Moin,
hihihi, die letzten Wochen, wo es ja eher kühl war bei uns, da meckerten die Kollegen auf der Arbeit immer rum wegen dem Wetter und ich kam morgens...herrliches Wetter, die Blicke waren super ![]()
LG
Daniel
Moin,
hihihi, die letzten Wochen, wo es ja eher kühl war bei uns, da meckerten die Kollegen auf der Arbeit immer rum wegen dem Wetter und ich kam morgens...herrliches Wetter, die Blicke waren super ![]()
LG
Daniel
Die Röhren, auch bei den beiden jungen Exemplaren, sind gelblich bis olivgrün, auch der Hut ist für einen Steinpilz eigentlich zu hell.
Moin,
auch wenn die noch kleiner waren, jung nicht mehr, sind halt nicht weiter gewachsen. Die gelblichen bis olivgrünlich/gelblichen Töne sind ein Anzeichen für ein fortgeschritteneres Alter.
Weißlich ist das nur bei ganz jungen Exemplaren. Wenn die Röhren gelblich sind, aber der Fruchtkörper noch fest ist, die kann man schon noch nehmen, da muß man eben schauen, wie gut der noch ist. Wenn das dunkeler wird, dann sind die oft nix mehr und vermutlich auch schon weich oder auch madig.
Die Hutfarbe passt zum Sommersteini. Die sind öfter mal so hellbräunlich, meine vom Wochenende waren auch etwa so gefärbt, das passt schon.
Was den Geruch betrifft, ich find aber auch, die riechen etwas anders als die Fichtensteinis. Wenn man beide roh probiert und vergleicht, auch etwas unterschiedlich.
LG
Daniel
Moin,
ja, sowas kommt vor, ansonsten ist er ja eindeutig zu erkennen.
LG
Daniel
Moin,
na die beiden sind ja eindeutig zu erkennen.
Hier noch eine weitere "Variation". ![]()
LG
Daniel
Also ich habe diese Pilze auch in reinen Laubwäldern gefunden. Da gab's keine Nadelbäume ....
Moin,
die Fichtensteinis findest du nicht zwingend nur bei Nadelbäumen, z.b. Fichten oder Kiefern.
Die kannst du auch in reinen Laubwäldern finden.
Bei mir in der Region Hannover/Hildesheim momentan eher mehr im Laubwald, als Nadelwald.
Da hab ich auch Fichtensteinis und Sommersteinis nah beieinander gefunden und vom Fichtensteini hellere, wie dunklere Formen, der Braunton kann schon mal variabel sein, so manche kleinen, die noch unterm Laub versteckt sind, die können auch weißliche Stellen am Hut haben.
Für mich ganz normale Fichtensteinis.
LG
Daniel
Moin,
herzlich willkommen im Forum.
LG
Daniel
Entscheidender finde ich aber die fehlende Rötung.
Moin,
die Rötung ist doch zu erkennen, schau mal auf Vollbild vergrößert direkt an der Knolle, da sind mehrere kleine Fraßstellen und ganz kleine Beschädigungen, da erkennt man es auf dem Foto.
Schau mal bei beiden direkt am Ubergang zum Boden, da sieht mans deutlich.
Wenn du die ganz ausgebuddelt hättest, dann wär da an der Knolle sicher mehr zu sehen gewesen. Der Stiel von dem größeren hat auch so einen ganz leichten bräunlich rosalichen Schimmer, zumindest wirkt das auf dem Bild so.
Wenn du bei dem die Huthaut abziehst, da drunter sieht mans meist, kann aber auch fast weiß ausfallen mit nur stellenweise rötlichen/rosalichen Tönen.
Manchmal dauerts etwas nach den Huthaut abziehen und die Farbtöne intensivieren sich etwas deutlicher hin zu rötlich.
Sind für mich aber ganz klar Perlpilze. Der Panther hätte eine ganz andere Knollenform, hier sind diese sogenannten Bergsteigersöckchen nicht zu sehen.
Und der graue würde auch anders aussehen, außerdem hätten beide keine rötlichen Farben, die haben beide welche.
Schöne Perlis, die sehen ja toll aus. ![]()
LG
Daniel
Moin,
ja, mach das mal, das ist eigentlich immer gut zu erkennen. Und riech mal dran, ich empfinde den Geruch immer als recht säuerlich, etwas aufdringlich.
An sich schade, das der so wenig taugt, finde den hier an den beiden mir bekannten Stellen durchaus recht zahlreich.
Man kann den schon mitnehmen fürs Mischgericht, so ein paar Stück, aber nur kleine. Werds dieses Jahr vielleicht noch mal versuchen, den mal anders zuzubereiten, aber dolle ist der bei den bisherigen Versuchen nicht gewesen.
Hab die Huthaut abgezogen bei dem, geht an sich ganz gut.
LG
Daniel
Moin,
die Nummer 8 wirkt auf mich wie der Panther.
LG
Daniel
Hallo youriel,
das ist keiner der Schirmlinge.
Das ist einer der Knollenblätterpilze, in diesem Fall der Perlpilz - Amanita rubescens, schon ein etwas älteres Exemplar.
Auf dem Hut kannst du auch leicht rötliche Farben erkennen, die rötlichen Verfärbungen an verletzten Stellen und an Fraßstellen durch Maden/Schnecken sind ein wichtiges Merkmal von denen. Der Stielring ist oberseits gerieft. Wenn du den ganz ausgräbst, dann siehst du die Knolle, die eine rübenartige Form hat. An der Knolle sind oft schon die Maden dran, da kannst du die rötlichen Fraßgänge oft sehr gut erkennen. Wenn man die Huthaut abzieht, dann ist das darunter auch +/- stark rötlich.
LG
Daniel
Moin,
Schirmlinge sammel ich auch nicht, da gibt es einige unterschiedliche Arten, die ich nicht auseinander halten kann. Perlpilze sind da doch recht leicht zu bestimmen. Nehme aber auch nur die ganz eindeutigen mit. Bei Zweifeln, bleibt da. Die sind hier überall häufig und teils in Massen zu finden.
LG
Daniel
Moin,
ich mache das auch meist im Wald schon, damit die Reste und gänzlich unbrauchbaren da bleiben können.
LG
Daniel
Moin,
habe heute auch einige Steinpilze mit Madenbefall gefunden, wenns nur in Teilen des Stiels ist, dann kann man das abschneiden, bis halt nix mehr an Madenlöchern zu sehen ist.
Wenn der Hut noch fest ist, nehm ich den noch mit, wenn da auch schon was drin ist, dann bleibt er eben da.
So ganz vermadete sind auch oft schon recht weich und sollten dann eh da bleiben, das kann dann unter Umständen zu ziemlich unangenehmen Magen/Darm Problemen führen.
Bei stark zerfressenen Röhrlingen ist Schimmel auch oft nicht weit.
LG
Daniel
Moin,
ziemlich eindeutig Perlpilz. Rotfärbung vorhanden, sowohl am Hut, als auch an der Knolle. Geriefter Ring auf dem ersten Bild bei etwas Vergrößerung klar erkennbar.
Was du machen kannst vor Ort, zieh mal etwas von der Huthaut ab, drunter ist in aller Regel immer was rötliches oder rotbräunliches zu sehen.
Kein einziger roter Madengang, gibts auch, madenfreie Perlpilze, bei mir dieses Jahr eher ein seltener Anblick.
LG
Daniel
Moin,
Glückwunsch zum Fund.
Aber ob der große wirklich noch gut ist, da wär ich mir nicht so ganz sicher.
Die Röhren sind schon recht dunkel.
Wirkte der eventuell nur etwas fester, weil er einen ziemlichen Trockenschaden hatte, also den hätte ich nicht mehr mitgenommen...?
Die ganzen kleineren machen auf den ersten Blick einen guten Eindruck.
LG
Daniel
Hallo Jann,
sieht nach dem Ringlosen Butterpilz aus, so wie es Matthias auch beschreibt.
Wenn du bei dem die Huthaut abziehst, was recht leicht geht, dann kannst du darunter eine bräunliche Faserung sehen.
Finde die bei mir an mehreren Stellen recht häufig. Was den Speisewert betrifft, hab sie ein zwei Mal probiert, Geschmackssache, ich find sie nicht besonders, hast nix verpasst.
Trotzdem Glückwunsch zum Fund.
LG
Daniel
Moin,
ja, der auf jeden Fall schon eher, würd ich sagen.
Der doch recht rotbräunliche Stiel und Hut, ich denk schon.
LG
Daniel
Moin Bernd,
Keine Verfärbung im Schnitt.
Doch, nur ganz leicht, etwas neben der rechten Seite der Röhren auf dem Schnittbild sieht mans leicht bläulich.
Ich denke, Jan hat Recht, das Foto in dem älteren Beitrag von KarlW ähnelt deinem schon, was die angesprochene Rotfärbung betrifft.
Der Befall sieht für mich klar nach Schimmel aus. Hatte heute recht viele Rotfüße gesehen, da sahen nicht wenige unten drunter auch genau so gräulich schimmlig aus.
So kann das aussehen:
http://www.steinpilz-wismar.de/cms/wp-content/uploads/2020/02/k-P1070670.jpg
http://www.steinpilz-wismar.de/cms/wp-content/uploads/2018/03/k-P1090182.jpg
und so endets dann, ganz goldig ![]()
http://www.steinpilz-wismar.de/cms/wp-content/uploads/2021/03/k-P1250620.jpg
LG
Daniel
Moin,
ja, eindeutig Gallenröhrling, die rosa Röhren sind klar zu sehen.
Wenn du den in der Hand hattest, besser Hände irgendwie abwischen. Bei dem reichts kurz die Röhren zu berühren und dann leck mal mit der Zungenspitze am Finger, bähh ![]()
LG
Daniel
Moin Bernd,
meine Vermutung, Hortiboletus engelii plus Goldschimmel.
LG
Daniel
Moin,
ich würd sagen, das ist ein Fichtensteinpilz.
Irgendwie ist mir die ganze Farbgebung nicht rotbräunlich genug.
LG
Daniel
Moin,
der erste ist der grüngefelderte, R. virescens, eindeutig zu erkennen am Hut, die felderige Huthaut.
Manchmal ist das nicht so ganz deutlich, vor allem bei ganz jungen kleinen.
Die Lamellen können auch einen hellen fleischrosa Schimmer haben, so in etwa z.b.:
1. R. virescens
2. Bei diesem alten Exemplar sieht mans mit der Felderigen Huthaut sehr deutlich
3. auch gut zu erkennen
4. ebenfalls deutlich
LG
Daniel
Moin,
das sieht sehr nach Wurzelndem Bitterröhrling aus.
Der Sandröhrling würde z.b. so aussehen.
LG
Daniel
Moin,
ist für mich auch ein sehr heller Perlpilz.
Wenn du mal das Bild vergrößerst, dann kannst du direkt am Übergang zum Erdboden an der Knolle ein zwei ganz kleine Beschädigungen sehen, die wirken rötlich.
LG
Daniel
Moin,
ja, das sind Steinpilze, vermutlich Sommersteinis.
Die kleinen Tierchen mögen die leider auch sehr gern, kannste nix machen.
LG
Daniel
