GriasDi,
ich hätt dss für einen Samtfußkrempling gehalten.
Kann da totes Nadelholz im Boden sein?
Abgestorbene Wurzeln z.B.?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
ich hätt dss für einen Samtfußkrempling gehalten.
Kann da totes Nadelholz im Boden sein?
Abgestorbene Wurzeln z.B.?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Uwe,
bestimmt gibt's die.
Ich weiß es von Christoph Hahn, der den Parasitischen Röhrling schon mehrmals auch deutlich entfernt von den Kartoffelbovistfruchtkörpern fand.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denk da auch an den Parasitischen Röhrling. Der fruktifiziert durchaus auch auf dem Mycel und muss nicht immer auf den Fruchtkörpern des Dickschaligen Kartoffelbovist sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wutzi,
die Nr. 1 würd ich auch so bezeichnen und den von Uwe vorgeschlagenen T. inamoenum kann ich mir gut vorstellen.
Der Geruch nach Schwefelritterling, und damit deutlich anders als die anderen Weißen Stinker, lässt ihn leicht erkennen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich hab auch keine gute Idee.
An M. plathyphylla glaub ich aber nicht. Die Lamellen sind nicht breit und zu eng. Außerdem fehlt das Radialfaserige in der Huthaut.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ein Schönfußröhrling ist nicht auszuschließen. Die Hutfarbe passt mE aber besser zum Netzstieligen Hexenröhrling, und mild war er ja auch.
Aber wie so oft..."Bestimme keine Kinder, keine Leichen".
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Karl,
kurz vorm Bettgehen noch schnell Deinen tollen Beitrag angschaut.
Jetzt weiß ich auch wovon ich heut Nacht träumen werd...![]()
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Andreas,
das ist halt noch ein Baby.
Da ist es durchaus normal, dass die Poren noch nicht rot sind.
Blauen sollte er natürlich schon. Die Intensität hängt vom Wasserhaushalt ab.
Hier hat er halt nur gegraut. Da hätt ich kein Problem damit. Die Hutfarbe und der Stiel sind doch durchaus typisch und für mich alternativlos.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Andreas,
für mich ist das ein ziemlich typischer junger Netzstieliger Hexenröhrling.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
ich denke, dass Du richtig liegst mit Deiner Bestimmung.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Lukas,
wenn Graustieltäubling, dann R. vinosa.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Pablo,
Du hast recht, das traganusähnliche Aufreißen des Hutes kenn ich so auch nicht.
Trotzdem glaub ich nicht, dass es mit dem stattlichen Habitus und den Farben sooo viele Alternativen gibt.
Vllt klärt uns ja noch ein Spezialist auf, was da alles infrage kommt.
An liabn Gruaß,
Werner
Der fotografierte Fk ist auf einer Seite schon überständig, ja.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stefan,
da mag irgendwie nicht dran glauben.
Ich denke da schon an einen Hellsporer.
Die gesägten Lamellenschneiden lassen mich eine Rhodocollybia vermuten.
Die mir leider noch nicht untergekommene R. fodiens könnt z.B. solche Hutfarben haben.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
die Hutfarben erinnern mich an R. vinosa, den Weinroten Graustieltäubling, der viel langsamer graut als R. decolorans. Ich meine auf Bild 11 im Bereich der Fraßstellen schon angegraute Lamellen zu erkennen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
das ist eindeutig.
Hätt ich nicht gedacht.
Danke für Deine Mühe und dass Du drangeblieben bist.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
C. torvus riecht in etwa so wie C. traganus, nur etwas schwächer.
Ich würd es als Birnenkompott oder besser Birnschnaps bezeichnen. Deshalb wird C. traganus bei uns im Verein auch als Obstlerdickfuß bezeichnet.
Ich weiß aber aus vielen Versuchen im Verein oder bei VHS Exkursionen, dass das nicht jeder riechen kann.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
deinen Trichterling würd ich einfach für einen Mehlräsling halten.
Der erste Cortinarius schaut sehr nach C. torvus aus und der Schleimfuß wird einer der Honigschleimfüße sein. Der im Laubwald ist wohl ein anderer als der im Nadelwald wachsende C. stillatitius. C. elatior oder lividoochraceus?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Michael,
mMn gibt's keine Alternative zu I. hispidus.
Zum Substratbaum kann ich anhand der Bilder nichts sagen.
Elsbeeren kenn ich allerdings nur im Bestand wachsend, vereinzelt in z.B. Eichen-Hainbuchenbeständen.
Ich kann mich nicht erinnern due mal solitär in einer Wiese gesehen zu haben.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wutzi,
der nach Schwimmbad riechende "Rübling" ist Hygrocybe nitrata.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Lukas,
das ist Agrocybe erebia, der Leberbraune Ackerling.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Jezicek,
schade, dass Du nicht auch ein Foto von der Unterseite dabei hast.
Nach dem was zu sehen isz, ist ein Sommersteinpilz sehr wahrscheinlich und ein normaler Steini ausgeschlossen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Luca,
der Komplex um C. melanoxerus und C. ianthinoxanthus ist auch recht schwierig. Da die Schwärzenden Pfifferlinge so selten sind, haben viele auch namhafte Mykologen noch nicht beide Arten in verschiedenen Altersstufen gesehen und evtl existieren auch Kollektionen, die tatsächlich dazwischen stehen.
Nicht umsonst wurden beide Arten lange synonymisiert. Vieles was im Netz als C. melanoxerus kursiert ist C. ianthinoxanthus.
Eine typische Abbildung von C. ianthinoxanthus ist z.B. von B&K in den Pilzen der Schweiz. Dort als C. melanoxerus benamst, aber als C. ianthinoxanthus diskutiert.
Wie Oehrling schon schrieb, unterscheidet sich C. ianthinoxanthus durch das rosaviolettliche Hymenium und, wie ich denke, auch durch weniger stark ausgebildete Leisten. Die Frage, die sich mir stellt, ist, wann, in welchem Entwicklungsstadium das Hymenium von C. ianthinoxanthus anfängt sich typisch zu verfärben. Wenn das erst mit der Fruchtkörperreife einhergeht, sind die beiden Arten wohl in dem jungen Alter, wie Karl sie zeigt, nicht sicher zuzuorden. Karl kennt die Art halt vom Fundort, weshalb er seinen Fund sicher benennen kann. Die Bilder geben das mE nicht her.
Anbei Fotos eines schönen Fundes von C. melanoxerus aus einem Buchenwald den Ivan Cavar anlässlich unserer Münchner Pilzausstellung 2010 mitbrachte.
Auffällig auch die gelblich abgesetzte frische Zuwachszone am Hutrand.
Leider keine Fundortfotos.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sebastian,
da machts Spaß, wenn der Wald so voll Pilzen steht.
Nr. 19 hätt ich auch für C. olivaceofuscus gehalten. Wenn aber da die Sporen zu groß sind, wie Hias anmerkt, ist der bei Buche wachsende "olivaceofuscus" vllt doch nicht identisch mit dem bei Hainbuche?
Bei dem Phlegmacium 21 nach dem roten bild ich mir ein am Stiel eine purpurne Verfärbung zu sehen. Evtl ist es einer aus den Purpurascentes, bei Buche ohne gerandeter Knolle vllt das was man früher C. (purpurascens var) largusoides bezeichnet hat.
Danke für den schönen Fotobericht. Da kribbelts gleich mit der Hand am Schwammerlkorb![]()
An liabn Gruaß,
Werner
Wie aus dem Bilderbuch, Paula!
An liabn Gruaß,
Werner
