GriasDi Marion,
danke für den schönen Bericht.
Der aus der Eiche quellende Porling schaut sehr interessant aus.
An Deinen Steinpilz glaub ich nicht. Der schaut eher nach einem Fahlen Röhrling aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Marion,
danke für den schönen Bericht.
Der aus der Eiche quellende Porling schaut sehr interessant aus.
An Deinen Steinpilz glaub ich nicht. Der schaut eher nach einem Fahlen Röhrling aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi David,
da hast Du recht. Der Trichterlingshabitus ist untypisch. Die Hutfarbe und die weiten Lamellen passen aber sehr gut. Infrage kommende Trichterlinge hätten engere Lamellen und wären dünnfleischiger. Hast Du das wachsartige Gefühl in den Fingern nicht verspüren können nachdem Du die Schwammerl in der Hand hattest?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
das Vorkommen auf Nadelholz passt zwar ned wirklich, trotzdem denk ich, dass da nix anderes infrage kommt als P. tuberaster, der Sklerotienporling.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stefan,
dabei ging's glaub ich um einen Breitblattrübling mit gefärbten Schneiden.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
T. inamoenum ist ein Pilz des sauren Nadelwaldes. Er ist dem Schwefelritterling sowohl vom Geruch, als auch vom Habitus, insbesondere der weiten Lamellen, sehr ähnlich. Praktisch ein weißlicher Schwefelritterling.
Dein Fund ist einer der anderen weißen Stinker. Wenn neben den Buchen keine Eiche vorhanden war, kommt man nach FNE4 bei T. lascivum raus. Bei Eiche dann T. album.
Typische T. lascivum bekommen aber im Hutzentrum eine graue Scheibe. MMn sind die weißen Stinker, T. inamoenum ausgenommen, nicht einfach nur nach Mykorrhizapartner Eiche, Buche oder Birke = T. stiparophyllum zu trennen. Ich finde öfter Kollektionen bei Buchen, die ich trotzdem T. album bezeichnen würde. Deinen Fund würd ich auch dafür halten.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
für den Lachsreizker spricht neben den schon genannten Merkmalen auch, dass keine Grüntöne vorhanden sind.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Luca,
ich geh bei all Deinen Bestimmungen mit.
Der P. leoninus muss aber über die Huthaut mit P. chrysophaeus abgeglichen werden. Die kann man mE makroskopisch nicht sicher trennen.
Scheinbar liegt da aber doch ein Ahornast rum. X. longipes wächst so viel ich weiß obligat an Ahorn. Evtl doch X. polymorpha?
Ich denke da auch an Gymnopilus. G. picreus ist von G. bellulus leicht anhand der Sporen zu trennen. Einer der beiden wird's wohl sein.
Der L. subdulcis ist total typisch.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denk schon, dass das Ph. jahnii ist.Auch wenn die Lamellen zugegebenermaßen recht hell sind. An L. ochraceofulva glaub ich nicht. Die Hutschuppen schaun schon fettig aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfi,
die Leucocybe houghtonii würd ich mich ohne die großen Sporen zu checken nicht makroskopisch zu bestimmen trauen, auch wenn sie auf den Ästchen zu wachsen scheinen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich bin da ganz beim Beli,
A. confluens hat eine ganz andere, sehr konstante, eben semmelfarbige Hutfarbe. In der Tat ist der in der Hand makroskopisch sicher von den Schafporlingen zu trennen. Zudem sind oft mehrere Fk zu großen komischen Gebilden verwachsen. Schwieriger wird's dann bei den Schafporlingen, erst recht, wenn Kiefer und Fichte als Mykorrhizapartner infrage kommen. Hier im Voralpenland ist alles A. citrinus oder deutlich seltener A. confluens. Dss sind zwei total unterschiedliche Schwammerl, eigentlich nicht zu verwechseln. Ganz typisch für A. citrinus sind neben dem gelblichen Ton auch die schwarzen Flecken am unteren Stielteil.
Soweit man das anhand dieser Fotos erkennen kann, würd ich auch A. ovinus vermuten und beim ersten auch noch A. confluens ins Spiel bringen. Die Fotos sind aber leider nicht aussagekräftig genug.
An liabn Gruaß,
Werner
Nein, die Gelbfleischigkeit schließt das aus.
Der wird an der Birke dranhängen und Tricholoma fulvum heißen.
An liabn Gruaß,
Werner
Anton, die Schüppchen am Stiel verraten ihn. sehen für mich aber eher schon alt aus.
Grüsse Martin
GriasDi Martin,
ich denke, die sind genau im richtigen erntereifen Alter.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Luca,
Der Knolli passt, auch wenn er weiß ist, wegen der dicken Knolle und der Hutform mE auch eher zu A. phalloides.
Der erste auf dem Stumpf schaut interessant aus. Ein normaler G. penetrans ist das aber nicht. Eine andere Gymnopilusart vllt oder ganz was anderes. Sehr interessant auf jeden Fall.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ella,
es ist trotzdem ein Hasenröhrling.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Oehrling,
ja, die sind bei den Glaucopoden eingeordnet.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich bin beim Schleierling ganz beim Pablo.
Einer aus der Fulvoochrascensgruppe. Bei der kleinen Größe und der Schlankheit würd ich den für C. anomaloochrascens halten.
Der schlanke knollige Habitus, die blauen Lamellen und blaue obere Stielbereich mit der ockerbraunen Hutfarbe und das Wachstum bei Fichten spricht mE dafür.
An liabn Gruaß,
Werner
Hallo LL,
Den hast du richtig bestimmt und besser als Rotrandigen Baumschwamm benennen da er an diversen Laub- und Nadelbäumen vorkommt. Die guttationstropfen sind häufig vorhanden......
aber kein Bestimmungsmerkmal, um auf Deine Frage zu antworten, LL.
An liabn Gruaß,
Werner
Könnten schon, Wutzi.
Leider sieht man sie Oberfläche nicht. Die müssten aber dann ein netziges Muster hinterlassen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servis beinand'
ich glaub da nicht an L. perlatum.
Der müsste auf dem oberen Teil pyramidiale Spitzen haben, die aus einem Teil bestehen.
Die kann ich hier nicht sehen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich kan mir da, wie Wolfgang, auch gut C. uliginosus vorstellen. Das ist ein obligater Mykorrhizapilz an Weide. Ich hab den aber schon öfter eigentlich immer außerhalb von Mooren an einzelnen Salweiden gefunden, die am Rand oder auch direkt in z.B Fichtenschonungen als Pionierbäume hochkamen .
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
trotzdem möchte ich Stefans Gedankengang fertigführen und meinen, dass das ziemlich sicher Birnenstäublinge sind.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Matthias,
nur im erweiterten Münchner Raum und auch südlich davon scheinbar nicht. Wärmebegünstigte Lagen müssen es wohl schon sein. Es hatte Jahre gedauert bis ich den Schwarzen Steinpilz erstmals dann im Bamberger Raum finden durfte.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand'
ich würd die im Nadelwald auch Cortinarius varius, Semmelgelber Schleimkopf nennen.
An liabn Gruaß,
Werner
