GriasDi Pilzmade,
der Cortinarius spec. schaut nach einem typischen C anomalus aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Pilzmade,
der Cortinarius spec. schaut nach einem typischen C anomalus aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Karl,
schöne Funde, toll präsentiert.
Ich kann mir vorstellen, was in dir vorgegangen ist, als Du zum ersten mal dieser R. sororia begegnet bist.
Den Runzelhütigen Ackerling würd ich auch gern mal finden.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
zu ein paar Funden fällt mir was ein.
Nr.1 schaut interessant aus. Evtl eine Lepista, aber welche?
Nr.3 Pluteus romellii
Nr.6 Marasmius wynnei
Nr.8 schaut nach L. pyrogalus, Haselmilchling aus
Nr.11 Oligoporus subcaesius / alni
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Nobi und Rudi,
besten Dank für Eure tollen Fotoberichte.
Genau die richtige Einstimmung am Samstag Morgen bevor es los geht in den Wald.
An die Volvariella hypopithys mag ich ned recht glauben. Meine Funde waren immer reinweiß.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich auch. An einen Braunen Büschelrasling glaub ich nicht. Das weiße Spp passt abwr dann gar nicht.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Stefan und Harald,
da habt ihr natürlich recht.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
Nr 1 ist Phaeocollybia lugubris, der Große Wurzelschnitzling. Schöner Fund! Typisch die engen Lamellen und der wurzelnde knorpelige Stiel.
Nr. 2 ein Haarschleierling, und zwar ein Phlegmacium, Schleimkopf / Klumpfuß.
Leider sieht man wohl die tatsächlichen Farben nicht, außerdem ist er recht alt.
Nr. 3 ist Polyporus tuberaster, Sklerotienstielporling.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
das seh ich auch so.
Der hängt aber nicht an der Salweide dran, sondern an einer Buche. Blätter davon liegen ja genügend rum.
Wenn Du sowas findest, und eine Buchenmykorrhiza ausschließen kannst, aber Eichen in der Nähe sind, ist mit T. ustaloides zu vergleichen.
Wenn das Stielfleisch gelblich ist bist Du bei T. fulvum /pseudonictitans, je nach Baumpartner.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stefan,
das stimmt so nicht.
Viele Täublinge haben gegabelte Lamellen. Am Stielansatz sogar recht häufig.
Das wird sogar als Bestimmungsmerkmal herangezogen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Joli,
vom Bild her schaut's sehr nach T. abietinum aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Kadir,
ist doch gut gelungen Dein erster bebilderter Fundbericht.![]()
Der bräunliche Stäubling zuletzt ist natürlich kein Flaschenstäubling.
Das sollte L. foetidum sein. Bei genauer Betrachtung sollte auffallen, dass die Stacheln nicht aus einem Stück bestehen, sondern aus mehreren zusammengeneigten Spitzen bestehen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
jetzt hast Du mich aber festgenagelt![]()
Ich will das jetzt nicht 100%ig sagen.
Aber ja, ich denke, dass alle Blätterpilze, von denen eine Verwechslung mit Täublingen denkbar wäre immer regelmäßige Lamelletten haben.
Vllt äußert sich dazu noch einer der im Forum anwesenden PSV-Ausbilder.
Interessiert mich jetzt selbst, ob man die Aussage in dieser Absolutheit so tätigen kann.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
ja, obwohl nicht alle Täublinge lamellettenfrei sind. Schwärztäublinge z.B. haben Lamelletten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
atemberaubend...
Toll!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
nicht einer der Trompetenpfifferlinge Craterellus sp, sondern DER Trompetenpfifferling, C. tubaeformis.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würd den Bolbitius, wie Beli, auch eher bei B. reticulatus s.l. verorten.
So am Stamm kann ich ich mir B. vitellinus/titubans nicht wirklich vorstellen.
Meine als B. reticulatus bestimmten Funde immer auf dicken Laubholzstämmen waren auch nicht reticulat auf dem Hut.
Nach Literatur müssen sie das auch nicht sein. Welche taxonomische Relevanz die darin vermengte B. pluteoides hat, weiß ich nicht zu beurteilen.
Die Hüte waren aber schon immer heller mit einem gewissen Rosaton.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Karl,
echt cool, dass Du Dir die Arbeit gemacht hast in das verschrumpelte Teil nochmal reinzuschaun.
Oft ist es gar ned schlecht erst mal an das Naheliegende zu denken.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfi,
ich hab an Deinen Bestimmungen nichts auszusetzen, nur den Schirmling würd ich mit L. ventriosospora/magnispora abgleichen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Tomas,
das schaut sehr nach L. quietus aus. Der sollte nach Blattwanzen riechen und an einer Eiche dranhängen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Joli und Karl,
kann das nicht einfach Marasmiellus ramealis sein?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
da hat Malone recht.
Trotzdem hast Du den Trompetenpfifferling richtig bestimmt. Dein Reizker ist aber ein Fichtenreizker.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Jörg,
Du hast doch schon einen Täubling vermutet. Auch wenn Du Dir mit dem Erkennen der Sprödheit evtl schwer tust....die komplett durchgängigen Lamellen ohne Lamelletten dazwischen deuten eindeutig auf einen Täubling hin.
Zur Täublingsbestimmung ist der Geschmack sehr wichtig.
Bei sehr scharfem Geschmack wär R. consobrina möglich.
An liabn Gruaß,
Werner
Selten ist relativ...
Im geeigneten Habitat, im Buchenlaub z.B., ist der im Herbst eigentlich bei jeder Exkursion zu finden.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Thiemo,
die subglobosen Sporen führen eindeutig zu H. rufescens.
Ich hatte neulich erst einen montanen Fund Nähe Tegernsee genauer angeschaut und kam auch zu H. rufescens.
Ich hab gestern erst mit H. Ostrow darüber gesprochen. Er meinte, dass er montan eher H. ellipsosporum erwarten würde und der alles andere als selten sei.
Ich werd mir die "Rufescense" nun immer genauer anschaun.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Jörg,
ist der höllisch scharf?
An liabn Gruaß,
Werner
