Beiträge von Schrumz

    Hallo,

    Auf den letzten beiden Bildern ist sogar möglich,

    dass das was richtig giftiges ist. Google mal Lepiota brunneoincarnata und Verwandtschaft. Der ists wahrscheinlich nicht, aber ich könnte mir gut Lepiota und vielleicht sogar einen der sehr giftigen vorstellen.

    Viele Grüße

    Hui danke,

    Ja ich habe das Gefühl in diesen Wäldern ist einiges seltenes unterwegs, man müsste es halt richtig erkennen können, das kommt aber bestimmt noch. Mich hat die Artenvielfalt fast erschlagen, da kam ich dann leider einfach bei vielen Pilzen nicht dazu einen Sporenabdruck zu machen, das hätte den vermeintlichen Cortinarius dann als Schneckling entlarvt. Wahrscheinlich bin ich an vielem Interessantem auch einfach vorbeigelatscht ohne überhaupt ein Foto zu machen, aber ich werde dazulernen, dann kann man was man sieht auch besser wertschätzen.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    War heute noch einmal im Wald auf der Ostalb, Kalkbuchenwald auf knapp 400m, südexponierte Hanglage. Dort gab es diesen Täubling mit mildem Geschmack, mir fällt nix ein als der Goldtäubling, aber ende Oktober?

    Außerdem gab es wunderschöne Junge Panther

    herrliche Totentrompeten

    einen narzissgelben Wulstling

    riesige, noch relativ junge Mönchsköpfe (der große hatte keinen fühlbaren Hutbuckel, var maxima?)

    einen grünen Knolli der zugegebenermaßen seine besten Tage schon hinter sich hat

    Und an einer Stelle etwas abseits, kurzer Schock, auch noch blutjunge Flockis.

    Ich habe ein bisschen für eine Pilzausstellung am Wochenende mitgesammelt, für eine Stunde im Wald ein paar tolle Pilze

    Das macht einfach nur Spaß aktuell im Wald.

    Viele Grüße

    Hallo,

    Also die Vollkatastrophe sind leicht rosa Lamellen am Hutrand jetzt auch nicht, die habe ich manchmal dann einfach abgeschnitten, tat meiner Meinung nach auch dem Geschmack keinen Abbruch. Man will halt nicht die Tinte im Essen aber wenn man sie geschlossen gesammelt hat und daheim die Hutränder leicht rosa sind, sind die größtenteils weißen Pilze meiner Meinung nach nicht unbedingt ungenießbar, geschweige denn irgendwie gesundheitsschädlich.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Wälder und Wiesen strotzen hier nur so vor Pilzen, ich mach hier einfach mal eine Bilderstrecke, die Funde sind alle aus den letzten 1,5 Wochen.

    1.Amanita:

    a) phalloides kommt dieses Jahr sehr spät und irgendwie kommen nur die unter Buche, die Stellen an denen letztes Jahr unter Eiche 30 Stück waren sind leer.

    b) citrina war letztes Jahr auch häufiger.

    c) Dieses Jahr viiiel häufiger als letztes sind muscaria…

    d) und pantherina

    e) bei gemmata kriege ich irgendwie nie das schöne gelb so richtig fotografiert, sorry.

    f) und rubescens ist natürlich auch häufig, wundersamerweise oft sogar verwertbar. Allgemein sind die Pilze dieses Jahr irgendwie deutlich weniger madig als sonst.

    2. Auch die Boleten haben ein fast absurdes Jahr

    a) Die Steinpilze hatten hier ihren Riesenschub Anfang Oktober, es kommen aber teilweise auch noch schöne frische. Ich freue mich allerdings auch über die riesigen Gammler die hier überall stehen, das zeigt nämlich, dass die Plastiktütensammler diesen Wald noch verschont lassen.

    b) Maronen gibts in Masse, frisch und gammlig

    c) ebenso auch die Flockis

    d) Rotkappen habe ich leider nur noch überständige gefunden

    3. Leistlinge

    a) Pfifferlinge gabs nur im Laubwald Ende Juni/Anfang Juli häufig, im Herbst habe ich nur noch einzelne gefunden.

    b) Dank sich abwechselndem saurem/kalkhaltigem Boden gibt es aber Trompetenpfifferlinge (überall im Nadelwald)

    c) und Totentrompeten gar nicht so weit voneinander entfernt.

    d) Ich weiß, das ist kein Leistling aber ich mach hier mal noch die abgestutzte Keule mit dazu.

    4. Sprödblätter

    a) Lachsreizker gibt es unter den vielen Tannen wieder absolut massenhaft, ähnlich wie die Fichtenreuzker und wo es viele Reizker gibt, gibt es auch Steinreizker.

    b) Das ist denke ich ein Speisetäubling, aber da so viel anderes rumsteht, habe ich weniger Täublinge fotografiert, die ich eh nicht bestimmen kann.

    c) Könnte der rotstielige Ledertäubling sein

    d) Diese Milchlinge waren schleimiger als jeder Schneckling/Schleimkopf im Wald

    5. Schnecklinge und Verwandtschaft

    a) an einer bekannten Stelle, an einer einzelnen Fichte auf stark kalkhaltigem Boden gab es ein Massenvorkommen des Marzipanschnecklings

    b) Unter Buche oder Eiche gibt es Elfenbeinschnecklinge

    c) Ein weißer, leicht gilbender Schneckling aus dem reinen Nadelwald

    d) Dieser orangene Schneckling unter Tanne, ich kann aber beim besten Willen kein Terpentin riechen.

    e) auf den Wiesen kommen die Ellerlinge und Saftlinge wie der Orange ellerling

    f) und der Jungfernellerling

    g) sowie diverse Saftlinge, von denen ich überhaupt keine Ahnung habe, die aber definitiv schön sind.

    6. Cortnarien gibt es auch haufenweise

    a) Den kennzeichnet der Geruch unverwechselbar als Anisklumpfuß

    b) und das ist wohl ein blutroter Hautkopf

    c) Vom Rest habe ich keine Ahnung, da hau ich einfach mal die Bilder rein. Es gab noch viel mehr, aber leider kann ich nicht so viel Zeit wie ich gern würde im Wald verbringen. Beim letzten bin ich mir beim zweiten Hinschauen nicht sicher, ob das überhaupt ein Schleierling ist.

    7. Und zum Schluss gibt es noch einige Saprobionten/Holzbewohner und dann habt ihr auch mal eure Ruhe vor mir.

    a) etliche Hallimasch

    b) gelbe Holzritterlinge

    c) und die Herbstlorcheln stehen auch an den Wegrändern

    d)einer der gelben Schüpplinge

    e) und zum Abschluss gibts noch ein paar Giftzwerge

    Wow, das war ein langer Beitrag, wahrscheinlich ist da viel banales für euch dabei, aber ich freue mich über die vielen Arten, wer aktuell nicht in den Wald geht verpasst echt was und da meine Speisepilzvorräte gesättigt sind, habe ich auch mal Zeit Fotos zu machen.

    Viele Grüße

    Danke dir,

    Kingt interessant, vielleicht wenn ich mal mehr FK finde, das war an einer dort recht einzigartigen, sehr feuchten Stelle auf einem (Kalk?)felsen direkt am Bach.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Ich fand gestern diese Keule im Fichten/Tannenwald auf der Ostalb, kann das die abgestutzte Keule sein? Habe keinen Fruchtkörper abgemacht zwecks Artenschutz, waren nur die 2.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Es gab heute im Wald eine Artenvielfalt die ich so noch nie gesehen habe und auch mehr als genug fürs Körbchen, Stockschwämmchen habe ich aber keine gefunden. Heute im Garten habe ich dann an meine eigentlich schon aufgegebenen Buchenstämme, die ich vor 1.5 Jahren mit Stockschwämmchenbrut beimpft habe, geschaut und gesehen:

    Das hat wohl doch funktioniert, allerdings habe ich mich im eigenen Garten von den Schnecken auskonkurrieren lassen :gkopfwand:. Die müssen ziemlich schnell gewachsen und angeknabbert worden sein, vor 5 Tagen war da noch absolut nix. Naja immerhin weiß ich jetzt, dass es funktioniert hat, muss da dann wohl öfters vorbeischaun und vielleicht eine kleine Konstruktion gegen die Schnecken bauen.

    Viele Grüße

    Hm,

    Wir waren gestern bei der dritten und fünften von links bei Laubwaldrotkappe, ich glaub man sieht die rötlichen Stielschuppen auf dem Bild nicht so gut. Naja, viel zu lernen ich noch habe.

    Viele Grüße

    Danke euch,

    Ja ich wusste ja dass das nicht unbedingt leicht wird. Den Pappelraufuß habe ich vergessen, bei dem wäre ich dann auch. Zu einem vielverfärbenden Birkenpilz passt glaube ich auch die Ökologie nicht, das war am Rande eines eher trockenen Waldes in dem auch Totentrompeten wuchsen (also muss da irgendwo Kalk sein). Naja um sicher zu sein hilft wohl nur auf frischere Exemplare hoffen. Ich danke trotzdem für die Einschätzung, falls wer gehofft hat hier schöne Raufüße zu sehen hier nochmal ein Bild mit drei verschiedenen Rotkappenarten in naher Nähe zueinander von gestern.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Fand heute diese leider ziemlich alten Raufüße am Waldrand unter Espen, weiter im Wald dann Buche, Hainbuche und Eiche. Eine Birke war weit und breit nirgends zu sehen. Klar sind die drüber, aber sooo schwammig wie alte Birkenpilze waren sie nicht, der Stiel war sogar noch ziemlich knackig. Ich dachte an Espenrotkappen, Eichenrotkappen oder Hainbuchenraufüße, aber die wollten im Schnitt einfach nicht schwarz werden und das Blauen zog sich bei einem weit über die Stielbasis in den Stiel hinein.

    Erstes Exemplar

    Zweites Exemplar.

    Kann mir da wer helfen?

    Viele Grüße

    Hallo,

    Das sollte Amanita citrina, der gelbe Knollenblätterpilz sein. Was du für Röhren hältst ist das Velum partiale, man sieht es bei älteren Knollenblätterpilzen als Ring am Stiel. Hier spannt es noch zwischen Hutrand und Stiel und schützt die Lamellen. Wenn du es entfernst (es ist sehr dünn) siehst du die Lamellen.

    Viele Grüße

    Hallo,

    Sehe hier (mit ein bisschen Restunsicherheit, da Detaillbilder vom Stiel und ein Schnittbild fehlen) einen (Fichten-)Steinpilz. Schneid ihn mal in der Mitte durch, er dürfte eine rotbraune Zone unter der Huthaut und ein ganz feines weißes Netz an der Stielspitze haben.

    Viele Grüße

    Edit: 2 Minuten Antwortzeit sind selbst für Pablo stark :D

    Hallo zusammen,

    Auf meiner Pilztour im Nadelwald fiel mir unter anderem eines auf: Pilze die angeblich kalkfliehend und säureliebend seien wachsen teilweise wirklich direkt neben kalkliebenden oder sogar auf Kalk beschränkten Arten. Hier ein besonders krasses Bild auf dem Fliegenpilze, Steinpilze und Ziegelgelbe Schleimköpfe wirklich direkt nebeneinander wuchsen, da war kein Meter dazwischen. War bisschen schwer zu fotografieren, aber das gelb umkreiste ist wenn mich nicht wirklich alles täuscht ein ziegelgelber Schleimkopf und da standen noch einige mehr. Es hat wie aus Eimern geschüttet aber der Stiel war kein bisschen Schleimig.

    Weitere Beispiele waren Flockis, Maronen und andere Pilze von denen man schreibt sie mieden Kalk in naher Nähe von Cortinarius varius, ein Anhängselröhrling (gehe ich davon aus) 15 m neben Flockis, grünschuppige Rauköpfe zwischen Maronen und so weiter.

    Meine Frage ist: sind alle diese Arten überhaupt nicht kalkfliehend sondern reichen bei denen oberflächlich angesäuerte Böden völlig? Gibt es überhaupt komplett kalkfliehende Arten? Oder kann der Boden innerhalb von einem Meter so grundlegend unterschiedlich sein, dass an einer Stelle Kalk ist und direkt daneben überhaupt keiner? Das war auch nicht an Schotterwegen oder so sondern einfach im Wald. Bin da etwas verwirrt, aber umso erfreuter diese Arten in einem Wald finden zu können.

    Viele Grüße

    Danke dir Pablo,

    Wenn das blaugrün bei allen Rotkappen vorkommen kann tendiere ich stark zu Leccinum vulpinum/piceinum, einfach weil Fichte als Baumpartner sehr wahrscheinlich scheint. Ich kann nochmal ein Foto von den Stielschuppen machen, abgegriffen sind die eigentlich nicht, die sahen schon im Wald so aus. Kann man da mit den sporen was machen? Bei den anderen ist die Bestätigung schön, es ist absolut herrlich wie sich in dem Wald kalkhaltiger und saurer Boden abwechseln, dadurch ist die Artenvielfalt da einfach enorm.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    War gestern bei strömendem Regen im Nadelwald auf der Ostalb im Wald, deswegen sind leider manche Bilder erst von heute/unter Kunstlicht. Erstmal: die Artenvielfalt und auch die Anzahl der Pilze ist überwältigend. Es gibt reihenweise völlig makellose Maronen, Steinpilze, Hexen, Kuhmäuler, Täublinge, Reizker, Cortinarien, … echt schade dass ich fast keine Fotos machen konnte. Ich habe hier noch ein paar Fragen, vielleicht könnt ihr mir da helfen. Keiner dieser Pilze ist übrigens zum Essen gedacht.

    1. Diese Rotkappen. Es ist hauptsächlich ein Fichten/Tannenwald, in fast 20 Metern Entfernung stand aber eine große Birke, eine Espe in etwa 12 Metern. Die Stielbasis ist blaugrünlich verfärbt, das habe ich gelesen soll bei der Birkenrotkappe vorkommen, die Hutfarbe vor allem des jüngeren Exemplares sieht aber recht dunkel für eine Birkenrotkappe aus, die Stielschüppchen sind aber schwärzlich.

    Frische Schnittbilder unter Kunstlicht

    Bilder unter Tageslicht von heute. Ist die blaugrüne Stielbasis schon ausreichend um das Leccinum versipelle zu nennen?

    2. Dieser Röhrling, bei dem war zusätzlich eine Buche in der Nähe.

    Frische Bilder unter Kunstlicht

    Bilder von heute. Das sieht ein bisschen wie ein Rotfuß aus, aber bei denen kenne ich die Hutfarbe nie so rötlich, trotzdem was aus der Ecke?

    3. Diese Schleierlinge waren recht häufig, Huthaut sehr schleimig, Stiel trocken, Fleisch weiß. Hier gehe ich von Cortinarius varius aus.

    4. Von dem habe ich leider nur diese Bilder, habe ihn zwar noch aber der ist jetzt ziemlich ramponiert. Hier kann Ich mir nichts anderes vorstellen als den Natternstieligen Schleimfuß.

    Diese Pilze habe ich alle noch und versuche sie gerade zum absporen zu bringen falls jemand fragen hat.

    Als Bonus gibts noch diesen Röhrling, denn ich für Butyriboletus subappendiculatus halte, ich habe ihn gepflückt und weggeworfen gefunden und ihn im Wald aufgehängt, dass er sporen kann. Er hatte an der Stielspitze ein gelbliches Netz, dass man auf den Fotos leider nicht sieht.

    Auch umgefallen war dieser riesige Steinpilz, der übrigens noch komplett fest war.

    Und über diese hübschen Kerlchen freue ich mich auch immer wieder, habe gestern 3 gesehen.

    Ich hänge hier einfach mal noch unkommentiert die wenigen Bilder an die ich gemacht habe, als es gerade weniger geregnet hat, es war echt ein schöner Tag.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Habe gestern auf einer älteren Obstwiese am Waldrand folgende Pilze gefunden. Ca 7m entfernt bildeten Espen und Hainbuchen den Waldrand, dahinter gab es eine Buche und nochmal ein Stück weiter weg auch Eiche.

    1. Als erstes gab es diesen Röhrling, ich bin mir bei dem nicht sicher ob Rotfuß oder was aus der Ziegenlippen ecke, wie unterscheide ich das denn? Ich habe ihn auch durchgeschnitten, keine Ahnung warum ich davon kein Bild habe, hab den Pilz zwar noch, aber ist jetzt zu eingetrocknet. Der Schnitt war im Stiel rötlich, im Hutfleisch auch schwach bläulich, die Röhren blauen auf Druck. Ich klatsch die Sporen mal mit dran, vielleicht hilfts, aber mein Mikroskopierkurs steht noch aus (Vergrößerung x1000).

    Dann gabs zwei Täublinge die leider nicht gesport haben.

    2. Der hier roch leicht spermatisch und war vollkommen mild im Stiel, jedoch deutlich scharf in den Lamellen. Ich roch zwar keinen Camembert, bin aber trotzdem in der Ecke Camemberttäubling, kann das sein?

    3. Der hier roch fruchtig und war vollkommen mild.

    4. Dann gab es noch diese Champis, die „bluteten“ deutlich bei Verletzung, wuchsen aber auf der Wiese, ca 4 Meter entfernt vom Waldrand. Für mich rochen sie einfach nur nach Champignon, könnten das große Waldchampis sein?

    5. Die wuchsen unten am Bach bei ein paar Erlen, da bin ich mir fast sicher, dass es Erlenkremplinge sind (Fotos sind zwar teilweise aus der Küche, esse die aber natürlich nicht).

    Ich weiß, Täublinge und Champis sind schwer, aber vielleicht kann man die ja irgendwie eingrenzen.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Gestern im Wald gab es an meinen normalen Steinpilzstellen gar nichts, ich glaube da wurden wir auskonkurriert. Nur einige ganz junge Maronen waren zu finden. Auf dem Heimweg fanden wir dann aber einen größeren, versteckt direkt unter einer kleinen Fichte am Wegrand, der zu einer Stelle führte an dem ich nach dem putzen über 1 kg (wurden nachher geteilt) knackfrische Steinpilze (und ein paar Maronen als Bonus) sammeln und ein paar ältere stehen lassen konnte.

    Viele Grüße

    Hi Beli,

    Nein ich habe tatsächlich davor keine Flockis gefunden, nur danach, der Pilz blaut tatsächlich (zumindest außen, im Stielfleisch könnte es in der Tat sein, dass er im Korb mit einem Flocki in Kontakt war). Ganz sicher können wir uns wohl nicht sein, aber danke dir, ich halte (wegen der Bodenverhältnisse) subappendiculatus auch für minimal wahrscheinlicher auch wenn der hier in der Gegend noch nicht kartiert wurde. Wollte hier auch in erster Linie mal Butyriboletus bestätigt haben, da scheinen wir uns ja aber alle einig zu sein.

    Viele Grüße

    beli 1 sorry, habe den Pilz gleich zur Bestimmung eingestellt, nachdem ich ihn durchgeschnitten habe und war dann ein Stück im Funkloch, deshalb kam das zweite Bild später. Nein, ich habe keine Netzhexen gefunden heute, nur flockenstielige - das meinte ich mit Säurezeiger, die allerdings so 200m entfernt- allerdings ist ja hier mit der schwäbischen Alb ein Kalkmittelgebirge und Körnchenröhrlinge gibts hier zum Beispiel auch, die sollen ja Kalk bevorzugen, deshalb kann ich leider nicht sagen, wie der Boden an dieser Stelle aussieht, meine Vermutung ist oberflächlich angesäuert, darunter Kalk, aber das kann ich leider nicht sicher sagen.

    Viele Grüße

    Danke pablo,

    Zumal ich hier auch Kalk- und Säurezeiger in naher Nähe finde ==Gnolm22

    Ich lass ihn mal sporen und werf ihn unters Mikro, kann aber aktuell nur Größe und Quotient messen. Was mich aktuell viel mehr beschäftigt ist warum man große, einwandfreie Steinpilze umtritt und liegen lässt. War echt kurz davor den mitzunehmen :gkopfwand:

    Viele Grüße