Ist das überhaupt ein Pilz?
Nö. Oder vielleicht der erste je gefundene Lackierte Lochimhutling
.
Ist das überhaupt ein Pilz?
Nö. Oder vielleicht der erste je gefundene Lackierte Lochimhutling
.
Wir reden also echt jetzt von einem 75+ cm hohen Hallimasch?
Okay... "mein" größter war so um die 15 cm Hutdurchmesser & Höhe
.
Ich hatte vor einigen Jahren mal einen einzelnen Hallimasch-Fruchtkörper, der mir bis über die Hüfte reichte. Der Hut war wohlproportioniert zum Stiel.
Äh. Jetzt haste mich abgehängt. Wenn ich überschlagsmäßig mal Hüfte mit "halbe Körperhöhe im Stehen" ansetze, sind wir dann (abhängig davon, wie groß Du bist) irgendwo zwischen ca. 75 und ca. 90 cm?!
Ich hab da sicher irgendwas missverstanden?
(Ist ehrlich nicht "blöde" oder so gemeint, ich komm grad wirklich nicht recht mit!)
Hab mir vorhin eine Karte für Anfang Mai 2027 in Kölle am Rhing gegönnt
.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Am Freitag noch live gesehen (Köln), mehr oder weniger unmittelbar danach musste Sänger Gary 'Angry' Anderson ins Krankenhaus, Rest der Tour ist abgesagt
.
Das hatten wir (war mit einem Freund da) Anfang August nicht auf dem Schirm: Wir waren beim endgültig letzten Konzert, das Rose Tattoo gegeben haben
, denn Angry Anderson ist Anfang der Woche (21.9.) gestorben.
RIP
Als Metalkonzert-Intensivbesucher ist es mir eine Herzensangelegenheit, da etwas mehr Klarheit reinzubringen
.
Ich habe zwar die passende Frisur zur Musik, aber leider nicht den passenden Musikgeschmack 😁
Hier: Sowohl als auch .
So sehe ich aus, wenn ich headbange:
(Ich bin der mit den grauen Haaren, neben mir - mit den rötlichbraunen Haaren - ein guter Freund mit dem ich zusammen da war. Kleineres Festival bei uns in der Ecke, Bild ist von Anfang September 2025.)
Und gestern hab ich mir ein Ticket für diese Herren hier gekauft und freu mich mega auf das Konzert:
Als Metalkonzert-Intensivbesucher ist es mir eine Herzensangelegenheit, da etwas mehr Klarheit reinzubringen
.
Was die beiden muppetartigen Puppenherren da praktizieren, ist kein Moshen (ohne c in der Mitte übrigens), sondern sie praktizieren Headbangen.
Moshen ist ein wildes Herumspringen und auch (das muss so und ist keine Aggression) Anrempeln anderer Mosher im sog. Moshpit - das ist eine Art Tanzfläche im Zuschauerbereich, die sich durch Einen-Schritt-zur-Seite-gehen nicht moshender Konzertbesucher spontan bildet, wenn ein Moshpit beginnt.
Für Außenstehende wirkt Moshen manchmal aggressiv und wie eine Schlägerei. Ist es aber nicht, das ist eher sowas wie die wilde Schwester von Tanzen und dabei gemeinsam Spaß haben. Das ist ausdrücklich kein "Gegeneinander, jeder gegen jeden"!
Wenn jemand dabei zu Boden geht, wird z.B. sofort abgeschirmt und hochgeholfen, damit niemand über die zu Boden gegangene Person stolpert oder gar darauftritt. Also: Alles friedlich und bei Metalkonzerten völlig normal.
Ich moshe wegen zweier erheblich beschädigter Knie (Sportunfälle) zwar nicht selbst, hab aber schon mehrfach Leuten wieder hochgeholfen. Und Headbangen ist heute abend wieder dran (Metallica-Tributeband in Siegburg).
Disclaimer: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit habe ich hier nur generisches Maskulinum verwendet. Oben geschriebenes gilt selbstverständlich für Konzerte besuchende, headbangende und moshende Frauen in gleicher Weise.
Zu dritt.
Hi zusammen,
dieses nicht mehr wirklich frische Exemplar stand an meiner Garagenauffahrt. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein Zwetschgenbaum, ca. 10 Meter entfernt mit unterkellertem Haus dazwischen noch ein Kirschbaum.
Geruch "pilzig", nicht unangenehm. Hutdurchmesser ziemlich exakt 7 cm.
Liege ich da mit "irgendein Ackerling/Agrocybe" wenigstens halbwegs richtig?
Wenn der kleiner wäre, hätte ich irgendwohin in Richtung Agrocybe pediades getippt, aber dafür ist er eigentlich zu groß.
Sporenabwurf läuft noch. Wenn sich da was ergibt, reiche ich das nach.
(Edit: Sporenpulver ist braun.)
Danke im Voraus schon mal!
War eben im Briefkasten
, danke!
Leute...! Nix "Bruder" hier - "kleiner Freund in keine Zweifel lassender Position" passt wohl eher, vor allem im Zusammenhang mit der Kehrseite.
Über so'n Ü18-Schweinkram gehört - zumindest in einem auch für Minderjährige offen lesbaren Forum - ein schwarzer Zensurbalken, echt jetzt & einself
!
Na, dann bin ich auch mal gespannt; hab das Buch gerade eben bestellt.
ich hab nur das Asterix-Latinum.
Reicht völlig. Alles Latein, das man im Leben wirklich braucht, kann man aus Asterix lernen
!
Eigentlich beschreibt der verlinkte Artikel nur das Phänomen, eine wirkliche Erläuterung fehlt mir da aber.
Zu was werden die Anthocyanfarbstoffe durch Einfluss von Licht und/oder Temperatur reversibel umgebaut?
Oder zieht die Pflanze einen Teil aus den Blüten zurück und schiebt sie hinterher wieder rein - grob wie Gelbfärbung und nachfolgender Blattabwurf von Laubgewächsen im Winter, bei dem es vor allem darum geht, das als Bestandteil des Chlorophylls (genauer: der Chlorophylle) wertvolle Magnesium zu speichern und dann im Frühjahr wieder in die neu austreibenden Blätter zu transportieren?
Reversible pH-Schwankungen in einem so starken Ausmaß, dass es zu signifikanten Farbverschiebungen (rot/sauer; blau/alkalisch; kennt man z.B. auch von Hortensien oder beim Kochen von Rotkohl) kommt, halte ich hier für wenig wahrscheinlich.
Edit: Ich meinte hier im vorstehenden Absatz tatsächlich und ausdrücklich pH-Schwankungen in der Bodenbeschaffenheit (die so kurzfristig und periodisch reversibel eben eher nicht vorkommen). Dass die Pflanze lokal pH-Änderungen vornimmt, die die Farbe der Blüten beeinflussen, passt natürlich gut zur Farbänderung als solcher! Dass Pflanzen sowas können und tun, ist mir tatsächlich neu.
Im Idealfall würde ich mich da über eine für einen promovierten Chemiker (Organik/Naturstoffchemie) nachvollziehbare Erläuterung freuen, sehr gerne mit detaillierten Strukturformeln und Beschreibung der Reaktionsmechanismen
.
[eigenwerbung]
nachdem niemand Bilder von der Sonnenfinsternis eingestellt hat
Schau mal ins "Onlinetreffen"
.
[/eigenwerbung]
„Ein Mineral ist immer ein Gemisch, niemals ein gediegen vorkommendes chemisches Element."
Sei mir bitte nicht böse, aber da sind gleich zwei Fehler drin.
1) Elemente bilden in der Systematik der Minerale sehr wohl und ganz offiziell eine eigene Klasse:
I - Elemente
II - Sulfide und ein paar verwandte Verbindungen
III - Halogenide
IV - Oxide und Hydroxide
V - Carbonate und Nitrate (letztere sind selten, weil die allermeisten Nitrate gut wasserlöslich sind)
VI - Borate
VII - Sulfate plus chemisch verwandte Verbindungen wie Selenate oder Tellurate
VIII - Phosphate plus chemisch verwandte Verbindungen wie Arsenate oder Vanadate
IX - Silicate; das ist die mit Abstand größte Klasse.
Jeder halbwegs vernünftige Mineralienführer stellt das auch so dar, und auch Wikipedia liegt da richtig.
Systematik der Minerale – Wikipedia
2) Minerale sind niemals Gemische. Sie sind Elemente oder Verbindungen.
Gemische (=> aus Mineralen) werden als Gesteine bezeichnet. Z.B. besteht das Gestein Granit aus den Mineralen Feldspat, Quarz und Glimmer.
Grüni/Kagi und der von ihr in #4003 zitierte Wikipedia-Artikel liegen hier richtig.
Die gezüchteten Bismut-Kristalle (ich hab selber einen hier, ebenso einen gezüchteten Silicium-Kristall) sind keine Minerale - aber nicht, weil es sich um Elemente handelt, sondern weil sie menschengemacht und nicht natürlich entstanden sind.
Alles anzeigen...Die mit Klebeband gesicherte & total selbstgebastelte Aufsteckkappe enthält vorne die geeignete (!) Schutzfolie, wie sie auch in den SoFi-Brillen (eine solche habe ich parallel zum einfach-so-kucken benutzt) verwendet wird.
Hallo,
sind doch super geworden die Bilder, man muss sich nur zu helfen wissen.
Viele Grüße,
Steffen
Ich glaube auch gar nicht, dass es solche Kappen fertig zu kaufen gibt. Alleine wegen der verschiedenen benötigten Objektivdurchmesser wäre das wohl "breites Sortiment bei wenig Stückzahl" - lohnt nicht.
Meine Kappe hat den Vorteil, dass ich sie auf verschiedene Objektive und auch das Spektiv setzen kann.
Das Klebeband ist eine reine Sicherheitsmaßnahme, damit die Kappe nicht durch eine Windbö, versehentliche Berührung o.ä. heruntergerissen werden kann.
Ich hab alle paar Minuten Fotos gemacht und die dann in einer zweiteiligen Serie arrangiert:
Und so sieht das Making of aus:
Kameraausrüstung Objektiv 300/4 plus Telekonverter 1,4 (also effektiv dann 420/5,6) an APS-C, das ganze auf stabilem Stativ.
Die mit Klebeband gesicherte & total selbstgebastelte Aufsteckkappe enthält vorne die geeignete (!) Schutzfolie, wie sie auch in den SoFi-Brillen (eine solche habe ich parallel zum einfach-so-kucken benutzt) verwendet wird.
Am Freitag noch live gesehen (Köln), mehr oder weniger unmittelbar danach musste Sänger Gary 'Angry' Anderson ins Krankenhaus, Rest der Tour ist abgesagt
.
Ich drücke euch die Daumen, das sich die Ursache ohne großen Aufwand beseitigen lässt.
Daumen drücken tu' ich auch - habe aber leider die böse Befürchtung, dass das Daumendrücken wenig bringt und die Sanierung ziemlich aufwendig und teuer wird
.
Du benutzt das selbe Objektiv für Makro-Aufnahmen und Landschaft?
Aber wenn das kein Zoom hat, wie soll denn das funktionieren?
Äh... was hat denn jetzt Zoomfunktion damit zu tun?
Makro ist von der Brennweite erstmal unabhängig, da gehts um den Abbildungsmaßstab. Du kannst mit 35 mm Brennweite und wenigen cm Arbeitsabstand ebenso ein Motiv in 1:1 auf dem Sensor abbilden wie mit weiterem Motivabstand - und natürlich dann viel weniger als 1:1
- einen Berg in 5 km Entfernung und mit Wiese davor...
Makro vs. "allgemeine Fotografie" ist eine Frage des Arbeits- und Abbildungsmaßstabs.
"Zoom" bezeichnet ein Objektiv mit variabler Brennweite.
Hat beides erstmal nix miteinander zu tun.
Zoomobjektive sind optisch zwangsläufig immer bis zu einem Grad eine Kompromisslösung und in aller Regel nicht gerade erste Wahl für Makrofotografie im eigentlichen Sinn.
ich glaube es ist doch besser, wenn ich ein extra Makro-Objektiv kaufe!
Wenn Du auch nur halbwegs ernsthaft Makrofotografie betreiben willst, wirst Du da nicht drum herum kommen
.
Verstehe, dann ist wohl so ein Objektiv für meine winzigen Schleimer, weniger optimal!
Mit 1:1 kommt man schon ziemlich weit. Und mit Auszugsverlängerung (Zwischenring, Balgengerät) kommt man auch noch deutlich drüber. Ist dann aber eher nix mehr für freihändig, denn auch jede noch so kleine Bewegung (Verwackler) wird gnadenlos mitvergrößert. Stabiles (!) Stativ oder gleich Studiotisch ist da angesagt. Jegliche Bewegung, egal ob durch Wind oder auch nur minimales Handzittern, ist der Feind der Makrofotografie.
Zumindest für einzelne Kamerasysteme gibt es auch noch sog. Lupenobjektive, aber die sind rar gesät und in aller Regel sehr teuer. Und schließlich gibt es noch die Möglichkeit einer Kameraadaption fürs Mikroskop, wo dann quasi das optische System des Mikroskops als Objektiv(ersatz) dient.
da ich keine Vorstellungsthreads gefunden habe
Die sind im passend benannten Unterforum "Vorstellung neuer Mitglieder" zu finden
.
Gibt es Objektive (für Spiegelreflex-Kameras), die Makro-Aufnahmen und Landschafts-Aufnahmen machen können?
Ja. Als Beispiel sei das Pentax 35/2,8 Macro Ltd. genannt (gibt es m.W. mit gleicher optischer Konstruktion auch für andere Anschlüsse). Du wirst Dich aber darauf einstellen müssen, dass es wenig bis keine speziell für Makrofotografie ausgelegten (sehr) kurzbrennweitigen bzw. Weitwinkelobjektive gibt. Meist ist da in etwa bei der sog. Normalbrennweite (ca. 50 mm an Kleinbild, ca. 35 mm an APS-C) Schluss. Es gibt makrofähige (bis 1:1 oder sogar darüber hinaus) längerbrennweitige Objektive, die dann in 'Zweitfunktion' als Teleobjektiv dienen, aber eben nix im Weitwinkelbereich.
Zwischenringe oder Nahlinsen sind ggf. eine Kompromisslösung, ändern aber natürlich nix daran, dass die (Standard-)Objektive, mit denen sie kombiniert werden, nun mal nicht wie ein ausgewiesenes Maktoobjektiv auf besonders gute Abbildungsleistung im Nahbereich optimiert sind.
