Beiträge von Navajoa

    CH-Andy


    Hallo Andy,


    es ist eben schon schwierig. Einerseits ist es toll, das es die Biber gibt. Und Bäumefällen, Dämme, sowie Gänge/Höhlen bauen gehört halt zur Natur des Bibers dazu.

    Wenn dann natürlich die Lebensräume Mensch und Biber kollidieren - dann gibt es Probleme.


    Wie das zu lösen ist, das kann ich leider auch nicht sagen.


    In alten Kochbüchern gibt es Rezepte für Biber; folglich standen die mal auf der Speisekarte und wurden gejagt.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    ich konnte letztens mit Bewohnern der Stadt Kassel sprechen. Das ist schon übel mit den Waschbären. Diese Räubern u. a. auch die Nester der Krähen aus. Und die wissen das natürlich. Und nun kommt es dazu, das die Krähen Krach schlagen, wenn sie Waschbären sehen. Und das ist dann keine einzelne Krähe, sondern ein ganzer Haufen... Der Lärm muss auch übel sein, wie mir berichtet wurde.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Mein Opinel-Pilzmesser lässt sich nicht arretieren, fällt also nicht darunter....

    Wutzi


    Hallo Claudia,


    das Opinel kann man schon arretieren, dazu ist der drehbare Ring da.

    Im zugeklappten Zustand sperrt der Ring das versehentliche Öffnen des Messers in der Tasche. Umgekehrt sperrt der Ring das Einklappen der Klinge, wenn man damit hantiert. Beides, wie ich finde, wichtige Funktionen.

    Letztens hatte ich auf einer Exkursion Teilnehmer, welche nicht wussten, das man den Ring drehen kann... :gzwinkern:


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    trotz Fußballfieber waren doch etliche Leute anwesend.


    Es gab schöne Sachen zu sehen und es war wieder einmal kurzweilig und interessant.


    Danke für eure Teilnahme,

    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    der Grundgedanke dahinter ist sicherlich gut.

    Nur diejenigen, das das dann so umgesetzt haben, haben halt nicht darüber nachgedacht, wie das in der Praxis gehen soll und was es bedeutet. So wie halt häufig.


    Und wer bitte sollte das kontrollieren?


    MMn kann man das lesen, zur Kenntnis nehmen und gleich wieder vergessen.


    VG,

    Steffen

    Hallo Raphael,


    danke für's Zeigen & Mitnehmen.


    Eine schöne Gegend hast Du da gesehen. Und Pilze hatte es auch.


    Solch eine Art dunkelbraune Telamonia hat es bei mir auch in einem Park.


    VG,

    Steffen

    Hallo Christopher,


    danke für's Zeigen.


    Mit dem Rad unterwegs zu sein ist immer gut. Und man kann etliche Habitate abfahren. Und um einen Überblick über die aktuelle Pilzlage zu bekommen nutze ich das Rad auch; man kommt schnell von A nach B.


    VG,

    Steffen

    Hallo,


    der gestrige Regen bleib hier aus. Ich sah den Regen fallen, das Gewitter war 1 km weg, aber eben auch der Regen.


    Jetzt eben tröpfelt es, ist aber laut Radar gleich wieder vorbei. Gestern sollten wir noch 10 Liter bekommen, heute sind es noch 4. Morgen kommt gar nichts. Freitag sollten es 14 Liter sein, auch reduziert auf 7 Liter. Und bis Freitag ist dann alles gestrichen.


    Und nächste Woche tagsüber wieder 14 Grad.


    So wird das nix.


    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    es ist wieder einmal Mittwoch. Heute findet wieder das Onlinetreffen um 20:00 Uhr statt.


    Wer will dabei sein? Wer will etwas zeigen oder fragen?


    Ich will mit online sein.



    Grüße,

    Steffen

    Allerdings waren die gesamten WuBi, Caloboletus radicans, von vor einer Woche weg. Abgesammelt. Zu was kann man die benutzen? Mir fällt nur eine Verwendung als Färbemittel ein.

    Hallo Steffen,

    es kennt die nicht jeder und Röhrlinge kann man ja essen auch wenn es dann bitter wird,

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Matthias,


    ja, so ist es. Leider werden dann eben auch die Bronzeröhrlinge abgesammelt. Denn Röhrlinge werden im Park da gesammelt. Die guten Frauentäublinge nimmt niemand mit.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    ja, es war ein schöne Runde mit netten Pilzfreunden! g:-)


    Trotz Trockenheit haben wir viel gefunden und Spaß gehabt.


    Bilder sind schon gezeigt worden, das muss ich nichts hinzufügen; ich selbst habe auch wenige gemacht.


    Allerdings waren die gesamten WuBi, Caloboletus radicans, von vor einer Woche weg. Abgesammelt. Zu was kann man die benutzen? Mir fällt nur eine Verwendung als Färbemittel ein.

    Auch die schönen Amanita franchetii von vor 8 Tagen waren perfekte Exsikkate... Obwohl diese Exemplare da nicht gerade üppig gelb sind; das kenne ich auch anders.


    Und der Bronzeröhrling, Boletus aereus, ist, ebenso wie für Corne, ein Erstfund für mich gewesen. Sehr schön.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    es ist wieder Mittwoch. Heute also wieder das Onlinetreffen um 20:00 Uhr.


    Wer will dabei sein? Wer will etwas zeigen? Wer hat Fragen?


    Ich will mit online sein.



    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    für heute sind max. 15 ° angesagt. Dazu herrscht seit Tagen ein ordentlicher Wind, das trocknet aus.


    Im Garten wächst ein gilbender Champignon, welche Art das ist, kann ich nicht sagen. Ich werde das dokumentieren und ein Exsikkat machen.


    Im Wald ist wenig los.


    Was es in Massen gibt sind Erbsentreulinge, das ist auch schon alles.


    Sommersteinpilze sind alle so vermadet, das keiner verwendbar ist. Raufüße haben alle Trockenschäden, der Wind erledigt das.


    Meine bekannten Pfifferlingswälder liegen etliche Kilometer weg. Und nur deswegen hinfahren lohnt nicht.



    Regen ist erst mal keiner in Sicht.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Auch aus den USA soll dem Vernehmen nach Informationsschrott kommen. Ich finde es halt bitter, wenn so was weitergeleitet bzw. geteilt wird und sich dadurch Halbfalschwissen verbreitet, aber das wird in den kommenden Jahren zu einem Kernproblem unserer Gesellschaft, dass niemand mehr wissen wird, was richtig und was falsch ist. Und dann gehören wir alle der Katz, denn dann kann man uns alles mögliche erzählen, und recht hat der wo am lautesten schreit bzw. am schnellsten bei der Verbreitung der Botschaften ist. Denn die meisten Leute werden das glauben, was sie als erstes hören. Die später was anderes dazu sagen, werden gar nicht mehr registriert, denn einer hat ja schon gesagt, wie es ist. Auf jeden Fall hat jeder, der unkommentiert Botschaften weiterleitet, Mitverantwortung für die Inhalte, die er da weiterleitet und macht sie sich zu eigen.


    Hallo Oehrling ,


    Deine Meinung betrachte ich als grundsätzlich falsch und bedenklich.


    Dieser Beitrag ist für jeden bei ntv öffentlich einsehbar. Ich habe diesen nur zur Information verlinkt.


    Und jeder darf, kann und muss sich seine Meinung selbst bilden. Und vor allem – bilden dürfen.


    Es darf keine Zensur geben, damit man nur das liest/erfährt was gewollt ist. Und vor allem, es darf keine mitgelieferte Meinung geben, so wie das heute in vielen Bereichen ist. Bestes Beispiel sind die angeblich neutral berichtenden Nachrichten, hier wird gleich mitgeliefert wer/was gut oder böse ist...


    Ich enthalte mich grundsätzlich einer Meinung, wenn ich Beiträge verlinke; siehe oben.


    Ich erwarte keine Antwort und werde hier in diesem Forum auch keine Grundsatzdiskussion führen, da dies ein Forum für Pilzfreunde ist.

    Liebe Claudia,


    danke für's Zeigen und den Bericht.


    Ich wollte da auch hin, konnte aber nicht, da ich anderweitig vergeben war.


    Interessant ist, das das Wissen über die Herstellung des Zunders aus dem Zunderschwamm in großen Mengen verloren gegangenen ist, wie mir Hans Schaub erzählte. Zum Schwammklopferfest wird lediglich der Vorgang so gezeigt, wie vermutet wird, wie es früher getan wurde. Es ist aber kaum anzunehmen, das mit der Methode die riesigen Mengen produziert werden konnten, wie das früher der Fall gewesen ist.


    Im Rennsteigmuseum sind viele Exponate zum Zunderschwamm vom Hans Schaub, dem "Zunderpabst", zu sehen. Diese hat er dem Museum gestiftet, wie er berichtete. Im dritten Bild von Claudia, alias Wutzi, ist ein "Hackstock" zu sehen, auf welchem eben Zunder geklopft wird, welcher Hans Schaub den "Schwammklopfern" geschenkt hat; Hans ist Tischlermeister.


    Das Klopfen hat man mit 20 min Übung bald raus und dann geht es flott von der Hand. Nur ist das eine ganz schöne Sauerei, da der Zunder nass, direkt nach dem Kochen, geklopft wird.


    Später kann der Zunder, so wurde es früher auch gemacht, mit einer Salpeterlösung getränkt werden. Durch Probieren habe ich herausgefundenen, das eine 10 %ige Lösung ideal ist.


    Viele Grüße,

    Steffen