Beiträge von Suku

    Lieber Hans,


    herzliche Glückwünsche zum Geburtstag und viel Pilzglück auf Langeoog für scharfe, eindeutige und gut erkennbare! Fotos.

    Zum Feiern einen Becher, äver överdriev et net.



    LG Michael

    Hi Gabi,


    ich habe zu deinem Thema noch nichts gehört. Meine Anregung wäre aber, das Phänomen mal darauf zu überprüfen, ob es vielleicht einen Scheinzusammenhang gibt.


    Beispiel:

    Deine Bekannte hat eine Gewohnheit, der sie immer nachgeht, wenn sie in den Wald geht. Z.B. immer das gleiche Getränk, das die mitnimmt, immer den gleichen Snack...


    Außerdem:

    Es gibt es psychogene Vergiftungserscheinungen bei Pilzgenuss, die als somatische Folge von Angst vor Vergiftungen auftreten können. So etwas kann auch bei Angst vor Vergiftungen oder Erwartung von körperlichen Reaktionen nach dem Riechen an Pilzen auftreten. Psychosomatische Reaktionen sind nur schwer zu unterscheiden von wirklichen leichten Vergiftungen. Die Selbstsuggestion ist, wenn man dafür empfänglich ist, leicht zu unterschätzen.


    Meine erste Idee: wenn es für deine Bekannte keinen großen Einschnitt in die Lebensqualität bedeutet, wäre es vielleicht sinnvoll nicht mehr an Pilzen zu riechen.


    LG Michael

    Hi Andreas,


    ich bevorzuge auf jeden Fall ein klappbares Messer. Finde es unangenehm, ein Messer mit feststehender Klinge in der Hosentasche zu tragen. Jedesmal Rucksack auf und zu ist mir zu umständlich. Pinsel brauche ich nicht. Groben Dreck entferne ich mit dem Messerrücken, geputzt wird grob vor Ort und zu Hause nochmal in Ruhe und gründlich mit Pinsel. Dazu benutze ich einen Lackierpinsel aus dem Baumarkt mit langen Borsten. Pilzmesser haben den Ruf, schnell die Borsten zu verlieren.


    LG Michael

    Waaaas =O ?


    Hänschen ohne Craterelle? Die Grimm-Brüder werden sich in Grabe herumdrehen ;(.

    Du wirst deine Gründe haben, aber sehr schad' wär's um's Dream-Team.


    Apropos:

    Ich leide unter dem Zwang, Schreibfehler auch in noch so alten Beiträgen zu korrigieren, und könnte im Startbeitrag gleich zwei erlegen.

    Walte Deines Amtes :giggle:


    Jetzt höre ich auf, diesen Faden hier zu mißbrauchen.


    LG Michael

    also Suku die Geschichte musst du mal zum besten geben

    Hi Willy,


    das ist gar nicht so kompliziert. Jedes Jahr im Advent gibt es hier ein völlig durchgeknalltes Rätsel, oder besser ca. 30 durchgeknallte Rätsel, bei denen winzige Ausschnitte von Pilzen und anderem Zeug gezeigt werden, die man eigentlich nicht erraten kann. Alle Teilnehmer*innen erleiden unsagbare Qualen. Craterelle war eine der Dompteur*innen.



    Dieser Ausschnitt hier hat mich und viele andere tagelang in Atem gehalten. Seitdem ist mein Verhältnis zu diesem Pilz sehr gestört.

    Wenn du mehr Infos willst:



    LG Michael

    Hi Paula,


    das sind imho braune Raslinge oder Panzerraslinge, (sofern es da eine Unterscheidung geben sollte). Die müssten sich etwas "knorpelig" anfühlen. Selbstverständlich, wie immer, online keine sichere Bestimmung, die die Verzehrbarkeit bestätigt.


    LG Michael

    Wenn Du am Stiel im 1. Drittel unter dem Hut eine ringförmige Färbung in Brauntönen findest (siehe 1. und 2. Bild), dann ist Cortinarius naheliegend. Das sind Reste der Cortina mit Sporen. Schleierlinge sind Braunsporer.


    LG Michael

    Hi nesseril,


    du hast einen Schleierling (Cortinarius) gefunden,

    mit der "dicken" Stielbasis wohl einen "Dickfuß".

    Meine Vermutung: der Bocksdickfuß (C. camphoratus). Der Geruch wäre dann ein wichtiges Kennzeichen.


    LG Michael

    Hallo Urs-Peter,


    wie Wutzi gestern bei deiner Nachfrage schon geschrieben hat, sind Stockschwämmchen als Speisepilze eine riskante Angelegenheit. Meine Vermutung: wenn du hier in deiner Anfrage das Adjektiv "appetitlich" benutzt, dann suggeriert das, dass du die essen willst. Dann werden sich hier einige überlegen, ob sie antworten. Ich bin da jedenfalls raus.


    LG Michael

    Naja. erdig ist doch unspektakuläre, oder?

    Den Geruch "unspektakulär" zu nennen ist wohl nicht wirklich hilfreich zur Pilzbestimmung. Besser wäre gewesen: riecht nach nix, oder riecht, wie Supermarktchampignons oder was ich auch immer mit unspektakulär meinte. Ich habe mir notiert: Geruch kaum wahrnehmbar. Entweder habe ich mich in meinem Notiz-Wirrwarr vertan (wahrscheinlich) oder meine Nase war völlig dekalibriert.


    LG Michael

    Hallo Steffen,


    so wird das nichts. Du solltest schon eine Kollektion in verschiedenen Altersstadien zeigen. Du weißt doch: Leichen und Babys bestimmen zu wollen sollte man einfach lassen. So bleibt es wohl beim allgemeinen "Pils"


    LG Michael


    Edit: dazu fällt mir noch ein


    Warum steht ein Pils im Wald?

    Der funktioniert eigentlich nur mündlich

    Lieber Pilzfachleute,


    dieses Jahr ist seltsam. Ich finde nur wenige Klassiker, wie Steinpilze, Hallimasch, Nebelkappen. Letztes Jahr habe ich mich wie Bolle über einen einzigen Goldröhrling gefreut, war mein erster. Dieses Jahr stehen die unter nahezu jeder Lärche in Massen. Schleierlinge gibt es heuer auch ziemlich viele, dabei kann ich die doch noch nicht.


    Diese hier standen im Park, einziger greifbarer Baum war eine Eiche. Geruch eher unspektakulär. Der Hut bei vielen Exemplaren z.T. oder ganz schuppig (aufgeplatzt?). Der Stiel manchmal teilweise leicht genattert, meist aber eher nicht. Cortinarius ist mir klar, mit trockenem, hygrophanem Hut lande ich bei Wasserkopf, bzw. Gürtelfuß. Geht da noch mehr mit diesen Angaben?


    Danke für's Drüberschauen und Mitdenken.


    LG Michael







    Hi Andreas,


    wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, nehme ich einem Stoffbeutel mit. Das ist, waren man nicht zu lange und zu weit unterwegs ist, eine ganz gute Alternative. Ich halte den beim Fahren in der Hand, wickle ihn ums Handgelenk. Damit werden Stöße reguliert und ich kann trotzdem beide Hände an Lenker halten.


    LG Michael