Beiträge von Plejades

    Hallo,

    das ist ein weisses Manns-Knabenkraut. Das gefleckte Knabenkraut blüht erst in ein paar Wochen und wächst auch eher selten im Wald sondern eher auf Wiesen.

    Ein Manns-Knabenkraut in weiss zu sehen, ist aber auch durchaus etwas besonderes. Habe ich erst ein mal in der Natur gesehen. In rot gibt es hier auch ein paar Standorte davon.

    Das Waldvöglein ist das Weisse Waldvöglein.


    Grüsse

    Plejades

    Noch eine allgemeine Frage an das Forum:

    Ich habe gelesen, dass man die Morcheln im rohen Zustand nur mit Handschuhen anfassen sollte. Gilt das auch für Spitzmorcheln, und auch dann noch, wenn sie getrocknet sind? Und wie ist mit den großen Spitzmorcheln zu verfahren? Sind die genauso genießbar und schmackhaft wie die kleinen?

    Wäre für Eure geschätzten Ratschläge dankbar, LG Lucky

    PS: Ich suche den Fundort regelmäßig auf, um eine zweite Morchelgeneration nicht zu verpassen. Ist damit zu rechnen?

    Davon, das man Morcheln nur mit Handschuhen anfassen soll habe ich noch nie etwas gelesen. Das macht hier im Forum auch niemand.

    Soweit ich gehört habe, können Pilzgifte nicht durch anfassen über die Haut aufgenommen werden. Bei Pflanzengiften ist dies aber definitiv der Fall. An einem Strauß Blauem Eisenhut den man länger in der Hand hält kann man sich durchaus vergiften. Auch bei anderen Giftpflanzen wie z.B. Tabak ist dies der Fall.

    Warum dies so ist, weiß ich aber nicht. Da müßte man einen Chemiker fragen.

    Hallo,

    bin mittlerweile auch der Meinung, das man ohne gewisse Vorkenntnisse dort nicht unbedingt einkaufen sollte.
    Wenn man nicht weiß, welche Pilze gezüchtet werden können und welche nicht und sich auf den Händler der anscheinend die Pilze ohne besondere eigene Kenntnisse vom Pariser Großmarkt importiert verlässt, könnte man ein Risiko eingehen. Bei einigen handelsüblichen Arten in seinem Angebot sollte man auf der sicheren Seite sein aber andere Arten sind mir etwas suspekt.
    Ich habe mir mal die Webseite von dem Stand angesehen und selbst dort gibt es außer dem Botanischen Namen null Informationen wo die Pilze angebaut wurden oder wo sie gesammelt wurden. Ein paar weitere Informationen zur Verwendung in der Küche oder zum Geschmack würden sicher auch helfen mehr zu verkaufen. Aber auch diese Infos fehlen. Alles etwas amateurhaft.


    Grüsse

    Plejades

    Hallo Oehrling,

    seinen gesunden Menschenverstand sollte man auf jeden Fall nicht zu Hause lassen wenn man Pilze auf dem Markt kauft. Ich würde dort auch nur Pilze kaufen, die eindeutig aus Zucht stammen und keine undefinierbaren Wildpilze die ich nicht kenne. Vor allem nicht, wenn die Verkäufer nicht unbedingt mit Kompetenz glänzen.


    Zumindest die Zuchtpilze an dem Stand sehen sehr frisch aus und wenn sie auf kontrollierem Substrat gezüchtet wurden, sollte es auch keine Probleme mit Schwermetallen geben. Ich denke daher, das man dort zumindest die Zuchtpilze bedenkenlos kaufen kann.


    Wenn ich sehe, wie gammelig an anderen Gemüseständen die Wildpilze teilweise aussehen, kann man die eigentlich auch nicht als besonders seriös ansehen. Und auch dort arbeitet nicht unbedingt der Chef sondern eher Studenten die dort ihren Nebenjob machen und nicht viel Ahnung von der Materie haben.


    Bisher habe ich dort auch sonst nur Shitake und die Chestnut Pilze gekauft da mir der Verkäufer die als besonders aromatisch empfohlen hatte (womit er recht hatte).
    Eigentlich wollte ich mal den Stachelbart holen da ich ihn noch nie probiert habe aber der war als Einzelware nie erhältlich als ich dort war.


    Grüsse

    Plejades

    Hallo Nobi,

    der Wochenmarkt in Münster ist immer einen Besuch wert. Er ist immer Mittwochs und Samstags am Vormittag. Es ist allerdings nur ein einziger Stand der so ein tolles Sortiment an Zuchtpilzen hat. Die anderen Gemüsestände haben zwar auch Pilze im Sortiment aber nur die üblichen Sachen die man überall findet.

    Das Personal an diesem Stand scheint allerdings auch nur aus Aushilfen zu bestehen die nur verkaufen. Fachfragen konnten mir die Leute die mich dort bedient haben jedenfalls nicht beantworten. Wahrscheinlich ist das auch der Grund warum Lena hier im Forum die Pilze bestimmen lässt.


    Grüsse

    Plejades

    Hallo,

    da ich aus Münster komme, kenne ich den Stand auch. Den Chestnut Pilz habe ich vor einigen Wochen auch mal probiert. Er ist recht festfleischig und nussig-aromatisch. Ich mochte ihn sehr gerne. Mein Bekannter war nicht ganz so begeistert. Im Internet habe ich diese Seite mit Infos über ihn gefunden:


    Chestnut Royale Pilze - Deutsch


    Vielleicht findest Du die anderen Zuchtpilze dort auch.

    Am Stand gibt es auch einige getrocknete Pilze. Die Morcheln habe ich mal probiert aber die fand ich etwas enttäuschend.


    Grüsse

    Plejades

    Ich möchte mal einen meiner Lieblings Live-Clips von Prince einstellen. Er gab 2006 bei den Brit-Awards ein Mini-Konzert mit 4 Stücken (Te Amo Corazon, Fury, Purple Rain, Lets go Crazy) welches ich mir immer wieder gerne ansehe. Er war wirklich einer der vielseitigsten Musiker aller Zeiten. Leider sind viele Leuten nur seine Hits bekannt (wenn überhaupt).

    Die Bildqualität ist etwas mäßig da die HD-Version zur Zeit nicht mehr auf YouTube verfügbar ist.


    Hallo,

    das das Tellerkraut essbar ist, wußte ich noch nicht. Allerdings kann ich nur davon abraten, sich diese Pflanze freiwillig in den Garten zu holen. Die Pflanze sät sich bei passenden Bedingungen wie verrückt aus.Bei uns hat es mittlerweile eine zehn Quadratmeter große Fläche zugewuchert auf der eigentlich eine Wildblumenfläche sein sollte. Auch in anderen Gärten die ich kenne, sieht es ähnlich aus.


    Grüsse

    Plejades

    Hallo,

    vielen Dank Euch beiden für die Bestimmungshilfe. G. striatum passt tatsächlich besser. Dann ist der weisse Belag den ich für Schimmel hielt wohl der typische Belag den diese Art hat. Leider ist er schon etwas abgewaschen. Vielleicht finde ich ja noch einmal frischere Exemplare davon. Ich wünschte ich hätte die etwas früher (und in fotogenerem Zustand) entdeckt denn bislang war G. triplex der einzige Erdstern den ich bislang hier gefunden habe.


    Grüsse

    Plejades

    Hallo,

    gestern fand ich in unserem Garten bei Münster unter einem Fliederbusch diese Geastrum Pilze. Die Erde an der Stelle ist eine Mischung aus Gartenerde, Kompost und alter Blumenerde. Ich fand zwei alte Exemplare und zwei noch recht frische die aber bei der ständigen Feuchtigkeit der letzten Tage leicht angeschimmelt aussehen. Die beiden Frischen hatten einen Durchmesser von etwa 4-5cm und eine braunrote Farbe. Die beiden alten Exemplare hatten einen kurz gestielten Sporenbehälter und dieser hatte unten einen hellen Rand. Wegen diesem Rand könnte es G. coronatum sein zumal dieser laut BLV-Pilzführer auch sehr spät im Jahr erscheinen kann.

    Über eine Bestimmungshilfe würde ich mich freuen.


    Grüsse

    Plejades


    Hallo,


    ja, vielleicht dauert es halt Jahre, da wir ja noch nicht wissen wie lange ein Wiesenpilz-Mycel überhaupt braucht um Fruchtkörper zu bilden, kann es zwischen 5 - 40 Jahren dauern, wenn die Wiese weiter geschützt bleibt, wenn die nächten Jahre keine Orchideen erscheinen verfällt vielleicht der Schutzstatus, dann wars das! Ich hoffe ich kann hier die seltenen Pilzarten in die Köpfe der zuständigen bringen um weiter einen Schutz der Wiesen zu gewährleisten.


    LG, Chris

    Kurzfristig sieht es vielleicht schlimm aus aber langfristig ist die Öffnung des Bodens durch die Wildschweine vielleicht sogar positiv. Dadurch werden Keimbetten für Pflanzenarten geschaffen, die im dichten Gras keine Chance haben. Ich weiß zwar nicht, welche Orchideenarten dort vorkamen aber wenn noch Samen im Boden vorhanden sind, werden die irgendwann wieder erscheinen. Kann aber ein paar Jahre dauern. Notfalls kann man durch eine Mahdgutübertragung aus Wiesen in der Nähe nachhelfen.

    Nur sollte verhindert werden, das die Wildschweine dann noch einmal wiederkommen und die Elektrozäune repariert werden. Denn wenn so eine Verwüstung jedes Jahr oder auch nur alle zwei bis drei Jahre passiert könnte das wirklich das endgültige Verschwinden der Orchideen bedeuten.


    Ich denke, das die Pilzmycelien robuster sind als man denkt und das sie Saftlinge schon nächstes Jahr wieder erscheinen wenn sich der Boden wieder verfestigt und nicht vorher wieder umgegraben wird.


    Grüsse

    Plejades

    Solche Exemplare habe ich neulich auch bei uns im Wald gesehen und fand es sehr interessant. Wußte aber nicht, das das Schnecklinge sind.

    Vielleicht sind das Pilzmücken die ihre Eier ansonsten in den Pilz abgelegt hätten. Ich könnte mir vorstellen, das sie durch das festkleben am Hut unschädlich gemacht werden.

    Das mit dem Aussporen wird meist überbewertet. Die Sporen eines gewissen Pilzes sind sowieso in der Luft und führen nur unter gewissen Umstànden zur Entstehung einen neuen Pilzes. Würde nur ein Tausenstel aller Sporen in der Luft zu Pilzwachstum und zu Fruchtkörpern führen hätten wir so viel, dass diese Thema obsolet wäre.


    LG Jorge

    Hallo Jorge,

    wenn die Sporen überall in der Luft wären, dann müssten Pilze wie z. B. der Stachelbart ja viel häufiger sein. Geeignete Totholzstämme auf denen man diese Art finden könnte gibt es hier theoretisch genug. Trotzdem ist mir hier in all den Jahren trotz Suche vorher noch nie einer begegnet. Die sind auch eher lokal häufiger und in vielen anderen Gegenden fehlen sie ganz.


    Pilze wie der Stachelbart die auf Totholz wachsen können auch nur so lange Fruchkörper bilden, wie das Substrat es hergibt. Wenn der Stamm verrottet ist, kommen keine Fruchkörper mehr nach. Bis dahin sollte sich der Pilz ausgesport haben um sich ein neues Habitat zu erschließen. Wenn dann der möglicherweise einzige Standort geplündert wird ist das schon ein Verlust für die Natur. Und vor allem für den Fotografen der ihn ablichten möchteX(. Sogar zwei ganz kleine Fruchkörper die neben einem großen standen sind mitgenommen worden. Tiere waren das jedenfalls nicht.


    Bei Pilzen die auf dem Erdboden wachsen mag das nicht so tragisch sein da sich das Substrat immer wieder erneuert und die Mycelien daher (vermute ich mal) viel älter werden können.


    Grüsse

    Plejades

    Hallo Stefan,

    vielen Dank. Den kannte ich bisher nur direkt auf Holz wachsend und mit mehr Schüppchen auf dem Hut. Die anderen Exemplare sahen auch gelblicher und irgendwie kräftiger im Wuchs aus. Deshalb dachte ich, die auf meinen Bildern wären etwas anderes. Aber vielleicht war dort in der Laubstreu Holz vergraben.

    Die Bilder erscheinen hier im Forum übrigens auch etwas dunkler und weniger farbintensiv als auf meinem PC.


    Danke und Grüsse

    Plejades

    Hallo liebe Pilzgemeinde,

    vergangene Woche habe ich hier im Münsterland diese kleinen Tintlinge in einem Kalkbuchenwald in der Laubstreu gefunden. Sie waren etwa 15cm hoch und hatten einen weißen, hohlen Stiel. Einen Geruch konnte ich nicht feststellen. Diese kleinen Tintlinge sind ja anhand von Fotos nur schwer zu bestimmen aber vielleicht kann ja jemand trotzdem eine Einschätzung abgeben, welche Art es sein könnte. In der Nähe standen noch andere Tintlinge aus der Artengruppe Glimmertintling/Weidentintling aber die sagen etwas kräftiger im Wuchs aus.


    Viele Grüsse

    Plejades

    Bilder

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    • DSC_9926.JPG

    Hallo,

    vielleicht kann man die beiden Themen Knolli und Zecken irgendwie trennen?

    Wenn ich mal eine Zecke habe, nehme ich zum entfernen immer eine Pinzette aus der Apotheke die vorne gebogen und sehr dünn ist. Klappt wunderbar und man quetscht selbst die sehr kleinen Exemplare damit nicht am Hinterleib. Alle anderen Zeckenkarten oder Pinzetten sind für die ganz kleinen Tiere viel zu grob.


    Ich kann jedoch sagen, das ich hier im Münsterland in den letzten beiden Jahren mit extremer Hitze und Trockenheit nur noch sehr wenige Zecken habe. Vielleicht jährlich ein Zehntel der Zecken die ich bis 2017 hatte obwohl ich fast jeden Tag draußen in der Natur bin. Zecken mögen Trockenheit und Hitze überhaupt nicht und halten sich eher an Stellen mit hoher Luftfeuchtigkeit auf.

    Interessanterweise werden jedes Jahr im Frühling so sicher wie das Amen in der Kirche von den Jagtverbänden Meldungen herausgegeben das es besonderes viele Zecken gäbe. Ich halte das für eine bewußte Falschmeldung da die es offenbar nicht so gerne haben wenn zu viele Leute in ihren Revieren herumlaufen.


    Grüsse

    Plejades

    Hallo,

    ich kann Deinen Ärger gut nachvollziehen. Leider betrifft es nicht nur häufige Arten die einfach rausgerissen werden sondern auch sehr seltene Arten. Ich habe hier letzten Sonntag in Münster zum ersten mal in meinem Leben einen Stachelbart (den Dornigen) gefunden der eine meiner Traumarten die ich schon immer mal finden wollte ist. Nachmittags war dann eine Pilzführung in dem Gebiet und am nächsten Tag war der Pilz dann abgerissen. Ich hätte ihn gerne nochmal fotografiert. Ob derjenige wohl wußte, welch seltene Art er da für ein paar Happen in der Pfanne mitgenommen hat?

    Mich nervt es jedenfalls auch wenn Leute alles mitnehmen was sie gar nicht kennen oder dann wegschmeißen wie bei Deinen Hexenröhrlingen.


    Grüsse

    Plejades

    Bei solchen Bildagenturen wie Imago und anderen kann halt jeder Hobbyknipser seine Bilder zum Verkauf anbieten. Meist sind das keine Fachleute und deshalb wimmelt es dort nur so von falsch bestimmten Pflanzen, Tieren und Pilzen. Die Bilder werden dann oft von Verlagen ungeprüft eingekauft und eingestellt.

    Ich war früher auch mal bei solchen Bildagenturen angemeldet aber seit die Preise für Bilder ins Bodenlose gefallen sind, lohnt sich das überhaupt nicht mehr. Geld verdienen in der Regel nur noch die Betreiber dieser Agenturen und die Fotografen werden mit ein paar Cent abgespeist.

    Hallo Rudi,

    die DGSVO macht vielleicht für Großkonzerne wie Facebook und Co Sinn. Statt dessen mußte man jeden der eine Webseite betreibt dazu mit dem Quatsch belasten. Selbst Kleinunternehmer oder Sportvereine die gar keine Daten sammeln mußten sich damit auseinandersetzen und waren damit überfordert. Das einzige deutschsprachige Forum für Libellenfunde bei Science4you und alle weiteren Foren auf der Seite sind seit der DGSVO mittlerweile monatelang Offline was mich persönlich sehr ärgert.

    Außerdem glaube ich, das 99 Prozent der Leute ohnehin nicht interessiert welche Daten beim örtlichen Kleinunternehmer über sie gespeichert sind.


    Zu Google Earth: Ich finde dort hat man eine gute Übersicht über die Nachrichten und nutze es gerne. In anderen Ländern hat Google diesen Dienst wegen irgendwelcher Regulierungen abgeschafft. Daher fürchte ich, das sie es nun vielleicht ganz einstellen könnten. Schmarotzerhaft finde ich diesen Dienst überhaupt nicht da dort nur Überschriften aufgelistet sind. Das ist für die Onlinezeitungen eher eine gute Werbung und verschafft ihnen Besucher ohne Ende und damit Werbeeinnahmen. Es könnte diesen gierigen Verlagen die das Leistungschutzrecht durchgesetzt haben ganz schön auf die Füße fallen wenn die Besucher wegbleiben. Ich hoffe es jedenfalls.


    Grüsse

    Plejades

    Ich habe von der EU nichts anderes erwartet. Ähnlich wie mit ihrer schwachsinnigen DGSVO dürfen es die kleinen Seitenbetreiber und Foren ausbaden damit große Verlage Profit machen können. Schon wegen der DGSVO sind viele Seiten offline gegangen weil sie es nicht hingekriegt haben ihre Seite Datenkonform zu gestalten. Kein Wunder das viele Leute dann aus Frust die radikalen EU-kritischen Parteien wählen.

    Würde mich nicht wundern, wenn Google-News demnächst Geschichte ist. Dort habe ich bisher immer zuerst Nachrichten gelesen.

    Hallo,

    vorgestern fand ich im Urlaub bei Garmisch Partenkirchen eine einzelne Morchel. Zunächst war ich mir sicher, das es eine Spitzmorchel ist. Wegen des beschuppten, dunklen Stils bin ich mir inzwischen aber nicht mehr sicher. Ich habe das Exemplar stehen lassen und wollte es nicht zerschneiden da es die einzige war. Der Standort war ein grasiger Wegrand an einem Nadelwald auf Kalkboden. Kann mir jemand bestätigen, ob es eine Spitzmorchel oder eventuell eine Verpel ist. Beides wären Erstfunde für mich.


    Grüsse

    Plejades



    Hallo Pablo,

    ja am Kaiserstuhl befinden sich wohl die größten Standorte vom Affen-Knabenkraut in Deutschland. Habe ich dort auch schon mal gefunden.

    Die etwas helleren Exemplare in der Mitte sehen für mich sehr nach einer Hybride mit Helm-Knabenkraut aus. Beide Arten wachsen dort im gleichen Lebensraum und bilden Hybriden.

    Das untere Exemplar ist das Kleine Knabenkraut (O. morio). Diese Art ist in der Gegend nicht so häufig und eher vereinzelt zu finden.


    Grüsse

    Plejades