Hallo Shawn,
es folgt ein kurzer Antwortversuch.
Ich Frage mich in welchen Waldtyp man am besten als Anfänger geht? (hier meist kiefern bei mir)
Nadelwälder mit geringer Bodenvegetation sind recht pilzreich.
Vor allem ist die Pilzvielfalt für einen Anfänger überschaubar.
So wirst Du in den Kiefernwäldern bei günstigen Bedingungen reichlich Maronen, Pfifferlinge oder auch Edelreizker finden.
Laub- und Mischwälder haben ein breiteres Artenspektrum, dass für einen Anfänger oft verwirrend ist. Hängt natürlich auch vom Bodentyp ab.
wie erkennt man saure / basische Böden?
Am besten anhand der dort vorkommenden Pflanzen.
Viele Pflanzen bevorzugen bestimmte Böden und zeigen sie somit sozusagen an, diese werden auch als Zeigerpflanzen bezeichnet.
Eine sehr umfangreiche Auflistung findest Du hier.
"Die wichtigsten Zeigerpflanzen im Wald".
fängt man am besten mit Röhrlingen an? wenn man Anfänger ist
Ja, da die Zahl der Röhrlinge überschaubar ist und es in unseren Breiten nur wenige giftige Röhrlinge gibt.
Allerdings auch einige ungenießbare. Also auch da muss man schon genau schauen!
Blätterpilze gibt es jedoch deutlich mehr und viele von denen sind sehr bis tödlich giftig (zB Knollenblätter- oder Risspilze
)
Liebe Grüße,
Nobi
