Beiträge von Werner Edelmann

    Er hat ja eine Vielzahl an Liedern geschrieben. Nicht nur melancholische, sondern auch viel Fröhlicheres, Kinderfreundlicheres. Davon ist einiges ja auch recht bekannt.

    Ich finde die tiefsinnigen natürlich schöner. Ein weiteres ist das hier:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Servus Emil und Nobi,

    ich kannte Gerhard Schöne bisher gar nicht.

    Danke für die schönen Lieder.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus Martin,

    so einfach ist Pilzbestimmung nicht. Ein Pilz mit einem weißlichen Hut, der auch nur halb aus der Erde gekommen ist. Da gibt's hunderte Möglichkeiten! Ein Foto der Unterseite ist unerlässlich. Ich spekuliere trotzdem mal. Er scheint dickfleischig zu sein und an der Fraßstelle könnten rosaviolette Lamellen durchscheinen. Dann der gesamte Habitus und Eindruck.

    Ich würde auf Agaricus bitorquis setzen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    ich hab den Thread dazu genutzt da mal weiter zu recherchieren und mir die Almenweichritterlinge noch bei FN und GpBW angesehen.

    Bei GpBW wird, wie bei B&K, Gröger und Münzmay M. substrictipes wegen der Brenn haarzystiden abgetrennt.

    Anders als bei den genannten Quellen wird aber zwischen M. strictipes und M. subalpina unterschieden.

    Und zwar nach Stiellängen-Hutbreiten- Verhältnis und Art der Cheilozystidenenden.

    M. subalpina hat demnach kürzere Stiele als die Hutbreite und abgerundete Zystidenenden und M. strictipes längere Stiele und süitz endende Zystiden.

    Bei FN wird M. substrictipes gar nicht erwähnt, aber wie bei GpBW zwischen M. strictipes und M. subalpina unterschieden.

    Ich würde den Fund also wegen der kurzen Stiele und den abgerundeten Zystiden als M. subalpina bezeichnen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Stefan,

    bei Gröger werden die weißen "Almenweichritterlinge" auch anhand der Zystidenformen getrennt.

    Da wird er M. strictipes genannt, wobei die M. subalpina aus B&K als Referenz genannt wird und die Synonymie mit den anderen existierenden Artnamen wie in B&K lediglich diskutiert und erwähnt wird.

    Auch da wird M. substrictipes wegen der Brennhaarzystiden abgetrennt.

    Auch im Tintling bei Münzmay werden nur die beiden weißen Arten ausgeschlüsselt, und anhand der Zystiden getrennt, ohne überhaupt auf die Arten einzugehen, die evtl. in M. subalpina /strictipes als Aggregat vereint sein könnten.

    Zumindest bei den "Almenweichritterlingen" scheint B&K doch noch ziemlich aktuell zu sein.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Wutzi,

    mit den rel. schlanken Sporen und den spindeligen Zystiden sollte das nach B&K doch eher M. subalpina (=M. evenosa ss Konr.) sein.

    In dem Aggregat werden z.B. von Bon noch zwei, drei Arten abgetrennt, wobei andere alles für synonym erachten.

    M. substrictipes unterscheidet sich durch etwas gedrungenere Sporen und eher pfriemförmige Zystiden.

    Ich würd das also als M. subalpina agg ss B&K bezeichnen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Stefan,

    so einfach ist es leider nicht.

    Es gibt noch eine Psathyrella pygmaea, die dem Gesäten Tintling sehr ähnlich ist.

    Die Unterschiede sind nicht groß, wie z.B.

    weiter aufschirmende Hüte und enger stehende Lamellen.

    Der Gesägte Tintling hat aber Pileozystiden, die bei frischen Fk den Hut mit guter Lupe als kurz behaart erkennen lassen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Schupfnudel,


    die Ackerlinge schaun mit den im Verhältnis zur Hutgröße langen Stielen schon sehr nach dem typischen A. pediades Aggregat aus.

    A. vervacti kenn ich mit deutlich kräftigeren auch im höheren Gras im Verhältnis zum Hut kürzeren Stielen.

    Der ganze Habitus ist anders.

    Auch sind die Hüte nicht so glänzend und irgendwie freudiger.

    Hier ein paar Bilder aus einer Wohnanlage auf Kulturrasen. Die Fruchtkörper kommen regelmäßig jedes Jahr.






    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    Phaeotremella fimbriata soll aber an Betulaceae ( besonders Alnus) vorkommen und da (nur?) auf S. rugosum parasitierend.

    Ich glaub, dass mit dem Schwärzen der Fk ein Schwärzen beim Eintrocknen gemeint ist.

    Ph. frondosae auf, wie hier, Stereum hirsutum parasitierend passt besser.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Thomas,

    in Auwäldern werden gern Pappeln ( Schwarz- oder Hybridpappeln) oder Silberweiden so stark, wie auf Deinem Bild der Schwefelporlingsstamm. Auf Deinen Bildern sind viele dazu passende Pappelblätter zu sehen.

    Ich denke, dass Du mit Maiporling richtig liegst.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',


    letztes Jahr noch vergeblich danach gesucht, konnte ich ihn gestern gar nicht übersehen.

    Urocystis colchici, der Herbstzeitlosen-Blasenbrand.


    Die Brandlager sind längsstreifg hauptsächlich zu den Blattspitzen hin im Gewebe eingebettet und schimmern gräulich durch.



    Im Alter reissen die Lager dann auf und zeigen das purpurschwarze Sporenpulver.






    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    ich freu mich in dem Kontext genannt zu werden, bin aber kein Spezialist oder gar Experte für irgendeine Gattung oder Pilzgruppe. Es ist nicht so, dass ich gar ned mikroskopier, aber halt noch viel zu wenig. Ich hab schon viel gefunden und gesehen, bin noch immer ganz breit gefächert an vielem Pilzigem interessiert und hab mich in viele Gruppen so weit eingearbeitet, wie's makroskopisch halt geht. Entsprechend hab ich bisher Gattungen, bei denen man ohne Mikroskopie gar ned anfangen braucht, wie Psathyrellen, Conocyben, Telamonien, Entolomen oder kleine Ascomyceten bis auf makroskopisch auffällige Arten wenig beachtet, obwohl ich mittlerweile gar ned wenige dokumentierte Aufsammlungen belegt hab, die einen Arbeitsnamen haben und "nur noch" auf die Mikroskopie warten.

    Besonders interessieren mich Milchlinge, Röhrlinge ganz allgemein, Porlinge und anderes an Holz ganz unspezifisch, Phlegmacien, Ritterlinge und auch andere Weißsporer und seit drei Jahren auch Phytoparasitische Pilze.

    Wie gesagt sehr weit gestreut.

    Ich les zwar eh immer mit und geb meinen Senf schon dazu, wenn mir danach ist, bin aber auch gern bereit auf eine direkte Anfrage zu helfen soweit es mir nöglich ist.

    An liabn Gruaß,

    Werner