Finds auch sehr spannend! ![]()
Beiträge von Nika
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Hallo Nika,
zum Beispiel; "was die Lilanen wollen Sie essen?" ---- Keine Ahnung von L. nuda.
oder wenn man für Pilzausstellung sammelt : "na, die sind aber giftig" --- werden für PA aber gebraucht.
Hi Brummel.
Ach du liebe Zeit
Kann ich mir aber sehr gut vorstellen!Mir ist bisher nur passiert, dass ich angequatscht wurde, dass ich ja gleich wieder umkehren könne, weil es zu trocken sei (wusste ich halt selbst schon). War aber sonst ein netter Kerl.
LG
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Hallo zusammen,
im Wald treffe ich immer wieder mal auf andere Personen. Oftmals kennt man sich schon, manchmal sind es auch Fremde. In aller Regel kommt dann die Frage "wächst schon was?", die ich in aller Regel mit "ein bisschen was geht schon" beantworte, egal, ob ich viel, oder wenig im Korb habe. Spätestens da ist die Neugier geweckt und die Leute kommen zu mir. Viele - vor allem jene, die mich nicht kennen - verdrehen beim Blick in den Korb schon gerne mal die Augen. Da sind schon die tollsten Reaktionen passiert.

Trotzdem kommt man dann meist kurz ins Gespräch. Hier erwähne ich es dann schon gerne mal, wenn mir etwas nicht gefällt. Es darf halt nicht mit erhobenem Zeigefinger passieren. Was die Leute dann daraus machen, ist ihre Sache. Ein negatives Erlebnis hatte ich noch nie.
Liebe Grüße Matthias
Hallo Matthias,
weshalb denn das Augen verdrehen beim Anblick des Korbinhalts?

LG Nika
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Hallo Stefan,
das stimmt. Ich wollte auch keine Debatte lostreten, weil wir die potenziell Betreffenden hier im Forum nicht erreichen, wie du schon sagtest. Deshalb war ich auch froh, dass unter dem Video entsprechend darauf hingewiesen wurde, sodass sich die Erstellenden und auch Konsumenten ggf. noch mal in die Reflexion begeben.
LG -
Hallo,
klar, ich habe bei unerwarteten Funden/Vergessen des Korbs auch schon alles Mögliche als Sammelbehältnis verwendet. Ich habe eher das Szenario einer Tüte im Kopf, die randvoll ist mit Pilzen, eine weitere Tüte ist bereits voll, zugeknotet und wird ebenfalls mittransportiert. Sowas sehe ich öfter mal.
LG

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Hallo zusammen,
ich sehe immer wieder Menschen mit Plastik/Mülltüten in den Wald marschieren, um diese mit Pilzen zu befüllen. Mich würde mal interessieren, ob ihr diese Leute dann darauf ansprecht, zwecks höflicher Aufklärung darüber, dass und warum man doch lieber einen Korb verwenden sollte? Oder auch bei anderen offensichtlichen Fehlern beim Sammeln, abseits der Plastiktüte?
Ein PSV, bei dem ich kürzlich ein Seminar besucht habe, spricht Leute darauf an. Er erzählte aber auch, dass ein Bekannter von ihm mal einen Sammler (mit Mülltüte) höflich angesprochen hat: "Hallo, ich sehe, Sie sammeln gerade Stockschwämmchen..." Die angesprochene Person zog daraufhin das Pilzmesser und fragte, was er von ihm wolle.
Seitdem spricht er niemanden mehr darauf an...Wüsste gern, wie ihr das handhabt und ob ihr auch schon seltsame Erfahrungen dabei gemacht habt.
Ich spreche bisher niemanden an, ich bin eher introvertiert. Aber der Drang ist natürlich da.
Lieben Gruß
Nika
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Hallo zusammen,
habe neulich mit Freude einige neuere Youtube-Videos über Pilze angeschaut. Dann bin ich irgendwann auf folgenden Beitrag von ARTE gestoßen:
Alles über Pilze | Zu Tisch mit Lucie - Kitchen Hacks Reupload | ARTE FernwehMagische Wesen zwischen Erde und Himmel – Pilze überraschen als kulinarische Verwandlungskünstler. Köchin und Moderatorin Lucie Fischer-Chapalain verwandelt ...www.youtube.comEs war für mich stellenweise fürchterlich, das mit anzusehen. Ca. ab Minute 2 sieht man, wie eine Person einen Pilz per Foto von dessen Hutoberseite mittels Google Lens "bestimmt". Es wird im gesamten Video nicht aufgeklärt, dass das "Bestimmen" per App keine gute Idee ist. Auch, dass Pilzpulver vor dem Verzehr erhitzt werden sollte, wird z.B. nicht erwähnt.
In den Kommentaren unter dem Video wird allerdings auf diese und weitere Fehler hingewiesen, was ich sehr gut finde. Liest ja aber auch nicht jeder oder glaubt eher, dass das schon alles seine Richtigkeit haben wird, was im Video gezeigt wird.
Wollte das nur mal teilen, vielleicht wills ja trotzdem jemand von euch anschauen
LG
Nika
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Hallo,
habe in Obertshausen, wo ich zu Besuch war, vorgestern erste FK am Wegesrand entdeckt. Ich habe mich extrem gefreut. Es waren vier kleine Boviste zu sehen und ein Täubling, ein bekannter Schwefelporling hat ebenfalls neue FK gebildet.
Finde die Wetterverhältnisse dieses Jahr schon extrem erschreckend. Und vor allen Dingen auch das Wissen, dass es in Zukunft wahrscheinlich nicht besser aussehen wird. Derzeit huldige ich wirklich jedem einzelnen FK und bin froh, dass doch noch welche kommen dieses Jahr.
Vom Sammeln bin ich derzeit noch weit entfernt, ich bestaune eher.Eine Frage:
Ich schaue immer bei kachelmannwetter.de nach den Regensummen der letzten 30 Tage und wähle danach die Suchgebiete aus. Ab welcher Summe kann man von theoretisch erfolgversprechend hinsichtlich FK sprechen? Gibt es da eine "grobe Richtlinie"? Abgesehen davon, dass man bei der vergangenen Dürre länger warten muss, bis der Boden Feuchtigkeit aufnehmen konnte und Pilze sich nicht immer an solche "Regeln" halten.LG
Nika
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Danke, Steffen. Das sollte dann auch in der ARD Mediathek verfügbar sein

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Hallo zusammen,
ab morgen starte ich auch wieder ins Pilzfieber. Hier hat es nach der elendigen Hitze dann ausreichend geregnet, sodass ich meine Stellen mal auskundschaften werde.

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Im Rheingau-Taunus-Kreis (Hessen) kein Regen in Sicht. Ziemlich ätzend...
Ich wollte ggf. erstmalig auf Morchelsuche gehen, aber das wird hier nix!

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Danke dir, Christopher.
Genau herausfinden lässt sich das vermutl. nur durch Mikroskopie. -
Hallo,
anbei Fotos von einem Judasohr. Handelt es sich bei dem weißen Belag auf der Innenseite ggf. um einen Schimmelpilz? Der Belag war auch auf sehr jungen Exemplaren zu finden, jeweils auf der Innenseite. Die gefundenen FK waren überwiegend eher trocken und bis dato gab es hier keinen Frost (ist schon 2 Wochen her). Es geht mir hier natürlich nicht um die Bestimmung des etwaigen Schimmelpilzes. Habe das bei Judasohren so noch nicht gesehen, deshalb wollte ich euch mal fragen.
Lieben Dank
Nika
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Gude,
hier regnet es nach wie vor seit Anfang Oktober gut. Ich fand neulich auch Maronen mit Frostschäden, aber offiziell hats hier noch nichts unter 0°C gehabt. Sehne mich nach den Herbsttrompeten, aber die haben dieses Jahr hier einfach keinen Bock. Muss wohl bis zum nächsten Herbst ausharren.
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Gude,
hast du ihn sicher als Täubling bestimmt?
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Danke, Vincent habe ich heute sogar eine Mail geschrieben bzgl. Seminare 2026.
Die Sporenpulverfarbe in der Literatur macht mich auch etwas irre, muss ich sagen. "Violettschwarz" ist für mich oft einfach grau. Aber da muss man reingehen, Lamellen gucken und Sporenabdrücke machen.
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Gude,
ich war neulich mal im Wald, aus der geplanten Stunde wurden drei. Mein Pilzmesser ging nach etwa 20 Minuten verloren, es ward nicht mehr gesehen.
Die Bestimmungsversuche sind teilweise Vermutungen, es geht mir hier mehr ums Zeigen als um korrekte Benennung.
1) Der falsche Pfiffi, Hygrophoropsis aurantiaca
2) Der Violette Lacktrichterling, Laccaria amethystina
3) Ein Seitling? In Begleitung einer Art Kohlenbeere?
4) Der Perlpilz, Amanita rubescens mit sehr anschaulichen Merkmalen
Velumreste abgewaschen, aber die roten Hutverfärbungen sind doll
Geriefte Manschette plus Rötung der Lamellen nach Verletzung
Rübenartige, nicht abgesetzte Knolle
Der war schon sehr rot, ich kenne eher deutlich blassere Funde.
4) Grauer Wulstling, Amanita excelsa ?
5) Einer der Knoblauchschwindlinge (sind die Fäden Netze eines tierischen Mitbewohners oder wo kommen die her?)
6) k.A. Pilz, irgendeine Koralle? Trat plötzlich in Massen auf, sehr hübsch
7) Noch ne Koralle
8) Frauentäubling, Russula cyanoxantha - habe dieses Jahr sehr viele gefunden
Ein Schmaus
9) Schwefelritterling, Tricholoma sulphureum - auch sehr häufig gesehen dieses Jahr
10) Ein Öhrling? Reinpusten macht wirklich Freude, habe ich festgestellt

11) Eine der Hallimasch-Arten? Zur Nachbestimmung eingepackt, aber dann doch vergessen. Wollte ihn eigentlich endlich mal verkosten.
12) Gelber Knollenblätterpilz, Amanita citrina - packe meistens einen FK ein, zum hin und wieder dran Schnüffeln. Ich mag den Geruch sehr gern.
13) Einer der Schnecklinge? Kam häufig vor, ist praktisch durch den Weidenkorb geglitten, so schmierig war er. Leider nicht nachbestimmt.
14) Flockenstieliger Hexenröhrling, Neoboletus erythropus ?
15) Gifthäubling, Galerina marginata ??
Silbrig überfasert, abwischbar
16) Blauender Saftporling, Cyanosporus caesius ?
Nun reichts auch. LG
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Danke fürs Mitnehmen! Da sind ja sehr hübsche Exemplare dabei

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Hallo Nika,
ich gebe hier auch noch meinen Klecks Senf dazu. Vieles haben meine Vorredner schon gesagt. Deswegen halte ich mich kurz.
ZitatUnd dann noch Klecks 5: nicht zu schnell zu viel auf einmal wollen. Z. B. ist es utopisch, dass man innerhalb weniger Jahre dahin kommt, jeden zufällig im Wald rumstehenden Pilz bestimmen zu können. Für das sind Pilzbücher auch gar nicht ausgelegt. Stattdessen sollte man sich vornehmen, an einem Exkursionstag beispielsweise nur Röhrlinge, oder nur Pilze mit Hut und Stiel an Holz, oder nur Amanitas, oder nur Milchlinge, oder nur oberirdische Stäublinge anzuschauen und einzusammeln und alles andere links liegen zu lassen. Denn das kann man ja noch nächstes Mal erledigen. Die Exkursion wäre dann ein Erfolg, wenn man an diesem Tag tatsächlich nur Wulstlinge erwischt hat, oder nur Täublinge, oder nur Schmierröhrlinge, oder nur... Selbstbeschränkung ist enorm wichtig, dass das Erlernte zwischen den Ohren auch hängenbleibt und nicht Wochen später wieder vergessen wird. Dieses Nicht-wieder-Vergessen ist ja das Wichtige am Wissenserwerb, nicht das erstmalige Erlernen. Aber das gilt ja für alles zu Erlernende
Davon halte ich wenig, denn nach Murphys Gesetz findet man eben dann genau die gewünschte Pilzgruppe nicht auf der Exkursion. "Jeder zufällig im Wald rumstehende Pilz bestimmen zu können" ist ein sowieso nicht erreichbares Ziel. Dafür gibt es einfach zu viele Arten. Sich nur auf eine Pilzgruppe zu beschränken, klingt logisch, ist aber für mein Dafürhalten nicht empfehlenswert, weil man damit mögliche Seltenheiten ignoriert.
Mir hat sehr die allgemeine Kartierung geholfen. Such dir einen Pilzverein und nehme an den Exkursionen teil. Dort bekommst du die eine gute Bestimmungsgrundlage für viele häufige Arten. Wenn du dann einen gewissen Grundstock an Artenkenntnis hast, dann versuche dich in bestimmten Gruppen/Gattungen, die dich interessieren. Nimm dann vorwiegend diese mit, versuche die zu bestimmen; insbesondere auch mit Mikroskopie sofern möglich.
Wenn du in die mikroskopische Pilzbestimmung einsteigst, wird das ganze erst Recht ein Fass ohne Boden, denn die Interpretation der mikroskopischen Bilder muss man erst Mal lernen. Als nächstes muss man mit Bestimmungsschlüsseln umgehen können usw. Deswegen ist es erst Mal wichtig, dass du für dich selbst weißt, was du können/wissen möchtest.
l.g.
Stefan
Hallo Stefan,
der nächste Pilzverein liegt mind. 1h Fahrzeit von meinem Wohnort entfernt, das bekomme ich nicht wirklich unter. Die persönliche Vernetzung gestaltet sich schwierig, da ich im Kaff am A der Welt lebe. Vielleicht schaff ichs aber mal zu ner Versammlung vom hiesigen BUND, da finden sich ggf. einige Pilzirre

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Danke
Meinst du das "Poster Pilzsystematik?"In Limburg a.d. Lahn werden auch Kurse angeboten, A1-A2 glaube ich. Steige da aber nicht durch, unterliegen die irgendwelchen Richtlinien oder werden die durch die PSV individuell gestaltet?
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Hallo Oehrling,
danke dir und kein Problem, ich mag Senf (in dem Kontext und darüber hinaus). Ich hätte ja sonst auch nicht gefragt.
Mein Gedanke war ebenso, bei Exkursionen den Fokus auf eine Gattung zu legen und den anderen potenziellen Bestimmlingen "einfach" zu widerstehen.
Bei den Lamellenpilzen bin ich auch schnell an meine Grenzen gestoßen, weil beim Schlüsseln dann sehr schnell nach der Farbe des Sporenpulvers gefragt wird. Ohne kommt man halt oft nicht weiter. Seitdem mir das aufgefallen ist, nehme ich keine 5 potenziellen Bestimmlinge mehr mit, sondern 1-2.
Danke dir besonders für deine Hinweise auf die Seminare. Es braucht noch viele davon, inkl. vieler PLW und viele Stunden im Wald, bis ich mich halbwegs orientieren kann. Aber freue mich drauf.
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Hallo,
das sind ja wunderschöne Bilder. Nutzt du ein Mobiltelefon oder eine Kamera? Bei beidem würde mich das Modell interessieren.
LG
Nika
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Hallo,
hier im Forum lese ich sehr viel mit, das hilft enorm. Zum Onlinetreffen traue ich mich ggf. auch irgendwann mal.
Austausch mit anderen Pilzleuten ist mit am lehrreichsten.
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Eine Tabelle mit Gattungen zu erstellen und die Arten, die ich sicher bestimmen kann, jeweils hinzuzufügen, war meine letzte Idee.
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Liebe Nika,
ich habe mit 13 angefangen, mir viele Pilzbücher durchzulesen, neue anzuschaffen und habe dann Pilze nach allen möglichen Merkmalen, Vorkommen und Gerüchen sortiert. Alles in immer wieder neuen Tabellen und Listen.
Gleichzeitig war ich dann sicher zehn Jahre von Mai bis November fast jeden Tag im Wald, auf Wiesen usw. unterwegs, manchmal nur eine, manchmal 5 Stunden täglich.
Das hat mir eine ganz gute Sicherheit zum Einen in deutschen und lateinischen Namen, zum Anderen in der zumindest ersten Einordnung der Pilze in Gattungen gegeben.
Ich war dann schon auf dem Weg Pilzberater in meinem Heimatort zu werden, bin dann aber wegen Studium, Zivildienst und nicht zuletzt Freundin weggezogen.
Im weiteren Verlauf war dann Anderes wichtiger und vertiefen konnte ich mein Wissen aufgrund des Alltagsstresses nicht allzusehr. Aber von dem Wissen meiner ersten 10 Jahre profitiere ich immer noch.
Meine Empfehlung neben Bestimmungskursen daher: Viele Bücher lesen, Merkmale rausschreiben, sortieren und ganz viel raus und suchen; und wenn es nur kurz am Tag ist (meinen Kurzausflug heute poste ich gleich).
Viel Spaß weiterhin.
LG Stefan
Hallo Stefan,
vielen Dank. Das Sammeln von Infos und schlicht Rausgehen und das Ganze selbst erleben ist denke ich auch das Sinnvollste. Kombiniert mit entsprechend geführten PLW/Seminaren. Mir fehlt nur einfach ein System, nach dem ich Lernen kann. Vielleicht mache ich das aber auch wie bisher, ohne Druck, dass ich mich mit der Art oder Gattung beschäftige, die mich eben gerade interessiert.
Es gibt ja auch einige Online-Angebote von PSV, die vor allem während der pilzärmeren Winterzeit eine gute Option sein können.Ich würd den Kram ja gern studieren oder so, aber das ist zeitlich einfach nicht drin. Plus Ermangelung eines PSV-Studiengangs
