Beiträge von JanMen

    Hallo,


    ich will keinen neuen Thread aufmachen, aber da hier gerade über die Nebelkappen gesprochen wird, hab ich ein paar heute geschossene Fotos und würde mich gerne vergewissern, ob es die benannten Pilze sind. Habe bis jetzt keine eigenen Erfahrungen im "wahren Leben" mit ihnen gemacht.






    lg,


    Jan-Arne

    Guten Abend,


    das ist ein wirklich interessantes Thema und es ist schade, dass noch niemand geantwortet hat. Ich habe mich gestern durch den Thread zu den beliebtesten Speisepilzen als Rangliste durchgelesen und dieser Thread könnte als Ergänzung einen wirklich guten Einblick bieten.


    Ich kann mich selbst leider aus mangelnder Erfahrung [habe bis jetzt spontan gezählt etwa acht essbare Pilze gefunden (und 5 davon verzehrt), aber die Reduzierung auf eine "Saison" ist natürlich alles andere als aussagekräftig] nicht beteiligen, aber trotzdem möchte ich den Thread aktuell halten, damit diese Idee nicht einfach untergeht.


    lg,


    Jan-Arne

    Beim letzten könnte man vielleicht mal in Richtung Habichtspilz, Sarcodon Imbricatus ermitteln.


    Guten Abend nochmal,


    ich wusste, dass da was in meinem Hinterkopf war. Leider verfestigen sich Pilze meist erst dann im Gedächtnis, wenn man sie selbst einmal gefunden hat. Aber es ist immer schön, Ziele zu haben. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hello again,


    jetzt, wo ich die Experten hier beisammen habe: Ist das denn der Fleischrote Gallertbecher? Oder gar auch ein Buchen-Schlauchzitterling?


    Ich bin gerade sehr planlos und finde diese Art von Pilz noch schwieriger sicher zu bestimmen, als die "klassischen" Pilze mit Stiel und Hut.



    Danke schonmal und liebe Grüße,


    Jan-Arne

    einen so schuppigen Stiel wie auf dem letzten Bild hat kein Hallimasch .


    Hallo nochmal,


    danke für den Hinweis! Und schön, dass ich meine leider falsche Vermutung doch noch losgeworden bin. :)


    lg,


    Jan-Arne


    Edit:


    ich oute mich jetzt auch einmal,bei den besagten 3 Fotos kam mir auch der Gedanke.;)


    Juhuu, Zuspruch! Dann liege ich wenigstens nicht allein daneben! Nee Spaß, jetzt sind wir beide klüger. Wenn ich demnächst noch einem Hallimasch begegnen sollte, werde ich mir besonders den Stiel nochmal genauer ansehen. :)

    Ich weiß jetzt schon, dass ich komplett daneben liege, aber was spricht denn gegen einen uralten Hallimasch?


    Für mich sieht gerade der größere Pilz (die letzten drei Bilder) sehr danach aus und der Ort des Wachstums passt auch.


    Also, wieso liege ich daneben? :/ :D

    Hallo nochmal,


    alles klar, danke für die Info. Die Verwechslung wird mir nicht mehr passieren. Das Foto habe ich leider gelöscht, weil es völlig unscharf war. Meine Handykamera fotographiert leider nur dann scharf, wenn sie gute Laune hat, bzw. die Lichtverhältnisse in dem Moment optimal sind.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo,


    hab auch mal ein bisschen gegoogelt:



    Steinpilze: 3,1 Mikrogramm/100 Gramm
    Champignons: 1,9 Mikrogramm/100 Gramm


    (sagen sowohl http://www.focus.de/gesundheit…nsmitteln_aid_324214.html, als auch http://www.bildderfrau.de/erna…-lebensmittel-d28970.html) - haben aber bestimmt einer vom anderen abgeguckt!


    Sonnengetrocknete Austernpilze 900 µg/100g, wenn ganztägig gesonnt (wurde 2-mal geschrieben, war also kein Tippfehler, erscheint aber unglaublich viel) - Link: http://www.drschwarz.eu/index.php?page=16


    Steinpilze, Champignons, Shiitake oder Rotkappen sollen vom Vitamin-D-Gehalt etwa im gleichen Bereich liegen (http://www.ihr-wellness-magazi…mittel-mit-vitamin-d.html)


    Ein Erwachsener benötigt etwa 20 Mikrogramm Vitamin D täglich.


    Das war das, was ich spontan finden konnte, auch wenn es irgendwie nicht ganz zufriedenstellend ist.


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Safran,


    das ist kein Problem, ich bin Anfänger und stehe dazu.


    Zunächst kam ich wegen der Farbe darauf, dass es dieser Pilz sein könnte.


    Anschließend fiel mir ein, gestern gelesen zu haben, dass der Grünspanträuschling im Spätherbst vorkommt, d.h. (nach meinem Fund vor einer Woche) genau in die Saison passt. Ein weiteres Indiz, aber natürlich kein Beweis.


    Ich dachte darüberhinaus, dass "mein" Träuschling in einem früheren Stadium war. Ich weiß natürlich nicht, ob sich die Ränder älterer Träuschlinge nach oben biegen, hielt dies aber für möglich.


    Letztlich war es das erste Bild (die Aufnahme von oben), die meiner (nicht hier hereingestellten) Aufnahme der Pilze von oben bis auf's Genaueste ähnelte.


    Daher mein Fehlschluss, der natürlich nur unter Vorbehalt zu sehen war, was ich ja auch ausdrücklich gekennzeichnet habe. Das ist meine Art, mich der großen Welt der Pilze zu nähern und wenn ich lediglich später die richtige Art gelesen und mich nicht in irgendeiner Form eingeschaltet hätte, wäre die Bestimmung sehr wahrscheinlich nächste Woche schon vergessen.


    Du musst dich nicht dafür entschuldigen, dass du so direkt fragst. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Danke euch,


    ich meinte mit "müssten größer sein" den unmittelbaren Vergleich mit dem Träuschling und nicht die Darstellung auf dem Bild. Genau deshalb habe ich ja gesagt, dass es gut wäre, die Größe (Hutdurchmesser) des von Luardess vorgestellten Pilzes zu kennen.

    Guten Morgen Beorn,


    dafür wäre es gut, die Größe zu wissen oder?


    Müssten Reizker nicht normalerweise etwas größer sein und die Träuschlinge einen Hutdurchmesser von etwa 5 cm haben?


    Oder sind meine gefundenen Pilze gar nicht die von Luardess gefundenen Pilze, weil sie sich nicht nach oben biegen?


    Und was kann uns der Stiel für eine Auskunft geben? :)



    lg,


    Jan-Arne

    Mir ging es um 2 wichtige Punkte.
    Zum einen mag ich Pilze gerne und wäre ja toll so einen schönen großen zu finden.
    Zum anderen hab ich einen sehr süßen dreijährigen zu Hause, der das Naschen aus dem Garten der Natur gewohnt ist (wir essen auch Blumen ;) ) und ich GIFTIGE VERLOCKUNGEN eigentlich meiden möchte.


    Hallo nochmal,


    ich habe es auch so gemacht, mich erstmal auf die Pilze zu konzentrieren, die man essen kann.


    Dabei bieten die Röhrlinge einen wunderbaren Einstieg. Auch wenn dies erst im nächsten Jahr wieder so richtig möglich sein wird, solltest du dich vielleicht damit etwas genauer auseinandersetzen und Maronen, Steinpilze, aber auch Rotfußröhrlinge und Co als erstes Ziel für dich und deinen Kleinen auswählen.


    Einerseits lassen diese sich gut (vorallem mit Hilfe des Forums) bestimmen und man hat einen Ansatzpunkt (nämlich die Röhren in Abgrenzung zu den Lamellen), andererseits kann man da auch mal einen "schönen Großen" finden.


    Das wäre der Hinweis von einem, der selbst noch nicht lange dabei ist und momentan auch noch in der "Was ist essbar"-Schiene ist und erst so langsam den Übergang in die große, weite Pilzwelt wagt, der sich Zugang zu verschaffen wohl wirklich am besten zunächst über die essbaren Pilze geht.


    In dem Sinne: Am Ball [Pilz] bleiben.


    liebe Grüße,


    Jan-Arne

    Alles klar.


    Ich dachte, dass das, was man beim "1262 Gramm Gallier" sehen kann, ein tiefer Gelbton wäre und kein Braunton, aber bevor wir Goethe mit seiner Farbenlehre zu Rate ziehen müssen, nehme ich das Ganze so hin! :)


    Danke für eure Hilfe! :)

    Wie kommst du überhaupt auf Gallenröhrling? Der hat niemals grüne Röhren.


    Besitzt der Gallenröhrling nicht einen Rosastich im älteren Stadium? Ich meinte, eventuell einen erkannt zu haben.


    Dass er sich allerdings nicht so stark im Alter gelbgrünlich verfärbt, werde ich mir auf meine noch sehr ausbaufähige imaginäre Arteneigenschaftsliste schreiben, danke!

    Ist (war) die Hutoberfläche eher glatt / speckig oder eher feinfilzig / samtig?


    Leider "war", den Pilz haben Reinigungskräfte anscheinend irgendwann entsorgt, weil sie der Öffentlichkeit den Anblick ersparen wollten.


    Die Hutoberfläche war wohl eher glatt / speckig.

    Hallo liebe Pilzexperten,


    ich habe mal eine "Altlast" rausgekramt, weil mir in letzter Zeit Zweifel an der Bestimmung gekommen sind.


    Ich habe diesen Pilz auf dem Domplatz in Münster gefunden und ihn, da ich meinen ersten Steinpilz (siehe Avatar) in der Nähe gefunden hab, damals einfach als uralten Steinpilz abgetan. Ich weiß allerdings bis heute nicht, wie "Methusalemsteinpilze" aussehen müssen. :D


    Bessere Fotos habe ich leider nicht gemacht, weil ich mich zu der Zeit noch etwas schämte, vor unzähligen Leuten einen Pilz genauer unter die Lupe zu nehmen. Gut, dass die Zeiten vorbei sind.


    Das Bild für den Größenvergleich mit einer Eineuromünze hab ich leider gelöscht, weil ich die Eineuromünze übersehen hab. :shy::D im Nachhinein würde ich ihn auf einen Durchmesser von etwa 25 - 30 cm schätzen.


    An was für einem Baum er stand, weiß ich nicht auswendig, aber falls ihr das nicht an dem kleinen Teil des Stamms oder den Blättern erahnen könnt, würde ich dies notfalls Montag nachreichen.





    JA, ICH ÄRGERE MICH SEHR, dass ich das Ding nicht genauer angeguckt habe!


    Ich hoffe dennoch, dass es für einen Tipp ausreicht.


    lg


    Jan-Arne

    Hallo,


    ihr könnt auch einfach Strg drücken und während ihr diese Taste gedrückt lasst, "aus dem Bild mit der Maus rausscrollen".


    Für mich hat der Pilz starke Ähnlichkeit mit dem Kahlen Krempling. Der von Mausmann angesprochene Erlenkrempling scheint auch möglich. Beide wären nicht essbar.


    lg,


    Jan-Arne

    Also, JanMen, lass uns genau so weitermachen, fordern wir doch diejenigen die sich auskennen uns ihr Wissen gerne weitergeben, wie es Beorn in diesem Thread ja bereits getan hat! :thumbup:


    Freut mich, dass wir das Ganze ähnlich sehen! :) Ich habe meine Signatur angepasst und werde mich mal auf die Suche nach dem von dir angesprochenen Thread machen.


    Edit: Zitat angepasst und somit alle Beweisspuren vernichtet!