Sehr schön, ja!
Auch ein Aha-Erlebnis für mich.
An liabn Gruaß,
Werner
Sehr schön, ja!
Auch ein Aha-Erlebnis für mich.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich glaub auch an P. maculata.
Die Schüppchen sind doch eindeutig braun.
Und zwar von Anfang an und nicht nur im Alter bräunend. P. cotonea sollte doch gerade jung deutlich hell velumbehaftet sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Matthias,
nein, nein...
Ich bin ja wirklich ned der Wetttyp.
Mein " ich würd drauf wetten, dass" sollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, wie sicher ich mir in dem Fall war. Ich hab beide Arten schon so oft in typischer Ausprägung gesehen, dass X. longipes für mich ausgeschlossen ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich find die langgezogene Netzzeichnung am Stiel, wenn vorhanden, sogar ein gutes Merkmal für die Ziegenlippen. Früher wurden solche Fruchtkörper, glaub ich, mal X. lanatus genannt. Ich kenn das nur von den Ziegenlippen im engeren Sinn und hab das bei Xerocomellus noch nie gesehen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich seh hier absolut keinen Hinweis auf Ahorn, und würd wetten, dass das X. polymorpha ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würd meinen, dass das nur der Topfteuerling sein kann.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
junge Sarcodon versipellis könnten evtl. farblich so ausschaun.
Echt schad, dass zu dem tollen Fund nicht näheres bekannt ist.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi DFuchs,
Nr.2 kann gut sein.
Nr.1 ist ein Mehlschirmling und schaut nach Cystolepiota adulterina aus. Aus dem ganzen Bereich Lepiota s.l. sind nur wenige Arten sicher makroskopisch ansprechbar.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
ich halte das auch für Exidia plana / nigrescens. Ich hab mir die warzigen Drüsen noch nicht unterm Bino angesehen, denke aber, dass Du sie gut eingefangen hast.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stefan,
Glückwunsch zu dem schönen Fund!
Der fehlt mir noch.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Karl,
welch ein toller Beitrag!
Super Bilder und tolle Erklärungen zu schwer trennbaren Arten.
Besten Dank dafür.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würd da nichts anderes als einen normalen S. luridus draus machen wollen.
Der Hutrand des älteren Fruchtkörpers hat doch schon typische Färbungen und die Poren sind auch deutlich rot, wie beim draufzoomen erkennbar ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Klar ist das ein Steinpilz.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi John,
das ist ein Semmelstoppelpilz, Hydnum repandum. Halt noch ein Baby.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Andreas,
ich bin mir ziemlich sicher, dass das ein Gymnopus ist. Das Durchbohrte könnte z.B. durch Madenfraß passiert sein.
Wenn die alle auf Holz wuchsen käme mit dem roten Stiel evtl. Gymnopus erythropus in Betracht, auch wenn der meist büschelig wächst. Hast Du eine Idee ob Laub- oder Nadelholz?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Milan,
das ist einer der "Anischampignons", schon mit leichtem Trockenschaden.
Typisch ist das allgemeine Gilben und der Geruch nach Anis.
Darunter verbergen sich eine ganze Reihe von Arten, die auch von Spezialisten schwer zu trennen sind.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich wüsste auch nicht was das außer G. fusipes sein sollte.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Conny,
der Eichenmilchling ist klar.
Den finde ich oft an einer einsamen Eiche im Nadelwald.
Hast Du bei Nr.2 getestet, ob sich die Milch beim eintrocknen z.B. am Taschentuch gelblich verfärbt? Welcher Mykorrhizapartner kommt da infrage?
Bei der Schärfe gibt's da nicht viel.
Für den unverändert weißmilchenden L. rufus ist mir der zu glatt und die Schärfe sollte sofort da sein.
Eine Option wär L. decipiens, der Scharfe Schwefelmilchling, bei dem sich die Milch gelblich verfärbt beim trocknen.
Den hab ich allerdings im Münchner Raum noch nicht gehabt.
An liabn Gruaß,
Werner
....und ja, man muss sich Sorgen um den Baum machen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
nur so eine Idee...
Hast Du die Nr. 13 schon mit Marasmius wynnei abgeglichen?
Das war jedenfalls mei erster Gedanke.
Der wächst nicht nur im Buchenlaub.
Ich hab ihn auch schon in der Nadelstreu gehabt.
An liabn Gruaß,
Werner
Schade,
grad solche Antrodiellaarten auf Porlingen sind natürlich superinteressant.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
Ich denk, dass das halt noch junge Initialstadien sind. Die kommen eigentlich immer als weißliche Knubbel.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
der Flocki braucht nur einen saueren Oberboden. Da reicht die Nadelhumusschicht von ein paar Fichten vollkommen aus.
Evtl wachsen die Elfenbeinschnecklinge auch auf weniger kalkhaltigen Böden. Bei mir ist halt überall Kalk.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
ich seh da, wie Beli, den Rotrandporling.
Du musst Dir mal den säuerlichen Geruch einprägen, dann verwechselst Du den nicht mehr.
Neben vielen anderen Substraten natürlich, kommt er auch sehr häufig an Erle vor.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
ich bin da ganz beim Pablo und Nr.1 wird, denk ich, wie Beli schon geschrieben hat, Climacocystis borealis.
An liabn Gruaß,
Werner
