Hallo,
ja das ist sehr dürftig, da hast du Recht. War eben nur so zwischendurch. Unser Jubiläum war wichtiger ![]()
LG
Daniel
Hallo,
ja das ist sehr dürftig, da hast du Recht. War eben nur so zwischendurch. Unser Jubiläum war wichtiger ![]()
LG
Daniel
Meine Großeltern haben immer den weißen Milchsaft vom Löwenzahn drauf gemacht, das hilft auch etwas.
Wenn da nichts aufgekratzt ist hab ich das auch schon mal mit dem Gelee vom Hexenei versucht, funktioniert auch ganz brauchbar.
Die Fotos sind halt nur so schnell schnell gemacht worden, weil wir ja eigentlich was anderes vor hatten und mal wieder die Pilze dazwischen gekommen sind ![]()
Abgeschnitten nicht, hatte kein Messer dabei, einfach nur so raus gemacht, ist abgebrochen, der Boden war etwas fester am Rand zum gepflasterten Parkplatz.
War auch nur der eine.
Die Stelle ist bekannt, da wir in dem Cafe da häufiger sind.
Also irgendeiner der zahlreichen Risspilze.
Moin,
das Gerät klingt interessant, werd ich mir auch mal angucken.
Ja, manchmal gehts nicht ganz ohne "eindieseln".
Ich nehm so eine Eigenmarke, von einer Drogeriekette, das hilft bisher sehr gut, dieses Jahr bisher nur eine Zecke und Mückenstiche hält sich in Grenzen.
LG
Daniel
Moin,
ja, die Bilder sind nicht gut. Der wurde nicht abgeschnitten, hatte ihn nur so raus gemacht, der ist abgebrochen. Wir waren dort eigentlich unterwegs,
um was privates zu feiern in einem Cafe
, das war nur Zufall, daß wir da was gesehen hatten am Parkplatz.
Macht nix. Dank dir für deine Einschätzung.
LG
Daniel
Moin,
gestern gabs ja nicht so sehr viel, dafür seltenes.
Heute war ich für ne Morgendrunde in den Kalkbuchenwald, einen halb aufgefutterten Rotfuß, so einige weiße Stiele und Löcher mit weißen Resten drumrum...
![]()
Da waren aber auch viele Schnecken und was für riesen Dinger. Einen einzigen mickrigen harten Zinnobertäubling, angefressen. An brauchbarem hätte es einen Blaugrünen Reiftäubling und zwei kleine blasse Laubwaldpfiffis gegeben, bleibt man schön da, nicht das die Schnecken mich noch verfolgen ![]()
Der abendliche Gang ums Haus und ums Nachbarhaus, samt Park, der war schon um einiges ergiebiger, alles wie gehabt, städtische Grünflächen sind hier schick momentan.
Die Lichtverhältnisse waren nicht mehr so gut, teils mit Blitz, und einmal mit Finger, sorry.
1. Agaricus Bitorquis - Stadchampignon, direkt vor der Haustür, noch ganz klein, da waren noch mehr noch kleinere
2. ein Stück weiter schon um einiges größer
3. massenhaft Champignons, an gleicher Stelle, wie immer, wurden letztes Jahr als Agaricus xanthodermus eingeschätzt, also ein Karbol Champignon, ich vermute es auch, Geruch ![]()
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11. Amanita rubescens - Perlpilz, selbstverständlich madig
12. etwa 20 cm neben der Perle...schon wieder der grüne Giftzwerg, Amanita phalloides - Grüner Knollenblätterpilz
13. Lactarius circellatus - Gebänderter Hainbuchenmilchling
14. Amanita strobiliformis - Fransiger Wulstling, ein richtig dickes Ding, sehr schön
15. und noch einer
16. und zum Schluß das Übliche, habe ich ja schon vermisst...Suillellus luridus - Netzstielieger Hexenröhrling, natürlich inkl. gefräßigen Untermietern ![]()
LG
Daniel
Ja, hast Recht, ich hatte die Antwort zuvor in einem falschen Thread gepostet und verschoben, ich korrigier das jetzt sofort, sorry.
Endlich mal Pfiffis, wenn auch nur 5 Stück, aber dann habe ich den Rest für eine gute Pfanne bei Aldi im Kühlregal gefunden…
Moin,
na hoffentlich keine Pfiffis aus sonstwoher, leider oft in schlechtem Zustand, dann lieber ein paar qualitativ gute Champignons vom regionalen Züchter auf dem Markt. Ich kaufe keine Pilze im Supermarkt, schon seit bestimmt 20 Jahren nicht mehr, die beim Züchter sind nicht günstig, aber ich kenne ihn schon lange und die Qualität passt.
Das erste ist eine der Rotkappen, finde ich hier leider selten und nur die Birkenrotkappe.
Der zweite Röhrling, ja da bin ich bei Matthias, der macht schon den Eindruck, als ob es etwas aus der Richtung ist, bitte stehen lassen, nur als Fotoobjekt, aber auch dafür nicht entnehmen bitte.
Der Täubling ist ganz sicher kein Frauentäubling.
So wie der aussieht von oben, wie unten, dann erinnert mich das doch sehr an Russula caerulea - Buckeltäubling.
Der mag gern Nadelwald, Kiefer, auf saurem Boden, gern sandig, hier bei mir zumindest.
Wenn du den probierst kann er etwas bitterlich sein, kann, muß aber auch nicht immer, die variieren etwas.
Wenn es der ist, dann hast du eine recht dünne, mir wie papierähnlich vorkommende Huthaut, beim Abreißen macht das manchmal so ein Geräusch, wie wenn man Papier abreißt "Ritsch".
Läßt sich meist so etwa bis zur Hälfte abziehen.
Jung wären die Lamellen sehr hell gelblich und werden mit dem Alter dunkler gelb. Der Hutrand ist oft höckerig gerieft.
Und die Lamellen brüchig, deine auch, man siehts eindeutig, da sind doch klare Bruchstücke zu sehen.
Ja, und das hübsche Ding zum Schluß, das sieht für mich aus, wie Sparassis brevipes - Breitblättrige Glucke
LG
Daniel
Die Links ins Pilzforum zu anderen Threads funktionieren, das betrifft bei mir nur externe Links.
Hallo Matthias,
ich danke dir für die tolle Erklärung. Ich werde die im Auge behalten dort, das interessiert mich.
LG
Daniel
Hallo Matthias,
die Stelle liegt an meinem üblichen Pfiffi Rundweg, auf einem breiten sandigen Mittelstreifen eines Waldweges.
Die Stelle ist sonnig und warm gelegen. An der Stelle wenig Bodenbewuchs, nur ein paar Gräser, defacto wuchs er aus dem blanken Sand heraus, entsprechend sah er auch aus.
Beim Reinigen des Hutes war noch diese filzige Schicht zum Teil zu spüren mit dem Finger. Habe wegen dem feinen Sand dann einen feuchten Lappen genommen zum Abwischen, auch danach war das immer noch dran, also der Hut war nicht glatt. Die Verfärbung am Hut war deutlich dunkler, als im Anschnitt, eher schwarzblau. Oberhalb der Ringzone wurde die Stielfärbung etwas heller. Bei Druck auf das Innere des Stiels, nahe der Spitze, wo immer noch etwas von dem wattigen drin war, färbte sich das wattige besonders schnell und stark blau bis blauschwarz, nach etwas Zeit, drumrum weniger.
Ich werde es beobachten und wenn was kommt wieder einen mitbringen.
Kann man die beiden von dir genannten Arten makroskopisch wirklich unterscheiden oder brauchts da technische Hilfe, Mikro oder Sequenzierung?
Mir war nur bekannt, daß es zwei Arten geben soll, beide mit der Ringzone, so haben die bisher jedes Jahr ausgesehen.
Was mich wunderte, war die Verfärbung der anderen Pilze in der Pfanne, hatte dazu einen eigenen Thread gemacht.
Nach wenigen Minuten garen fiel mir auf, das sich die weiteren Arten inder Pfanne, C. cibarius und R. vesca teils blau färbten.
Kann es sein, daß der Inhaltsstoff wasserlöslich ist und sich während des Garens in der Pfanne befindet und auf die anderen Arten abfärbt?
Das verschwand dann beim weiteren Garen wieder, zu der Farbe, wie entsprechende Arten gegart aussehen. Der Kornblumenröhrling verfärbte sich ins gelbliche, zuerst hell, mit weiterem garen etwas kräftiger. Was ich mal testen möchte, falls ich wieder einen finde, funktioniert das auch im rohen Zustand? Also Stück abschneiden und z.b. an einem Stück Apfel reiben, würde der sich auch blau verfärben? Ein Stück Zweiebel könnte man auch mal testen, waren ja welche im Essen mit drin, aber ob da Inhalsstoffe der Zwiebel mit beigetragen haben, keine Ahnung, sont war nur Sauerrahmbutter dran, ungesalzen, keinerlei weitere Gewürze, gesalzen hatte ichs erst zum Schluß ein bischen.
Die Huthaut verfärbte sich von diesem strohgelb zu bräunlich. Zubereitet hatte er einen fein nussigen Geschmack, der zwar irgendwie an Steinpilze erinnert, aber doch etwas ganz eigenes war. Bleibt aber wegen der Seltenheit bei dem einem Mal, trotzdem Fazit, sehr gut und behielt auch im Mischgericht seinen Geschmack.
LG
Daniel
Einfach so markieren und abseits des Textes rechts klicken und dann in neuem Tab öffnen geht auch.
Ansonsten wie gehabt, wenn vorhanden, per mittlerer Maustaste.
Sonsdt wie gehabt, forbidden 403.
Moin,
ja nun, das dauert eben manchmal so seine Zeit, wenns technische Schwierigkeiten gibt. Eingeschränkt funktionierts ja einigermaßen. Ansonsten kann man das Gesuchte ja so googlen und findets dann meist auch so.
Danke für die Rückmeldung.
LG
Daniel
Hallo Matthias,
eine angedeutete "Ringzone" hat er gehabt, von der Stielspitze aus gesehen nach etwa einem Drittel der Länge des Stiels, wie eine feine Linie.
LG
Daniel
Hallo Corinne,
was ich bei etwas größeren, nicht mehr ganz jungen nicht selten sehe, etwas braunfleckige Lamellen. Das mit den gegabelten Lamellen ist so, das sieht man oft.
Das der Stiel an der Basis etwas härter ist, das habe ich auch schon bemerkt beim Anschneiden. Gibts hier farblich auch, wie ein etwas dunklerer Schinken, mit grau und violett.
So ein zwei verdächtige rote Chillis gabs bei mir heute auch zu sehen, aber beide madig und auf sowas hatte ich heute irgendwie gar keine Lust.
LG
Daniel
Moin,
ja, das sieht aus wie ein schwarzgrünes Gallertkäppchen, der Blick darunter würde es entlarven. Unter dem Hut wären keinerlei Leisten, sondern solche Körnchen, die auch +/- am Stiel herablaufen.
LG
Daniel
Hallo,
ich habe heute eine Mischpfanne mit drei Arten zubereitet.
Kornblumenröhrling, der trotz weiterer Pilze sein tolles Eigenaroma behalten hat, habe von einem FK etwa 75% separat zubereitet, den Rest mit zu den übrigen Funden gegeben.
In der Pfanne waren noch Cantharellus cibarius und Russula vesca und eine kleinere normale gelbe Zwiebel, keinerlei Gewürze und Flüssigkeit. Bratfett, Butter.
Nach ein paar Minuten fiel mir auf, daß sich manche Pfifferlinge und auch der Täubling blau verfärbten, in selbigem kornblumenblau, was mit weiterem Garen wieder verschwand.
Der Kornblumenröhrling verfärbte sich beim garen ins gelbliche.
Gibt es das in Verbindung mit anderen blauenden Arten auch?
Habe ich noch nie von gehört und gesehen.
Geschmacklich, was den Kornblumenröhrling betrifft, sehr lecker, sowohl pur, als auch im Mischgericht. Bleibt aber bei der einen Verkostung von dem einen FK, da er selten ist.
Hier ist der Fruchtkörper, ohne Stiel, zu sehen. Da der kammerig hohle Stiel sowieso nicht zu gebrauchen ist, bleibt er im Wald.
LG
Daniel
Hallo,
ich meine, die verkürzte Huthaut zu erkennen. Die Lamellen wirken auch, wie beim Fleischroten. Die Hutfarbe könnte passen.
Geschmacksprobe sollte wenn, komplett mild sein, mit leicht nussiger Note.
So rein vom Habitat her passt das.
LG
Daniel
Moin,
war heute zu einem Arzttermin, die Praxis lag pilzgünstig gelegen und sowohl mein Hausarzt und auch der Facharzt rieten bei derlei Gebälkproblemen u.a. zu regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft. Ok, den Tipp werde ich dann gleich befolgen ![]()
Puh, kein Bandscheibenvorfall, den der Hausarzt vermutete, nur drei verschobene Wirbel...knack knack knack...umdrehen und dasselbe von der anderen Seite nochmal... ![]()
Also dann zum Wald um die Ecke und es war nicht wirklich was los, es ist feucht, aber oberflächlich, vor allem an den lichteren Stellen schon wieder trocken.
Da geht dann wirklich nur in den dauerfeuchten Kernzonen der Moore noch ein bischen was vielleicht.
Und dann gabs trotz wenig anderem brauchbaren, einen Fund, über den ich mich sehr freue, den finde ich hier jedes Jahr, im gleichen Umfeld, so an etwa 100m Wegstrecke, auf dem Mittelstreifen. Seit Jahren immer nur riesengroße alte Dinger, jetzt das erste Mal einen, wo der Hut noch tadellos ist, den Stiel kann man da eh vergessen.
Den wollte ich schon lange mal verkosten, aufgrunddessen, daß er selten ist, wird es defintiv bei diesem einen Mal bleiben. Dazu ein bischen das Übliche, ein paar Pfiffis und einen R. vesca.
1. Gyroporus cyanescens- der Kornblumenröhrling
2. der Stiel war kammerig hohl und nicht zu gebrauchen, der blieb gleich da.
3. Anschnitt Hut frisch
4. nach etwa 20 min.
5. der Rest Pfiffis und einen Russula vesca
LG
Daniel
Moin,
ja, so dolle wars dann doch nicht, es war nur leichter Regen. Richtung Harz waren es zum Teil um 50 Liter, bei mir so um 10, Richtung Heide null.
Sachsen war zum Teil auch nicht wirklich viel. Na immerhin was. Chemnitz wars insgesamt mehr, als bei mir, jedenfalls, was ich so an Messwerten finde.
Bin mir aber nicht so sicher, ob das stimmt, weil das doch so lange geregnet hatte, vfon etwa 21.00 Uhr bis ungefähr 6 heute morgen.
Schön und gut, aber die Schnaken haben dann doch auch freie Bahn
Das kenn ich von hier, auch momentan reichlich kleine blutrünstige Tierchen. ![]()
LG
Daniel
Zumindest sieht das Radarbild für Chemnitz momentan einigermaßen aus, es kommt wohl noch was.
Tja, und hier? Passend zum Schwimmbad, es regnet wieder Bindfäden, seit ungefähr 60 Minuten, vorher gut 45 Min. leicht.
Das Regengebiet bewegt sich kaum voran, Laut Prognose und Radarbild wird es vermutlich etwa gut 9 Stunden regnen.
Ich befürchte, das wird so weiter gehen wie bisher, aufgrund der etwas wärmeren Temperaturen auch noch mehr Mücken geben.
Also wieder Pfiifferlinge, mit 100% Sicherheit. Auch gut, kann man sich mit denen mal so richtig ausgiebig beschäftigen ![]()
Moin,
immer wieder schön anzuschauen.
Das sollte Phaeolus spadiceus sein, der Nadelholzbraunporling.
Die beiden Hübschen sind ja noch recht klein, daß können richtig große Dinger werden, so bis über 25 cm.
LG
Daniel
Ich habe mal nachgeschaut und festgestellt, dass der Pilz unter dem Kern seinen Ursprung hat. Genaueres konnte Ich leider nicht erkennen.
Hallo Simon,
das schaut danach aus, als ob der Pilz aus der Erde heraus wächst. Der Pilz als solches wird sicher schon länger in der Blumenerde gewesen sein, die da verarbeitet wurde.
Das sieht man gar nicht so selten, hier gibts immer wieder mal Anfragen bezüglich Pilze in Töpfen von Zimmerpflanzen. Das ist auch nicht immer die gleiche Art, da gibts verschiedene, die da vorkommen können. Das wird vermutlich eine Art sein, die da irgendwas zersetzt, Holzreste z.b.
Der Pflanze wirds nicht schaden, sieht laut deiner Beschreibung nicht so aus, als ob er direkt drauf wächst, das Pflänzchen macht einen guten Eindruck.
Möglicherweise nutzt das der Pflanze sogar. Einfach beobachten. Falls er gammelig wird, kannst du ihn ja einfach raus machen. Könnten aber im Laufe der Zeit immer mal wieder welche nachkommen und wenns dem Pflänzchen nicht schadet, na gleich zwei hübsche Zimmerpflänzchen in Einem ![]()
LG
Daniel
