einen Pilz gefunden, der viel gelblicher mit leichter Blaufärbung an Druckstellen ist. Aufgrund der nicht schleimigen, sondern eher filzigen Oberfläche tippen wir auf die Ziegenlippe. Ist das möglich?



    Lieben Dank im Voraus!


    Jan-Arne