Servus beinand',
mein erster Eindruck war auch...angetrocknete Nelkenschwindlinge.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Hund daran Schaden nehmen kann, wenn er daran nascht.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
mein erster Eindruck war auch...angetrocknete Nelkenschwindlinge.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Hund daran Schaden nehmen kann, wenn er daran nascht.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ogni,
den Rötling, der farblich E. sericeum so ähnlich ist, aber tief genabelt ist, würd ich mit E. sericeoides vergleichen.
An liabn Gruaß,
Werner
Ja, Harald,
der rötliche Stich passt irgendwie gar ned zu C. costata.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfi,
wenn Du einen Mehlgeruch angegeben hättest, hätte ich die für Clitocybe sinopica gehalten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
ich denk auch, dass das ein typischer Agrocybe dura ist.
Er sollte eine auffallend glatte Huthaut und dickes mittiges Hutfleisch haben.
An liabm Gruaß,
Werner
GriasDi Wutzi,
schöne Doku!
Der Helmling schaut sehr nach M. viridimarginata aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Malker,
das sind Pilzleichen.
Das erste schaut nach einer vorjährigen mumifizierten Pilzleiche aus. Das kenn ich z.B. von Schwärztäublingen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
der Schuppige Stielporling riecht im Gegensatz zu P. tuberaster auch aufdringlich nach Gurke und wird ziemlich schnell schwarzfüßig.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Maria,
einfach herrlich!
Ich hab ja auch schon die ein oder andere Spinnenragwurz gesehen, aber wie Du da auf die verschiedenen "Gesichtseindrücke" eingehst. Einfach toll.
Das verschmitzte Grinsen zum Schluss ist sensationell.![]()
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Grüni,
auch von mir ois erdenklich Guade zum Burzltag.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
zumindest bei dem Milchling, den Du in der Hand hältst, möchte ich sagen, dass das sehr nach Lactarius subdulcis aussieht.
Aber auch da müsste zur Absicherung zumindest der Geschmack und das Verfärbungsverhalten der Milch isoliert und zusammen mit dem Fleisch geprüft werden.
Die sollte weiß bleiben.
Der wächst, wie Oehrling schon gesagt hat, nur zufällig auf Holz und ist ein Mykorrhizapilz der Buche.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Oehrling,
auf den ersten Bildern sind doch deutlich weißliche Gürtelbänder zu sehen, obwohl die Fruchtkörper ziemlich regendurchnässt aussehen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Norbert,
sehr schön.
Den hatte ich bei der Größe nicht vermutet.
Aber jetzt im Nachhinein...Die zerrupfte beschädigte Huthaut passt perfekt, und radialfaserig, wie sie beim Breitblattrübling sein sollte, ist sie ja auch nicht.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Walter,
auch von mir alles erdenklich Gute zu Deinem Geburtstag.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wrestler,
Nur so als Idee käm mir C. hemitrichus in den Sinn. Recht durchnässt halt.
Der würde jedenfalls gut zu den Birkenblättern passen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Norbert,
da hast Du die Zeit ja wirklich bestmöglich genutzt!![]()
Diese Eindrücke hatte ich beim Ansehen Deiner Bilder:
Den ersten Unbekannten auf dem Ast hätte ich mit Tubaria furfuracea s.l. in Verbindung gebracht. Den zweiten halte ich wie Schupfi für einen Breitblattrübling. Den find ich auch schon immer im Mai.
Und die an der Böschung schaun nach Gymnopus aus. Wenn ich mich festlegen müsste, würd ich G. aquosus sagen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Claudia,
es würd mich nicht wundern, wenn das Spp gar ned recht zu Psathyrella passt und rosabraun ist.
Ich glaub, dass das eine Entoloma ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
und 3. und 4. ist ein Schleimpilz.
Ich denke, dass das ein gerade reifender Fuligo septica, Gelbe Lohblüte, ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Er hat ja eine Vielzahl an Liedern geschrieben. Nicht nur melancholische, sondern auch viel Fröhlicheres, Kinderfreundlicheres. Davon ist einiges ja auch recht bekannt.
Ich finde die tiefsinnigen natürlich schöner. Ein weiteres ist das hier:
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Servus Emil und Nobi,
ich kannte Gerhard Schöne bisher gar nicht.
Danke für die schönen Lieder.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Martin,
so einfach ist Pilzbestimmung nicht. Ein Pilz mit einem weißlichen Hut, der auch nur halb aus der Erde gekommen ist. Da gibt's hunderte Möglichkeiten! Ein Foto der Unterseite ist unerlässlich. Ich spekuliere trotzdem mal. Er scheint dickfleischig zu sein und an der Fraßstelle könnten rosaviolette Lamellen durchscheinen. Dann der gesamte Habitus und Eindruck.
Ich würde auf Agaricus bitorquis setzen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich hab den Thread dazu genutzt da mal weiter zu recherchieren und mir die Almenweichritterlinge noch bei FN und GpBW angesehen.
Bei GpBW wird, wie bei B&K, Gröger und Münzmay M. substrictipes wegen der Brenn haarzystiden abgetrennt.
Anders als bei den genannten Quellen wird aber zwischen M. strictipes und M. subalpina unterschieden.
Und zwar nach Stiellängen-Hutbreiten- Verhältnis und Art der Cheilozystidenenden.
M. subalpina hat demnach kürzere Stiele als die Hutbreite und abgerundete Zystidenenden und M. strictipes längere Stiele und süitz endende Zystiden.
Bei FN wird M. substrictipes gar nicht erwähnt, aber wie bei GpBW zwischen M. strictipes und M. subalpina unterschieden.
Ich würde den Fund also wegen der kurzen Stiele und den abgerundeten Zystiden als M. subalpina bezeichnen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stefan,
bei Gröger werden die weißen "Almenweichritterlinge" auch anhand der Zystidenformen getrennt.
Da wird er M. strictipes genannt, wobei die M. subalpina aus B&K als Referenz genannt wird und die Synonymie mit den anderen existierenden Artnamen wie in B&K lediglich diskutiert und erwähnt wird.
Auch da wird M. substrictipes wegen der Brennhaarzystiden abgetrennt.
Auch im Tintling bei Münzmay werden nur die beiden weißen Arten ausgeschlüsselt, und anhand der Zystiden getrennt, ohne überhaupt auf die Arten einzugehen, die evtl. in M. subalpina /strictipes als Aggregat vereint sein könnten.
Zumindest bei den "Almenweichritterlingen" scheint B&K doch noch ziemlich aktuell zu sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wutzi,
mit den rel. schlanken Sporen und den spindeligen Zystiden sollte das nach B&K doch eher M. subalpina (=M. evenosa ss Konr.) sein.
In dem Aggregat werden z.B. von Bon noch zwei, drei Arten abgetrennt, wobei andere alles für synonym erachten.
M. substrictipes unterscheidet sich durch etwas gedrungenere Sporen und eher pfriemförmige Zystiden.
Ich würd das also als M. subalpina agg ss B&K bezeichnen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Jan-Arne,
au h von mir alles erdenklich Gute zum Burzeltag![]()
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Andrè,
ich denk da an die Ecke um Peziza varia / micropus
An liabn Gruaß
Werner
