Hey shawn, siehe Posting von Vera Wong direkt vor Dir!
An liabn Gruaß,
Werner
Hey shawn, siehe Posting von Vera Wong direkt vor Dir!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi beli,
wird da immer noch Torf gestochen?
Ich war letztes Jahr mal in der Kendlmühlfilzen. Die wird grad renaturiert und wieder bewässert.
Die Preiselbeeren schaun eigentlich scho recht reif aus.
Der Parasitische Röhrling ist toll. Den hsb ich leider immer noch nicht selbst gefunden.
Ich glaub, dass aus dem Schillerporling schon noch ein typischer I. hispidus rauskommt.
Bei grauen Scheidenstreiflingen wär ich sehr vorsichtig bei der Benamsung. Ohne Mikroskop geht da eigentlich nichts, und bei dem Xerocomus, fehlt das Schnittbild. Ich denke aber auch an einen Xerocomus in engerem Sinne.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denke auch, dass das ein recht typischer Rubroboletus rubrosanguineus ist. Der wächst bei uns in den Kalkalpen recht häufig. Funde in Höhen von 1300m sind ganz normal.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Matthias,
da war ja ganz schön was los!
Dein "Gelbporiger Röhrling" sollte Hemileccinum depilatus sein. Die Hsinbuchenblätter passen gut dazu, und die Hutfarbe und - oberfläche passen auch gut. Vergleich mal!
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würde Thorbens Fund makroskopisch schon für ziemlich typische G. dryophilus halten. G. ocior sollte doch deutlich dunklere Hüte haben und für G. aquosus fehlt die aufgeblasene Stielbasis und die Hutfarbe passt auch nicht. Mikroskopisch passen die korallenartigen Auswüchse an den Cheiozystiden doch auch recht gut, wenn ich das mit der Monografie von Noordeloos/Antonin vergleiche.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Frank und Pablo,
besten Dank für die Erläuterungen.
Dann werd ich künftige Nadelholzfunde auf jeden Fall gut dokumentieren und Belege machen.
Schau ma moi was sich da noch tut.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denke, dass mit der Hutfarbe und den schwarzen Stielschuppen nur die Birkenrotkappe infrage kommt und das in der Tat nimmer die frischesten sind.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
das liest sich doch etwas anders als die Aussagen der Irmgard und Zhao et al.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bäda,
danke für den interessanten Artikel!
G. valesiacum kann also auch auf anderen Nadelhölzern und ist synonym zur amerikanischen G. tsugae.
Die Ausführungen bestärken mich aber auch den Fund auf Lärche und evtl generell Nadelholzfunde G. valesiacum zu benennen und schließt eine substratverirrte G. lucidum eigentlich aus. Funde von G. carnosum natürlich ausgenommen.
Trotzdem wär nicht schlecht diese vereinzelten seltenen Funde sequenzieren zu lassen.
An liabn Gruaß,
Werner
Ja, da geht das binnen 5 sec., Er ist, wie der Name sagt, sehr scharf und auch der einzige der Plitogali, der einen leicht schmierigen Hut bekommt. Er ist auch an der Stielbasis oft gelblich.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schorsch,
das kommt darauf an, ob Du L. subruginosus von L. pterosporus trennen willst, oder es wie z.B. Heilmann / Klausen in L. pterosporus aufgehen lässt. Im Heilmann / Klausen wird die Eigenständigkeit von L. subruginosus diskutiert. Dabei geht es besonders um den leichten Kokosgeruch und die etwas anders geflügelten Sporen. Die kommen zum Ergebnis, dass der Geruch mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt ist und scheinbar nicht mit den Sporengraten korreliert. Sie kennen nur L. pterosporus an.
Streng nach Bon sollte nur L. subruginosus nach Kokos riechen. Dann müssten alle Funde aus unserer Gegend so heißen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
noch ein typischer Weißtannenfund.
Ditiola peziziformis, der Gelbweiße Gallertkreisel.
Nach Literatur soll er auch an anderen Nadelhölzern vorkommen. Ich hab ihn bisher aber nur an Weißtannenästen gefunden.
Er gehört zu den Dacrymycetaceae. Er ist also ein Basidiomycet, ein Verwandter der Gallerttränen und auch makroskopisch gut zu erkennen an der Zweifarbigkeit.
Der Fund ist aus der Jachenau vom letzten Wochenende.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
noch ein typischer Weißtannenfund.
Ditiola peziziformis, der Gelbweiße Gallertkreisel.
Nach Literatur soll er auch an anderen Nadelhölzern vorkommen. Ich hab ihn bisher aber nur an Weißtannenästen gefunden.
Er gehört zu den Dacrymycetaceae. Er ist also ein Basidiomycet, ein Verwandter der Gallerttränen und auch makroskopisch gut zu erkennen an der Zweifarbigkeit.
Der Fund ist aus der Jachenau vom letzten Wochenende.
An liabn Gruaß,
Werner
Alles anzeigenServus,
da ist ja allerhand los
Allerdings würd ich bei der Hypocrea ein ganz großes CF dahinterschreiben! Außer sie wuchsen auf Holz, denn
Hypocrea alutacea ist eine Art die auf liegendem Holz vorkommt und normaler Weise nicht in der Nadelstreu wächst.
Mir würde da vom Fund-und Standort her Hypocrea leucopus besser gefallen.
Eine Kultur anlegen- dann weiß man´s.
Grüße
Felli
GriasDi Bernd,
stimmt, da war doch was.
Bei meinem Fund hattest Du und auch Wolfgang Dämon mich darauf hingewiesen, dass es im montanen Nadelwald noch die H. leucopus gibt.
Interessant find ich eine Bemerkung im B&K bei der dort abgebildeten P. alutacea, dass von Winter? (ich bin grad in Bamberg und hab keine Literatur zur Hand) festgestellt wurde, dass die Gattung Podostroma (heute weiß man scheinbar, dass das eine gestielte Hypocrea ist) häufig mit Spathularia vergesellschaftet ist, und evtl. darauf parasitiert.
Das war deshalb so interessant, weil sich bei meinem Fund die Podostroma cf leucopus einen Hexenring mit S. cf rufa / alpestris geteilt hatte.
Anbei die Bilder meines Fundes in Graubünden auf 1600m unter Jungfichten nahe der Baumgrenze.
Interessant auch, dass die Fruchtkörper nicht so keulig blieben, sondern komisch auswuchsen.
Und hier noch die vergesellschaftlichte Spathularia cf alpestris / rufa
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Rebecca,
schön, dass Du Deine tollen Funde hier einstellst und wir so daran teilhaben können.
@Pablo:
Die Antrodia alpina durfte ich in Rebeccas Begleitung auch schon finden. Wir fanden sie mehrmals bei einer Exkursion.
Neben der KOH- Reaktion fehlten im Gegensatz zur A. xantha die deutlich gelben Töne bzw. sie waren nicht so stark ausgeprägt. Auch war der zitronige Geruch nicht zu vernehmen. Und auch die Hütchen sind bei der forma pachymeres am vertikalen Substrat nicht so deutlich und schmal wie bei A. xantha. Eher breiter und mehr angedeutet angelegt. Die KOH-Reaktion funktioniert auch mit 5%iger Lösung. Beim Substrat war ich mir nicht sicher, ob das immer Lärche war. Auf der deutschen Zugspitzseite, z.B. am Eibsee konnte ich die Art übrigens noch nicht nachweisen.
Ein wahrlich tolles Gebiet da bei der Rebecca!
An einer dicken vitalen Buche konnten wir damals noch die Reste von Climacodon septentrionalis sehen, der aber seitdem leider nicht mehr fruktifiziert hat.
An liabn Gruaß,
Werner
Wow! Da sind schon ein paar Kracher dabei.
Die Bankera kenn ich nur aus dem Zillertal, die gestielte Hypocrea hatte ich nur einmal in der Schweiz auf 1600m.
Die Cortinarien sind schon richtig bestimmt.
Für C. limonius ist der für Rauköpfe untypische hygrophane Hut und das wollige Velum typisch. Der C. rubellus ist auch supertypisch mit dem velumgenatterten Stiel und den Obstlerdickfuß (C. traganus) kann ich bis hier her riechen.
Eine Artengemeinschaft, wie ich sie aus dem Zillertal auf Quarzphyllit kenne.
Ein toller Wald!
An liabn Gruaß,
Werner
Stimmt! War eine interessante Sendung.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Norbert,
ja, schön, dass es jetz überall langssm losgeht.
Hast Du Dir die beiden Schwindlinge genau angschaut?
Ich würd den ersten nämlich eher für M. rotula halten. Für M. rameale fehlen mir die Rosatöne. Und auch den Rosshaarschwindling würd ich eher für M. wettsteinii halten.
Leider sieht man die Unterseiten nicht.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würd bei dem Foto zuerst an Thelephora penicillata denken. Aber rein weiß, ohne die von Pablo schon erwähnten dunklen Äste?
Evtl noch ganz jung.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ben,
wirklich bestimmbar ist vllt übertrieben, aber vermutlich ein alter Schwefelporling.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
schöner, gut dokumentierter Fund, wo ich Dir leider nicht entscheidend weiterhelfen kann.
Bin auch dran interessiert was da rauskommt.
An liabn Gruaß,
Werner
Tolle Sache Berhard!
Glückwunsch!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Peter,
ich hab überhaupt keine Zweifel an Deiner Bestimmung. Wie Ulla hab ich den auch nur an Kiefer gehabt. Dort aber regelmäßig. Weil er S. sanguinolentum parasitiert denk ich auch, dass der Wirt wichtiger ist als das Substrat.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Norbert,
kannst Du, ja.
Die sind auf jeden Fall makroskopisch ganz typisch.
An liabn Gruaß,
Werner
