Hannes2 Hier wenigstens eine Spur besser. Aber ob von dem angekündigten Regen wirklich was hier ankommt... die letzten 4 Wochen war's nie so.
LG Christopher
Hannes2 Hier wenigstens eine Spur besser. Aber ob von dem angekündigten Regen wirklich was hier ankommt... die letzten 4 Wochen war's nie so.
LG Christopher
Hast außer Polemik auch was Konstruktives beizutragen?
Zu den Heil- und Vitalpilzeigenschaften mit den relevanten Inhaltsstoffen hat der Natur & Pilzkanal jüngst ein kurzes Video gemacht:
Morchella Syndrom halt, kann auftreten beim Verzehr von:
und außerdem wohl auch bei manchen Personen generell, wenn sie Morcheln einfach nicht vertragen.
Häufige Symptome: Schwindel, Trunkenheitsgefühl, kognitive Aussetzer, Erbrechen / Übelkeit, erweiterte Pupillen
Latenzzeit: 30 bis 60 Minuten
Dauer: 1 bis 16 Stunden
Finde es durchaus legitim, wenn basierend darauf jemand die Morchel als Giftpilz ansehen möchte. Verallgemeinern wie Martin würde ich das aber nicht und die Entscheidung jedem selbst überlassen.
LG Christopher
Gerade hat es hier binnen 10 Minuten 4,9 Liter mit Hagel runtergepfeffert. Jetzt scheint wieder die Sonne.
War aber nicht über der Donau sondern nur Stadtgebiet und Hauswald. Also erstmal keine Erlösung für die Schlauchpilze. Vielleicht wird's ja am Freitag was, da sollen nochmal 10 Liter kommen.
LG Christopher
An den Maipilz-Stellen ist hier auch nach wie vor nichts zu erkennen. Die haben's Wasser-technisch aber eh schwer. Die Art kommt in meiner Suchregion ausschließlich in kalkigen Fichtenwäldern vor. Da muss es schon ordentlich Regnen, dass da am Boden genug ankommt. Wahrscheinlich machen sie dieses Jahr ihrem Namen alle Ehre. Letztes Jahr ging es ja schon Ende März los bei denen.
Spargel gab's bei mir gestern mit Morchel-Hollandaise aus den Becherlingen vom letzten WE und ein paar Rundmorcheln vom letzten Jahr. Da hat sich das eiserne Einteilen des Vorrats gelohnt. ![]()
LG Christopher
Heute wieder auf Streifzug gewesen. Weiterhin keine Speisemorcheln zu entdecken. Weitere aktive Stellen mit Morchelbecherlingen nach dem Fund vom letzten Wochenende auch nicht.
Dafür waren heute die Schopftintlinge für eine Überraschung gut. Komisch, dass die bei dem trockenen Boden wachsen können.
Etwas Regen sollte heute kommen - wie die letzten male kam aber nichts. Wenn die kommende Woche auch trocken bleibt, behaupte ich mal, dass es das mit den Morcheln für dieses Jahr war.
LG Christopher
Heute mal lokal die SchwePo Stellen abgeklappert. Dort zeigt sich auch noch nichts. Konnte aber ein weiteres Herbst-Habitat ausfindig machen.
Ansonsten gab's noch ein tolles Habitat vom Rotrandigen zu bestaunen.
Die Trockenheit geht wohl auch bei mir weiter. Für nächste Woche war mal bissl Regen angesagt. Das wurde jetzt auch wieder gestrichen. ![]()
LG Christopher
Morcheln kann man total vergessen.
Hatte ich bis heute auch gesagt. Von daher: nicht aufgeben! Vielleicht sorgen ja auch die anderen Arten noch für eine Überraschung trotz Trockenheit.
Meine frühen Maipilz-Stellen hab ich auch schon im Auge. Dort ist es sogar noch feucht. Aber bisher nichts zu sehen. Wundert mich bei der ständigen Kälte auch nicht. Die fangen dort normal erst an, wenn es mal eine komplette warme Woche mit 15 Grad oder mehr in der Spitze hatte.
LG Christopher
Wirklich warm wird es hier auch nicht. Zwei Tage war es jetzt mal angenehm warm, vergangene Nacht dann wieder Frost mit kurzzeitig -4 Grad. Hat die Becherlinge im Wald zum Glück nicht gestört. Heute Nacht soll es leider nochmal eine Stunde Frost haben. Komisches Wetter dieses Jahr.
LG Christopher
Und so schnell kann es gehen: Dieses Wochenende sind die Morchelbecherlinge in den Donau-Auen meiner Region angekommen. Und das, obwohl es staubtrocken ist und auch noch permanent stürmt. Keine Ahnung, wo die das Wasser hernehmen, aber sie sind zahlreich und in toller Qualität vorhanden.
Speisemorcheln gibt es weiterhin keine.
Glückwunsch! Hier im Süden auch erst zweimal gefunden. Da ist die Freude immer groß. Mengenmäßig dominieren bei mir in der Region Speisemorcheln und Glatte Fingerhutverpeln.
LG Christopher
Glückwunsch zum Fund!
Also bei mir leider keine Funde dieses Wochenende. Feucht ist es, aber kein einziger Schlauchpilz in Sicht. Auch noch keine Mürblinge am Start. Dauert wohl noch. So wurde der Korb dann mit Bärlauch und Giersch gefüllt. Für nächstes Wochenende sind aber 21 Grad angesagt. Vielleicht lockt das ja was aus dem Boden.
LG Christopher
Glückwunsch zu den schönen Grauen Speisemorcheln. Bin mal gespannt, was mich hier im Süden am Wochenende erwartet. Ich tippe auf Fingerhutverpeln und eventuell an einer frühen Stelle den ersten SchwePo Ansatz. Speisemorcheln kamen hier letztes Jahr ab 7. April. Da es heuer kälter ist, könnte es später werden. Spitzmorcheln kommen hier leider gar nicht vor - oder ich habe das Habitat einfach noch nicht gefunden.
LG Christopher
Ging im Januar schonmal durch ein paar Medien. Wie man bei der Tagesschau auf die Idee kommt, Batterie und Brennstoffzelle zu vermischen, würde ich ja schon gerne wissen.
Entweder ist es eine Batterie oder eine Brennstoffzelle. Auch wenn die Art der Energieerzeugung eher einer Brennstoffzelle ähnelt, passt Batterie hier tatsächlich besser. Da der Brennstoff im Anoden- und Kathodenmaterial gebunden ist, lässt sich wohl im Gegensatz zu einer Brennstoffzelle kein Treibstoff nachfüllen.
Wie dem auch sei: Spannung damit zu erzeugen schön und gut, doch was ist mit Strom? Bei dem Testaufbau würde wahrscheinlich schon eine winzige LED die Spannung komplett zusammenbrechen lassen. Um da genügend Energie für einen sinnvollen Einsatz erzeugen zu können, benötigt man wahrscheinlich eine unfassbar große Masse von dem Zeug. Vom Platzbedarf her also eher unbrauchbar. Und wenn der Zucker dann verbraucht ist, muss alles wieder neu hergestellt werden.
Trotzdem spannend, was alles funktioniert. Wer weiß, vielleicht kann man daraus ja irgendwann tatsächlich mal was Nützliches entwickeln. Dafür müsste man das Konzept in eine echte Brennstoffzelle umwandeln, bei der die Energiequelle (Zucker) konstant nachgepumpt werden kann, um durch die Kulturen in Strom umgewandelt zu werden. Problematisch ist halt weiterhin der Flächenverbrauch.
LG Christopher
Zum Thema einfrieren: Ich mache das in ganzen Blättern und möglichst trocken, damit die Blätter nicht zusammenfrieren und sich einzeln entnehmen lassen. Echter Bärlauch bleibt so mindestens ein Jahr brauchbar. Gehackt ist es besser ihn in kleinen Portionen zu vakuumieren und dann einfrieren, dann bleibt der Aromaverlust geringer.
LG Christopher
Oh, ich hab mich wohl in letzter Zeit zu viel mit Politik beschäftigt ![]()
Fressen die die Märzschnecklinge?
Feldhasen fressen Merzschnecklinge wohl sehr gerne. Glückwunsch zum Fund, die Art suche ich bisher vergeblich.
LG Christopher
Mein hübscher Fund ist aus Nordvietnam und es handelt sich sehr wahrscheinlich um Auricularia sinodelicata
Die Art sieht ja lustig aus, danke fürs Zeigen!
Auricularia cornea
Die Art ist glaube ich das, was man getrocknet im Handel als Mu-Err kaufen kann, oder?
Ah, lag ich also richtig, dass mit der Farbe was nicht stimmt. ![]()
Dann mal Glückwunsch zum Fund!
LG Christopher
wie gut es ihm geht, seit er jeden Tag Birkenporlingstee trinkt
Ein sachliches Gespräch wäre dann aber trotzdem angebracht, denn auf Dauer würde sich die Person so zwangsläufig schaden. Auch abseits des noch recht neuen Nieren-Themas ist der dauerhafte tägliche Konsum nicht gesundheitsförderlich. Der Pilz enthält ein relativ potentes Antibiotikum, was ihn zur Wundbehandlung oder Infektionen im Magen-Darm-Bereich wirklich toll macht, aber eben auf Dauer auch schaden kann. Gegen Trinkkuren mit Birkenporling ist sicherlich nichts einzuwenden, aber bitte nicht länger als eine Woche und auch nicht ohne einen Grund dafür zu haben. Für den dauerhaften prophylaktischen Konsum z.B. zur Immunstärkung gibt es unproblematischere Arten wie die Schmetterlingstramete, bei der zumindest so weit mir bekannt ist, keine negativen Effekte zu befürchten sind. Und besser schmecken tut sie noch dazu. ![]()
LG Christopher
Die Farbe ist für das bei uns heimische Judasohr tatsächlich etwas ungewöhnlich. Vielleicht eine andere Ohrlappen-Art, die sich dort auf welchem Wege auch immer breit gemacht hat?
LG Christopher
