Beiträge von Yezari

    Vielen dank für die Glückwünsche ich hoffe nächstes Wocheende sind noch Fruchtkörper da, so dass ich ihn auch mal in Echt sehen kann.




    Hallo, Sebastian!


    Hey, endlich wieder aktiv. :)



    "aktiv" naja irgendwie hat der Tag zu wenig Stunden :hmmm:


    zwischen Arbeit,Bereitschaft und jede Menge Urlaub finden die Pilze im Moment irgendwie nicht genug Platz :(

    Servus,


    gestern schrieb mir mein Vater, dass da ein "komischer Pilz" in seinem Garten wächst.
    Im Anhang diese zwei Bilder:


    Jetzt ist die große Frage was ist das für ein Pilz?
    Ein Glucken-Becherling oder doch was anderes?


    Leider ist der Pilz 650km entfernt von mir, so dass ich ihn nicht selbst in die Hand nehmen kann.


    Zum Standort: Der Pilz wächst im Rasen unter einer Eiche.
    In der Nähe befinden sich noch 3 Birken, eine Blutbuche, eine Linde, eine Hainbuchenhecke und einige Apfelbäume.


    Zumindest bist Du der erste der M. elata auch inmitten eines Mulchbeetes gefunden hat (oder habe ich dich falsch verstanden)?


    Ich kenn das eigentlich nur so das sie fröhlich querverteilt in den Beeten stehen.

    Servus,


    Nachdem hier ja schon einige Theorien in den Raum geworfen wurden schmeiß ich mal noch eine weitere dazu.


    Die Morcheln wachsen einfach da wo sie die meiste Feuchtigkeit finden.
    Nach einem kräftigen Regenschauer läuft das Wasser unter die Steine.
    Wenn nun die Sonne wieder herrauskommt kann sie zwar die Feuchtigkeit im Beet verdunsten lassen aber nicht die unter den Steinen.


    Bei passender Witterung wachsen die Morcheln auch im ganzen Rindenmulch verteilt und nicht nur am Rand.




    Allerdings habe ich (glaube ich von Nobi oder jemand anderem aus der Dresdner mykolog. Fachgruppe) gehört, dass Spitzmorcheln gern auf verfestigtem Substrat wachsen. Was ich mir vorstelln kann, dass die Rindenmulchflächen am Rand stärker beteten werden und so eine Verfestigung eintritt.
    l.g.
    Stefan


    Hmm.. ich glaube nach der Aussage werden die Verkaufszahlen für Rüttelmaschinen deutlich steigen, weil jeder probiert seine Mulchbeete zu verdichten. :D



    Gruß


    Sebastian

    Hi,


    Dann kannst du uns ja, wenn du wieder da bist Berichten wie es dort gerade Pilztechnisch ausschaut.
    Ich bin nämlich von der 33 bis 35 KW in Norwegen (BlÃ¥fjella-Skjækerfjella).
    Wobei bei uns der Schwerpunkt darauf liegt mit möglichst wenig Hilfsmittel draußen in der Natur zu überleben und da wären ein paar Pilze um den Hunger zu stillen nicht schlecht ;)


    Gruß


    Sebastian

    Servus,


    ich bin gerade zufällig über eure "todeszone Gaspipeline" gestoßen die hier vor ein paar Tagen im Gespräch war und wollte mal ein wenig aufklären.


    Zu allererst: Ich bin bei einem großen Gasversorger beschäftigt.



    Die Frage warum die Pipelines durch den Wald verlegt werden müssen ist ganz einfach zu beantworten:


    Weil jeder Strom(am besten Windenergie etc.) und eine warme Hütte haben will, aber keiner möchte die Gasleitung oder schlimmer noch eine Hochspannungstrasse vor der Haustür haben.
    Darum ist man gezwungen die Leitungen möglichst weit weg von den Ortschaften zu verlegen und da bleibt dann meißt nurnoch der Wald übrig.



    Davon mal abgesehen so schlimm sind die Pipelines für die Natur garnicht. Klar für die Bäume ist es erstmal schade aber.


    1. Müssen für die abgeholzten Bäume Ausgleichsflächen geschaffen werden. Es werden Teiche und Tümpel angelegt und neue Bäume gepflanzt (Was für Bäume wird übrigens von der Naturschutzbehörde vorgeschrieben. Das da oben nun Fichten stehen war also keine Idee des Pipelinebesitzters. Das Gasversorgungsunternehmen bekommt einen genauen Plan wie viele Obstbäume, Nadelbäume, Laubbäume und Sträucher wo zu pflanzen sind)


    2.Werden die Pipelinetrassen einmal im Jahr (Winter) gemäht da keine Bäume auf der Leitung wachsen dürfen. Dadurch enstehen dort oft wunderschöne Wildblumenwiesen, die für Insektenwelt enorm wichtig sind da durch unsere Landwirtschaft die meisten anderen freien Flächen im Sommer gemäht werden.


    3. Kenne ich keinen besseren Ort um Pilze zu sammeln wie Pipelinetrassen.
    Da das Wasser immer am Rohr im Boden entlangfließt (Weg des geringsten Widerstandes) ist der Boden auf den Trassen immer etwas feuchter als anderswo.


    4. Wurden viele Gebiete durch die unsere Pipelines laufen später zur Naturschutzgebieten erklärt, weil sich dort eben plötzlich seltene Pflanzen und Tiere angesiedelt haben.




    Nicht alles ist immer so schlecht wie es auf dem ersten Blick ausschaut.



    Gruß
    Yezari

    Servus,


    ich bin gerade zufällig über eure "todeszone Gaspipeline" gestoßen und wollte mal ein wenig aufklären.


    Zu allererst: Ich bin bei einem großen Gasversorger beschäftigt.



    Die Frage warum die Pipelines durch den Wald verlegt werden müssen ist ganz einfach zu beantworten:


    Weil jeder Strom(am besten Windenergie etc.) und eine warme Hütte haben will, aber keiner möchte die Gasleitung oder schlimmer noch eine Hochspannungstrasse vor der Haustür haben.
    Darum ist man gezwungen die Leitungen möglichst weit weg von den Ortschaften zu verlegen und da bleibt dann meißt nurnoch der Wald übrig.



    Davon mal abgesehen so schlimm sind die Pipelines für die Natur garnicht. Klar für die Bäume ist es erstmal schade aber.


    1. Müssen für die abgeholzten Bäume Ausgleichsflächen geschaffen werden. Es werden Teiche und Tümpel angelegt und neue Bäume gepflanzt (Was für Bäume wird übrigens von der Naturschutzbehörde vorgeschrieben. Das da oben nun Fichten stehen war also keine Idee des Pipelinebesitzters. Das Gasversorgungsunternehmen bekommt einen genauen Plan wie viele Obstbäume Nadelbäume, Laubbäume und Sträucher wo zu pflanzen sind)


    2.Werden die Pipelinetrassen einmal im Jahr (Winter) gemäht da keine Bäume auf der Leitung wachsen dürfen. Dadurch enstehen dort oft wunderschöne Wildblumenwiesen, die für Insektenwelt enorm wichtig sind da durch unsere Landwirtschaft die meisten anderen freien Flächen im Sommer gemäht werden.


    3. Kenne ich keinen besseren Ort um Pilze zu sammeln wie Pipelinetrassen.
    Da das Wasser immer am Rohr im Boden entlangfließt (Weg des geringsten Widerstandes) ist der Boden auf den Trassen immer etwas feuchter als anderswo.


    Hallo, zornige Pilzrätsellöser!


    Das Problem ist: Ich weiß nicht so genau, was für wen nun leicht und was schwer ist. Und bevor ich hier einen Schleierling, Schüppling, Häubling, Nabeling oder Trichtering vorstelle habe ich mich mal für etwas entscheiden, wovon ich denke, daß es eine sehr häufige und zumindest im Feld in jedem Fall schon rein optisch sicher anzusprechen ist:



    Naja das Problem ist halt das der Pilz in den meisten Pilzbüchern garnicht vorkommt, weil der Pilz eben nicht all zu sehr beachtet wird und für die meisten uninteressant ist.
    Welcher Anfänger interessiert sich schon für Drüslinge?
    Dungpilze gibt es auch sehr häufig nur wer kennt die schon?
    Von daher denke ich das der Pilz für die Spieler, die die Drüslinge nicht kennen fast unlösbar ist.


    Weil du sagtest der Pilz sei so leicht habe ich erstmal in mein kleinstes Pilzbuch geschaut weil ich dachte dann muss es ja ein Pilz sein den jeder kennt.
    Als ich da nicht fündig wurde habe ich 2 mal alle 1200 Pilze im nächsten Buch angeguckt, aber wie gesagt Drüslinge sind da nicht drin (der Steinreizker schon ;) )



    Also von jetzt an hast du ein Verbot dich über die Schwierigkeit deiner Rätsel zu äußern, dann schleißt man die richtigen Gattungen auch nicht von vornerein aus weil man diese nicht als einfach abstempelt.



    Gruß
    Sebastian


    Joar deswegen brauchen wir auch ne andere Frage ;)



    Wie wäre es denn mit der Frage, ob sowohl Artname als auch Gattungsname mit den Pickeln zu tun haben? :freebsd:


    Naja des bringt ja nur denen was du schon bei der Gattung sind und dementsprechend richtig liegen :nana:


    Geht ja drum denen zuhelfen die noch nicht so weit sind ;)

    Also fragen wir: Ist es richtig das sich auf der Oberfläche der gesuchten Pilzgattung namensgebende XXXX befinden?




    Nur ob dann auch die den Pilz erkennen die die Gattung nicht einmal kennen? Schließlich ist der Pilz in den meisten Pilzbüchern nicht einmal zu finden. :hmmm:


    Vielleicht sowas in der Richtung, ob die Strukturen auf der Oberfläche namensgebend für den deutschen Gattungsnamen sind ?[hr]


    In die Richtung denke ich auch gerade nur muss man die Frage so stellen, dass die Spieler die noch garkeinen Schimmer von der Gattung haben auch drauf kommen.
    Also müsste man schon den Namen dieser Struktur nennen was ja dann auch schon wieder der Name der Gattung wäre.
    Wäre das erlaubt :hmmm: ?

    Naja man müsste mal schauen wie man die Gattung klar verständlich in eine Frage bekommt ohne gegen Regeln zu verstoßen :hmmm:


    Nur irgendwie hat die Gattung keine Eigenschaften nach denen man so fragen könnte das alle wissen welche Gattung es ist. :(



    Pablo formulier mal ne Frage für uns XD


    Ich sehe das anders, es sind die Details die ein Pilz leicht oder schwer machen, alle Pilze das der Pablo bis jetzt gebracht hat hatten ein Merkmal das so gut wie nur dieser Pilz hat und dadurch einfacher macht zu erkennen, wäre der Pilz von Stefan einfach gewesen dann hätten es da nicht so viele verschiedene Tipps abgegeben worden.


    Natürlich ist für jemand der den Pilz erkannt hat in nach hinein einfach zu sagen das der Pilz nicht schwer war, aber überlegt dir mal wie viele Pilze gibt es die grauen können.


    Naja dann könnte ich dir ein Bild von Pilzsporen zeigen und du sagst mir zu welchem Pilz das gehört?


    Ich behaupte das wirst du nie finden auch wenn die Sporen eindeutig sind weil du keine Ahnung hättest wo du Anfangen sollst bei ein paar Millionen Möglichkeiten.


    Und genauso ist das bei diesem Bild auch entweder man erkennt es auf Anhieb oder man darf es mit jedem Pilz der Welt vergleichen.
    Und das macht den Pilz schwer.



    Zum Täubling zurück gibs ne nur ne Handvoll grauende Möglichkeiten von denen bei allen bis auf einem der Hut total anders ausschaut.



    Gruß
    Sebastian


    Uff ich denke den können wir mal auf den Schwierigkeitsgrad vom Reizker oder höher setzten. Sieht nach sehr viel Fleißarbeit aus.. 1200 Pilze mit dem Bildvergleichen :(
    Mal gucken ob ich morgen mal Lust bekomme zu suchen.


    Na ich fand den jetzt nicht sehr schwer ausser ich liege wieder mal total daneben.


    Naja beim letzten Pilz z.b. konnte man klar erkennen das auf den Bild ein Pilz mit Lamellen zusehen ist und einen bräunlichem Hut.
    Man konnte sehen das die Lamellen recht bruchig sind und somit einem Täubling gehören.


    Sprich man musste nur nach einem Täubling mit der Hutfarbe suchen sofern einem dann noch die Verfärbung der Lamellen aufgefallen ist nicht wirklich viel Arbeit.



    Hier sieht man Garnichts. Man weiß nicht ob man den Hut, Stiel oder sonstwas sieht. Man weiß nur braun.
    Also entweder hat man zufällig eine Eingebung welcher Pilz irgendein "Körperteil" hat das ausschaut wie Das da oder man muss jeden braunen Pilz den es auf der Welt gibt mit dem vergleichen.
    Ich denke sowas macht aus ob ein Pilz schwer oder leicht ist (die Anzahl an Möglichkeiten mit denen man das Bild vergleichen muss wenn man den Pilz nicht aufeinhieb erkennt, die hier bei zich tausend liegt und beim letzten bei ein paar hundert)



    Gruß
    Sebastian

    Uff ich denke den können wir mal auf den Schwierigkeitsgrad vom Reizker oder höher setzten. Sieht nach sehr viel Fleißarbeit aus.. 1200 Pilze mit dem Bildvergleichen :(
    Mal gucken ob ich morgen mal Lust bekomme zu suchen.


    Die Huthaut war das Einzige, was mich die ganze Zeit ein wenig störte. Aber ich dachte, dass der Pilz vielleicht mit Blitz fotografiert wurde und ein junger R. nigricans hat durchaus eine hellbräunliche Huthaut.


    Gibt aber noch ein anderes Merkmal des deinen nigricans meiner Meinung nach ausschließt und zwar hat der sehr viele kurze "Lamelletten" die der Pilz auf dem Foto nicht hat.;)


    Darauf solltest du schon eingehen. Es kann ja niemand sonst seinen Pilz vergleichen weil du woanders nachsiehst.
    Mein Pilz wäre jedenfalls aus dem Rennen wenn ich bei Bon nachlese. Da "graut" meiner nicht.


    Dann ist deiner wohl raus ;) wenn der Pilz irgendwo als nicht grauen beschrieben wird ist das wohl ein grober Fehler denke ich.


    Aber wieso suchst du bei nicht grauenden Pilzen?
    Sieht man doch auf dem Bild deutlich die grau/schwarze Verfärbung an den Lamellen.
    Ich glaube nicht das Stefan uns das zeigen würde wenn es nicht wichtig wäre.


    Gruß
    Sebastian