Keine Bilder. No Pictures!
Beiträge von Ahemi
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Wenn es nur so einfach wäre, Stefan!

Ich glaube nicht, dass die beiden Arten makroskopisch sicher zu trennen sind.
Siehe auch meinen Beitrag zu Ch. rachodes, der mittlerweile rhacodes geschrieben werden sollte.
LG, Nobi
Servus,
wenn man sich an der Publikation von Gernot Friebe im Tintling orientiert, was ich bislang tue, ist das genau so. Oder stimmt das mittlerweile auch schon wieder nicht?
Viele Grüße
Andreas
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Servus,
rein optisch würd ich da eher Rauchblättrige sehen. Könnte da vielleicht ein Nadelholzstumpf im Laubwald stehen? Es liegen ja auch Kiefernnadeln rum. Im Zweifel hilft auch eine Geschmacksprobe, der Grünblättrige schmeckt schon gscheid bitter.
Viele Grüße
Andreas
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Servus beinand,
heute in Fichtenwald habe ich diese Pilze gefunden. Ich dachte an C. coralloides, kenne die aber schlanker, aufrechter und weniger stark verästelt. Dieser Fund erinnert mich habituell eher an den Ästigen Stachelbart. Kann C. coralloides so aussehen?
Danke für eure Einschätzungen.
Viele Grüße
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Danke euch beiden.
Kann des sein, dass die fehlende Schärfe und das fehlende Röten mit der fehlenden Milch zusammenhängen? Und das Fehlen der Milch eventuell doch mit der Jahreszeit/Witterung? Der Gedanke ist mir grad so gekommen…
Liebe Grüße
Andreas
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Servus beinand,
heute, ausschließlich bei Fichten, hab ich diesen Milchling gefunden, der mir iwie rätselhaft ist. Man sieht zwar eingetrocknete Milch, entlocken konnte ich ihm aber keine. Er wirkt aber nicht frostgeschädigt auf mich. Auffallend sind die recht dunkel ockerfarbigen, sehr brüchigen Lamellen und die feinfilzige Huthaut. Er ist insgesamt recht fest, der Stiel etwas wattig. Keine Farbveränderung im Schnitt. Geruch angenehm, Geschmack auch nach längerem kauen mild, angenehm pilzig, vielleicht etwas Richtung L. quietus. Am ehesten passt noch L. picinus, wäre da nicht der Geschmack und das nicht verfärbende Fleisch. Kann er das trotzdem sein oder bin ich komplett auf dem Holzweg?
Danke für eure Einschätzungen.
Viele Grüße
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Servus,
definitiv nichts, was man essen sollte. Risspilz ist hier gut möglich. Kommt jetzt natürlich auf die Menge an.
Viele Grüße
Andreas
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Servus beinand,
Anfang Oktober auf einer Wiese am Rande eines Laubwaldes gefunden. Er war stattlich, aber nicht riesig. Auffallend waren die kleinteiligen Velumflocken auf dem Hut, die ich so von Scheidenstreiflingen nicht kenne. Hab jetzt mal geblättert und lande bei Ananita ceciliae. Könnt ihr das bestätigen oder gibt’s noch andere Möglichkeiten?
Vielen Dank für eure Einschätzungen.
Viele Grüße
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Danke Tim,
kann man die iwie verwechseln? Auf 123Pilze heißt es, sie wäre nur mikroskopisch von H. villosa trennbar.
Viele Grüße
Andreas
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Servus Don,
die schauen eigentlich immer irgendwie drüber aus. Aber grundsätzlich würd ich auf Veränderungen von Konsistenz und Farbe achten. Sie sollten nicht weich sein und auch keine dunklen Ränder haben, wo sie mal ausgetrocknet waren. Und natürlich auch ned iwie gammlig riechen. Eigentlich haben sie ja kaum Eigengeruch. Mehr denke ich kann man ned schauen.
Viele Grüße
Andreas
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Hallo Ahemi,
von den Apps habe ich noch nichts gutes gehört, sollte in diesenm Fall dann aber zur Nebelkappe passen.
Servus André,
das ist PictureMushroom, ich finde die ziemlich gut, wenn man weiß, wie man damit umzugehen hat. Sie bestimmt sehr oft die Art richtig, fast immer die Gattung. Und das Ergebnis sollte immer nur Ausgangspunkt weiterer Recherche sein.
Man kann die App eine Woche kostenlos testen, danach kostet sie. Ich hab sie in der Zeit auch mit reichlich Bildern aus FotE gefüttert. Die Ergebnisse waren schon beachtlich.
Viele Grüße
Andreas
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Jetzt wollt ich’s mal wissen und hab die App drüberlaufen lassen…
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Servus beinand'
ich hab die letzten Wochen so viele Aufsammlungen vom Gallertfleischigen Fältling gehabt. Ich würd auch ohne Unterseite drauf wetten...
An liabn Gruaß
Werner
Servus Werner,
dann muss ich wohl nachsitzen mal wieder.
Derweil war ich mir ziemlich sicher… wie unterscheidest du die beiden anhand dieses Bildes?
Liebe Grüße
Andreas
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Servus,
ich würde den für Climacocystis borealis, Nördlicher Porling halten.
Viele Grüße
Andreas
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Danke Stefan,
die hab ich daheim liegen. Dann schau ich da mal rein. Ich hatte gehofft, der könnte einfach sein 🥴
Viele Grüße
Andreas
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Servus beinand,
im Laubmischwald entlang eines Grabens habe ich neulich diese - für mich ungewöhnlichen - Risspilze gefunden. Ungewöhnlich wegen der Farbe und des glänzenden Hutes. Leider ist die Bildlage etwas dürftig, und der Geruch war eher unbedeutend. Ich hab mal bisserl geblättert und bin auf I. violacea gestoßen. Kann das hinkommen, oder gibt’s welche, die so ähnlich sind?
Vielen Dank fürs Anschauen und eure Einschätzungen.
Viele Grüße
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Vielen Dank für eure Einschätzungen. R. velenovskyi scheint sehr gut zu passen. Leider musste ich ihn so fotografieren, da es schon fast stockdunkel war und ich ihn mithilfe meines Radllichtes gesammelt hab. Die braunroten Töne kommen aber recht gut rüber. Wenn nächste Woche noch welche dastehen, mach ich noch Standortfotos. Vorher komm ich da leider nicht mehr vorbei.
Viele Grüße
Andreas
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Servus beinand,
gestern hab ich ein paar Täublinge gefunden, die ich nicht zuordnen kann. Die größten knapp zehn Zentimeter Durchmesser, Stiel wattig ausgestopft, Huthaut etwa zur Hälfte abziebar. Sporenpulverfarbe III b. Geschmack mild, Geruch schwach pilzig. Als Baumgartner kommen nur Birken in Betracht.
Vielen Dank fürs Anschauen und eure Einschätzungen
Viele Grüße
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Ich versteh’s auch nicht, wo die Boviste auf einmal herkommen 🤷♂️
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Servus Marie,
ich seh hier auch Schopftintlinge. Eine Verzehrfreigabe gibt’s hier aber nicht.
Viele Grüße
Andreas
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Servus beinand,
die geriefte Manschette sollte kein Schlüsselkriterium sein, da es auch Pantherpilze mit geriefter Manschette gibt. Wichtiger sind hier die Rottöne, das Röten bei Verletzung, die grauen Velumflocken auf dem Hut und die unbescheidete, rübenförmige Stielbasis.
Viele Grüße
Andreas
