Danke dir nochmal,
Ohne deinen Kommentar wäre mir wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, wie viel interessantes hier rumsteht. Einfach großartig.
Viele Grüße
Danke dir nochmal,
Ohne deinen Kommentar wäre mir wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, wie viel interessantes hier rumsteht. Einfach großartig.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Nach Werner Edelmann s Kommentar über die Schnecklinge unter Tannen habe ich die Stelle nochmal besucht und ein bisschen was über die Mykorrhizapartner der Weißtanne gelesen. Kalk ist dort definitiv im Boden, die Tanne ist hier der dominierende Baum, Fichte und Buche kommen aber auch vor.
1. Bei diesem Pilz bin ich mir jetzt recht sicher, dass es sich um Hygrophorus capreolarius handelt, die Hutoberfläche war zwar nur ganz leicht wachsartig, aber es ist ein Weißsporer. Der Geruch war leicht chemisch parfürmiert, für mich ganz schwer zu beschreiben, hatte ein bisschen was von Lepista nuda und ganz jungen Clitocybe nebularis, wenn man bei beiden den kräftigen Geruch ein bisschen ausblendet bleibt da für mich noch etwas schwer zu beschreibendes im Hintergrund.
2. Die hier waren schon deutlich schleimiger auf der Hutoberfläche. Für viele wird das unvorstellbar sein, aber ich kann mir ehrlich gesagt recht wenig unter Terpentingeruch vorstellen, für mich rochen die am ehesten nach nivea Handcreme, ganz kommt das allerdings auch nicht hin. Bei 123 wird die Geschmacksprobe als „sofort als unangenehm warnehmbar“ beschrieben, das kann ich zwar überhaupt nicht unterschreiben, trotzdem tendiere ich hier zum Terpentinschneckling.
3. Der hier wuchs glaube ich unter Fichte, könnte das der Schwarzpunktierte Schneckling sein? Fühlte sich nur leicht wachsartig an, bin mir hier auch nicht 100% sicher mit Schneckling.
4. Der hier stellt mich ehrlich gesagt ein bisschen vor ein Rätsel. Er wuchs in naher Nähe zum vermuteten Terpentinschneckling, direkt am Fuß einer Tanne. Der Hut war leicht wachsartig, aber die Lamellen stehen recht eng. Ich bilde mir ein, Seife gerochen zu haben, aber gebt da nicht allzu viel darauf. Die Verfärbungen im Schnittbild traten erst nach einer gewissen Zeit ein und hatten auch einen eindeutigen rosaton, den man auf den Fotos hier leider überhaupt nicht sieht und der inzwischen wieder weg ist. Es ist ein weißsporer, ich habe bei den ersten 4 von allen Sporenabdrücke und könnte auch die Sporen noch durchs mikrookular mit dem Handy fotografieren, falls das hilft. Hat bei dem wer eine Idee?
5. Auf diesen Milchling hatte ich relativ wenig geachtet und gestern standen nur noch diese riesigen alten rum, daher leider nur das eine schlechte Foto, aber der ist hier absolut Massenpilz. Ich habe mal bei einem anderen als den fotografierten die Verfärbung der Milch beobachtet und die wurde an der Luft schnell gelb, den Geschmack habe ich nicht getestet. Könnte das der grubige Weißtannenmilchling sein, der soll ja RL2 sein, aber hier wäre er ein regelrechter Massenpilz?
Bin für jede Hilfe dankbar.
Viele Grüße
Christian
Hallo zusammen,
Ich bin mir da noch etwas unsicher und wollte mir hier nur mal nochmal den Pappelraufuß bestätigen lassen (ohne Verzehrabsicht). Standort war unter Espe, sonst noch Buche und Hainbuche in der Nähe, in einiger Entfernung dann Eiche und Weißtanne. Birke war keine in der Nähe, er war noch sehr fest, roch angenehm. Ich finde nur irgendwie die überhängende Huthaut nicht so deutlich, reicht es da, wenn ein paar Fetzen überhängen und ich sage jetzt mal die Röhren nicht stark unten hervorquellen? Das Fleisch wird im Schnitt schnell rosa, dann mit der Zeit schwarz, in der Stielbasis blaugrün.
Dann fand ich noch an einem abgebrochenen Stamm diese Lorchel, leider muss ich echt noch lernen Totholz zu bestimmen.
Falls das nach Bild wer kann, füge ich noch Bilder vom Stamm ein.
Könnte das eine Bischofsmütze sein? Wäre ein weiterer toller Erstfund für mich.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Ich wills noch nicht so recht glauben, aber ich glaube hier kommen gerade recht frische Sommersteinpilze Ende Oktober. Ich war an exakt der Stelle letzten Donnerstag schon, da war noch gar nichts da, die großen sind jetzt schon weich. Der kleinere ist komplett knackig, riecht sehr angenehm und hat keine rotbraune Zone unter der Huthaut. Achja der Fundort ist ein zugegebenermaßen recht wärmebegünstigter Kalkbuchenwald, keine 20m von Totentrompeten entfernt. Ich weiß, da liegen auch Eichenblätter, aber die nächste eiche ist schon ein gutes stück weg.
Ich kann nachher auch noch besser Bilder von dem kleineren liefern.
Viele Grüße
Danke dir,
Wollte hier nur nochmal die Absicherung, der scheint ja recht selten zu sein. Eigentlich sollte es in so einem Biotop (Boden stark kalkhaltig, recht wärmebegünstigt und recht trocken, Kiefern/Buchenwald, an manchen Stellen Wacholderheide) doch noch einiges mehr an tollen Pilzen geben oder? Aber vielleicht war ich da auch einfach zu spät dran.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
War heute eine Runde laufen am Südhang der Ostalb und habe nach Hunderten Erdritterling und Elfenbeinschnecklingen vermutlich doch auch noch einen der Pilze gefunden auf den ich hier gehofft hatte. Wie so oft bei Pilzen stand er dann am Fundort in Masse (über 10 Exemplare mit 10+ cm Durchmesser). Der Hang ist ziemlich steil und der Kalk kommt buchstäblich aus dem Boden raus, Begleitbaum war sehr wahrscheinlich Kiefer. Hut und Lamellen fühlen sich wachsartig an. Ist das der große Kiefernschneckling?
Viele Grüße
Fundort:
Standortbild:
Hutoberfläche:
Lamellen und Stiel:
Schnittbild (da kann ich nachher auch noch ein besseres liefern):
Hallo,
Galerina sollte eindeutig sein, mir wurde mal gesagt, dass man bei so einer nur ganz leicht angedeuteten Ringzone auch Richtung Galerina stylifera schaun kann.
Viele Grüße
Hallo,
Auf den letzten beiden Bildern ist sogar möglich,
dass das was richtig giftiges ist. Google mal Lepiota brunneoincarnata und Verwandtschaft. Der ists wahrscheinlich nicht, aber ich könnte mir gut Lepiota und vielleicht sogar einen der sehr giftigen vorstellen.
Viele Grüße
Hui danke,
Ja ich habe das Gefühl in diesen Wäldern ist einiges seltenes unterwegs, man müsste es halt richtig erkennen können, das kommt aber bestimmt noch. Mich hat die Artenvielfalt fast erschlagen, da kam ich dann leider einfach bei vielen Pilzen nicht dazu einen Sporenabdruck zu machen, das hätte den vermeintlichen Cortinarius dann als Schneckling entlarvt. Wahrscheinlich bin ich an vielem Interessantem auch einfach vorbeigelatscht ohne überhaupt ein Foto zu machen, aber ich werde dazulernen, dann kann man was man sieht auch besser wertschätzen.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
War heute noch einmal im Wald auf der Ostalb, Kalkbuchenwald auf knapp 400m, südexponierte Hanglage. Dort gab es diesen Täubling mit mildem Geschmack, mir fällt nix ein als der Goldtäubling, aber ende Oktober?
Außerdem gab es wunderschöne Junge Panther
herrliche Totentrompeten
einen narzissgelben Wulstling
riesige, noch relativ junge Mönchsköpfe (der große hatte keinen fühlbaren Hutbuckel, var maxima?)
einen grünen Knolli der zugegebenermaßen seine besten Tage schon hinter sich hat
Und an einer Stelle etwas abseits, kurzer Schock, auch noch blutjunge Flockis.
Ich habe ein bisschen für eine Pilzausstellung am Wochenende mitgesammelt, für eine Stunde im Wald ein paar tolle Pilze
Das macht einfach nur Spaß aktuell im Wald.
Viele Grüße
Hallo,
Also die Vollkatastrophe sind leicht rosa Lamellen am Hutrand jetzt auch nicht, die habe ich manchmal dann einfach abgeschnitten, tat meiner Meinung nach auch dem Geschmack keinen Abbruch. Man will halt nicht die Tinte im Essen aber wenn man sie geschlossen gesammelt hat und daheim die Hutränder leicht rosa sind, sind die größtenteils weißen Pilze meiner Meinung nach nicht unbedingt ungenießbar, geschweige denn irgendwie gesundheitsschädlich.
Viele Grüße
Hallo,
Danke dir. Nein, eher aus der Nähe Schwäbisch Gmünd ![]()
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Wälder und Wiesen strotzen hier nur so vor Pilzen, ich mach hier einfach mal eine Bilderstrecke, die Funde sind alle aus den letzten 1,5 Wochen.
1.Amanita:
a) phalloides kommt dieses Jahr sehr spät und irgendwie kommen nur die unter Buche, die Stellen an denen letztes Jahr unter Eiche 30 Stück waren sind leer.
b) citrina war letztes Jahr auch häufiger.
c) Dieses Jahr viiiel häufiger als letztes sind muscaria…
d) und pantherina
e) bei gemmata kriege ich irgendwie nie das schöne gelb so richtig fotografiert, sorry.
f) und rubescens ist natürlich auch häufig, wundersamerweise oft sogar verwertbar. Allgemein sind die Pilze dieses Jahr irgendwie deutlich weniger madig als sonst.
2. Auch die Boleten haben ein fast absurdes Jahr
a) Die Steinpilze hatten hier ihren Riesenschub Anfang Oktober, es kommen aber teilweise auch noch schöne frische. Ich freue mich allerdings auch über die riesigen Gammler die hier überall stehen, das zeigt nämlich, dass die Plastiktütensammler diesen Wald noch verschont lassen.
b) Maronen gibts in Masse, frisch und gammlig
c) ebenso auch die Flockis
d) Rotkappen habe ich leider nur noch überständige gefunden
3. Leistlinge
a) Pfifferlinge gabs nur im Laubwald Ende Juni/Anfang Juli häufig, im Herbst habe ich nur noch einzelne gefunden.
b) Dank sich abwechselndem saurem/kalkhaltigem Boden gibt es aber Trompetenpfifferlinge (überall im Nadelwald)
c) und Totentrompeten gar nicht so weit voneinander entfernt.
d) Ich weiß, das ist kein Leistling aber ich mach hier mal noch die abgestutzte Keule mit dazu.
4. Sprödblätter
a) Lachsreizker gibt es unter den vielen Tannen wieder absolut massenhaft, ähnlich wie die Fichtenreuzker und wo es viele Reizker gibt, gibt es auch Steinreizker.
b) Das ist denke ich ein Speisetäubling, aber da so viel anderes rumsteht, habe ich weniger Täublinge fotografiert, die ich eh nicht bestimmen kann.
c) Könnte der rotstielige Ledertäubling sein
d) Diese Milchlinge waren schleimiger als jeder Schneckling/Schleimkopf im Wald
5. Schnecklinge und Verwandtschaft
a) an einer bekannten Stelle, an einer einzelnen Fichte auf stark kalkhaltigem Boden gab es ein Massenvorkommen des Marzipanschnecklings
b) Unter Buche oder Eiche gibt es Elfenbeinschnecklinge
c) Ein weißer, leicht gilbender Schneckling aus dem reinen Nadelwald
d) Dieser orangene Schneckling unter Tanne, ich kann aber beim besten Willen kein Terpentin riechen.
e) auf den Wiesen kommen die Ellerlinge und Saftlinge wie der Orange ellerling
f) und der Jungfernellerling
g) sowie diverse Saftlinge, von denen ich überhaupt keine Ahnung habe, die aber definitiv schön sind.
6. Cortnarien gibt es auch haufenweise
a) Den kennzeichnet der Geruch unverwechselbar als Anisklumpfuß
b) und das ist wohl ein blutroter Hautkopf
c) Vom Rest habe ich keine Ahnung, da hau ich einfach mal die Bilder rein. Es gab noch viel mehr, aber leider kann ich nicht so viel Zeit wie ich gern würde im Wald verbringen. Beim letzten bin ich mir beim zweiten Hinschauen nicht sicher, ob das überhaupt ein Schleierling ist.
7. Und zum Schluss gibt es noch einige Saprobionten/Holzbewohner und dann habt ihr auch mal eure Ruhe vor mir.
a) etliche Hallimasch
c) und die Herbstlorcheln stehen auch an den Wegrändern
d)einer der gelben Schüpplinge
e) und zum Abschluss gibts noch ein paar Giftzwerge
Wow, das war ein langer Beitrag, wahrscheinlich ist da viel banales für euch dabei, aber ich freue mich über die vielen Arten, wer aktuell nicht in den Wald geht verpasst echt was und da meine Speisepilzvorräte gesättigt sind, habe ich auch mal Zeit Fotos zu machen.
Viele Grüße
Danke dir,
Kingt interessant, vielleicht wenn ich mal mehr FK finde, das war an einer dort recht einzigartigen, sehr feuchten Stelle auf einem (Kalk?)felsen direkt am Bach.
Viele Grüße
Hi Malone,
Ja an sowas ähnliches hatte ich auch gedacht.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Es gab heute im Wald eine Artenvielfalt die ich so noch nie gesehen habe und auch mehr als genug fürs Körbchen, Stockschwämmchen habe ich aber keine gefunden. Heute im Garten habe ich dann an meine eigentlich schon aufgegebenen Buchenstämme, die ich vor 1.5 Jahren mit Stockschwämmchenbrut beimpft habe, geschaut und gesehen:
Das hat wohl doch funktioniert, allerdings habe ich mich im eigenen Garten von den Schnecken auskonkurrieren lassen
. Die müssen ziemlich schnell gewachsen und angeknabbert worden sein, vor 5 Tagen war da noch absolut nix. Naja immerhin weiß ich jetzt, dass es funktioniert hat, muss da dann wohl öfters vorbeischaun und vielleicht eine kleine Konstruktion gegen die Schnecken bauen.
Viele Grüße
Hallo,
+1 für den reisstrohpilz (Volvariella volvacea) der wird in der asiatischen Küche oft verwendet und hat laut Wiki sogar den trivialnamen chinesischer Champignon.
Viele Grüße
Hm,
Wir waren gestern bei der dritten und fünften von links bei Laubwaldrotkappe, ich glaub man sieht die rötlichen Stielschuppen auf dem Bild nicht so gut. Naja, viel zu lernen ich noch habe.
Viele Grüße
Danke euch,
Ja ich wusste ja dass das nicht unbedingt leicht wird. Den Pappelraufuß habe ich vergessen, bei dem wäre ich dann auch. Zu einem vielverfärbenden Birkenpilz passt glaube ich auch die Ökologie nicht, das war am Rande eines eher trockenen Waldes in dem auch Totentrompeten wuchsen (also muss da irgendwo Kalk sein). Naja um sicher zu sein hilft wohl nur auf frischere Exemplare hoffen. Ich danke trotzdem für die Einschätzung, falls wer gehofft hat hier schöne Raufüße zu sehen hier nochmal ein Bild mit drei verschiedenen Rotkappenarten in naher Nähe zueinander von gestern.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Fand heute diese leider ziemlich alten Raufüße am Waldrand unter Espen, weiter im Wald dann Buche, Hainbuche und Eiche. Eine Birke war weit und breit nirgends zu sehen. Klar sind die drüber, aber sooo schwammig wie alte Birkenpilze waren sie nicht, der Stiel war sogar noch ziemlich knackig. Ich dachte an Espenrotkappen, Eichenrotkappen oder Hainbuchenraufüße, aber die wollten im Schnitt einfach nicht schwarz werden und das Blauen zog sich bei einem weit über die Stielbasis in den Stiel hinein.
Erstes Exemplar
Zweites Exemplar.
Kann mir da wer helfen?
Viele Grüße
Hallo,
Das sollte Amanita citrina, der gelbe Knollenblätterpilz sein. Was du für Röhren hältst ist das Velum partiale, man sieht es bei älteren Knollenblätterpilzen als Ring am Stiel. Hier spannt es noch zwischen Hutrand und Stiel und schützt die Lamellen. Wenn du es entfernst (es ist sehr dünn) siehst du die Lamellen.
Viele Grüße
Hallo,
Sehe hier (mit ein bisschen Restunsicherheit, da Detaillbilder vom Stiel und ein Schnittbild fehlen) einen (Fichten-)Steinpilz. Schneid ihn mal in der Mitte durch, er dürfte eine rotbraune Zone unter der Huthaut und ein ganz feines weißes Netz an der Stielspitze haben.
Viele Grüße
Edit: 2 Minuten Antwortzeit sind selbst für Pablo stark ![]()
Hallo zusammen,
Auf meiner Pilztour im Nadelwald fiel mir unter anderem eines auf: Pilze die angeblich kalkfliehend und säureliebend seien wachsen teilweise wirklich direkt neben kalkliebenden oder sogar auf Kalk beschränkten Arten. Hier ein besonders krasses Bild auf dem Fliegenpilze, Steinpilze und Ziegelgelbe Schleimköpfe wirklich direkt nebeneinander wuchsen, da war kein Meter dazwischen. War bisschen schwer zu fotografieren, aber das gelb umkreiste ist wenn mich nicht wirklich alles täuscht ein ziegelgelber Schleimkopf und da standen noch einige mehr. Es hat wie aus Eimern geschüttet aber der Stiel war kein bisschen Schleimig.
Weitere Beispiele waren Flockis, Maronen und andere Pilze von denen man schreibt sie mieden Kalk in naher Nähe von Cortinarius varius, ein Anhängselröhrling (gehe ich davon aus) 15 m neben Flockis, grünschuppige Rauköpfe zwischen Maronen und so weiter.
Meine Frage ist: sind alle diese Arten überhaupt nicht kalkfliehend sondern reichen bei denen oberflächlich angesäuerte Böden völlig? Gibt es überhaupt komplett kalkfliehende Arten? Oder kann der Boden innerhalb von einem Meter so grundlegend unterschiedlich sein, dass an einer Stelle Kalk ist und direkt daneben überhaupt keiner? Das war auch nicht an Schotterwegen oder so sondern einfach im Wald. Bin da etwas verwirrt, aber umso erfreuter diese Arten in einem Wald finden zu können.
Viele Grüße
Danke dir Pablo,
Wenn das blaugrün bei allen Rotkappen vorkommen kann tendiere ich stark zu Leccinum vulpinum/piceinum, einfach weil Fichte als Baumpartner sehr wahrscheinlich scheint. Ich kann nochmal ein Foto von den Stielschuppen machen, abgegriffen sind die eigentlich nicht, die sahen schon im Wald so aus. Kann man da mit den sporen was machen? Bei den anderen ist die Bestätigung schön, es ist absolut herrlich wie sich in dem Wald kalkhaltiger und saurer Boden abwechseln, dadurch ist die Artenvielfalt da einfach enorm.
Viele Grüße
