Beiträge von Lütte

    Moin :)


    da ich meine ersten Rötlinge unter Weißdorn gefunden habe, wollte ich deren Reaktion mit Guajak zur Unterscheidung von Schild- und Schlehenrötling ausprobieren. Zufälligereweise hatte ich auch Maipilze da und habe deren Reaktion mit Guajak ausprobiert. In meinen Büchern habe ich dazu nichts gefunden. Scheinbar fällt die Reaktion abhängig vom jeweiligen Ort unterschiedlich stark aus. Im unteren Stielfleisch ist sie am stärksten, während sie auf dem Hut nur recht zögerlich stattfindet. Die Bilder sind nach 1,2,5 Minuten sowie am nächsten morgen aufgenommen worden.


    LG, Lütte

    Bilder

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    Hallo Murph,


    die Verpeln sind bei uns in Niedersachsen eher selten. Es gibt ein paar verstreute Fundorte. Selbst als "Beifang" bei der Morchejagd sind sie mir bisher nicht ins Netz gegangen. Dagegen sind andere Gegenden wie Thürigen oder die alten Halden im Leipziger Raum voller Verpeln. Ich vermute, dass sie leicht andere Bodenverhältnisse (nicht ganz so viel Kalk) mögen.


    LG, Lütte

    Guten Abend,


    gerade bin ich mal die Fotos aus dem letzten Jahr durchgegangen und mir ist doch glatt der folgende Ascomycet durch die Lappen gegangen. Leider habe ich nur ein Foto geschossen und unter das Mikroskop hat er es auch nicht geschafft. da gibt es natürlich bessere Voraussetzungen zur Bestimmung. Meine Vermutung geht in Richtung Hasen-Öhrling oder geht die Reise in Richtung Pezziza?


    Fundort: Harz, 500m NN bei Fichte,

    Funddatum: 06.09.20

    Boden: sauer


    LG, Lütte

    Hallo Grüni/Kagi


    ja, ich meine das hessische Marburg :) Aber ich denke mal, dass Du wirklich nicht so weit fahren musst. Du brauchst wirklich nur sandigen Boden und Kiefern dazu. Wenn Du dennoch soweit fahren möchtest, die Stelle, welche näher an Dir dran wäre, ist der Wald rechter Hand, wenn man von Wehrda nach Goßfelden fährt. Beim Sandwerk parken und den ersten Weg nehmen, der den Berg hinauf führt. Dort standen sie (nördliche Ausrichtung, Süden war schon zu trocken) am Wegesrand. Ob sie da noch stehen, kann ich Dirnicht sagen, das es mittlerweile drei Wochen her ist.


    LG

    Hallo Azalee,


    Kontaktgifte, weswegen man Handschuhe bräuchte, wie es sie bei Pflanzen gibt (z.B. kaukasischer Bärenklau) sollte es bei europäischen Pilzen nicht geben. Zumindest im "Flammer" habe ich davon nicht gelesen (das ein Standardwerk, wenn es um Pilzvergiftungen geht) und bisher habe ich diese Therorie auch von keinem PSV gehört. Bei den Morcheln kann ich Dich beruhigen, von denen habe ich schon einige in den Händen gehabt, ohne einen körperlichen Schaden davon zu tragen 8o Allerdings muss ich vor dem geistigen warnen, wenn einem das Morchelfieber gepackt hat ==morchel==13


    LG

    Guten Morgen,


    die Salpetersäure durch Eisessig in der Schäffer-Reaktion zu ersetzen sollte funktionieren. Für die Reaktion brauche ich nur einen entsprechenden pH-Wert (da das Diazoniumsalz schon im Pilz vorliegt). Allerdings eigent sich beispielsweise konz. Salzsäure weniger gut. Schwefelsäure könnte man eventuell noch im Baumarkt bekommen, da sie oft in Sanitärreinigern enthalten ist, um Verstopfungen in Rohren zu lösen.


    mollisia Hast Du eventuell Literatur zur Reaktion der Sulfovanilin/Schwefeläure? Worauf ich hinaus will ist, wenn man weis, mit welchen Substanzen sie in den Täublingen reagieren, könnte man gezielt über einen Erstaz nachdenken.


    LG, Andreas

    Moinsen,


    da habe ich zu dem Thema doch das passende Profilbild ;)


    Timm: Suche in sandigen Kiefernwäldern, am besten liegt noch massig Rinde auf dem Boden (bzw. am Wegrand), dann wirst Du bestimmt fündig. Da sie gerne ruderalflächen mögen, so würde ich auf oder maximal neben den Wegen bleiben. Momentan findet man sie nördlich von Hannover recht häufig. Wenn sie dort rumstehen, dann in ganzen Nestern von bis zu 30, 40 Stück. Mein Rekord stammt dieses Jahr aus der Nähe von Maburg (Hessen) mit 60 Stück auf Kiefernrinde.


    SandraB: Wenn Dir die Lüneburger Heide nicht zu weit zum fahren ist, dann würde ich es dort proberien (unter der Voraussetzung, dass die Bodenfeuchte stimmt).


    Dass sie in den letzten Jahren eventuell weniger geworden sind, könnte einfach auch den wenigen Regen liegen. Das war mit Ausnahme 2017 so richitg zum :cursing:


    LG, Lütte

    Hallo Murph,


    das Thema Trockenheit sehe ich (leider) genauso kritisch wie Du. Es ist schon der Wahnsinn wie momentan die Buchen "geerntet" werden. Von den Eschen (auch wenn`s einen anderen Grund hat) will ich gar nicht reden. Erst am Montag habe ich zu meinem Leidwesen ein wahres Massaker im Wald vorgefunden ;(

    Zitat

    Falls Du mich mal irgendwo entdeckst, kannst Du Dich gerne zu erkennen geben

    Das werde ich machen :)


    LG, Lütte

    Hi,


    da habt ihr wirklich schöne Funde gemacht :) Leider fehlen mir die Verplen noch in meiner Frühlings-Fundliste, daher meine Frage zum Habitat. Sind dort neben den Eschen Wildkirsche und Pappel vorhanden? Ist die Erscheinungszeit etwas nach dem Morchelbecherling?


    LG, Andreas

    Hallo Murph,

    Zitat

    Hallo Lütte, (dass ich das als wahrscheinlich kleinster Forumsteilnehmer mal schreiben darf...:ghurra:)

    Sag niemals nie ;)


    Meine momentane Heimat ist Hannover, also nicht allzu weit weg. Vermutlich haben wir überschneidungen bezüglich der Wälder, aber bisher bin ich noch keinem anderen Sammler über den Weg gelaufen 8o


    Zitat

    (Darum nerve ich das Forum ja seit 3 Jahren mit meinen Jammerthreads "Viel zu trocken" usw. :grotwerd:)

    Das kann ich nur bestätigen und nervt mich auch unheimlich. Wenn jemand einen Kurs für Regentanz anbieten würde, ich würde ihn belegen.


    Schnee hatten wir heute auch in unregelmäßigen abständen....


    LG, Andreas

    Moin Murph,


    generell haben die Morchelbecherlinge dieselbe Ökologie wie die Speisemorcheln, aber sie lieben es etwas nasser, so dass sie bei Dir - zumindest auf den Höhenzügen - weniger vorkommen. Dasselbe gilt für die Käppchenmorcheln, die haben auch schon mal gerne nasse Füße ;)


    LG, Lütte

    Hallo Steffi,


    ich habe gerade den mit Spannung gelesen, denn ich möchte auch in den nächsten ein bis zwei Jahren die Prüfung zum PSV und freue mich immer über Gleichgesinnte, die sich gern eüber Pilze austauschen :)


    Wenn Du Kurse in Niedersachsen suchst, dann schau doch mal auf der Seite von Andreas (mollisia), denn er bietet u.a. Kurse in Goslar an.


    LG, Andreas

    Moin Ihr zwei,


    ja, die Beiträge sind recht identisch und ein Artefakt des Bugs X/


    Beorn: Du kannst gern den letzteren Beitrag löschen, da sind die beiden Dokumente nicht mit verlinkt. So würden diese erhalten bleiben, wenn jemand sie direkt runterladen möchte.


    Habicht: Ja, die beiden Texte gehen in die gleiche Richtung :) Ich wünsche Dir auch viel Erfolg bei der Morcheljagd. Hoffenlich gibt es mal wieder ein nasses Frühjahr, sonst wird es wieder so bescheiden wie die letzten Jahre.


    LG, Andreas

    Hallo Stefan,


    Du könntest für den Anfang, wenn Du etwas Systematik in Dein System reinbringen willst, z.B. einen oder auch mehrere Pilzkurse besuchen (z.B. bei Andreas/mollisia). Oder Du schließt Dich einem Pilzverein an. Dort sind oftmals viele erfahrene Kenner, mit denen Du auch Exkursionen machen kannst. Meist erfährt man dabei viele Sachen, die so nicht in den Pilzbüchern stehen bzw. erst durch viel lesen aufnimmt.

    Zu den Büchern und Schlüsseln: gerade am Anfang wirst Du schnell an Deine Grenzen stoßen (ist mir auch so gegangen), den zu einen zeigen viele Arten eine hohe Varianz, sind visuell oft nicht von anderen ohne Mikroskop zu unterscheiden, daß man meist beim Gattungsnamen bleibt (z.B. die von Dir zitierten Täublinge/Milchlinge). Die Bilder in den Büchern sehen immer top aus, nur sieht der Pilz im Wald meist anders aus.....Es gibt aber noch genug Arten, die sich auch ohne Mikroskop bestimmen lassen.:)

    Zum anderen darf man nicht vergessen, dass es immer noch Fachbücher sind, die in einer Fachsprache geschrieben sind. Im Zweifelsfall verstehst Du unter den Begriffen was anderes als das, was der Autor (im biologischen Sinne) meinte. Und dann kommt noch oft Meister Zufall zur Hilfe, wenn Du Pilze findest, die vermeintlich nur auf Kalk wachsen, obwohl das ganze Gebiet "sauer" ist und Du meinst, es kann doch nicht sein. Doch, wenn jemand Bauschutt im Boden verklappt hat :S.

    Wenn Du mit den Schlüsseln arbeiten möchtest, dann bestimme doch erstmal bekannte Pilze mit diesem, damit Du mit den Begriffen vertraut wirst. So habe ich auch angefangen. Mit der Zeit wird es klappen und je mehr Erfolg sich einstellt, desto mehr Spaß macht es. Allerdings wirs sich auch mit einem Schlüssel nicht alles bestimmen lassen. Wenn Du einen Pilz finden solltest,der noch zu jung oder zu alt ist. Dann sind oft Merkmale noch nicht da oder schon weg. Meinen ersten Amianth-Körnchenschirmling habe ich mit dem Schlüssel vom Parey nicht rausbekomen, weil ich den Stiel beim Einsammeln so abgegrabbelt habe, dass ich an der Stelle mit "mit oder ohne Flocken am Stiel" immer wieder falsch abgebogen bin. Aber dafür konnte der Schlüssel nichts:D


    LG, Andreas

    Hallo Peter,


    das folgende Zitat ist aus der ersten Datei: "Ein primärer Laubwaldbewohner, hat die Speise-Morchel eine deutliche Vorliebe für Eschen. Den Grund für diese Affinität betreffend, ist die Fachwelt geteilter Meinung. Einige vermuten eine Symbiose zwischen Pilz und Baum (Mykorrhiza), andere wiederum machen das kaliumreiche Bodenmilieu unter Eschen geltend. Hierfür spräche auch das relativ häufige Auftreten in alten Obstgärten, denn Fallobst zeitigt nach Jahrzehnten gleichfalls ein kaliumreiches Milieu. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, in der Mitte liegen. Tatsächlich scheint es sich um einen sogenannten fakultativen Mykorrhizabildner zu handeln, einen Pilz also, der es sich quasi aussuchen kann, ob er sein Dasein lieber mit oder ohne Partner fristet."


    Den folgenden Text habe ich aus der zweiten Datei auf die Schnelle rauskopiert:

    "Morels were originally thought to be saprobic (decomposing dead organic matter) because tested cultures grow rapidly in pure culture on simple nutrients such as starches, sugars, and nitrates (Robbins and Hervey 1959) and can be induced to fruit without association with plant hosts. Mycorrhizal fungi, by contrast, grow more slowly in pure culture and do not fruit without forming a symbiosis with their host plants. Moser (1949) suggested that some morels might have the ability to form mycorrhizal symbioses with trees or at least to form mycorrhiza-like structures. Assuming that this relationship is optional for morels that also have saprobic abilities, this form of symbiosis has been called a “facultatively mycorrhizal” nutritional strategy.

    Trappe (1996) discussed the nature of mycorrhizal symbioses and noted that both the structure and function of mycorrhizae are important characteristics. Each can vary with such factors as the species involved, their developmental stage, the nutrient status of each partner, seasonal shifts in their nutrient allocation patterns, and the specific soil environment. These factors create a shifting spectrum of relative advantages and disadvantages to the fungus and plant symbionts. Johnson and others (1997) provided a chart of relative benefits and costs to both fungus

    and host along a spectrum from mutualism to parasitism, but recognized that net benefits and costs can change over time as circumstances change for each symbiont. Not only is it inappropriate to assume that both partners benefit equally, but the observable structure of a mycorrhiza does not necessarily correspond to its functions. We note these caveats because most tested morels have the saprobic abilities noted above, morel mycorrhizae sometimes exhibit weakly developed structural features,16 few studies have examined benefits to the trees, and some morels form a different type of association with the larger roots of some plants (see the following section on muffs). Buscot and Kottke (1990) and Buscot (1992a, 1992c) described ectomycorrhizae17 on Norway spruce associated with M. rotunda, M. esculenta, and M. elata. Subsequently, Buscot (1994) described seven types of morel mycorrhizae with Norway spruce. In these descriptions, Buscot noted that M. esculenta mycorrhizae featured minimal development of a Hartig net18 and suggested that other bacteria and fungi might be involved in facilitating the symbiosis (Buscot 1992c). With M. elata, Buscot (1992a) reported that morel mycorrhizae only formed as a “secondary” mycorrhizae after replacing previous mycorrhizae formed by other fungi. Harbin and Volk (1999) reported that M. esculenta and M. elata were facultatively mycorrhizal with apples, elms, and black spruces. They reported formation of typical ectomycorrhizae and noted that inoculated seedlings grew more than noninoculated control seedlings. Although apples and elms are not common hosts of ectomycorrhizal fungi, they can be (Molina and others 1992), and morels certainly fruit in proximity to these trees. Dahlstrom and others (2000) reported that mountain blond morels and natural black morels from the Pacific Northwest formed several typical mycorrhizal structures (ecto- and ectendomycorrhizal) with ponderosa pine, Douglas-fir, western larch, and lodgepole pine. To date, we know of no reports of

    fire morels being tested for their ability to form mycorrhizae. Hobbie and others (2001) provided additional circumstantial evidence that morels might use both saprobic and mycorrhizal nutritional strategies. They studied isotope ratios in a variety of fungi noting that: “In general mycorrhizal fungi are enriched in 15N and depleted in 13C relative to saprobic fungi.” The Morchella
    specimens they sampled yielded intermediate values. A not-yet-tested hypothesis is that morels, by forming mycorrhizae, might also be positioning themselves to rapidly decompose the fine root tips of trees when these roots senesce or the tree dies. Abundant morel fruiting following tree death could be facilitated by such a flush of nutrients (Dahlstrom and others 2000, Pilz

    and others 2004, Vrålstad and others 1998)."

    Grüße, Andreas

    Hello Steve,

    I don`t know how law regulations in your contry are, but I could image that a manufacturer is obliged to print a expiry date on zhe bottle. We use silicon grease in our lab and because it`s called grease it`s covered by german food regulations and needs to have an expiry date :S Congo red is very stable and shouldn`t expire.


    Your observations regarding the differnt colours is very strange. Since we don´t know how your supplied solution was prepared it`s hard to find an explanation. One theory could be: differences in colour could originate from concentration effects. If you used higher concentrations of congo red than you get a deeper colour.


    I prepared my solution using the protocol of Erb&Mattheis: dissolve 3g of congo red in 98mL water and add 2mL concentrated ammonia solution (25%). Concentrated ammonia should be available at a pharmacy or at a do-it-yourself store.


    Regarding the hazardousness: as Andreas mentioned it`s cancerogenous. Even one single contact can induce cancer, regardless it`s on your skin, eyes or inside your body. At least, it´s watersoluble, so it cannot pass skin very well and get inside your body. I handle it in the way like Beorn does :)


    Have a good one,


    Andreas

    Hallo Peter,

    ich glaube, die Frage der Mykorhizza kann man werder mit einem eindeutigen "ja" noch einem kompletten "nein" beantworten.


    Zitat aus Die Speisemorchel und ihre Verwandtschaft:

    "Ein primärer Laubwaldbewohner, hat die Speise-Morchel eine deutliche Vorliebe für Eschen. Den Grund für diese Affinität betreffend, ist die Fachwelt geteilter Meinung. Einige vermuten

    eine Symbiose zwischen Pilz und Baum (Mykorrhiza), andere wiederum machen das kaliumreiche Bodenmilieu unter Eschen geltend. Hierfür spräche auch das relativ häufige Auftreten in alten Obstgärten, denn Fallobst zeitigt nach Jahrzehnten gleichfalls ein kaliumreiches Milieu. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, in der Mitte liegen. Tatsächlich scheint es sich um einen

    sogenannten fakultativen Mykorrhizabildner zu handeln, einen Pilz also, der es sich quasi aussuchen kann, ob er sein Dasein lieber mit oder ohne Partner fristet."


    Oder aus Ecology and management of morels harvested from the forests of western North America:


    "Hobbie and others (2001) provided additional circumstantial evidence that morels might use both saprobic and mycorrhizal nutritional strategies. They studied isotope ratios in a variety of fungi noting that: “In general mycorrhizal fungi are enriched in 15N and depleted in 13C relative to saprobic fungi.” The Morchella specimens they sampled yielded intermediate values.

    A not-yet-tested hypothesis is that morels, by forming mycorrhizae, might also be positioning themselves to rapidly decompose the fine root tips of trees when these roots senesce or the tree dies. Abundant morel fruiting following tree death could be facilitated by such a flush of nutrients (Dahlstrom and others 2000, Pilz and others 2004, Vrålstad and others 1998)."


    Grüße, Andreas

    Hallo Ihr drei,

    ich sehe das so ähnlich wie Tuppie. Sie scheinen ja nicht zwingend an Esche gebunden zu sein. Ob sie nun eine Mykhorizza eingehen, saprob oder gar parasitisch leben ist ja auch nicht zu 100% geklärt. Oder alles drei? Z.B. geistern auf youtube Videos aus Amerika herum, in denen die esculenta im Garten auf Holzschnitt gezüchtet wird.

    Problematischer finde ich, dass bei uns die Eschen im Akkord geschlagen werden, weil man ja jetzt eine Begründung hat ;( Allerdigs verhält es sich auch so, dass wohl 10% der Eschen eine natürliche Resistenz haben sollen. Es gibt auch Züchtungsprogramme dahingehend, genau ebendiese resistenten Eschen gezielt zu vermehren. Aber das wird noch ein bisschen dauern, bis wir davon was merken.

    LG, Andreas

    Liebes Forum,


    ich möchte hier mein knapp halbes Jahr altes (also so gut wie neues) Bresser Science TRM 301 (Trinokular) anbieten. Das Mikroskop wurde im August 2020 gekauft und somit es sind also noch 1,5 Jahre Garantie von Herstellerseite gewährleistet (die Rechnung ist vorhanden). Es ist in einem Top-Zustand (keine Kratzer auf dem Lack etc.) und natürlich voll funktionsfähig.


    Es ist augestattet mit: (oder siehe hier BRESSER Science TRM 301 Mikroskop | Bresser)


    • Typ Kopf: Trinokular -> Augenabstands- und Dioptrieneinstellung sowie Fototubus
    • Köhlersche Beleuchtung
    • Vergrößerung: 40x - 1000x
    • 2 Okulare: beide WF 10x (23mm)
    • 4 Objektive: 4x, 10x, 40x, 100x Öl
    • Typ Objektive: Planachromatisch
    • Kondensor: Abbe N.A. 1.25
    • Beleuchtung: 12V/ 30W Halogen mit Dimmer
    • Staubschutzhülle


    Zusätzlich hierzu biete ich auch noch die zueghörige Mikroskopkamera (5 Megapixel) mit an (BRESSER MikroCam SP 5.0 Mikroskopkamera | Bresser)

    • Auflösung: 2592 x 1944 Pixel, 1/2.5" Sensor
    • C-Mount Gewinde für eine leichte Adaptierbarkeit (ist inkusive, wurde zusätzlich gekauft)
    • Adaper für 23,2mm, 30mm und 30,5mm Okularaufnahmen
    • Umfangreiche professionelle Software (für Windows)
    • Lieferumfang: MikroCam, Kabel, Adapter, Software





    Oberes Bild (1000fach Öl, unter Russula Sporen 400fach, die Luftblasen sind wohl meinen noch verbesserungswürdigen Mikroskopiefähigkeiten geschuldet ;))


    Meine Preisvorstellung für das Mikroskop liegt bei € 600,- bzw. € 200,- für die Kamera. Ggf. würde ich auch Mikroskop bzw. Kamera einzeln verkaufen. Bei Bedarf kann das Mikroskop auch versendet werden (müsste ich allerdings erst nachschauen).

    Falls Ihr Fragen haben solltet, meldet Euch einfach bei mir.


    VG, Andreas