Hey Elisabeth,
ich wünsch Dir alles erdenklich Gute zum Geburtstag.
An liabn Gruaß
Werner
Hey Elisabeth,
ich wünsch Dir alles erdenklich Gute zum Geburtstag.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Nobi,
ich hab mir den Thread von 2020 grad nochmal durchgelesen. Danke, dass Du nochmal drauf aufmerksam gemacht hast.
Damit kann man arbeiten.
Krass, wie schnell man so was wieder vergisst.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Brynn,
da gibt's halt noch L. castoreus. Ich hab diese großen Waschl an Nadelholz, die wenig oder nur an der Anwuchsstelle behaart sind, bisher immer als L. castoreus bezeichnet, weil sie mir damals unser Herr Garnweidner so erklärt hat. Kleinere, dunklere, fast vollständig behaarte, dann meist an Laubholz, dann als L. ursinus. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich damit richtig liege. Und dann gibt's ja auch noch L. vulpinus...
Das Thema wurde hier schon ein paar mal behandelt, wirklich schlauer wurde ich dabei nicht. Wer die eindeutig auseinanderhalten kann, kläre uns doch bitte auf.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand`,
schönes Bild, Bernd!
Und auch bei belis Foto sieht man schön die orangefarben-morgenroten Farben, auch in den Lamellen.
Hier eine typisch gefärbte Aufsammlung von mir.
Vom Thiersee in Tirol
Es ist auch zu sehen, dass die Hüte neben den morgenroten Farben deutlich velumbehafteter sind, als das bei Ph. subochracea der Fall ist.
An liabn Gruaß.,
Werner
GriasDi Jörg,
Ph. subochracea schaut von den Farben schon sehr nach einer Hypholoma aus. Der Hut ist allerdings schmierig und natürlich ist es ein Braunsporer.
Ich hab Dir mal meine Bilder angehängt. Im Zillertal ist er gar nicht selten. Es ist wohl eine montane Art. Ein Fund ist aber auch aus dem Voralpenland bei Baiernrain auf ca 700m. Im Flachland, auch bei München, hab ich ihn noch nicht gefunden.
Hier eine Aufsammlung aus dem Zillertal von 2014
Hier noch ein Fund aus dem Zillertal 2013. Leider ein bisschen dunkel. Hab ich noch nicht bearbeitet.
Und der Fund aus dem Voralpenland 2012
Man sieht, dass die Art ein sehr konstantes Erscheinungsbild und auch Farben hat.
Alle Funde an Fichte übrigens.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
die gleiche Frage hab ich mir auch grad gestellt. Man sieht halt die Volva an der Stielbasis nicht. Das brüchige Velum auf dem Hut lässt vermuten, dass es auch an der Basis vorschriftsmäßig ist. Sonst ist doch alles total typisch, Habitat incl.
An liabn Gruaß
Werner
Servus,.ihr meint mit cyanea schon S. caerulea, oder?
An liabn Gruaß
Werner
Ja, das ist irreführend.
Der wächst praktisch fast an allen Hölzern.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thiemo,
ich hab keine Zweifel an Deinen Betimmungen.
Der krass scharfe L .hysginus ist ein Erlebnis. Den kenn ich nur von einer Aufsammlung im Zillertal/Tirol. Der ist, obwohl makroskopisch gut anzusprechen, wohl echt selten und kalkfliehend. Und L.. badiosanguineus ist montan gar ned selten.Im Bamberger Raum hab ich ihn aber noch nicht gehabt.
An liabn Gruaß
Werner
Hey Cratie,
ich wünsch Dir alles erdenklich Gute zum Geburtstag.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich seh das genau so, wie Felli. Deshalb sollte das auch ein Grauerlenstamm sein.
An Grauerle kommt neben H. fuscum auch H. fuscoides, eine erst kürzlich neu beschriebene Art, in Betracht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Florian,
den kleinen blassblauen zum Schluß würd ich für Lepista sordida halten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Jasmin,
ich denke bei den zuerst gezeigten (1-8) auch an M. rhodosperma. Dafür spricht eben die schwach ausgeprägte Stielnatterung, die geringe Größe und die leicht ablösenden Hutschuppen. Das am Schluß schaut mit den langen genatterten Stielen dann schon nach M. procera aus.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
"weißflockig" sind beide. D.h. beide haben im Schleim schwimmende weiße Flöckchen.
Farblich sind die beiden aber so unterschiedlich, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass man die verwechseln kann. Ph. lenta ist eben, wie der Name sagt, tonblass. Wie auf dem Foto im Startbeitrag.
Ph. lubrica hingegen ist rotbraun. Ph. lenta ist meist auf übermoostem Laubholzreisig (meist Buche) zu finden, wogegen Ph. lubrica eher im Fichtenwald, und da auch meist auf übermoostem Reisig wächst.
Zwei auch makroskopisch komplett unterschiedliche Schwammerl, die ich beide schon oft gefunden hab.
An liabn Gruaß
Werner
Übrigens auch tolle Fotos!
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thomas,.
ja..wie geht man da vor?
Ich würd sagen "den kennt man oder kennt man nicht".Da nutzt ein Schlüssel ned viel. Noch dazu entwickelt er sich grad erst, sodass man vermuten könnte, dass das glatte Hymenium noch nicht ausgereift ist.
Obwohl...mit glattes Hymenium und violett solltest Du eigentlich richtig rauskommen. Ich würd mal ganz schwer Chondrostereum purpureum vermuten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Tine,
ich halte das auch für typische M. mastoidea. Das Aufreißen der Huthaut mit der kleinfelderigen Schuppung, die Zitze und der "einfache" Ring sprechen dafür.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Rainer,
die Lepiota auf dem ersten Bild schaut nach L. fuscovinacea aus. Vergleich mal.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi watu,
das schaut nach Pholiota squarrosa, dem Sparrigen Schüppling, aus. Der kann manchmal sehr große Fruchtkörper bilden.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Bernd,
makroskopisch ist das eine Leucogyrophana.
Die absolut häufigste Art ist L. mollusca, die makroskopisch durch eine auffallend wattig weiße Zuwachskante gekennzeichnet ist. Die ist in Nadelwäldern auch richtig häufig und meist an Kiefernstümpfen oder bodennah an liegenden Stämmen zu finden, aber auch an Fichte. Die Fruchtkörper überziehen dann manchmal auch die Nadelstreu, sodass ich sie auch schon an Zapfen fand. Dass Du die an Brennnessel gefunden hast, ist bestimmt zufällig. Der Fruchtkörper ist da halt einfach "draufgewachsen". Man kennt sowas ja auch z.B. von Physosporinus vitreus oder Hypocrea citrina. Neben L. mollusca gibt's noch L. romellii und L. sororia. Die unterscheiden sich vor allem an der Stärke der Dextrinoidität der Sporen und der Sporengröße. Die Gattung ist, wie man an den Farben nachvollziehen kann, nah mit Hygroohoropsis verwandt.
Ich hatte mal völlig farblose Fruchtkörper, total ohne orange, die sich aber dann auch als L. mollusca herausstellten.
Ich kann das WE leider nicht auf die Alb kommen. Bin ziemlich im Stress.
An liabn Gruaß
Werner
Little Brown Mushroom. Kleine mehr oder weniger braune Blätterpilze mit dunklen Lamellen. Da wird's meist schwierig mit der Bestimmung, sodass Mikromerkmale herhalten müssen.
GriasDi,
bestimmt was Interessantes.
Außer LBM wird man ohne Mikromerkmale da aber nichts sagen können.
An liabn Gruaß
Werner
Hallo Frank, Hallo Stefan
Im Schwarzwald heißt der dann T.pseudonictitans und wächst bei Fichte.
Genetisch soll er sich nicht von T.fulvum unterscheiden. Makroskopisch hat er eigentlich nie gelbliche Lamellen.
Gruß
Uwe
GriasDi Uwe,
genau so ist es.
Typische T. fulvum bei Birke sind schon a bissl anders als die gelbfleischigen im Nadelwald.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Stefan,
das geht auch ohne Birke.
Hier haben wir immer wieder Gelbfleischige bei Fichte und Tanne garantiert ohne Birke, die wir dann T. pseudonictitans nennen, auch wenn die in FNE 4 synonymisiert sind.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Andreas,
ich bin noch nie auf die Idee gekommen, dass der Ästige bzw auch der Tannenstachelbart mit der Kammkoralle verwechselt werden könnte.
C. coralloides/cristata ist ziemlich zierlich und wächst terrestrisch. Die beiden Stachelbärte wachsen an Holz (Buche oder eben Tanne) schaun komplett anders aus und werden um ein Vielfaches größer.
Bei der Kammkoralle sind nur die äußersten Astspitzen fein und kurz kammartig stachelig. Die Stachelbärte sind viel stacheliger mit viel längeren Stacheln.
Wird Zeit, dass Du mal einen findest.
Bestimmt hast Du sowohl die Kammkoralle als auch den Geflecktblättrigen Flämmling richtig.
An liabn Gruaß
Werner
