Servus beinand',
ich bin da fast ganz bei Euch.
Den Rettichhelmling würd ich als Rosa Rettichhelmling, Mycena rosea bezeichnen.
Und der letzte wird einfach auch eine Nebelkappe sein. In jung halt.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich bin da fast ganz bei Euch.
Den Rettichhelmling würd ich als Rosa Rettichhelmling, Mycena rosea bezeichnen.
Und der letzte wird einfach auch eine Nebelkappe sein. In jung halt.
An liabn Gruaß
Werner
Servus,
zeig uns das Schwammerl halt ausführlich.
Wieso kein Bild von unten?
Waren die Lamellen grünlich und nur rudimentär ausgebildet?
Mich erinnert das an einen Täubling, der von Hypomyces viridis befallen ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
dss ist ein Weichritterling.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Johann,
davon ausgehend, dass Deine Schwammerl nicht nach Mehl rochen, bin ich ganz beim Norbert. So schaut T. terreum, der Mausgraue Erdritterling aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Tanja,
fas ist ja echt was ganz außergewöhnliches.
Krass!
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich würd da zuerst an Physisporinus vitreus denken.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Ingo,
ich bin da ganz beim Oehrling, das ist ein Phlegmacium.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Martin,
das ist bestimmt einer der weißen Gasritterlinge. Die engstehenden Lamellen, der weißliche gerippte Hut ohne Grautöne und die Birkenblätter deuten auf T. stiparophyllum hin.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Andrè,
ich glaub nicht an den Stachelbeertäubling. Der ist zierlicher, hat nicht so gelbliche Lamellen und auch die Hutfarbe passt so nicht. Der ist mehr blassviolett mit weniger Rotanteile und hat im Zentrum meist verwaschene grünviolette Töne.
Ich würd das für recht typische R. sardonia halten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Raphael,
hier das Bild vom Fund letztes Wochenend.
Und hier noch ein Fund von 2018.
Meist findet man solche Dinger ja immer einzeln...
Lepiota fuscovinacea ist eben wegen diesen weinrötlichen Farben leicht makroskopisch bestimmbar.
Aber Du hast recht... was soll das sonst sein?
Die violettlichen Farben können halt scheinbar auch mal sehr schwach ausgeprägt sein, bzw. gar nicht wahrnehmbar sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Andrè,
bei Kiefern wird das die im Gegensatz zum fichtenbegleitenden Stachelbeertäubling etwas farbenprächtigere, kräftigere und gelbblättrigere R. sardonia sein.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ein kleiner Fotobericht ist jetzt online.
Fotobericht zur Vereinswanderung
An liabn Gruaß
Werner
Servus durnik,
den findest Du neben anderen auffälligen Hautköpfen und Telamonien am besten in Fichtenschonungen, bzw Fichtensukzessionswäldern. Oft zusammen mit z.B. C. malicorius, C. sommerfeltii, C. spilomeus, C. sanguineus oder C. malachius.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Cognacmeister,
Der Gifthäubling hat braunes Sporenpulver, der Schwefelkopf schwarzes Spp.
Dein Fund hat eindeutig letzteres.
Geselliger / Natternstieliger Schwefelkopf passt also.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi, zumindest bei 3. wüed ich auch was aus dem C. infractus Aggregat vermuten
Nr.1 ist bestimmt ein Fälbling.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Raphael,
ich hab gestern erst wieder eine Kollektion fotografiert. Auch da waren die schönen violetten Töne sichtbar.
Ich stell die Fotos ein, sobald ich's aufm Rechner hab. Heut aber nimmer.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Martin,
mit den ungezonten Hüten komplett ohne Wasserflecken und Grüntöne kommt eigentlich nur der Lachsreizker in Frage.
Einfach nach den Bäumen schaun. Kiefern und Tannen sind nur sehr selten vergesellschaftet.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Benjamin,
der Lärchenschneckling mit dem rötlichen Scheitel ist H. speciosus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Raphael,
Lepiota fusvovinacea komplett ohne Violette Töne? Ich hab die Art schon ein paar mal gehabt, da waren immer violette Farbtöne vorhanden.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Schupfi,.
das sind typische L. subdulcis.
An liabn Gruaß
Werner
Swrvus beinand',.
ich bin da ganz beim Stefan.
Ich wüsste nicht was da sonst noch infrage käme.
Typischer geht's nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Dieter,.
ganz tolles Kino.
Eure Fundberichte sind schon immer was ganz besonderes.
Grad dass sie mir nicht durchgerutscht sind bei der Flut von Beiträgen momentan.
Ach ja...Inocybe cookei hätt ich mit einem deutlicheren Knöllchen vermutet.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
wenn ich das richtig verstanden hab, sind die Fruchtkörper schon ein paar Jahre alt.
Da G. resinaceum einjährig ist, sollte das tatsächlich der mehrjährige G. pfeifferi sein.
Wie die Ulla schon richtig bemerkt hat, passt Buche auch besser zu G. pfeifferi.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thiemo,
mein Tip wär ja L. lacunarum. Gilbt die Milch denn auf dem Taschentuch auch nach einiger Zeit wirklich gar nicht?
Deine Kollektion ist halt schon recht alt. Diese im Alter dunklen Verfärbungen am Stiel und besonders auf den Lamellenflächen würden neben dem Habitat am besten zu L. lacunarum passen.
Für L. sphagneti soll ja die außerordentlich starke Amyloidität der Sporenornamentation typisch sein. Ist Dir das aufgefallen?
Die besonders langen terminalen Huthautzellen könnte man noch prüfen.
Eine sicher bestimmte Aufsammlung von L. sphagneti hab ich aber auch noch nicht selbst gesehen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Steffen,
besten Dank für die Informationen. Toll, dass Du Dich da so reinkniest.
Hab mir den Artikel gleich runtergeladen.
An liabn Gruaß
Werner
