Servus beinand',
den Wieseltäubling müss ma aber auch noch dazu nehmen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
den Wieseltäubling müss ma aber auch noch dazu nehmen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sebastian,
der Maggigeruch verstärkt sich auch stark, wenn Du die Schwammerl etwas antrocknen lässt.
Für mich ist das ein ganz klarer L. camphoratus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Wastl, servus Beli,
M. pelianthina ist schon mal die richtige Ecke. Ohne gefärbte Schneiden muss man ihn aber als eine der vielen Farbvarianten von Mycena pura bestimmen.
Dein Cortinarius, Beli, ist C. spilomeus, der Kupferschuppige Gürtelfuß. Oft ein Massenpilz in Fichtenschonungen.
Zu dem zerstückelten Milchling würd mir sogar was einfallen, da sag ich aber aus Prinzip nix, Wastl.![]()
An liabn Gruaß,
Werner
Edit:
Der Phillip hat recht...die Schneiden sind gefärbt. M. pelianthina passt schon.
GriasDi Frank,
das könnte mit dem dunklen bereiften Hut H. theobrominum sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand,
ich denke schon, dass er zu Xerocomus s.str. , den Ziegenlippen gehört. Ich würd aber X. ferrugineus vermuten. Ein wichtiges Merkmal zur Unterscheidung zur echten Ziegenlippe wär die Farbe des Basismycels.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würd da eher den Laubholzknäueling, Panus conchatus vermuten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd',
ich würd da eine Simocybe vermuten.
S. centuculus oder S. sumptuosa z.B.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi David,
ich denke, dass das gut C. melanoxerus sein kann.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
ja, genau so kenn ich den auch.
Aber immer mit starkem Mehlgeruch beim reiben.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denke, dass sich das Fleisch mit KOH gelblich verfärben würde und es ein Phlegmacium aus den Variecolores ist, vllt C. variicolor selbst. Ganz jung ist der komplett violett.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stefan,
bei Nr. 2 wüsst ich keine Alternative zu P. cinnabarinus. Der wird's schon sein.
Bei Nr. 4 wird sicher mehr zu sagen sein, wenn Du ihn noch ein bisschen wachsen lässt.
Nr. 3 schaut irgendwie komisch aus. Da hab ich keine gute Idee. Klar...Buche lässt den Zunderschwamm vermuten. Ich seh ihn aber nicht.
Bei Nr.1 denk ich auch an Phellinus oder Inonotus. An Prunus drängt sich natürlich P. tuberculosus auf. Irgendwas gefällt mir aber ned recht und einen passenden Inonotus hab ich auch nicht auf der Pfanne.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
die Orginalbeschreibung von Besl et al von Sepedonium microspermum ( Anamorphe) ist mit Diskussion und Wirtsspektrum in der ZMykol Bd 64/1 von 1998. Im Netz frei verfügbar.
Die Arten H. microspermum und H. chrysospermum kommen praktisch nur als Anamorphe vor, die Sepedonium genannt wird.
Demnach ist H. microspermum auf Rotfußröhrlinge im engeren Sinne beschränkt. Das was man heute Xerocomellus und Hortiboletus bezeichnet.
Auf Imleria badia und auf Ziegenlippen (Xerocomus s.str) sowie Pseudoboletus parasiticus wurde S. chrysospermus gefunden, ebenso auf allen anderen Boletales.
Sehr interessant ist, dass die Autoren diese Wirtsspezifigkeit damals 1998 schon dazu verwendeten die Großgattung Xerocomus in verschiedene dem jetzigen Gattungskonzept sehr ähnliche Verwandtschaften aufzuteilen.
Sehr lesenswerter Artikel.
Deinen Hypomyces an dem Rotfußröhrling kannst Du demnach getrost auch makroskopisch S. microspermum nennen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
vllt ist es ja auch der vom Schupfi angedachte A. moravicus. Ich hab den noch nicht gehabt bzw noch nie erkannt. Wenn die braune Zone unter der Huthaut so bestimmungsrelevant ist...warum nicht?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
auf Filzröhrlingen soll neben H. chrysospermus noch eine zweite makroskopisch nicht, dafür aber mikroskopisch leicht unterscheidbare Art vorkommen. Nämlich H. microspermus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
warum sollte das ned einfach eine etwas überreife Ziegenlippe sein?
Zumindest Xerocomus s.str. halte ich für wahrscheinlich.
An liabn Gruaß,
Werner
Dann bleibt eigentlich nur L. caespitosa.
L. densifolia hatte ich mal, da sind die Lamellen aber deutlicher herablaufend, der ganze Fruchtkörper hatte einen fleischfarbenen Schein und die wuchsen vor allem im Hexenring im montanen Nadelwald.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
hast Du die Lepista gekostet?
So montan würd ich auch L. ricekii in Betracht ziehen.
Evtl. ist es gar keine Lepista?
An liabn Gruaß,
Werner
Ned wirklich, Wutzi.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich glaub ned recht dran.
Die orangefarbene Ausgangsfarbe passt mE ned dazu und ich kenn L. subincarnata / josserandii eigentlich auf blanker Erde in Au- bzw Lohwäldern oder Gebüschen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denke schon, dass die Grundfarbe ockerbraun - braun ist, oder David?
Damit fällt mE L. brunneoincarnata aus, der ja doch was rosalich incarnates haben sollte.
Aif jeden Fall was interessantes, das makroskopisch schwierig anzusprechen ist.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd',
die "zonarii' aus den Bergnadelwäldern, z.B. aus dem vorderen Zillertal hab ich immer ss FNE 2 Heilmann /Klausen makroskopisch als L. zonarioides bestimmt. So hätt ich Deinen Fund auch genannt.
Lt. FNE 2 sind Deine Sporen aber deutlich zu klein und würden entsprechend besser zu L. zonarius passen.
Die Frage ist halt, ob L. zonarius auch mal an Fichte / Tanne gehen kann.
Außerdem wär interessant, ob die Synonymisierung von L. bresadolanus Singer und des Friesschen L. insulsus mit L. zonarioides tatsächlich gerechtfertigt ist, oder da doch eine kleinersporige Art verborgen ist.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
mit Pterula, Entoloma mougeotii und Stinktäubling bin ich ganz bei Karl.
Nr. 10 schaut nach Physisporinus aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Andreas,
ich denke das sind ganz normale C. cibarius.
An nicht einem einzigen Fruchtkörper sind ametystfarbene Schüppchen zu erkennen, die Farbe ist typisch pfifferlingsgelb und sie flecken auch nicht.
An liabn Gruaß,
Werner
Naja...die Stachelspitzen haben bei so einem jungen Exemplar wohl keine Aussagekraft. Und der Standort um Fichtenwald lässt doch eher einen normalen Habicht vermuten.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Bernd',
der Geruch dieser Sarcodontia ist immer wieder ein Erlebnis.
Ich hab die Art auch schon ein paar mal gehabt. Hier direkt in München, in Oberfranken und auch in Tirol am Thiersee.
An liabn Gruaß,
Werner
