GriasDi Frank,
stimmt,ja!
Der würd auch viel besser zur Buche passen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
stimmt,ja!
Der würd auch viel besser zur Buche passen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Michael,
rein so vom Bild könnt ich mir auch eine mächtige Robinie vorstellen.
An Eiche glaub ich nicht.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Michael,
für mich schaut des sehr nach Ganoderma resinaceum aus. Die flachen stiellosen Fk, der helle Context mit der schmalen dunkleren Zone direkt über den Röhren sind jedenfalls typisch. Obwohl der fast an allen Laubhölzern wachsen kann, ist Weide als Wirtsbaum aber untypisch. Ich kenn den nur von Eiche.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
toll diese idyllische Natur da bei Dir.
Nr.8 schaut nach typischer Bjerkandera adusta aus, undcder "gefaltene Schichtpilz" Nr.16 nach Laxitextum bicolor.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Lukas,
ich bin da ganz bei Harald. Frische
Inonotus hispidus Fk sollte es jetzt noch nicht geben, die Poren wären viel dunkler.
Die Maserung im Schnittbild kenn ich so nur vom Leberreischling. Den hab ich aber so zeitig noch nicht gefunden und an Buche auch noch nicht.
Trotzdem wär das mein Tipp.
An den Röhren solltest Du das aber relativ leicht erkennen können. Die sind ganz leicht trennbar. Fistulina hepatica ist ja im Prinzip ein Sammelfruchtkörper von vielen kleinen cyphelloiden Einzelfruchtkörpern.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Matthias,
....und die Morchel ist eine aus dem Aggregat um die Spitzmorchel.
Da werden jetzt mehrere Arten unterschieden.
Also...Glückwunsch, alles richtig bestimmt.![]()
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würd das auch für Trametes versicolor halten, obwohl die Farbe und die Fruchtkörperform bzw der Ansatz der Fk am Substrat an T. ochracea denken lassen.
Gegen T. ochracea spricht aber Esche als Substrat und ich meine an der Hutoberseite doch die für T. versicolor typischen seidigen Zonen zu erkennen.
Eine dieser schwierigen Kollektionen...
Wurde in dem Aggregat eigentlich schon mal sequenziert? Vllt verbergen sich da ja doch mehr als nur die 2 Arten.
An liabn Gruaß,
Werner
Alles anzeigenHallo Werner,
habe mir nochmals alles angeschaut, Sporen konnte ich leider nicht finden, auch nicht mehrere Porenschichten. P. rhamnus ist sicher ein heißer Kandidat. Der könnte wirklich passen und Faulbaum ist durchaus möglich. Das Holz hat nicht nur unter dem Fruchtkörper, sondern im ganzen Querschnitt einen rosalichen Ton. In meinem Bestimmungsbuch "Poroid fungi of Europe" sind die Seten sind mit (16)20-30(40) x 6-8(11)µm angegeben. Meine gefundenen Seten wären dann zwar am unteren Spektrum anzusiedeln, aber noch im möglichen Bereich.
rudi: auch hier sollten die Seten größer sein, sonst könnte er auch in Frage kommen.
Eigentlich würde alles passen. Die Setengröße würde aber besser zu P. laevigatus passen, könnte auch der in Frage kommen?. Ich glaube aber, dass es sich tatsächlich um Faulbaum handelt.
Liebe Grüße
Erich
GriasDi Erich,
Phellinus rhamni such ich seit Jahren vergeblich, obwohl ich Faulbaum und Kreuzdorn immer besonders im Auge hab.
Phellinus laevigatus konnte ich einmal in besonders schönen Exemplaren finden. An einem liegenden Birkenstamm im Voralpenland auf ca 700m Höhe.
Der wächst aber am vertikalen Substrat nicht rein resupinat. Er bildet oben eine leicht abstehende schwarze Kante.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Erich,
ich bin nur vom Makroskopischen ausgegangen. Du hast vollkommen recht...mit den Seten scheidet Ph. punctatus aus. Mit "geschichtet" meinte ich mehrere Porenschichten weil mehrjährig. Da hätte Ph. punctatus eine recht charakteristische Form im Schnitt.
Es scheint eine reinresupinate Art zu sein, wenn der so am vertikalen Substrat gewachsen ist.
5cm Durchmesser, Moorstandort...evtl Faulbaum?
Die Seten könnten z.B. zu Ph. rhamni passen.
Vllt findest Du ja doch die ein oder andere Spore.
Typisch für Ph. rhamni wär auch ein rosalich gefärbtes Holz direkt unter den Fruchtkörpern.
Aber ja..ohne Sporen ist wohl keine belastbare Bestimmung möglich.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich könnt mir hier rein makroskopisch gut Phellinus punctatus vorstellen. Erich, schau doch mal, ob die Poren zur Fk-Mitte geschichtet sind. Die ganz flach auslaufenden Ränder passen gut zu Ph. punctatus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Pablo,
klar...1 und 5.
Nr. 6 is ja der Reibeisenpilz.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
bei Nr.1 und 6 an Kiefer könnt ich mir gut Antrodia sinuosa vorstellen. Das komplett resupinate Wachstum an Kiefer, die Farbe und auch die zerschlitzten Poren am vertikalen Substrat passen ganz gut.
Beim "Raspelpilz" kommen die beiden üblichen verdächtigen "Reibeisenpilze" infrage, obwohl ich wegen der Helle der Fk und Eberesche als Substrat Hyphoderma radula favorisieren würde.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Beli,
Phellinus tremulae ist toll. Den hatte ich noch nie. Schön auch die Trametopsis cervina.
Danke für's zeigen.
Die Borstentrameten halte ich beide für C. trogii und den letzten Porling für eine Schizopora paradoxa oder radula.
Dann sollte es aber doch Laubholz gewesen sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
mir kam schon beim ersten Bild gleich der Grünblättrige Schwefelkopf in den Sinn, bei dem ich dann auch geblieben bin.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
für mich spricht auch nichts gegen Datronia mollis. Das Schwärten halte ich für einen Artefakt. Hast Du den zarten Aprikosengeruch noch nicht feststellen können?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bäda,
das ist neben den berühmten Balladen auch mein absoluter Favorite von Nazareth. ![]()
Hier noch einer meiner liebsten Klassiker von Kansas, die eher im Progressiven angesiedelt sind und sich durch den Jahrhundertlagerfeuerhit " Dust in the wind" unsterblich gemacht haben.
An rockigen Gruaß,
Werner
GriasDi,
ich könnt mir vorstellen, dass das gar keine Tramete, sondern Stereum subtomentum, der Samtige Schichtpilz ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Besten Dank Euch allen!!
Jetz werd's Zeit, dass ich mal eine Runzelverpel findt um das nachzuvollziehen.
An liabn Gruaß,
Werner
Bei der Käppchenmorchen sehe ich auch "nur" eine Verpel, denn alt und angetrocknet sehen die so aus.
GriasDi Stefan,
die oberflächliche Ähnlichkeit zu angetrockneten Käppchenmorcheln ist dann frapierend. Du wirst schon recht haben. Bei mir in den Isarauen sind Käppchenmorcheln häufig und Runzelverpeln eine Seltenheit. Bei Euch eher umgekehrt, oder? Die Käppchen schaun aber angetrocknet auch so aus. In dem Zustand sollte man doch mal die ein oder andere durchschneiden.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
schön was los bei Euch.![]()
Die Exidia an Birke würd ich aber für E. plana halten und die "Doppelverpel" sollte eine Käppchenmorchel sein.
An liabm Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich könnt mir da auch überwinterte Thelephora palmata vorstellen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
tolle Sache!
Ich hab den nur einmal an Rosskastanie im Münchner Süden direkt an der Garmischer Autobahn gehabt. Der war so auffällig, dass ich ihn schon beim Vorbeifahren gesehen hatte. Am bekannten Standort im Urwaldrelikt im Nationalpark Bayrischer Wald hat ihn mir der Holzer Heinz mal gezeigt, und die Rebecca (Snowwhite) zeigte ihn mir mal in Ehrwald an der Zugspitze an Buche. Er ist also sehr selten, aber wohl weit verbreitet.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würde bei dem vermeintlichen Schüppling eher eine Tubaria furfuracea s.l. vermuten. Der scheint auf jeden Fall hygrophan zu sein und Farbe und Lamellen scheinen auch zu passen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Michael,
Fomitopsis pinicola stimmt schon.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Simon,
die Speisemorcheln kommen im Münchner Raum erst ab Mitte April, teilweise erst Ende April. Ich mach deswegen meine Morchelexkursionen für die VHS erst um den 1. Mai rum. In den Auwäldern am Isarhochufer z.B. in Thalkirchen oder weiter oben im nördlichen Teil des isarbegleitenden Englischen Gartens beim Aumeister oder weiter Richtung Garching, Ismaning wirst Du sicher fündig werden.
Wenn's wieder geht, komm doch einfach mal vorbei bei Interesse:
Verein für Pilzkunde München e.V.
An liabn Gruaß,
Werner
