Hallo,
Tolle Funde. Wubis haben auch ein (manchmal undeutliches) Netz am Stiel und können durchaus rot am Stiel sein. Netzhexen können alle möglichen Hutfarben haben, die sind echte Chamäleons.
Viele Grüße
Hallo,
Tolle Funde. Wubis haben auch ein (manchmal undeutliches) Netz am Stiel und können durchaus rot am Stiel sein. Netzhexen können alle möglichen Hutfarben haben, die sind echte Chamäleons.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
War gestern bei strömendem Regen im Nadelwald auf der Ostalb im Wald, deswegen sind leider manche Bilder erst von heute/unter Kunstlicht. Erstmal: die Artenvielfalt und auch die Anzahl der Pilze ist überwältigend. Es gibt reihenweise völlig makellose Maronen, Steinpilze, Hexen, Kuhmäuler, Täublinge, Reizker, Cortinarien, … echt schade dass ich fast keine Fotos machen konnte. Ich habe hier noch ein paar Fragen, vielleicht könnt ihr mir da helfen. Keiner dieser Pilze ist übrigens zum Essen gedacht.
1. Diese Rotkappen. Es ist hauptsächlich ein Fichten/Tannenwald, in fast 20 Metern Entfernung stand aber eine große Birke, eine Espe in etwa 12 Metern. Die Stielbasis ist blaugrünlich verfärbt, das habe ich gelesen soll bei der Birkenrotkappe vorkommen, die Hutfarbe vor allem des jüngeren Exemplares sieht aber recht dunkel für eine Birkenrotkappe aus, die Stielschüppchen sind aber schwärzlich.
Frische Schnittbilder unter Kunstlicht
Bilder unter Tageslicht von heute. Ist die blaugrüne Stielbasis schon ausreichend um das Leccinum versipelle zu nennen?
2. Dieser Röhrling, bei dem war zusätzlich eine Buche in der Nähe.
Frische Bilder unter Kunstlicht
Bilder von heute. Das sieht ein bisschen wie ein Rotfuß aus, aber bei denen kenne ich die Hutfarbe nie so rötlich, trotzdem was aus der Ecke?
3. Diese Schleierlinge waren recht häufig, Huthaut sehr schleimig, Stiel trocken, Fleisch weiß. Hier gehe ich von Cortinarius varius aus.
4. Von dem habe ich leider nur diese Bilder, habe ihn zwar noch aber der ist jetzt ziemlich ramponiert. Hier kann Ich mir nichts anderes vorstellen als den Natternstieligen Schleimfuß.
Diese Pilze habe ich alle noch und versuche sie gerade zum absporen zu bringen falls jemand fragen hat.
Als Bonus gibts noch diesen Röhrling, denn ich für Butyriboletus subappendiculatus halte, ich habe ihn gepflückt und weggeworfen gefunden und ihn im Wald aufgehängt, dass er sporen kann. Er hatte an der Stielspitze ein gelbliches Netz, dass man auf den Fotos leider nicht sieht.
Auch umgefallen war dieser riesige Steinpilz, der übrigens noch komplett fest war.
Und über diese hübschen Kerlchen freue ich mich auch immer wieder, habe gestern 3 gesehen.
Ich hänge hier einfach mal noch unkommentiert die wenigen Bilder an die ich gemacht habe, als es gerade weniger geregnet hat, es war echt ein schöner Tag.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Habe gestern auf einer älteren Obstwiese am Waldrand folgende Pilze gefunden. Ca 7m entfernt bildeten Espen und Hainbuchen den Waldrand, dahinter gab es eine Buche und nochmal ein Stück weiter weg auch Eiche.
1. Als erstes gab es diesen Röhrling, ich bin mir bei dem nicht sicher ob Rotfuß oder was aus der Ziegenlippen ecke, wie unterscheide ich das denn? Ich habe ihn auch durchgeschnitten, keine Ahnung warum ich davon kein Bild habe, hab den Pilz zwar noch, aber ist jetzt zu eingetrocknet. Der Schnitt war im Stiel rötlich, im Hutfleisch auch schwach bläulich, die Röhren blauen auf Druck. Ich klatsch die Sporen mal mit dran, vielleicht hilfts, aber mein Mikroskopierkurs steht noch aus (Vergrößerung x1000).
Dann gabs zwei Täublinge die leider nicht gesport haben.
2. Der hier roch leicht spermatisch und war vollkommen mild im Stiel, jedoch deutlich scharf in den Lamellen. Ich roch zwar keinen Camembert, bin aber trotzdem in der Ecke Camemberttäubling, kann das sein?
3. Der hier roch fruchtig und war vollkommen mild.
4. Dann gab es noch diese Champis, die „bluteten“ deutlich bei Verletzung, wuchsen aber auf der Wiese, ca 4 Meter entfernt vom Waldrand. Für mich rochen sie einfach nur nach Champignon, könnten das große Waldchampis sein?
5. Die wuchsen unten am Bach bei ein paar Erlen, da bin ich mir fast sicher, dass es Erlenkremplinge sind (Fotos sind zwar teilweise aus der Küche, esse die aber natürlich nicht).
Ich weiß, Täublinge und Champis sind schwer, aber vielleicht kann man die ja irgendwie eingrenzen.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Gestern im Wald gab es an meinen normalen Steinpilzstellen gar nichts, ich glaube da wurden wir auskonkurriert. Nur einige ganz junge Maronen waren zu finden. Auf dem Heimweg fanden wir dann aber einen größeren, versteckt direkt unter einer kleinen Fichte am Wegrand, der zu einer Stelle führte an dem ich nach dem putzen über 1 kg (wurden nachher geteilt) knackfrische Steinpilze (und ein paar Maronen als Bonus) sammeln und ein paar ältere stehen lassen konnte.
Viele Grüße
Hi Beli,
Nein ich habe tatsächlich davor keine Flockis gefunden, nur danach, der Pilz blaut tatsächlich (zumindest außen, im Stielfleisch könnte es in der Tat sein, dass er im Korb mit einem Flocki in Kontakt war). Ganz sicher können wir uns wohl nicht sein, aber danke dir, ich halte (wegen der Bodenverhältnisse) subappendiculatus auch für minimal wahrscheinlicher auch wenn der hier in der Gegend noch nicht kartiert wurde. Wollte hier auch in erster Linie mal Butyriboletus bestätigt haben, da scheinen wir uns ja aber alle einig zu sein.
Viele Grüße
beli 1 sorry, habe den Pilz gleich zur Bestimmung eingestellt, nachdem ich ihn durchgeschnitten habe und war dann ein Stück im Funkloch, deshalb kam das zweite Bild später. Nein, ich habe keine Netzhexen gefunden heute, nur flockenstielige - das meinte ich mit Säurezeiger, die allerdings so 200m entfernt- allerdings ist ja hier mit der schwäbischen Alb ein Kalkmittelgebirge und Körnchenröhrlinge gibts hier zum Beispiel auch, die sollen ja Kalk bevorzugen, deshalb kann ich leider nicht sagen, wie der Boden an dieser Stelle aussieht, meine Vermutung ist oberflächlich angesäuert, darunter Kalk, aber das kann ich leider nicht sicher sagen.
Viele Grüße
Danke pablo,
Zumal ich hier auch Kalk- und Säurezeiger in naher Nähe finde ![]()
Ich lass ihn mal sporen und werf ihn unters Mikro, kann aber aktuell nur Größe und Quotient messen. Was mich aktuell viel mehr beschäftigt ist warum man große, einwandfreie Steinpilze umtritt und liegen lässt. War echt kurz davor den mitzunehmen ![]()
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Ich habe heute auf der Ostalb diesen Röhrling gefunden, unter eingestreuter Buche im etwas wärmeren Fichten/Tannenwald, eine Birke war aber auch in der Nähe. Das Fleisch bläut nicht, sondern rötet sehr langsam, Druckstellen am Stiel blauen. An der Stielspitze ist ein feines gelbes Netz, er riecht schwach und schmeckt mild.
Allgemeines Aussehen und Netz
Und Schnitt nach ein paar Minuten.
Kann mir da wer helfen?
Viele Grüße
Hallo,
Mein Tipp geht hier mit dem dreifarbigen Schnitt und der Huthaut die mir zu blass für fuscoroseus vorkommt nicht eindeutig aber schon mit Tendenz an fechtneri.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Habe heute an einer bekannten Stelle wieder zwei (leider ziemlich alte) Rotkappen gefunden. Der Baumpartner muss eigentlich Espe sein, es stehen noch Fichten und Kiefern da, aber in etwas Entfernung und letztes Jahr waren die Pilze konzentrisch um die Espe verteilt. Ich zeige mal meine aktuellen Funde und dann die von letztem Jahr an exakt gleicher Stelle.
Die Stielschupung des heutigen fundes passt zur Espenrotkappe, der Hut ist aber ein wenig zu bräunlich oder?
So sahen die jungen vor einem Jahr aus:
Dort war der Hut deutlich roter und die Stielschuppen deutlich rötlicher. Ich vermute die Laubwaldrotkappe, könnte die passen? Habe mal hier gehört die könne auch unter Espe.
Viele Grüße
… wurde ich heute im Wald. Nachdem ich einen jungen und ein paar ganz junge Steinpilze finden konnte (die ganz jungen blieben stehen),
fand ich heute eine Stelle an der ich dachte, hier herrscht absoluter Steinpilzalarm. Dutzende, kugelige , hellbraune Knöpfchen drückten sich im Fichten/Tannenwald aus dem Moos. Dann holte ich aber einen raus und es fühlte sich so gar nicht nach Steinpilz an.
Schnell zeigte sich: das sind alles knollige Schleierritterlinge (Leucocortinarius bulbiger), mindestens 30 Stück. Auch sehr schöne Pilze mit ungewöhnlicher Kombination aus Schleier und weißen Lamellen.
Älteren Exemplaren fehlt der Schleier, die wären glaube ich so für mich echt schwer zu bestimmen.
Hier nochmal ein Direktvergleich, die sehen sich von oben wirklich zum Verwechseln ähnlich.
Trotz dessen, dass es nicht so viel zum Essen gab, war es heute sehr sehr schön im Nadelwald, die Artenvielfalt ist am Explodieren. Es gab noch:
Einige Pfifferlinge (Cantharellus cibarius)
Ein paar frische Flockis (Neoboletus erythropus).
Die allerersten winzigen Trompetenpfifferlinge (Craterellus tubaeformis).
pilzforum.eu/attachment/441795/
Einige zu alte Rotkappen, die mich beim Bestimmen sehr verwirrt haben, da mache ich nochmal einen Thread auf.
Ein paar blutjunge Blutegerlinge, leider selbst so jung schon fast bis in den Hut madig.
Die hielt ich für würzige Tellerlinge, da warte ich noch auf das Sporenpulver.
Und stahlblaue Rötlinge, deren Farbe immer wieder ein absoluter Augenschmaus ist, die waren fast schwarz.
Sonst kommen gerade bei uns viele Täublinge und Milchlinge, haufenweise Schirmlinge und Helmlinge, einige Schleierlinge aber auch ein paar ganz junge Röhrlinge. Der Wald sieht bei uns aktuell wunderbar grün und feucht aus, ich denke in den nächsten Wochen wird es einiges an Pilzen geben.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Habe gerade noch einmal meine Bilder aus Weilimdorf mit den Büchern verglichen. Hatte dort an einer Buche Silberröhrlinge gefunden, mit allen typischen Merkmalen.
Das ist jetzt kein optimales Bild, aber ich denke man sieht schon am Hut und vor allem im Schnitt den Unterschied zum Wubi.
Auf der anderen Seite der Buche stand nun einzeln dieser Röhrling. Ich wollte ihn nicht abmachen um zu überprüfen, ob es ein Königsröhrling sein könnte, da es der einzige im ganzen Habitat war. Ich dachte dort, die Hutfarbe passe noch zum Silberröhrling, im Nachhinein steht aber an den meisten Stellen über den Silberröhrling, er habe höchstens im Alter am Rand rosa Farbtöne. Kann der Silberröhrling auch so rosa? Werde wohl leider nicht mehr an den Fundort kommen.
Viele Grüße
Oh mannoman,
Ich würde echt auch gerne mal schwarzhütige sehen, hat aber bei mir noch nie geklappt, obwohl ich auf der Ostalb durchaus auch ein paar vielversprechende Wälder hätte. Es kennt nicht zufällig jemand eine Stelle hier in der Nähe? Ich plündere nicht, versprochen.
Viele Grüße
Danke euch allen,
Ohje, ich hatte Stinkschirmlinge etwas anders in Erinnerung, aber da spielt wahrscheinlich auch das alter (der Schirmlinge
) mit rein. Die versuch ich mir jetzt zu merken.
Viele Grüẞe
Hi Oehrling
Ja, das war aber nicht da. Es war in der Nähe des eingangs, in der Nähe von einem vermuteten Silberröhrlingsmyzel (es stand nur ein einziger Stiel ohne Hut da, gelbes Stielnetz, im Schnitt ganz oben das himmelblau zu sehen, Stielbasis rötlich, Geschmack mild). Da war wirklich wirklich wirklich keine Kiefer, außer zwei Leute haben sie nach minutenlangem aktiven Suchen übersehen (ich sage 99% sicher, da es da ja wirklich ziemlich übersichtlich ist), sie wuchsen im Wurzelbereich einer Birke und es scheint ja, als ob das bei denen tatsächlich möglich sei. Spannende Sache, mir scheint die sommerlichen Röhrlinge klingen da jetzt ab und es kommen herbstlichere Pilze, vielleicht schaffe ich es in zwei wochen nochmal hin.
Viele Grüße
Danke Matthias,
Das ist interessant zu wissen, habe ich noch nicht gelesen.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
In Weilimdorf sind die seltenen Röhrlinge wieder los. Ich teil hier mal meine Amateurfotos für alle, die keinen Kalk in der Nähe haben.
Satansröhrlinge (Rubroboletus satanas) Mindestens 3 große Myzelien.
Silberröhrlinge (Butyriboletus fechtneri) Mindestens 2 Myzelien
Glatthexe (Suillellus queletii) gabs nur eine, aber aus dem Sommer weiß ich, dass dort mindestens 5 (wenn nicht deutlich mehr) Myzelien sind
Haaaaaufenweise Wubis (Caloboletus radicans)
Einige (aber echt nicht so viele, ich denke die hat jemand gesammelt oder ich bin schon zu spät) Netzhexen (Suillellus luridus).
Und an der einzigen Lärche dürfen natürlich auch Goldröhrlinge (Suillus grevillei) nicht fehlen.
Diese Schmierröhrlinge, obwohl ich echt keine Kiefer gefunden habe.
Und einige gaaaanz junge Panther (Amanita pantherina)
Diesen Milchling unter Eiche fand ich noch bemerkenswert.
Vielen Dank nochmal an Oehrling für den Tipp mit der Stelle.
Viele Grüße
Also ich habe wirklich extra nach einer Kiefer gesucht, da ich Körnchenröhrling im Verdacht hatte, aber außer meine Begleitung und ich sind komplett blind, stand da keine, der Friedhof ist recht übersichtlich. Was anderes kommt nicht infrage?
Viele Grüße
Hallo,
Deutsche Namen sind nirgends in Stein gemeißelt sondern regional unterschiedlich und ein Pilz kann zig deutsche Namen haben. Als Beispiele für 6 gibts die genannte Braunkappe (verwendet für Stopharia rugosoannulata und Imleria badia) und den Zigeuner (verwendet für Neoboletus erythropus und Cortinarius caperatus).
Viele Grüße
… gibt es bei uns aktuell Pilze bei uns. An meinen normalen Röhrlingsstellen gibt es außer ein paar Hexen nicht viel. Die ersten 3km feuchten Fichtenwald gab es einen einzigen Perlpilz und zwei Täublinge, sonst nur Dachpilze, Helmlinge, falsche Pfifferlinge und Schirmlinge.
Der Schirmling ist ziemlich sicher Lepiota magnispora.
Dann gings über den Bach, auf der anderen Seite den Hang hoch und obwohl der Wald absolut gleich (vielleicht ein bisschen feuchter) aussieht, steht auf einmal alles voll mit alten und jungen Hexen, Maronen und auch reihenweise Täublingen.
Wurde oben dann gleich von zwei Flockis in Bestzustand begrüßt.
Schönfußröhrlinge gabs auch ein paar.
Und auch Maronen gabs einige, allerdings hat da wohl schon vor mir jemand gesammelt, also waren die meisten entweder ziemlich jung oder ziemlich alt.
Die hier wuchsen vielleicht in einem 3 m Radius voneinander.
Dann sprang mir dieser Kollege fast ins Gesicht als ich mich runtergebeugt habe.
Perlpilze gab es auch ein paar, einige überraschend madenfrei.
Auf dem Bild sind 3 Rotfußröhrlinge 2 Maronen und ein Scheidenstreifling zu sehen.
Der besagte Scheidenstreifling.
Lila Lacktrichterlinge kamen auch einige.
Und jetzt gibts noch eine Täublingsbilderstrecke. Ich nummeriere sie mal, wenn jemand die benamsen kann, gerne, die habe ich allerdings heute nicht gesammelt.
1. Der war mild im Geschmack.
2. Mehlräsling und Ockertäubling (Steinpilze gab es übrigens nicht einen einzigen).
3. Die waren überall. Mild im Geschmack.
4. Der war ziemlich scharf.
5. Den fand ich interessant, ebenfalls mild, Lamellen brüchig, am Wegesrand auf Lehm unter Fichte.
6. Waren auch recht häufig, gut möglich, dass das der gleiche wie der erste ist.
Fichtenreizker gab es erst 2 ganz Junge, die kommen aber vermutlich noch. Diese Woche ist bei uns nochmal ordentlich Niederschlag vorhergesagt, ich denke das wird jetzt von Tag zu Tag besser, ich freue mich schon.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Bei uns gabs heute im Wald noch nicht einen einzigen Mykorrhizapilz, die Saprobionten (vor allem an den Wegrändern) sind dafür sehr häufig. So fand ich auch diese zwei kleinen Schirmlinge am geschotterten Wegrand, in der Nähe Fichte, Tanne, Buche, Kiefer und Eiche (ehrlich). Sie sind nicht direkt nebeneinander gewachsen, waren so 100m dazwischen.
Hutschuppen (leicht rot-)bräunlich, Stielring vorhanden, Velumfetzen am Hutrand. Geruch leicht stechend, aber fast noch angenehm, ganz leicht süßlich.
Pilz Nr.2:
Sehr ähnlich, aber deutlicherer Stielring und rötlichere Hutschuppung. Geruch angenehm, leicht süßlich.
Beide waren nur knapp 2cm groß, ich lasse sie gerade aussporen und kann sie morgen auch unters Mikro packen, weiß jemand worauf ich da achten sollte? Meine Vermutung ist Lepiota pseudolilacea aber sicher bin ich mir echt nicht. Kann mir jemand da helfen?
Viele Grüß
