Hallo!
Auch von mir alles Gute gehabt zu haben. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo!
Auch von mir alles Gute gehabt zu haben. ![]()
LG, Jan-Arne
Auflösen und neuen Pilz!
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Hallo zusammen,
nur die kleine Info, dass ich den Autoresponder der Mail-Adresse des Fotowettbewerbs ausgestellt habe. Wundert euch also nicht darüber, dass keine Nachricht über den Eingang eurer Mail kam.
Da die Mail-Adresse zum Teil noch anderer Kommunikation dient, ist diese automatische Mail nicht immer angebracht. Ein Szenario hingegen, in dem eine Mail (an die richtige Adresse) nicht ankommt, kann ich mir kaum vorstellen.
LG, Jan-Arne
Hallo,
dann schließe ich das Ganze mal vorerst ab und bedanke mich für eure Erklärungen und Hilfe. ![]()
LG, Jan-Arne
Wollen wir dann als 2. Frage den Vorschlag von Pablo nehmen? Nach dem Inneren des Stiels?
Können wir tun! ![]()
Hallo!
Lang ist's her, aber ich bin beim Stöbern gerade darauf gestoßen:
Auch wenn ich Toffels UND Ullas Einschätzung gegen mich habe. Bei 3 sehe ich eigentlich nicht Dictydiaethalium plumbeum. Die Art kenne ich flächig und nicht so gequetscht nebeneinander. Ich würde hier verschiedene Stadien von dem vorschlagen, was Toffel hier als Lycogala-terrestre-typisches Merkmal gezeigt hat. Wäre das ebenfalls eine Option?
LG, Jan-Arne
In diesen Momenten merke ich, dass ich echt noch Anfängerin bin und noch viel lernen kann. Werde gleich mal meine im Kaufrausch erworbenen Pilzbücher durchforsten...
In den guten Büchern sollte er auf jeden Fall drin sein. Zumindest falls mein Kandidat stimmt, der ebenfalls markant färbt. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Pablo!
Ich habe auf eine ruhige Stunde gewartet, um mir diesen Thread mal im Ganzen zu Gemüte zu führen. Ich kann einmal mehr sagen: Hut ab! Was du für ein Engagement und Wissensdurst an den Tag legst, ist unglaublich. Und dadurch, dass du deine Erkenntnisse so frei mit allen teilst, sind Threads wie dieser hier sehr lehrreich - gerade für Laienaugen, für die diese Holzpilz-Arten fast alle gleich aussehen (inklusive großem Bogen darum im Feld/Wald) und für Leute, die ihre allerersten Schritte mit dem Mikroskop machen und durch deine mikroskopischen Betrachtungen bei jedem einzelnen Fall mitdenken und dadurch lernen können. Danke dafür!
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LG, Jan-Arne
Hi!
Oh. Die Art kannte ich bisher gar nicht. Aber bei uns dürfte die auch nicht so häufig sein. Und von Kernpilzen an Holz habe ich leider auch nur sehr begrenzte Ahnung.
Hier übrigens eine schöne kleine Gegenüberstellung für potentielle Mitleser.
LG, Jan-Arne
Hallo liebes Forum,
Ein weiterer Monatswettbewerb startet:
Für alle Interessierten: Bis zum 19. April um 23:59 Uhr habt ihr Zeit, euer Foto einzuschicken!
Bitte Folgendes vor der Teilnahme lesen!
--> Regeln und Ablauf zur Teilnahme am Pilzfotowettbewerb
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Hier seht ihr, welche Preise man gewinnen kann. Darunter befinden sich Gutscheine von Traumflieger.de und Pilzzuchtsets von Pilzmännchen!
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Allen Teilnehmern viel Glück und eine ruhige Hand,
Das Forenteam von pilzforum.eu
entweder das oder aber Diatrype stigma s.l.
Meinst du? Ich hätte bei Diatrype stigma (s. str.) kleine Perithecien und eine weniger rundliche Form erwartet und auch bei anderen Diatrype-Arten andere (im Wesentlichen kleinere) Formen.
LG, Jan-Arne
Hallo magellan,
möglich ist vieles. Spontan würde ich erst einmal von einem alten Fruchtkörper von Hypoxylon rubiginosum ausgehen.
LG, Jan-Arne
Hallo!
Der KOH-Test war negativ. Die Färbung der Excipulum-Zellen war zu sehen, aber es folgte keine großflächige gelbe Färbung.
Dann noch eine Nachfrage: Ich habe versucht, ein Querschnittspräparat anzufertigen, um nach dem braunen Subhymenium zu schauen. Auch nach Andreas' Mollisia-Schlüssel ein eindeutiges Merkmal für Ingos Favoriten Mollisia lividofusca. Allerdings finde ich das nicht eindeutig zu erkennen. Ihr?
Und dann habe ich nach Haken gesucht, doch - trotz asco-sonneberg-Lektüre - nicht zu 100% verstanden, wie diese genau aussehen müssen. Bei mir muss man eben bei 0 anfangen.
Sind diese Verdickungen an der Basis der Asci Haken? Oder sind Haken (wie Wikipedia sagt) die Schnallen der Ascomyceten?
LG, Jan-Arne
Hi!
Kurz zur Ergänzung noch dieser Link. Hier sind die Sporen aller Arten abgebildet. Im selben Thread findet man auch noch weitere sehr schöne Mikro-Fotos.
LG, Jan-Arne
Hi!
Zitat
Irgendwann lerne ich es, die Abkürzung zu vermeiden, wenn ich Gefahr laufe, in einer Sackgasse zu landen. Wink
Wie ist das gemeint?
Metaphorisch. Es geht einfach schneller, für grobe Angaben bei Wikipedia zu gucken, als zu blättern oder zu googeln oder PDF-Literatur zu durchsuchen. Die Sackgasse sind dann die falschen Angaben, denen man glaubt und in die man sich verrennen kann, bis man 'richtige' Literatur zur Hand nimmt.
LG, Jan-Arne
Hallo Ingo!
Die Angabe zu Mollisia cinerea hatte ich von Wikipedia. :shy: Wieder mal zu oberflächlich geschaut und Wikipedia zu sehr vertraut. Irgendwann lerne ich es, die Abkürzung zu vermeiden, wenn ich Gefahr laufe, in einer Sackgasse zu landen. ![]()
Die Makrodokumentation verschiedener Stadien ist gar nicht so einfach, nehme ich an. Für diese Stadien müsste man die Pilze ja über Tage beobachten, bzw. künstlich verschiedenen Zuständen aussetzen. Ein ganz schöner Aufwand also. Wenn unvermeidlich aber natürlich unvermeidlich. ![]()
Der Tipp mit der Angabe des Reifezustands ist auch Gold wert. ![]()
Entschuldigt meine Laienhaftigkeit. Viele Dinge, z. B. die Excipulumzellen, hätte ich mir auch selbst erklären können. Momentan ist allerdings noch so viel neu, dass die pure Neugierde auf Entdeckungen unter–™m Mikroskop die eigene Recherchewilligkeit (und wohl auch die Aufnahmefähigkeit) übersteigt.
Heute habe ich fast den ganzen Tag mikroskopiert –“ aber mit dem APR und da gab es schon wieder verschiedenste neue Pilze. Die Mollisia habe ich selbstverständlich noch nicht aufgegeben. Morgen versuche ich den KOH-Test erneut und schaue, ob die anderen Merkmale ebenfalls zu der von dir genannten Art passen, Ingo. ![]()
Vorerst: Danke!
LG, Jan-Arne
Hi!
Das beruhigt mich.
Auch wenn ich Stephans Angaben zur Sporengröße nicht ganz deuten kann (25-40 µm?), spricht das Verhältnis zu den gemessenen Öltropfen doch dafür, dass diese nicht so groß waren, wie sie für S. jurana sein müssten. Aber das Merkmal kann Stephan natürlich am besten selbst beurteilen und die Bestimmung daran fest machen.
LG, Jan-Arne
Hallo Pablo!
Hat Stephan denn irgendwo geschrieben, dass er keine reifen Sporen außerhalb der Asci gefunden hat? Wenn doch, schließen die fehlenden großen Öltropfen an beiden Enden der Spore S. jurana nicht aus?
Und hier ist noch ein Link, der die Härchen beider Arten vergleicht und festhält, dass sie bei S. jurana zwar auch stark gebogen, aber nie so engkurvig sind, wie bei S. austriaca. Überzeugt dich das nicht? ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Stephan,
bei uns in der Gegend gibt es nur S. austriaca. Ich habe mir letzte Woche eine Probe einer bereits bestätigten Kollektion mitgenommen und die Bestimmung ebenfalls anhand dieser stark verwundenen Haare und den fehlenden beidseitig vorkommenden großen Öltropfen in den Sporen festgemacht. Daher bin ich bei der Bestimmung ganz auf deiner Seite. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Thorben,
makroskopisch kommt das Lachnella alboviolascens sehr nahe. Allerdings sehe ich bei den Mikrobildern nicht diese langen, geraden Härchen, die für die Art recht typisch sein sollen.
LG, Jan-Arne
Hallo!
Die Lugol-Reaktion am Ascusporus war blau:
Die KOH-Reaktion des Paraphyseninhalts hat leider nicht geklappt. Ich bekomme es weder mit reinlaufen lassen hin (mit dem kleinen Spatel kriege ich das dünnflüssige KOH übrigens kaum aufgenommen), noch mit einem komplett in KOH statt H20 angefertigten Präparat.
LG, Jan-Arne
Hallo Pablo!
Danke noch mal. Die Messungen in H20 wusste ich. Deshalb auch bei den Bildern oben kein Kongo, sondern nur Wasser. Reinlaufen lassen ist das Stichwort. Das krieg ich (hoffentlich mit zu beobachtender Reaktion) hin. Ich warte aber erstmal noch auf Ingo. Vielleicht hat der schon konkretere Ideen und Anweisungen. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Pablo,
danke schon mal für die Antwort. Soll ich die Probe am besten jeweils in KOH (3%) und Lugol einwirken lassen, absaugen und dann mit Wasser präparieren?
LG, Jan-Arne
Hallo zusammen,
gestern habe ich Ingo gefragt, ob man die angeblich häufigste Mollisia, M. cinerea, irgendwie eindeutig mit dem Mikroskop bestimmen kann. Dem scheint nicht (mehr) so zu sein. Dennoch war er gespannt auf meinen Fund und hier ist er nun.
Gewachsen an morschem Laubholz (Entweder Eiche oder Buche). Am selben Substrat wuchs u. a. Hypoxylon rubiginosum. Die Pilze wuchsen an der Seite des liegenden Asts unweit vom, bzw. im Moos.
Alles in H20:
1)
2)
3)
4)
5)
Sporengröße (10 gemessen): 9-13 x 2,5-3 µm
6)
Ascusgrößen (5 gemessen): 56-65 x 6-6,5 µm
7)
Fremdsporen? Was man bei der Schärfeauflösung nicht sieht, ist die feinwarzige Oberfläche.
8)
Zellen im Zentrum der Fruchtkörper? Evtl. dasselbe wie 7?
Die Sporenmaße und Asci-Größen passen zumindest zu M. cinerea.
Ich bin auf Meinungen gespannt!
LG, Jan-Arne
