Beiträge von Werner Edelmann

    GriasDi Norbert,

    da hast Du die Zeit ja wirklich bestmöglich genutzt!:)

    Diese Eindrücke hatte ich beim Ansehen Deiner Bilder:

    Den ersten Unbekannten auf dem Ast hätte ich mit Tubaria furfuracea s.l. in Verbindung gebracht. Den zweiten halte ich wie Schupfi für einen Breitblattrübling. Den find ich auch schon immer im Mai.

    Und die an der Böschung schaun nach Gymnopus aus. Wenn ich mich festlegen müsste, würd ich G. aquosus sagen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Er hat ja eine Vielzahl an Liedern geschrieben. Nicht nur melancholische, sondern auch viel Fröhlicheres, Kinderfreundlicheres. Davon ist einiges ja auch recht bekannt.

    Ich finde die tiefsinnigen natürlich schöner. Ein weiteres ist das hier:

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    Servus Emil und Nobi,

    ich kannte Gerhard Schöne bisher gar nicht.

    Danke für die schönen Lieder.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus Martin,

    so einfach ist Pilzbestimmung nicht. Ein Pilz mit einem weißlichen Hut, der auch nur halb aus der Erde gekommen ist. Da gibt's hunderte Möglichkeiten! Ein Foto der Unterseite ist unerlässlich. Ich spekuliere trotzdem mal. Er scheint dickfleischig zu sein und an der Fraßstelle könnten rosaviolette Lamellen durchscheinen. Dann der gesamte Habitus und Eindruck.

    Ich würde auf Agaricus bitorquis setzen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    ich hab den Thread dazu genutzt da mal weiter zu recherchieren und mir die Almenweichritterlinge noch bei FN und GpBW angesehen.

    Bei GpBW wird, wie bei B&K, Gröger und Münzmay M. substrictipes wegen der Brenn haarzystiden abgetrennt.

    Anders als bei den genannten Quellen wird aber zwischen M. strictipes und M. subalpina unterschieden.

    Und zwar nach Stiellängen-Hutbreiten- Verhältnis und Art der Cheilozystidenenden.

    M. subalpina hat demnach kürzere Stiele als die Hutbreite und abgerundete Zystidenenden und M. strictipes längere Stiele und süitz endende Zystiden.

    Bei FN wird M. substrictipes gar nicht erwähnt, aber wie bei GpBW zwischen M. strictipes und M. subalpina unterschieden.

    Ich würde den Fund also wegen der kurzen Stiele und den abgerundeten Zystiden als M. subalpina bezeichnen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Stefan,

    bei Gröger werden die weißen "Almenweichritterlinge" auch anhand der Zystidenformen getrennt.

    Da wird er M. strictipes genannt, wobei die M. subalpina aus B&K als Referenz genannt wird und die Synonymie mit den anderen existierenden Artnamen wie in B&K lediglich diskutiert und erwähnt wird.

    Auch da wird M. substrictipes wegen der Brennhaarzystiden abgetrennt.

    Auch im Tintling bei Münzmay werden nur die beiden weißen Arten ausgeschlüsselt, und anhand der Zystiden getrennt, ohne überhaupt auf die Arten einzugehen, die evtl. in M. subalpina /strictipes als Aggregat vereint sein könnten.

    Zumindest bei den "Almenweichritterlingen" scheint B&K doch noch ziemlich aktuell zu sein.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Wutzi,

    mit den rel. schlanken Sporen und den spindeligen Zystiden sollte das nach B&K doch eher M. subalpina (=M. evenosa ss Konr.) sein.

    In dem Aggregat werden z.B. von Bon noch zwei, drei Arten abgetrennt, wobei andere alles für synonym erachten.

    M. substrictipes unterscheidet sich durch etwas gedrungenere Sporen und eher pfriemförmige Zystiden.

    Ich würd das also als M. subalpina agg ss B&K bezeichnen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Stefan,

    so einfach ist es leider nicht.

    Es gibt noch eine Psathyrella pygmaea, die dem Gesäten Tintling sehr ähnlich ist.

    Die Unterschiede sind nicht groß, wie z.B.

    weiter aufschirmende Hüte und enger stehende Lamellen.

    Der Gesägte Tintling hat aber Pileozystiden, die bei frischen Fk den Hut mit guter Lupe als kurz behaart erkennen lassen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Schupfnudel,


    die Ackerlinge schaun mit den im Verhältnis zur Hutgröße langen Stielen schon sehr nach dem typischen A. pediades Aggregat aus.

    A. vervacti kenn ich mit deutlich kräftigeren auch im höheren Gras im Verhältnis zum Hut kürzeren Stielen.

    Der ganze Habitus ist anders.

    Auch sind die Hüte nicht so glänzend und irgendwie freudiger.

    Hier ein paar Bilder aus einer Wohnanlage auf Kulturrasen. Die Fruchtkörper kommen regelmäßig jedes Jahr.






    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    Phaeotremella fimbriata soll aber an Betulaceae ( besonders Alnus) vorkommen und da (nur?) auf S. rugosum parasitierend.

    Ich glaub, dass mit dem Schwärzen der Fk ein Schwärzen beim Eintrocknen gemeint ist.

    Ph. frondosae auf, wie hier, Stereum hirsutum parasitierend passt besser.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Thomas,

    in Auwäldern werden gern Pappeln ( Schwarz- oder Hybridpappeln) oder Silberweiden so stark, wie auf Deinem Bild der Schwefelporlingsstamm. Auf Deinen Bildern sind viele dazu passende Pappelblätter zu sehen.

    Ich denke, dass Du mit Maiporling richtig liegst.

    An liabn Gruaß,

    Werner