Vielen Dank für den Hinweis, dann werde ich ihn wohl nicht verspeisen.
Beiträge von Suku
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Hi Wutzi,
ich glaube, die Frage von Kupfergraben
Wie unterscheide ich Täublinge von Milchlingen
ist wohl eine nicht ernst gemeinte Reaktion auf die Aussage von Benjamin im Beitrag unmittelbar davor.
Frag mich z.B. etwas zu meinem Hassthema den Täublingen und du wirst merken, wie wenig ich darüber weiss.
LG Michael
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Hallo Stefan,
ich sehe da einen typischen Netzstieligen Hexenröhrling. Gerade bei den Röhrlingen ist ein Schnittbild zur Bestimmung sehr hilfreich.
LG Michael
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Hallo Markus,
ein weißer Pilz im Schnee?
Vermutlich ist es schiefgelaufen beim Bilder hochladen.
LG Michael
Edit: jetzt sind sie da
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Du hast nicht zufällig ein kleines Stück raus geschnitten und ihn versucht zu klonen, oder?
Ich wusste ja nicht mal was ich da gefunden habe. Dass man den auf Nährlösung kultivierten kann wäre mir sogar dann nicht in den Sinn gekommen, wenn ich ihn erkannt hätte .Ich dachte, Parasiten seien dazu zu speziell. Man lernt nie aus. Wobei ich denke, als Nahrungsmittel wird der wohl kaum eine Rolle spielen, sondern als Heilpilz. Das ist nicht so mein Thema.
LG Michael
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Ich bin so aufgeregt....

Gips noch die Lösung?
LG Michael
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Vielen Dank euch für die einstimmige Bestätigung. Dann freue ich mich mal.
LG Michael
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Liebe Pilzler*innen,
nachdem ich gerade in einem anderen Threads ein Foto von einem ähnlichen Pilz sah, hat es bei mir "Pling" gemacht. Vor einigen Tagen fand ich einen einzelnen Fruchtkörper, bei dem ich zunächst an Klebriger Hörnling dachte. Passte aber bei näherem Hinsehen in vielfacher Hinsicht nicht. Jetzt bin ich, nach zunächst tiefer Ratlosigkeit, überzeugt davon, eine Puppen-Kernkeule (Cordyceps militaris) gefunden zu haben. Ausgebuddelt habe ich den nicht, fand ich irgendwie zu schade. Liege ich richtig? Oder kommt da anderes auch in Frage?
Sachdienliche Hinweise nehme gerne entgegen.
LG Michael
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Hi Steffen,
bei mir ist das auch so. Vielleicht hilft ja die angekündigte neue Software am Dienstag.
LG Michael
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Hallo William,
herzlich willkommen hier im Pilzforum. Wenn du deine Kenntnisse erweitern willst, bist du hier gut aufgehoben.
Ich habe selber keine Ahnung von Täublingen, kann aber sagen:
1. Das ist ein Täubling
2. Eine weitgehend gültige Regel für Täublinge ist: ein Geschmackstest ist möglich. Ein kleines Stückchen abbeissen, wenn es sicher ein Täubling ist und du testen möchtest, ob er essbar ist. Wenn er mild (keine Schärfe, keine Bitterkeit), dann ist er nicht giftig. Kostprobe immer gut ausspucken, roh sind die meisten Pilze unbekömmlich oder giftig.
3. Die Farbe passt m.E. nicht zum Frauentäubling. Die bewegt sich meist im Bereich von (oliv)grünen Tönen bis ins violette Spektrum.
4. Täublinge gehören zu den Sprödblättern. D.h. in der Regel, wenn sie erwachsen und nicht überständig sind, brechen die Lamellen beim Drüberstreichen wie Mandelblättchen. Beim Frauentäubling aber nicht, da verschmieren sie.
Das kannst du ja mal probieren, ich glaube nicht an Frauentäubling bei deinem Fund, sofern die Farben deines Fotos einigermaßen der Realität entsprechen.
LG Michael
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Liebe Claudia,
auch von mir zum Geburtstag die herzlichsten Glückwünsche. Den Herbstanfang als Geburtstag zu haben lässt ja gar nichts anderes zu, als pilzbegeistert zu werden. Trotzdem eine Erinnerung an den Frühling im Herbst von mir: ein Herbst-Ring-Krokus. Denk' dir den Klee bitte vierblättrig, ich kann leider kein Fotoshop.
LG Michael
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Ach Du dickes Ei! Da musste ich doch erstmal nachschlagen und mit Verwunderung bemerken, dass der Mai-Porling jetzt vollkommen die Gesinnung gewechselt hat.

Harald
Ich hab dann auch nochmal nachgeschlagen und bemerkt, dass da einiges nicht stimmt. Danke. Aber was du mit "Gesinnung gewechselt" meinst, verstehe ich nicht. Andere Gattung?
LG Michael
Edit: hab's, glaube ich, kapiert. Du meinst die komplette Neugestaltung der Zuordnung. Merke ich halt nicht, weil ich die vorher nicht kannte...

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Ich bin mir nicht sicher. Die Poren sind zu fein, die Hutstruktur ist anders, vom Stiel sieht man zu wenig. Da kommen auch andere Kandidaten in Betracht.
LG
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Hi Waschbär,
vergleiche doch mal mit Lentinus substrictus.
LG Michael
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Hi Wutzi,
ich hab natürlich wieder keine Ahnung und muss trotzdem wieder einen doofen Kommentar abgeben:
Frag ihn doch einfach, wenn er beredet ist

LG Michael
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Hi Malone,
hast 'ne PN. Na wenn das mal keine Falle ist. Brätzel
?LG Michael
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Hallo Racoon,
ich freue mich, dass du das hier noch richtig stellst. Ich bin deiner Meinung: die Wortwahl ist entscheidend. In einen Forum kennt man die Leute oft nicht persönlich und ist auf die Interpretation des Geschriebenen angewiesen. Ich erlebe es im Netz häufig, dass Hetzkampagne losgetreten werden, darauf habe ich hier echt keinen Bock. Deshalb entscheide ich für mich, jeweils Stellung zu beziehen. Ich hatte deine Aussage ohne deine jetzige Erläuterung anders verstanden. Ob das "erbsenzählerisch" ist, mag jede/r für sich entscheiden, ich fände es aber übel, solche "Missverständnisse" unkommentiert stehen zu lassen.
LG Michael
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Danke für eure Antworten. Mit der Einordnung Stinktäublinge i.w.S. kann ich sehr gut leben. Die Geruchseinordnung traue ich mir nicht sicher genug zu, um den R. grata zu nennen.
LG Michael
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Liebe Pilzgemeinde,
um Täublinge mache z.Z. noch einen Bogen. Wenn sie aber so charakteristisch aussehen, dass ich vermute, die lassen sich ohne Chemie und Mikro bestimmen, versuche ich's halt doch.
Der hier ist so einer, nur ein Exemplar. Ziemlich stämmiger, stabiler Stiel, wuchs bei einer Birke. Die Huthaut ließ sich breit zu etwa 2/3 bis zur Mitte abziehen, die Hautfarbe darunter hell/weiß. Das Foto dazu war leider völlig unscharf, deshalb gelöscht. Die Lamellen weiß-gräulich. Der Geruch nicht wirklich widerlich, vielleicht ein Hauch von Anis. Der Hut hatte eine überraschende gelatinöse Schicht, vor allem am Rand. Ich dachte an einen der Stinktäublinge, R. grata oder R. foetens. Ich könnte mich nicht dazu überwinden eine Geschmacksprobe zu machen. Könnten meine Vermutungen hinkommen? Oder kommt noch weiteres in Frage? Oder lässt sich der mir den vorliegenden Infos noch weiter eingrenzen?
Danke für's Lesen und kommentieren.
LG Michael
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Danke Öhrling und Nobi für eure kurze Fortbildung. Wenn die eher unterirdisch wachsen ist es wohl auch unwahrscheinlicher, Exemplare zu finden. Dir Schupfi danke für die Korrektur meiner Fehlbestimmung. Ich war mir so sicher
. Ein gutes Beispiel für: Online- Bestimmungen bringen immer ein Risiko mit.LG Michael
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Kartoffelboviste sind das nicht. Das dürfte eine der Wurzltrüffeln sein - Rhizopogon spec.
Upps, die hatte ich nicht auf dem Schirm und habe ich auch noch nie gefunden. Was unterscheidet die optisch von Scleroderma? Einen Stiel bilden die ja längst nicht immer aus. Klar, dass die im Lehm lagen ist natürlich ein Kennzeichen.
LG Michael
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Hi,
das sind Kartoffelbovisten, vielleicht dünnschalige. Die sind giftig.
LG Michael
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Für die Feststellung, dass es unerhört ist mit Wäschekörben durch den Wald zu ziehen und widerrechtlich und zerstörerisch zentnerweise Pilze zu entnehmen, bedarf es nicht der Zusatzinformation, dass das blonde Menschen oder Männer oder Linkshänder*innen oder Hundeliebhaber*innen waren. Oder ob diese zu größten Teilen katholisch, evangelisch oder sonst was waren.
LG Michael
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Hi Hagebutte,
und wenn es Mykorrhizzapilze (wie Rotfüße) sind, braucht es nicht einmal Holz im Bau. Die ernähren sich dann entfernt in Symbiose mit z.B. einem Baum.
LG Michael
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Ich glaube, die meisten teilen hier die Meinung, dass Raubbau an der Natur ein riesiges Problem darstellt. Und dass dieses Problem v.a. durch den (maßlosen) Konsum laufend gehalten wird dürfte wohl auch wenig umstritten sein. Dann gibt es noch gut verdienende Zwischenhändler, Korruption, Erntende. Jede dieser Parteien hat für sich die Idee, dass die jeweils andere größere Schuld an der Misere hat. Ich halte es für wenig hilfreich, mit dem Finger auf Andere zu zeigen, v.a. nicht undifferenziert auf "Volksgruppen". Damit wird man dem Problem nicht gerecht und das führt außerdem zu Hass.
Vielleicht kann dass hier jetzt jemand schließen? Climbingfreak JanMen
LG Michael
