Phlebiopsis gigantea gefunden auf einem Kiefernast. I glaub da brauch I jetz net gross was berichten. Auf was findet man den die beiden Arten crustoderma fibuligerum und coryneum lg.
Beiträge von Cognacmeister
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Hallo Cognacmeister,
ich hab die Teleomorphe dieser Art selber noch nie gefunden, aber wenn du einfach etwas Material von den Poren mikroskopierst, solltest du dort Basidien und Sporen finden (wobei ich ja nach wie vor anregen möchte von Porlingen einen Sporenabwurf zu machen und nicht einfach nur ein paar zufällig im Präparat schwimmende Sporen zu dokumentieren).
Björn
Ok Danke mir kommt es dann immer so vor als sind meine porlinge für einen Sporen Abwurf immer im schlechten Zustand oder ich mache es falsch
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Hallo Cognacmeister,
die Sporen von Inonotus obliquus findest du wie bei allen Basidiomyceten an den Basidien.
Björn
Ja lieber Björn klar ich meinte wo im fruchtkörper für das Präparat da ich den jetzt als erstfund endlich habe aber i kenn mich nicht gut genug damit aus mit der art lg.
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Hallo wo beim schiefen schillerporling findet man den die Sporen bitte lg.
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I sags mal so I hab jetzt purpurea melitta glivescens bis jetzt durch mir fällt da jetzt momentan kein roter mehr ein.
Servus "Cognacmeister",
mit pruprurea meinst du Ceriporia purpurea? Der hat keine Schnallen, ganz andere Poren und sieht anders aus. "melitta" soll "ceriporia melitta sein? Hat auch keine Schnallen und andere Sporen. Mit "gilvescens" meinst du vermutlich Ceriporiopsis gilvescens? Der hat schmalere und kürzere Sporen.
Braunfäule würde Ceriporiopsis ausschließen. Postia oder früher Oligoporus s.l. kommt da sehr in Frage. Auch da gibt es resupinate Arten. Laut deiner Fotos sind die Sporen bis mindestens 3,8 Mikrometer dick.
Ceriporiopsis pseudogilvescens kenne ich nicht aus eigener Anschauung. Aber auch da passen die Sporenmaße so nicht ganz. Es gibt noch Ceriporiopsis subrufa, aber die Art kenne ich auch nicht. Da würden die Sporenmaße vielleicht eher passen. Bei Braunfäule ist Ceriporiopsis aber eh draußen.
Poren pro Millimeter: einfach ein Lineal nehmen und entlang der Skala zählen, wie viele Poren du z. B. auf einen Zentimeter Länge hast. Genauer wäre es, flächig zu zählen, also wie viele Poren pro Quadratzentimeter. Dafür kannst du ein kleines quadratisches Fenster aus Papier ausschneiden.
Liebe Grüße,
Christoph
Danke des is Scho mehr als sehr viel wert. Über subrufa finde I gar nix ausser mycobank aber die würde passen. Und die postia schau I ma an lg
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Servus "Cognacmeister",
du machst es einem nicht einfach mit deinen Anfragen. Bei Porlingen sind ein paar Informationen einfach hilfreich. So z.B., wie viele Poren pro Millimeter er hat, mehrjährig oder einjährig, ob das Holz an der Anwuchsstelle braun- oder weißfaul ist, ob du Rhizomorphen am Fruchtkörperrand oder im Holz gesehen hast, vielleicht noch Geruch und Geschmack...
Wenn du Sporen anschaust, magst du vielleicht angeben, was du an Maßen herausbekommen hast. Also so klassisch von bis und mit Mittelwerten?! Und Angabe, wie viele du vermessen hast. (Ja, man kann ein paar Sporen mit Maßen sehen, aber das sind keine herausgearbeiteten Sporenmaße in ihrer Schwankungsbreite)
Du sagst dimitisch, aber ich erkenne keine Skeletthyphen bei deinen Fotos, nur etwas skelettisierte, normale (= generative) Hyphen. Ich sehe eine Schnalle - das Hyphensystem ist also monomitisch mit Schnallen? Wie kommst du auf Ceriporiopsis pseudogilvescens, mit welcher Literatur hast du die Bestimmung versucht?
All das sind wertvolle Merkmale. Es ist wie bei den Lamellenpilzen, die hier zur Bestimmungshilfe vorgestellt werden: ohne gute Beschreibung (mit zudem guten Fotos) ist eine Bestimmungshilfe schwierig bis unmöglich. Mit guter Beschreibung und guten Fotos geht es oft auch nicht, einen Pilz per Forum zu bestimmen. Wenn du aber keine Beschreibung und nur Fotos zeigst, dann ist es schwierig, was draus zu machen. Wirkt dann völlig lieblos (Texte fast nur in Kleinbuchstaben und fast ohne Punkt und Komma lesen sich auch nicht gerade angenehm).
Ist alles ned bös gemeint – nur so machst du es einem schwer, dir bei der Bestimmung zu helfen.
Liebe Grüße,
Christoph
4 Poren pro mm
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I sags mal so I hab jetzt purpurea melitta glivescens bis jetzt durch mir fällt da jetzt momentan kein roter mehr ein.
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Servus "Cognacmeister",
du machst es einem nicht einfach mit deinen Anfragen. Bei Porlingen sind ein paar Informationen einfach hilfreich. So z.B., wie viele Poren pro Millimeter er hat, mehrjährig oder einjährig, ob das Holz an der Anwuchsstelle braun- oder weißfaul ist, ob du Rhizomorphen am Fruchtkörperrand oder im Holz gesehen hast, vielleicht noch Geruch und Geschmack...
Wenn du Sporen anschaust, magst du vielleicht angeben, was du an Maßen herausbekommen hast. Also so klassisch von bis und mit Mittelwerten?! Und Angabe, wie viele du vermessen hast. (Ja, man kann ein paar Sporen mit Maßen sehen, aber das sind keine herausgearbeiteten Sporenmaße in ihrer Schwankungsbreite)
Du sagst dimitisch, aber ich erkenne keine Skeletthyphen bei deinen Fotos, nur etwas skelettisierte, normale (= generative) Hyphen. Ich sehe eine Schnalle - das Hyphensystem ist also monomitisch mit Schnallen? Wie kommst du auf Ceriporiopsis pseudogilvescens, mit welcher Literatur hast du die Bestimmung versucht?
All das sind wertvolle Merkmale. Es ist wie bei den Lamellenpilzen, die hier zur Bestimmungshilfe vorgestellt werden: ohne gute Beschreibung (mit zudem guten Fotos) ist eine Bestimmungshilfe schwierig bis unmöglich. Mit guter Beschreibung und guten Fotos geht es oft auch nicht, einen Pilz per Forum zu bestimmen. Wenn du aber keine Beschreibung und nur Fotos zeigst, dann ist es schwierig, was draus zu machen. Wirkt dann völlig lieblos (Texte fast nur in Kleinbuchstaben und fast ohne Punkt und Komma lesen sich auch nicht gerade angenehm).
Ist alles ned bös gemeint – nur so machst du es einem schwer, dir bei der Bestimmung zu helfen.
Liebe Grüße,
Christoph
Also Literatur mässig ist es bernichia und rivoire,aussehen dürfte es als ob das Holz braun wäre also braunfäule.rhizomorphen konnte ich keine sehen also erkennen und er wuchs auf birke final durchmorscht.und das mit dem Poren vermessen hab ich noch nie versucht also i weiss net wirklich wies funktioniert. Das andere ist ich habe so 15 Sporen vermessen die waren alle im Bereich von Länge 4.5 bis 6 mm und bei der Breite im Bereich 2.5 bis 3.5mm und in melzer keine Reaktion bis jetzt lg.
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Hallo würde hier etwas anderes ausser ceriporiopsis pseudogilvescens in Frage kommen ich kenne hier nichts anderes was dafür. Der Pilz wächst auf einer final vermorschten birke und das hyphensystem scheint mir dimitisch das ist schon seltsam weitere Tests hab ich noch nicht.
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Ich habe hier denke ich einen resupinaten porling in einem Kiefern buchenwald auf laubholz . Geruch weist er keinen auf unter dem mikroskop weist er ein dimitisches hyphensystem auf und die die Sporen messen 12 bis 13 und 2 bis 3 mm. Wüsste jemand worum es sich hier handelt
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Phlebia jurassica mit Dinos.
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Hast du irgendwo abgewinkelte hyphen enden vorhanden Weil dein Holz sieht nach Weide aus lg.i hab a ähnliche gefunden und die spricht resinascens
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Den gibs wohl auch nicht oft steccherinum subcrinale
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Colchicum bulbocodium
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Darf ich hydnocristella himantia zeigen
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Ich habe hier diesen rindenpilz hier auf laubholz gefunden hat jemand hierzu eine Idee Ich finde in der Literatur überhaupt nichts
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Ich dachte zuerst ich hätte eine ceriporiopsis aber hier dürfte nur junghuhnia nitida in Frage kommen denke ich lg.
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Nein, C. glivescens fällt für mich raus wegen der Sporengrösse.Gemäss erwähnter Literatur liegen diese für C. glivescens bei 3.5 - 4.5 (-5) x 1.5 - 2 µm. C. pseudoglivescens hat Sporen von 3.5 - 6 (-7) x 2.5 - 3.1 µm.
Wen Is genau seh hier hat der rötliche zuwachszonen dann wird es der pseudogilvescens sein I hab den selbst no net gesehen
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Meinst du den ceriporiopsis gilvescens lg den hatte ich nämlich auch erst vor kurzem an buche
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Ich habe hier einen rindenpilz auf Fichte gefunden. Die Sporenmaße bewegen sich 6 bis 10 mm und 3 bis 5.die Sporen zeigen in melzer keine Reaktion lg. Habe ich noch nie gesehen
Sporen in melzer
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Hab schon danke dir xylodon raduloides lg
Dein Fund hat ein zähniges Hymenophor, kann also nicht X. raduloides sein. X. raduloides ist die ehemalige Schizopora radula und hat deutliche Poren.
Gut danke dir die sind neu hier für mich
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Hallo Cognacmeister,
das ist eine Art aus der Gattung Xylodon. Du musst dir endlich mal angewöhnen nicht nur jede Menge nichtssagende Fotos zu präsentieren, sondern deine Funde so zu beschreiben, wie es die meisten hier tun. Dazu gehören die genauen Sporengrößen, die Schnallenverhältnisse, Hyphensystem, ökologische Merkmale, kurze makroskopische Beschreibungen, wie z. B. Länge und Form der Stacheln (in diesem Beispiel) etc.
Und was soll das Epithet "corticola"? Meinst du Oxyporus corticola? Ich sehe keine Poren!
LG
Frank
Hab schon danke dir xylodon raduloides lg
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Schaut gut aus das ein Anamorphe ist
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Hallo,
womöglich eine Anamorphe von einem der vielen Trichoderma-Stämme…?

An solchen Funden verzweifele ich stets, daher ignoriere ich solche immer gerne...

LG
-Marcel.
Jemand meinte es könnte sich um peniophora laurentii handeln aber do sieht man Dan wieder wie wenig wir wissen 😊
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Ich vermutete hier corticola aber I denk der sollte wohl raus sein hätte hier jemand eine Idee wo es hingeht lg.
