Beiträge von JanMen

    Hallo!


    Danke euch für die weiteren Anmerkungen. Das Klima ist in der Tat ungewöhnlich und vom wärmsten Jahr seit Aufzeichnungsbeginn habe ich in den Nachrichten auch schon gehört. Den Morcheln hätte ich diese Ausrutscher hingegen irgendwie nicht zugetraut. Ich bin gespannt, ob ich hier mal von so einem Fund höre - wahrscheinlicher wird es! :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen!


    Stefan, danke für die Bestätigung! :thumbup:


    Gerd? Danke und Bitte! :P


    Björn: Danke für die Bestätigung der Fichtenwinzlige. Und ja, beim nächsten Mal lasse ich mir wieder mehr Zeit. Doch wir waren nun mal eine kleine Gruppe und wollten möglichst viel Zeit aktiv nutzen. Da ließ ich mein Stativ zuhause. ;)


    Heidi: Danke für's Kompliment. Das gelingt dir sicher auch mal - eigentlich braucht man dafür nur die richtige Technik. Die macht das Meiste von selbst. ;) Der Saft des Blauen Saftporlings hat keinerlei Färbung, aber er ist in der Tat ein richtiger Hingucker und dabei gar nicht mal so selten. Die Judasohren kommen bei uns in asiatische Pfannen. Vorher in Soja-Soße einlegen und sie nehmen den Geschmack an. Es lohnt sich auf jeden Fall und ist ein schönes Extra im Gericht.


    Anderer Gerd: Ja, die Pustelpilze sind wahrlich schöne Pilze, allerdings braucht man, wie gesagt, ein gutes Auge. Oft weist die Nebenfruchtform einen an die richtigen Stellen. Die ist nämlich etwas größer und auffälliger, allerdings im nahen Blick nicht so schön. ;)


    Mirko: Da sind ein paar Bombenbilder dabei. Die Kamera und der Fotograf haben ihre Arbeit auf jeden Fall gut gemacht. :thumbup: Aber: Ich kannte jeden Pilz? Haha, schön wär's. :D


    Karl-Heinz: Wirklich? Und wie kann man nun die von dir genannte Art und Nectria cinnabarina auseinanderhalten? Dafür fehlt mir die nötige Literatur...


    Andreas: :thumbup: Da ist was Wahres dran. Nicht nur die zwischenmenschliche Komponente macht Spaß, sondern man kann sich auch in mykologischer Hinsicht gegenseitig weiterbringen.


    Kuschel: Wenn du als PSVin dabei wärst, würde ich dir lauschen und schön meinen Mund halten. :D Nein Quatsch, Mirko und Björn haben beide selbst eine gute Pilzkenntnis und wir haben uns alle gemeinsam ganz gut ergänzt. :) Natürlich hat Mirko gerade dann das Bild gemacht, als es so aussah, als würde ich einen Vortrag halten / Monolog führen. :P


    Tuppie: Stimmig war's. Das kann man wohl so sagen.


    An meine Jungs und Mädels: Schön war's. Das kann ich auch, nachdem ich eine Nacht d'rüber geschlafen hab, noch sagen. ;) Und im nächsten Herbst legen wir richtig los, ja? ;)


    Einen lieben Gruß, Jan-Arne

    Hi!


    Den Grauen Lärchen-Röhrling habe ich, wie gesagt, auch schon ausgeschlossen. Die Ringreste müsste man noch sehen können. Den Sandröhrling habe ich bisher erst einmal gefunden, der war aber ohnehin auch nur die erste Assoziation, passte dennoch nicht ganz ins Bild.


    Also bleibt es wohl bei Röhrling mit Schimmelbefall. Bodenfrost gab es hier bisher eigentlich noch nicht.


    Warum er mich interessierte? Naja, mittlerweile habe ich die meisten (gängigen) Röhrlinge schon einmal finden dürfen oder zumindest von ihnen gehört hab. Keiner passte mit den Merkmalen zusammen und ich hielt die grauen Röhren eigentlich auch nicht für schimmelig, sondern eigentlich für natürlich. Bis auf den Geruch (und beim Schnittbild dann das Innere) wirkte der Pilz an sich eben auch gar nicht gammlig oder alt. --- Dass das letztlich nicht sein konnte, habe ich mir aber fast schon gedacht. Also bleibt die Art wohl unbestimmt und das ist, weil ihr euch einig seid, dass sämtliche Merkmale wegen des Alters der Exemplare verfälscht sind, auch gar nicht schlimm. Nur war ich mir dessen eben nicht sicher. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    das Aussporen hat geklappt. Das Sporenpulver ist weiß! Für mich hat sich (bis möglicherweise noch Einwände kommen) der ungewöhnliche Fund eines Mairitterlings im November bestätigt!


    Danke für euer Mitwirken und Karl-Heinz? Versuch' mal dein Glück. Das wäre natürlich der Hammer, wobei ich doch eher einen ungewöhnlichen Zufallsfund vermute. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hi Stefan,


    erstens passt die Umgebung nicht. Wenn wir in dem (Groß-)Wald mal Steinpilze gefunden haben, dann an Laubbäumen - so scheint es bei uns im Flachland meistens zu sein. Zweitens passt die Huthaut nicht, die viel zu schmierig ist. Eigentlich wäre ich da eher bei Suillus, aber auch Maronen können ja hin und wieder so schmierig werden. Das erste Bild irritiert vermutlich nur durch die Perspektive. Und theoretisch sehen die Pilze ja noch recht jung aus (Hutrand noch heruntergerollt, Hut wirkt knackig). Die scheinen auf jeden Fall vorzeitig zu Leichen gemacht worden zu sein. :D


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    der zweite ungewöhnliche Fund (neben dem Maipilz) war dieser Röhrling. Von den Merkmalen her passt nichts zusammen. Ich bin gespannt auf eure Meinungen!


    - Größe der Fruchtkörper: bis ca. 7 cm Gesamthöhe, Hut bis 4 cm Durchmesser.


    - Hut: schmierig, glatt, bräunlich bis ockerfarben


    - Fruchtschicht: graue Röhren (auch im vermeintlich jungen Zustand)


    - Stiel: kein Stielnetz, kein Ring, graue Farbe


    - Verfärbungen: keine erkennbaren, Fleisch (durch Zersetzung?) bereits etwas gräulich


    - Geruch: Mischung aus angenehm pilzig und Zersetzung, also sehr unangenehm. Erinnerte Ina an "die gekauften Steinpilze", die aufgetaut wohl etwa so rochen


    - Geschmack: (aus gutem Grund) nicht getestet


    - Begleitbäume, Substrat: In einem Wald mit vielen Lärchen und Fichten. Insgesamt wuchsen, relativ verteilt (auf ca. 1000 m ² [30 x 30 m]) ca. 5 Exemplare, von denen das eine gezeigte noch am fittesten aussah. Begleitpilze waren Maronen, Falsche Pfifferlinge und Ockertäublinge. An der Stelle fanden wir vor einigen Monaten und im letzten Jahr auch immer mal wieder Goldröhrlinge.


    - Funddatum: gestern (17.11.2014)


    - Fundort: in der Haard bei Flaesheim (am Dachsberg) - ca. 120 m über NN


    - Sporenpulver: ?


    - Vermutung: Tja, die erste Assoziation war Sandröhrling wegen der Röhrenfarbe. Passt aber nicht, allein schon wegen der schmierigen Hutoberfläche. Grauer Lärchenröhrling passt nicht, weil ein Velum / Ring fehlt und auch der Habitus eher dagegen spricht. Die Röhren sind zudem zu klein. Was bleibt, ist die Möglichkeit, dass das Maronen (?) sind, die von einem anderen Pilz befallen sind. Vielleicht hat ja jemand eine Idee.












    Danke für jede Hilfe! :)


    LG, Jan-Arne

    Hi,


    das Sporenpulver müsste, wie gesagt, auf dem letzten Bild zu sehen sein. Über Nacht ließ ich den Pilz mit der einen Hutseite auf der Kameratasche draußen liegen. Zu mehr war ich leider nicht mehr wirklich imstande. Ich versuche es noch einmal und hoffe, dass er noch nicht fertig ausgesport hatte. Müssten sich bei Rötlingen nicht auch nach einigen Tagen Liegenlassen die Lamellen etwas verfärben? Das zu testen wäre vielleicht noch eine Option.


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    wie versprochen hier der Fund von gestern. Alles spricht für den Maipilz. Eine letzte Bestätigung und mögliche Erfahrungsberichte über Funde im November wären allerdings schön. :)


    - Größe der Fruchtkörper: etwa 7 cm hoch. Der Stiel war 2 und der Hut etwa 5 cm im Durchmesser.


    - Hut: cremefarben, etwas dunkler als der Rest des Fruchtkörpers - Diese Färbung kennt man ja als Variation beim Maipilz...


    - Fruchtschicht: sehr engstehende Lamellen, nicht ausgebuchtet angewachsen oder herablaufend, sondern gerade anschließend bis fast frei (siehe Bilder)


    - Stiel: unberingt, weiß, eher faserig


    - Verfärbungen: keine erkennbaren


    - Geruch: mehlig, gurkenartig - wie beim mir durchaus bekannten Maipilz eben


    - Geschmack: nicht getestet


    - Begleitbäume, Substrat: am Rand eines Mischwaldes (Wegrand) - gut versteckt unter Stämmen von Totholz. Baumarten leider nicht vermerkt. :(


    - Funddatum: 17.11.2014 (gestern)


    - Fundort: bei Haltern in der Haard, ca. 100 Meter über NN


    - Sporenpulver: Letztes Bild. Möglicherweise nur gesammelte Feuchtigkeit oder eben weißes Sporenpulver.


    - Vermutung: Wie oben genannt Mairitterling, laut BLV-Führer (von Gerhardt) kann er bis November wachsen. Bei den GPBW sind hingegen nur Funde von April bis Juni verzeichnet.









    Vielen Dank für jede Art von Hilfe!


    LG, Jan-Arne

    Hallo Christian!


    1) erinnert mich an Strukturen des Wilden Hausschwammes (Serpula himantioides)


    2) sieht tatsächlich nach dem Plasmodien-Stadium aus. Dann wäre die Bestimmung wohl nicht möglich.


    3) ist der Orangerote Kammpilz (Phlebia radiata)


    LG, Jan-Arne

    Hallo sophora,


    ich würde in Richtung Schleimpilz tippen. Falls ja: Das Untere (Weiße) sieht nach der unvollständigen Form (Plasmodium) aus. Erst, wenn die Fruchtkörper sich gebildet haben, kann man hier mehr sagen.


    Das oben sieht fast nach dem Violetten Myxomycetenpustelpilz (Nectriopsis violacea) aus, der auf der Gelben Lohblüte parasitiert. Ich bin gespannt, was Ulla sagt. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hi Heide,


    schön, dass du dich traust!


    Gerade beide Verwechslungspartner im direkten Vergleich zu zeigen, ist eine kluge Idee. Und eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale (den Ring, der beim Grünblauen Träuschling eher wegfällt) zu nennen, ist auch super.


    Schade, dass das andere Foto nichts geworden ist, denn wenn du bei beiden etwas näher herangegangen wärst, wäre das sicherlich eine schöne Gegenüberstellung geworden, die diese Ausführungen hätte entsprechend bebildern können. :)


    LG, Jan-Arne

    Hi Dodo,


    ich war ja auch heute unterwegs. Meine Kopfschmerzen hat es nicht geheilt, da blieb mir nur die Tablette. Die hilft gottseidank immer. :D


    Der hübsche Massenpilz war wohl der Kammförmige Keulenpilz (Clavulina coralloides). Der danach sieht aus, wie ein Schmierling - Kuhmaul? Der weiße Unbekannte könnte der Elfenbeinschneckling (Hygrophorus eburneus) sein. :)


    Danke für's Mitnehmen und gute Besserung!


    Jan-Arne

    Hi Apollo,


    Gurke und Mehl sind je nach Definition schon sehr ähnlich.


    Ich weiß, dass du geschrieben hast, dass du sie nicht verzehrst und das ist auch richtig so. Ich habe ein Jahr lang gewartet, bis ich mich herangetraut hab. ;) Falls du den Hinweis in meiner Signatur meinst - der war nicht auf dich speziell bezogen. :)


    LG, Jan-Arne

    Hi Apollo,


    alles richtig bestimmt! :thumbup:


    Einfacher wird es dann noch, wenn du jüngere Stockschwämmchen-Exemplare hast. Auf dem Bild mit den jungen Stockschwämmchen sieht man sogar noch die Schüppchen auf dem Hut.


    Das Problem (gerade bei der Bestimmung über Bilder) ist, dass die Schuppen an älteren Exemplaren schon mal fast wie Faserungen aussehen können. Aber solange es Schuppen sind (und sie damit herausstehen und kein direkter Teil des Stiels sind), bleiben es Stockschwämmchen. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    es hat geklappt. Kaum hielt ich es für möglich, aber wir haben doch noch ein kleines (Nord-) Ruhrpotttreffen zustande bekommen.


    Die Teilnehmer: Björn (gdno81), Ina, Gabi (waldstrolch), Mirko (Coprinus) und ich haben heute eine fast dreistündige Runde in der Haard gedreht und konnten, entgegen aller Erwartungen, sogar einige schöne Funde verzeichnen. Aber seht selbst:


    1)


    Wir starteten und sahen gleich Stockschwämmchen, die (nachdem alle Merkmale noch einmal durchgegangen worden waren) direkt im Körbchen landeten. Wenig später sahen wir aus der Ferne bereits diesen großen Stumpf - voll mit Grünblättrigen Schwefelköpfen (Hypholoma fasciculare)




    2)


    Auch ein Gallertbecher war schnell gefunden - mit gutem Auge ja bekanntlich ein Massenpilz im Spätherbst und Winter. Mangels Nebenfruchtform bleibt es allerdings bei Ascocoryne spec.



    3)


    Ein weiterer Winterpilz, der Zitterzahn (Pseudohydnum gelatinosum), zeigte sich auch gleich mehrfach. Hier hätte sich Stacken in der Tat gelohnt, aber dazu fehlten Zeit und Stativ. Vielleicht in Kürze - vielleicht... ;)




    4)


    Für diese Himbeeren braucht man schon ein gutes Auge, gerade wenn die dazugehörige Nebenfruchtform fehlt. Das hier ist der Zinnoberrote Pustelpilz (Nectria cinnabarina).




    5)


    Versteckt im Moos wuchsen diese jungen Hallimasch-Köpfchen (Armillaria spec.)



    6)


    Und noch ein Bild, was eher von Komposition lebt, als vom Objekt selbst. Ein unbestimmter Helmling (Mycena spec.) zwischen kommenden Fichten (?)



    7)


    Mein Lieblingsbild des Tages. Ein Blauer Saftporling (Postia caesia) mit Strubbelfrisur.



    8)


    Ein sehr häufiger Pilz - und er ist und bleibt einer der Fotogensten: Die Schmetterlingstramete (Trametes versicolor)



    9)


    Der Gemeine Spaltblättling (Schizophyllum commune) kann in Sachen Fotogenität mit der gezeigten Tramete allerdings gut mithalten. Hier hab ich sein Potential nur leider nicht voll ausgeschöpft.



    10)


    Auch die Judasohren (Auricularia auricula-judae) sind auf dem Vormarsch. Hier - nicht wie an den anderen Stellen - auf Buche. Die wurden eingesammelt für's nächste Mal asiatisch Kochen. ;)



    11)


    Und auf dem Rückweg (bevor es zu dunkel wurde für Fotos) fanden wir am Wegesrand eine ganze Fläche voll Erdwarzenpilze (Thelephora terrestris) - Stimmt doch, oder? Mit der Gattung hab ich mich bisher gar nicht auseinandergesetzt. 8|



    Soooo, zwischendurch konnten wir auch noch ein paar späte Maronen, Violette Lacktrichterlinge und ein Bündel (Ja, Bündel...) Goldröhrlinge finden, sodass (wohl mit einigem Verschnitt) noch eine Portion zustande kommen wird.


    Es werden noch zwei Pilze folgen. Der eine ist ein Röhrling, den ich nicht so recht zuordnen kann, weil die Merkmale alle durcheinandergewürfelt werden - morgen (bei Tageslicht) eine Bestimmungsanfrage. Der andere ist ein Maipilz. Ja, ein halbes Jahr entfernt vom namensgebenden Monat. Wir sind uns zumindest zu 85% sicher. Naja, nach den Monatsangaben der Großpilze Baden-Württembergs eher nur noch 60%. :D Ich werde mich morgen mit dem auch noch einmal genauer befassen. :)


    ______________


    Ich bedanke mich noch einmal für eine schöne, entspannende und auch lehrreiche Tour mit netten Pilzlern. Ich bin froh, dass wenigstens etwas zu finden war und ich denke, dass wir das Ganze im nächsten Jahr sicher wiederholen werden. Ihr könnt eure Bilder ja nun ergänzen. :)


    Liebe Grüße,


    Jan-Arne

    Hi Tom,


    die Trompetenpfifferlinge stehen ja schon auf der Liste. Die haben ihren Platz wohl verdient. Die Semmelstoppler habe ich mal auf die Warteliste gepackt.


    Die Schwarzblauenden Röhrlinge habe ich regelmäßig in einem Waldstück. In diesem Jahr waren es eigentlich nicht mehr als sonst. Falls noch jemand die Idee hat, können wir ihn ja mal auf die Warteliste schieben.


    Große Funde an Einzelorten allgemein würde ich nicht unbedingt als aussagekräftig bewerten. Eher dann, wenn man eine Art an mehreren Stellen gefunden hat - und das öfter als sonst.


    Dementsprechend würde ich die von dir als "nix besonderes" bezeichneten Pilze, genauso sehen und nicht aufnehmen, esseidenn jemand hat bei einer bestimmten Art etwas dagegen und hat sie besonders häufig gefunden. Goldröhrlinge hatte ich im Übrigen weit seltener als im letzten Jahr. Und der Gallenröhrling steht ja schon auf der Liste. :)


    LG, Jan-Arne

    Hi,


    trotz super Bebilderung und ausführlicher Angaben hast du leider kein Bild vom Übergang der Lamellen zum Stiel gemacht. Allerdings sehe ich es auch so, dass Dachpilze (die ich auf den ersten Blick vermutet hätte), wegen der ganz weißen Lamellen herausfallen müssten. Weichritterlinge sind eine gute Idee. Ich bin auf's Sporenpulver gespannt. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Bea,


    ich kannte ihn bisher nur als Psathyrella.


    Aber insgesamt scheint wohl tatsächlich Unklarheit zu herrschen.
    Beim Index Fungorum steht er unter dem momentanen Namen [Current name: Parasola conopilus (Fr.) Örstadius & E. Larss. 2008].
    Bei der MycoBank hingegen als: Psathyrella conopilus (Fr.) A. Pearson & Dennis, Transactions of the British Mycological Society 31 (3-4): 185 (1949) [MB#438922].


    Was nun stimmt? Manchmal herrscht einfach keine Einigkeit und so darf ihn wohl jeder nennen, wie er mag. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hi wuschilein,


    Willkommen im Forum!


    Das ist der wohl häufigste, größere Pilz des Spätherbstes, die Nebelkappe (Lepista nebularis). Früher galt sie als essbar, das hat sich aber geändert. Mittlerweile zählt sie als Giftpilz, also absolut nichts für die Pfanne.


    Und Verzehrfreigaben, wie du schnell merken wirst, gibt es hier nicht, weil nun mal niemand die Verantwortung übernehmen kann, dir Pilze freizugeben, die man nur über Bilder sieht und nicht selbst in der Hand hat.


    LG, Jan-Arne