Beiträge von Daniel224

    Ich kann mich nicht erinnern, dieser Art bis Juni dieses Jahres jemals begegnet zu sein. Aber vor einigen Wochen war ich von diesem Fund fasziniert, zumal dieser als attraktives Foto-Objekt taugte.

    Meine Güte, was für wunderschöne Dinger :love:

    Gratulation zum tollen Fund.

    Moin,

    abwarten, wenns nur die paar Tage sind und wieder dauerhaft etwas wärmer wird, da mache ich mir eher weniger Gedanken.

    Die Reizker stört das, zumindest hier, tendentiell eher weniger. Die find ich auch im November bei Nachtwerten knapp an die null ran noch in gutem Zustand.

    Wenns auf freiem Feld am Boden so um null war, muß das im Wald nicht zwingend so sein, an geschätzteren Stellen.

    Bei solchen Wetterlagen ist halt eben Vorsicht geboten und man muß noch genauer hinschauen, was den Zustand betrifft.

    Wenns danach wieder wärmer wird, dann bleibt nix anderes, als sein lassen und abwarten oder mal gucken, ob sich nicht schon die ein oder andere Auster sehen lässt, man weiß ja nie.

    Ich vermute für die geplante Tour am Wochenende wieder Pfiffis. Und eventuell mal die erste Pfanne Reizker. Der Rest...tja...gute Frage, keine Ahnung, so ein Pilzjahr hatte ich bisher noch nicht.

    Macht nichts, eschäftigen wir uns eben weiter mit den Pfiffis und erkunden noch mehr Stellen :)


    LG

    Daniel

    Moin,

    das der Stiel mal nicht so ganz 100% glatt bricht, das kann schon sein, vor allem, wenn der Fruchtkörper schon sehr mitgenommen ist, grad bei so ganz wässrigen/weichen/madigen Teilen.

    Da du das schmieren beschrieben hast bin ich wie Thiemo auch für Russula cyanoxantha - Frauentäubling, in fortgeschrittenerem Alter.

    Von der Hutfarbe können die so vorkommen, aber die sind sehr variabel, Hutfarben bei Täublingen sind so eine Sache für sich, ein äußerst buntes Völkchen.

    Die Lamellen können bei sehr starker Trockenheit, entsprechend knochentrockenen alten, großen Fruchtkörpern, auch mal etwas bröckeln, was dann eben dem Zustand geschuldet ist.

    Der grüngefelderte kann auch Lamellen mit einem fleischrosalichen Schimmer haben, mehr oder weniger stark ausgeprägt, ist eben wie so vieles bei Täublingen variabel, auf den Fotos von Jörg kannst du das gut erkennen.

    Jung ist die Felderung oft nur wenig vorhanden und die Hutfarbe kann auch mal recht beige ausfallen.

    1. ganz junge Fruchtkörper, recht beige, der rechte teils leicht weißlich beige.

    2. Lamellen eher wenig mit fleischrosalichem Schimmer

    3. deutlich mehr, vom Alter her nehmen die beiden sich nicht viel

    4.

    5.

    6. alte Exemplare


    LG

    Daniel

    Moin,

    sehe ich auch so, das ist ein Schwefelporling. Nicht mehr ganz jung das Exemplar, zumindest geschätzt nach Foto.

    Ganz jung sieht das oft so aus wie solche gelblichen Wülste, die an Bauschaum erinnern, wenn man damit irgendwas abgedichtet hat und dann außen vom Material was heraus quillt.


    LG

    Daniel

    Moin Stefan,

    so von weitem würde ich den auch vermuten. Du könntest ja mal versuchen mit einem längeren Ast oder mit so einer ausziehbaren Stange zum Malern, wo du dann vielleicht was scharfes dran befestigst, ein Stück abzubrechen, damit man mehr sehen könnte.

    Der soll ja Birke gern mögen, aber nicht ausnahmslos, vom Holz würde das passen.

    Hatte ihn bisher einmal, bzw. den Rest davon, den hatte schon jemand mitgenommen, vermutlich kurz zuvor, die Stelle sah noch nicht alt aus, unten am Baum lagen noch so ein paar kleinere Bruchstücke, der war so Kopfhöhe etwa, gut 1,80 m hoch.


    LG

    Daniel

    ich kenn G. adspersum schon von Funden aus Norddeutschland. Da ist er, genau wie Du schreibst, regelmäßig an lebenden Park- oder Alleebäumen zu sehen.

    Moin,

    das ist in der Tat ein lebender Baum(das Foto mit den Blättern war vom Baum daneben), der in einer Park ähnlichen Fläche steht, an einem Baggersee.

    Ich danke euch beiden nochmals für die Erklärungen und die Antworten, das wäre dann ein Erstfund für mich, da freue ich mich sehr drüber.


    LG

    Daniel

    Moin,

    eigentlich wollte ich ja, wie Jörg auch, ein wenig Pause machen, da eh nicht groß was los ist bei der Hitze.

    Spazieren geht man ja trotzdem und bei mir um die Ecke am Baggersee habe ich zwei Porlinge gefunden, einen winzig kleinen und daneben am gleichen Baum einen größeren.

    Naja, wenn die da schon mal so praktisch am Weg waren :)

    Der Baum, ich denke Erle oder täusche ich mich?

    Oberseite in verschiedenen bräunlichen Tönen, Poren weißlich, teils gräulich, bei Druck ebenfalls gräulich mit gewissen bräunlichen Anteilen verfärbend.

    Recht fest, aber noch problemlos eindrückbar. Kein besonderer Geruch feststellbar.

    Ich vermute einen der Lackporlinge, aber welchen?

    1. An diesem Holz wächst die Art.

    2.

    3.

    4. Verfärbung bei Druck, der rundliche Fleck rechtsseitig.

    5. etwas daneben ein weiterer

    6. Beschäftige ich mich gar nicht mit, aber wuchs dort auch, sieht aber immer wieder schön aus


    LG

    Daniel



    LG

    Daniel

    Moin,

    zum Thema gabs schon mal einen älteren Thread, mit der Art an selbigem Holz, Kirsche.


    LG

    Daniel

    Moin und herzlich willkommen im Forum.

    Ich hab das mit dem Strunk rausschneiden, weil unter Umständen dadurch Probleme, auch so gelernt, daß hatten meine Großeltern und mein Vater auch immer gesagt, die haben die Krause Glucke immer gern gesammelt und gegessen, ich auch, hatte ohne den Strunk nie Probleme davon. Hab sie bloß ewig nicht mehr gegessen, da ich die bisher nur selten gefunden habe und wenn, dann leider schon zu alt.

    Überalterung und unzureichendes Garen können sowas natürlich immer mal wieder auslösen.

    Individuelle Unverträglichkeiten können vorkommen. Mancher verträgt irgendeine bekannte Art, z.b. Maronen auf einmal nicht mehr, gibts auch.

    Eine zu fettige Zubereitung verträgt auch so mancher nicht so gut. Pilze sind eh schon schwer verdaulich, wenn dann noch reichlich Sahne,Speck und Co. dazu kommt, kann auch sein.

    Ich bin für Strunk entfernen.


    LG

    Daniel

    Moin,

    ja, es wird zusehens trockener, vor allem in der Heide nördlich der Aller bis zur Elbe.

    Bei uns immer noch alles, wie gehabt. Die durch die Hochwässer überfluteten Flächen und durch recht viel Regen gut durchfeuchteten Moore sind nur direkt an der Oberfläche trocken, an exponierten Stellen vielleicht etwas mehr, aber ansonsten ist alles, wie gehabt, die Moore um Hannover und weitere Flächen sind immer noch richtig feucht bis nass.

    Aber die Richtung Sachsen Anhalt und MV beginnende trockene Zone breitet sich aus, aber das wars ja eh mit der Hitze.

    Ob das noch was wird mit gewissen Arten, die sich rar gemacht haben, mal sehen. Wenn nicht, dann bleibts eben bei Pfifferlingen.

    Man siehts, wie sich die Trockenheit weiter nach Niedersachsen ausbreitet, hier haben wir noch Glück, wie auf einer feuchten Insel.

    So ungefähr sieht das Bodenfeuchteprofil nödlich von Hannover aus, das variiert stellenweise stark, aber im Großen und Ganzen ist es feucht, teils klatschnass, wie hier nahe der Gemeinde Isernhagen, etwas nordöstlich von Hannover.


    LG

    Daniel

    Moin und herzlich willkommen im Forum :)

    Nur anhand von Bildern online ist keinerlei Freigabe für Speisezwecke möglich. Dafür müßtest du zu einem Pilzberater in deiner Umgebung, bitte immer mit den Funden im Ganzen.

    Bitte genau so mit nehmen, wie du ihn entnommen hast, so sieht mans ja auf dem Bild, denn an der Stielbasis können auch wichtige Merkmale sein.

    Wo du für deine Region einen Pilzsachverständigen finden kannst, da schau dir mal die Homepage der Deutschen Gesellschaft für Mykologie(DGfM) an, da findest du entsprechende Fachleute für jede Region Deutschlands.

    Dein Fund sieht für mich aus, wie der Kuhröhrling - Suillus bovinus. Den findet man im Nadelwald, bei Kiefern, nicht selten in größeren Grüppchen.


    LG

    Daniel

    Moin,

    wird ja frisch die Woche.

    Das ist genau der altbekannte Wetterumschwung, den es des Öfteren Anfang September gibt, meist um das erste Wochende herum +/- eine Woche.

    Die Nacht Do. auf Fr. in Südniedersachen/nördliches Hessen, Bodenwerte bis an die Null Grad ran.

    Tiefsttemperatur am Erdboden Deutschland - Vorhersage Tiefstwerte am Boden - WetterOnline
    Tiefsttemperatur am Erdboden Deutschland - Vorhersage der Tiefstwerte am Boden auf einer anschaulichen Farbkarte von wetteronline.de
    www.wetteronline.de


    LG

    Daniel

    Moin Dani,

    ist ja schon in Sichtweite die Abkühlung. Sollte Mitte der Woche beginnen, jetzt wohl ab Montag, im Westen und Südwesten schon ab Sonntag.

    Wenn ich mir die Bodenfeuchtekarte bei euch so anschaue, so schlecht siehts doch gar nicht aus, süd von Regensburg, das geht ja noch und in der Oberpfalz, ok, da müßtest du etwas fahren, da siehts super aus. Wenns natürlich brütend heiß ist, dann kommt meist nix großartiges.


    LG

    Daniel

    Hallo Jörg,

    ich mache auch eine Woche Pause, mir ist es schlichtweg zu heiß. Bin gar kein Freund von großer Sommerhitze.

    Die Region hier wird bei Hitze immer unerträglicher, entweder glühend heiß oder etwas weniger, dafür drückend schwül. Schlimmstenfalls beides.

    Meine Frau leidet vor allem sehr drunter, aufgrund ihrer Gesundheit.

    Pilze geht rein theoretisch in den Mooren immer noch, aber ich hab auch überhaupt keine Lust.

    Also Entspannung und Füße hochlegen :sleeping:


    LG

    Daniel