Beiträge von JanMen

    Hallo zusammen,


    weil ich keine Erfahrungen habe, richte ich mich einfach mal wieder an euch.


    Ich nutze natürlich beim Pilze sammeln ein Körbchen, weil man Tüten sowie geschlossene Dosen nicht nehmen soll. - Das liegt einerseits am Quetschen und andererseits an der frischen Luft, die der Pilz braucht oder?


    Doch was passiert, wenn man doch eine Dose benutzt. Mal angenommen ich finde ohne gezielt zu suchen einen Pilz, den ich interessant finde und genauer betrachten möchte und ich habe nur eine Dose, aber keinen Korb zur Hand?


    Wielange würden Pilze ohne großartige Veränderungen in einer geschlossenen Plastikdose durchhalten?


    lg,


    Jan-Arne

    Denkt ihr denn, daß ihr noch eine weitere Frage braucht, um die vermuteten Pilze noch weiter einzugrenzen? ;)


    Gegenfrage: Denkst du denn, dass wir noch eine weitere Frage brauchen, um die vermuteten Pilze noch weiter einzugrenzen? :P :D


    Jan-Arne nochmal:
    Auch du kannst deinen Vorschlag nochmal revidieren. Für den richtigen gäb's momentan noch 8 Punkte. Der Einzige wärest du nicht, der das so macht. ;)


    Ja, ich hab das System schon verstanden, aber die Punkte wären ja (vermutlich) geschenkt. Ich freu mich einfach umso mehr über jeden Punkt, der bei mir dazukommt. :)


    aber, janmen, erkennst du nicht die stiele unten rechts an den pilzen?
    die sprechen für mich deutlich gegen boviste.
    (mist, ich kann nicht schlafen)


    Guten Morgen,


    lässt dir das Bild keine Ruhe? :)


    Stimmt, das scheinen wohl Stiele zu sein. Und sie sind verträglich, d.h. dass man sie trotz ihrer Bräune essen kann, also sind es wohl keine Stäublinge, die nur jung verträglich sind oder?


    Ich werde mich heute Abend nochmal genauer dransetzen und ein bisschen recherchieren. :)


    Für mich spricht allerdings gegen Pfifferlinge, dass sie teilweise keinen Stiel zu haben scheinen (siehe großer Pilz in der Mitte). Der irritiert mich etwas.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo nochmal,


    ich finde, dass es eigentlich sehr nach Stäublingen aussah. Allerdings ist wegen der Farbe der Kartoffelbovist für mich noch im Rennen, der ja einer ganz anderen Gattung angehört. Daher meine Frage, wenn ihr sie für sinnvoll haltet.


    lg,


    Jan-Arne :)


    Edit: Natürlich kann ich auch völlig daneben liegen. Das Substrat sollten wir uns vllt nochmal genauer ansehen. Ist auf jeden Fall Mischwald, aber es ist unklar, worauf genau die Pilze wachsen oder?

    Hallo,


    vermutlich ist dieser hier total einfach, aber ich weiß es natürlich dennoch nicht. Nachdem alle ihren Tipp an dich geschickt haben, hätte ich gerne folgende Frage beantwortet:


    Sorgt der Verzehr von diesem Pilz für Verdauungsstörungen?


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo MFakaNemo,


    das sollten Nebelkappen (Lepista nebularis) sein. Die sind momentan sehr häufig und wohl der am meisten gefundene größere Pilz (von diversen Porlingen mal abgesehen). Vom Essen würde ich persönlich abraten, da er im Zusammenhang mit einigen Vergiftungen im Gespräch war. Der Geschmack soll allerdings ohnehin nicht so berauschend sein.


    Wobei es mich wundert, dass noch niemand geantwortet hat. Irre ich mich vielleicht doch? :)


    lg,


    Jan-Arne

    Alsooo, ich habe auch schon Ziegenlippen mit rotem/rötlichem Hutrand gefunden.
    LG Reinhilde


    Okay, kann gut sein. Ich glaube, bei den Filzröhrlingen geht vieles durcheinander und die Grenzen sind teilweise nicht genau definiert. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo nochmal,


    dann gleich die nächste doofe Frage: Wie erkenne ich das Sporenpulver? Muss ich zwischen den Lamellen durchgucken oder den Trick mit dem weißen Blatt und dem Glas anwenden und ein paar Stunden warten? :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hab nochmal Bilder gemacht.


    Hallo Steffi,


    an deinen Bildern lag es sicher nicht, dass niemand dir den Namen sagen konnte. Die Experten scheinen wohl noch nicht aufgetaucht zu sein. Habe gestern einige Zeit gegoogelt. Einige Korallen sahen deiner sehr ähnlich, doch waren dann nur Motive irgendwelcher Pilzlaien, die sie "Unbekannte Koralle" tauften und dass das nicht der Artbegriff ist, liegt auf der Hand! :D


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Rübezahl,


    für mich sieht er aus, wie ein klassischer grüner Knollenblätterpilz, dem die Knolle abhanden gekommen ist. Genau aus dem Grund sammel ich (noch) keine Champignons! :D:D


    lg und viel Glück bei der Bestimmung,


    Jan-Arne

    Hallo,


    Wohl eine Ziegenlippe.


    Irgendein Filzröhrling auf jeden Fall. Aber wegen des roten Hutrandes würde ich mich eher nicht auf die Ziegenlippe festlegen wollen oder besitzt diese so etwas auch gelegentlich?


    Der Nebelkappe schließe ich mich an! :)


    lg,


    Jan-Arne


    Hallo Jan-Arne,


    brich doch mal den Stiel durch.
    Wenn er wie "Styropor" durchbricht (und nicht etwa fasert), dann ist es auch jeden Fall ein Täubling.


    Gruß Nosozia


    Guten Morgen,


    solche simplen Sachen sind es, die ich als Anfänger brauche. Dann scheint es wohl ein Täubling zu sein. Danke. :)


    lg,


    Jan-Arne


    Dabei komme ich mir dann aber so schäbig vor. Wie irgend so ein Mittelstürmer der von Abstaubern lebt und sich für toll hält.
    Neee, so bin ich nicht.


    GENAU MAUSMANN,


    Ich hab zwar, anders als du, keine Ahnung von Pilzen und würde lediglich größtenteils mit Fotovergleichen in Ergänzung mit meinem stark begrenzten Wissen arbeiten, aber raten, nachdem jemand anders die Idee hatte, find ich auch nicht so super.


    Beim Krempling hatte ich ähnliche Ideen, bevor sie genannt wurden und habe mich dann irgendwann einfach festgelegt, aber bei diesem Pilz hatte ich 0 Ahnung. Respekt an die, die drauf gekommen sind! Ich habe noch viel zu lernen. :D


    lg und gute Nacht,


    Jan-Arne