hallo,
Also ich habe seit 2 Jahren eine Zeckenschutzhose (und hier sind viele Zecken) , seitdem bleiben mir die Viehcher vom Leibe. Das ist allerdings eine helle Hose , sieht im Wald blöde aus , aber dafür gab es die im Ausverkauf bei Amazon auch für 14,90 Euronen (wollte keiner eine so unwaidmännisch aussehende Hose)
Die Wirkung ist gut , wenn ich mal im Laub wühle , muss ich halt die Arme kontrollieren (wer hat schon ne Hose bis zum Hals)
Die chemische Wirkung auf die Haut ist mit Sicherheit geringer als bei diversen Sprays.
Gruß Norbert
Beiträge von Norbert.S
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Hallo zusammen,
Bei mir sieht es so aus : Ich benenne meine Funde für mich nach den Großpilzen Baden-Württembergs. Für meine Verhältnisse habe ich viel Geld dafür bezahlt , und kann mir nicht alle 3-4 Jahre neue Literatur leisten.
Wenn durch Gen-Test festgestellt wird , dass der Vater von Klaus Mustermann der Karl Müller war , ändert der Mustermann ja auch nicht seinen Namen , selbst wenn das noch so bekannt wird - ausser er selbst besteht drauf. Wenn der Xerocomus also Hortiboletus heißen will , soll er es doch beantragen , dann solls mir recht sein.
Gruß Norbert -
Hallo Tuppie,
Dann wünsche ich dir rasche Besserung , versuch es doch mal mit einem heißen Grog.
Ich ersäufe die Viren bei so einer Erkältung gerne mit Rotwein , bessert zwar nichts , aber mich stört es dann weniger.
Grüße Norbert -
Hallo,
Als ich mich heute im Fichtenwald anbetend vor einem Helmlingchen kniete ,sah ich zufällig diese kleinen Schleimer , jeweils kleiner als 1 mm . Na ja , die Menge machts.
Leider ist mein Foto nicht in der Lage , so kleines noch scharf abzubilden.Deshalb hätte ich hier keinen Beitrag eingestellt , aber nebenan waren die Pilzchen auch auf das Moos übergesprungen, und das sah dann von nah aus wie blühende Stauden.
Einfach schick , finde ich ,das wollte ich euch teilhaben lassen.
Grüße Norbert -
Hallo,
Das sind Kammförmige Korallen (Clavulina coralloides) im Jungzustand.
Die spriessen momentan überall , besonders im Fichtenwald.
Stachelbärte sind viel größer.
Gruß Norbert -
Hallo,
Stefan , verlesen kann man sich schon mal , besonders jetzt , wo das Forum so eilig hoppelt.
Ansonsten , danke euch für die Bestätigung und ich werde den mal so abheften.
Grüße Norbert -
Hallo,
Danke für eure Antworten,
...aber was ist am Ring falsch ?
Grüße Norbert -
Hallo zusammen,
Tschuldigung , dass ich schon wieder mit dummen Fragen nerve- :shy:
Heute auf der Wiese :
Diese Pilzchen gefunden. Die sind mir zwar bis jetzt unbekannt , Aber ich halte sie für Träuschlinge , wahrscheinlich Krönchenträuschling (Stropharia coronilla)
Hut : Bis 3cm breit , halbkugelig , gelbbraun teilweise bis Elfenbein ausblassend. Glatt , etwas schmierig aber nicht schleimig. Rand etwas behangen.
Lamellen : Dicht , untermischt , blass graubraun mit violettstich , ausgebuchtet angewachsen.
Stiel : Bis 4cm lang , bis 0,5cm dick , weißlich braun , voll , mit dünnem , aufsteigendem vergänglichem Ring , welcher unten weiß und oben wie braun gerieft (von den Sporen ?) ist.
Fleisch : Relativ dick , weißlich.
Geruch : Irgendwie unangenehm , kann ich nicht beschreiben.
Geschmack : Erst mild , dann etwas schärflich mit Rettichkomponente.
Sporenstaub : Fast schwarz mit Violettstich.
Mikroskopische Eigenschaften : Sporen 8,1-9,5 X 4,1-5,2 , Schnallen vorhanden.
Was sagt Ihr dazu ?
Grüße Norbert
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Ja, Ja,
Alleine die Existenz von Apfelwein beweist , dass wir Hessen vor nichts Angst haben. -
Hallo Oehrling,
Tja , leider löst mein Low-cost-Mikro Das Sporenornament nicht sauber auf. Da kann ich dann höchstens dranrumraten , aber nichts präzises sagen.
Danke Für deine Hilfe.
Gruß Norbert -
Hi,
Schwefelporling links hinten am Baum
der heißt glaube ich Wolfgang...
Gruß -
Hallo zusammen,
Eigentlich wäre ich ja besser in den Wald gegangen , aber heute habe ich schon 5 Stunden mit einem Täubling gekämpft , welcher seinen Namen nicht nennen wollte, und einen Perso hatte er nicht dabei.
Aufgrund des Huthautaufbaus und einiger wenigen am Ende –žTennisschlägerartig–œ verbreiterten Zellen (letztes Bild) neige ich jetzt zu Russula laeta , und zwar auf Grund dieses Aufsatzes :
http://www.dgfm-ev.de/sites/de…files/ZM671063Jurkeit.pdf
Vielleicht liege ich ja auch total falsch , die Kollegen sind doch ziemlich blass. Und verzeiht die schwachen Mikrobilder , schärfer kann meine Apparatur nicht.
Fund : reiner Buchenwald
Hut :Bis 8cm breit , hell rötlich bis rosa ,Mitte gelblich und eingesenkt. Huthaut bis zur Hälfte leicht abziehbar. Hutrand nur bei alten Exemplaren kurz gerieft.
Lamellen : Gelblich , dicht , nicht gegabelt.
Fleisch : Weiß und so bleibend. Alles sehr brüchig.
Stiel : bis 8cm lang und 3cm dick ,weiß ,hohl mit wenig gestopfter Füllung.
Geruch : unauffällig , höchstens ahnungsweise Bleistiftgeruch.
Geschmack : Unauffällig , bestenfalls auf Zungenspitze leicht schärflich.
Sporenstaub : kräftig gelb , zusammengekratzt fast gelbocker. Sporen 6,1-7,7 X 5,2-7,0 , kugelig bis schwach oval.
FeSO4 : langsam rosa
KOH : keine Reaktion.
Ammoniak : negativ.
Phenol : das übliche langsame Bräunen
Was meint ihr dazu ?
Grüße Norbert
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Hallo,
Ja, alter angegammelter Semmelstoppelpilz , wo die Schnecken die meisten Stoppeln und auch sonst einiges verspeist haben.
Gruß Norbert -
Hallo Tuppie,
Könnte es sein , dass ich dieses Biotop kenne ?
Grüßle Norbert -
Hallo,
Danke für eure Kommentare. Fleisch wird mit KOH nicht schwarz , also Schüppling.
Nach dem vergrabenen Substrat zu suchen , da bräuchte ich eine Spitzhacke , aber die werde ich nicht den Berg hochtragen....
Ich bleibe aber mal dran - aber erst heute Abend.
Grüße Norbert -
Hallo zusammen,
Gestern fand ich diese Pilze neben geschottertem Weg zwischen Gras , Unkraut und Basaltschotter. Im Fichtenwald auf Holz hätte ich mich nicht mal gebückt , hätte an Fleckblattflämmling gedacht. Hier fand ich kein Holz in der Erde , kam aber auch nicht tiefer als 10cm , sonst hätte ich im Basaltschotter mein Messer beschädigt.
Hut : Bis 5cm breit , gelbbraun , mit einigen wenigen braunen Schüppchen. Oberfläche klebrig- schmierig. Mit dem Stiel nur lose verbunden , brachen beim Hochnehmen der Pilze sofort ab.
Lamellen : Gelbbraun , dicht , untermischt , fein braunfleckig.
Stiel : Nur 3cm lang , bis 0,4cm dick , unten dunkelbraun , Spitze heller , enghohl.
Fleisch : Wässrig blassocker.
Geruch : Pilzig-erdig.
Geschmack : Nicht probiert.
Sporenstaub : Rostbraun.
Mikroskopische Eigenschaften : Sporen 7,0 bis 8,6 X 4,3-5,6mm. Cheilozystiden siehe Bild. Schnallen vorhanden.
Für weiterführende Hinweise wäre ich euch dankbar.
Grüße Norbert -
hallo Christian,
Das sind irgendwelche Haarschleierlinge , Gattung Cortinarius. Da gibt es viele , einige giftig oder Giftverdächtig , und eine Bestimmung nur nach Bild wäre mehr oder weniger nur Rumraterei.
Gruß Norbert -
Hallo,
Eines steht fest : die wachsen an (Buchen?) Holz (dieses kann auch unterirdisch liegen) und zersetzen dieses. Wenn das an tragenden Teilen des Hauses ist , besteht Gefahr für die Bausubstanz . Ich habe selbst ein Holzhaus und wäre beim Auftreten von Porlingen an den Wänden höchst alarmiert.
Wenn das Haus aber gemauert ist und da nur Holz in der Erde steckt , besteht keine Gefahr.
Auch deinem Sohn werden sie nicht schaden , ausser wenn ihm deshalb das Dach auf den Kopf fällt.
Gruß Norbert -
Hallo Thomas,
Vergleiche doch mal mit dem Rosablättrigen Egerlingsschirmpilz - Leucoagaricus leucothites
Trotz des Namens ist der nur mit viel Phantasie rosablättrig.
Gruß Norbert -
Hallo,
Vielen Dank auch , gleich 3 annähernd gleiche Antworten - und das bei einem Täubling
Das leichte Kratzen im Hals (oder mehr am Gaumen) haut auch hin.
Nur der Geruch : nahezu nichts und das für mich nicht bestimmbar - aber laut Netz soll der Geruch ja auch mal schwach ausfallen.
Ich hefte den mal so mit Fragezeichen ab und werde weitere gleichartige Funde entsprechend vergleichen.
Dank und Grüße
Norbert -
Hallo zusammen,
Diese kleinen Täublinge fand ich am Wegrand Laubwald . Täublingsbestimmung nach Bild geht zwar gar nicht , aber vielleicht hat doch jemand einen Fingerzeig für mich.
Fund : Wegrand , Begleitbäume Buche , Hainbuche , Kirsche , Birke.
Hut 4cm breit , trichterig eingesenkt , 1/3 gerieft , braun , Rand heller .
Huthaut fast komplett abziehbar (Pilz zerbröckelt dabei)
Lamellen cremefarben.
Stiel : 3cm lang , 1,3cm dick , weiß mit bräunlichem Hauch. Gestopft voll mit 2 Höhlungen. Ganz unten an der Basis jeweils ein Millimetergroßer roter Fleck.
Geruch : unauffällig
Geschmack : fast mild , schwach schärflich
Sporenstaub cremegelblich.
Keine besonderen Reaktionen mit FeSO4 , KOH , Ammoniak , Phenol.
Kennt den jemand ?
Grüße Norbert -
Hallo Pablo,
Danke für die Richtungsweisung.
Ich werde es mal versuchen , aber meistens bin ich bisher beim Schlüsseln gescheitert.
Mich wurmt nur , dass ich Pilze , welche ich an bestimmten Stellen jedes Jahr finde , nicht zuordnen kann.
Da wird man jedes Jahr aufs neue frustriert.
Gruß Norbert
Nachsatz :
Hallo Jan-Arne,
Optisch passt dein Vorschlag ganz gut , nur fehlt bei meinen der Velumüberzug am Stiel....
Vielleicht gehts ja auch ohne.
Gruß Norbert
[hr]
Hallo zusammen,
Komme nach dem BaWü Schlüssel tatsächlich bei C.rigidus raus , bin echt erstaunt.
Dann hefte ich den mal so mit cf ab und danke euch für eure Mühe und fachkundige Unterstützung.
....und spätestens morgen kommt dann die nächste Anfrage , es gibt derzeit ja so viele unbekannte Pilzchen.
Grüße Norbert -
Hallo zusammen,
Bitte um Nachsicht , dass ich hier ständig –žschwierige–œ Pilze einstelle , aber die einfachen kann ich meistens selber. Hier ein Fund von gestern , aber die wachsen dort jedes Jahr , ich komme da irgendwie auf Rauhkopf oder ähnliches , aber es gelingt mir nicht , die Art festzuimachen. Vielleicht liege ich auch ganz falsch–¦.
Fundort :In feuchtem tiefen Moos bei Fichten, Kiefern , Birken auf Lichtung. Begleitpilze : Stachelbeertäubling , Geriefter Weichtäubling
Hut : Bis 4cm breit , ganz dunkel Kastanienbraun , nur leicht gewölbt , Mitte kleiner Buckel. Oberfläche glatt , kaum sichtbar eingewachsen radialfaserig.
Lamellen :Heller als Hut , mit –žBurggraben–œ angewachsen. Schneiden fein schartig / gesägt.
Stiel : bis 8cm lang , 0,4cm dick , Jung voll ,alt enghohl , hellbräunlich , fein längsfaserig. Der Teil unter der Moosoberfläche meist gekrümmt und gewunden. Von Basis bis Spitze gleichmäßig dick. Kein Ring , nur bei jüngsten Pilzen Hauch von Cortinarest am Stiel zu sehen.
Fleisch : dünn , bräunlich.
Geruch : Pilzig bis erdig.
Geschmack : Nicht probiert
Sporenstaub : Rostbraun
Mikroskopische Eigenschaften : Sporen :6,4-8,8 X 4,3-6,3 , warzig oder kurzstachelig , das löst mein Mikro nicht auf. Schnallen schwer zu finden , aber vorhanden.
Chemische Reaktionen : Keine auffällige Reaktion mit KOH. Huthaut färbt mit Alkohol nicht ab.
Freue mich auf Hinweise und Kommentare
Grüße
Norbert -
Ging wohl allen so.
Aber der Morgenkaffee scheint zu helfen.
Grüße Norbert -
Hallo,
Habe jetzt 3 Stunden mit meinen geringen mikroskopischen Kenntnissen an den Pilzen rumgebastelt , natürlich ohne Ergebnis.
Einzige Erkentnisse :
Sporenstaub : Weiß
Sporen : 4,3-6,2 X 2,6-3,8 , inamyloid.
Schnallen deutlich und reichlich vorhanden.
HDS mit teilweise sehr auffälligen kugeligen Hyphenenden (oder Zystiden ?) bis 16 µm Durchmesser
Wird wohl doch auf Clitocybe hinauslaufen , aber weiter komme ich nicht - nix passt.
Sporen :HDS mit KOH / Kongo :
Vielleicht fällt ja noch jemand dazu was ein.
Grüße
Norbert
