Hallo,
ein schöner Fund, leider ganz leich blaustichig weil wohl mit automatischem Wessabgleich fotografiert. Ich stelle das in der Regel um und mal auch manuell einstellen,
viele Grüsse
Matthias
Hallo,
ein schöner Fund, leider ganz leich blaustichig weil wohl mit automatischem Wessabgleich fotografiert. Ich stelle das in der Regel um und mal auch manuell einstellen,
viele Grüsse
Matthias
Auch Christoph Hahn schreibt in „Die Pilze Deutschlands“: Milde Arten sind essbar, sofern durchgegart.
Hallo Andreas,
ich kenne vom Christoph auch eine Warnung den Schwarztäubling nicht mehr zu essen weil es in Japan eine ähnliche Art gibt die Todesfälle wie der Grünling verursacht hat, den Russula subnigricans.
Was ist so schwer bei Täublingen sicher bestimmbare Arten zu nehmen, da einige durchaus makroskopisch gehen?
Steinpilze sollten nicht schwierig sein bei den 4 aktuellen Arten bei uns, Rotkappen lassen sich auch oft mit den Begleitbäumen eingrenzen.
Bei Rotkappen gab es auch schon Vergiftungen die wie im Eingansbeitrag auf Pizza gelegt worden sind und heftige Magen-Darmbeschwerden ausgelöst haben wegen zu geringer Garzeit,
viele Grüsse
Matthias
Wieseltaeubling (Russula hustelina) zu 70 %. Meist hat der einen gekammerten Stiel - hatte den mal
am Stappitzer See bei Mallnitz. Leider kann ich das Foto nicht einstellen - bin hier noch zu neu.
In den Kochtopf kommen nur 100 prozentig bestimmte Pilze, Bestimmungsanfragen zum lernen neuer Arten sind natürlich okay.
Wieso, ist mir schon klar, dass es ein Täubling ist. Von daher: milder Geschmack = essbar.
Hallo,
woher soll man das denn an deinem ersten Beitrag erahnen, es schrillen eben alle Alarmglocken wenn einfach unbekannte Pilze gegessen werden. Ausserdem gibt es Speisepilzberatung nur beim PIlzberater und nicht in einem Pilzforum,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Waldmeister,
auch mild schmeckende Pilze können durchaus giftig sein, mir ist unverständlich wie man sowas essen kann,
viele Grüsse
Matthias
Ausschließen kann ich nur den Fichtenreizker wegen der Grübchen
Hallo Tim,
das stimmt und gleichzeiteg kann man den Lachsreizker auch ausschliessen, der zeigt keine Grüntöne.
viele Grüsse
Matthias
Hallo,
ein Pantherpilz, der hat eben nicht immer strahlend weisse Hüllreste am Hut, die können durchaus auch mal gröuliche Töne haben. Die Knolle ist typisch eingepropft und der Perlpilz zeigt nicht nur am Stiel rötliche Verfärbungen,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Pablo,
Vor ein paar Jahren gab es Mal einen Fund von Goldröhrlingen unter Douglasie in Kassel, Goldröhrlinge unter Douglasie!
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Mimi,
der Zweite sieht mir wegen den wenigen und ungleichmässigen Hutschuppen eher nache dem Gallenstacheling Sarcodon scabrosus aus, schade das die Stielbasis fehlt bzw auf dem ersten Bild nicht zu sehen ist
viele Grüsse
Matthias
Hallo Mimi,
ich sehe es wie Andreas, beim ersten siehst du schön das rotbraune Sporenpulver an den Spinnenweben und am Stiel auf dem zweiten Bild,
viele Grüsse
Matthias
Hallo! An den hab ich auch gedacht. Aber ich hab mir nicht vorstellen können, dass die Rottöne am Stiel nahezu komplett fehlen können. Danke!Hallo
Hallo Wastl,
das macht es nicht immer einfach wobei die Art auch meist deutlich grösser als die Gelben ist,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Wastl,
schau mal nach dem Rötlichen Holzritterling, die Rotanteile können stark varriieren von blass rot bis stark violett,
viele Grüsse
Matthias
Hallo André,
braune Becherlinge gibt es viele noch dazu in verschiedenen Gattungen, ob sich da was per Foto sagen lässt glaube ich weniger,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Andre,
Ohne Blick auf die Fruchtschicht wirst du keine Antwort erhalten,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Ulla,
könne die beiden Arten direkt nebeneinander stehen? Die wuchsen alle drei fast als Gruppe.
VG Jörg
Hallo Jörg,
andere Pilze können das auch, sonst würde es keine Grün- und Rauchblättrigen Schwefelköpfe am selben Stumpf geben oder Stein- und Fliegenpilz nebeneinander, Warum sollten Erdsterne da eine Ausnahme machen?
Vile Grüsse
Matthias
Wacholder (?)
Hallo Pablo,
zumindest im Buch "Ich kenne die Pilze" von Michael Merkl (müsste aus den 1960er Jahren sein) wird der Echte Reizker (damals noch eine Art) als Wacholderschwamm erwähnt,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Srefan,
da liegst du richtig,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Michael,
in den meisten Pilzbüchern sind die möglichen Begleitbäume meist im Begleittext zu den Arten aufgeführt, in den Dickröhrlingen von Heinz Engel ist eine Tabelle mit möglichen Baumpartnern aufgeführt ,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Tomas,
Ich wüsste nicht was dagegen spricht,
viele Grüsse
Matthias
Hallo,
man kann auch den Hasenstäubling Lycoperdon utriforme wegen der nicht glatten Oberfläche (gut auf dem zweiten Bild zu sehen) nicht ausschließen,
viele Grüsse
Matthias
Hallo André,
schau Mal nach dem filzigen Gelbfuss,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Tuppie,
sehr schöne Zeichnungen, die würden auch viele Monografienn verschönern,
viele Grüsse
Matthias
Hallo,
die Ringreste sieht man beim letzten Bild am rechten hutrand,
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Jan,
vielleicht einfach mal mit einem Zuchtset für den Parasol probieren,
viele Grüsse
Matthias
