GriasDi magellan,
die Koralle am Schluß schaut nach einer typischen Clavulina rugosa aus.
Die rote Sarcoscypha könnte man schon anhand des Substrates näher eingrenzen.
Der Kellerschwamm kann gut Coniophora puteana sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi magellan,
die Koralle am Schluß schaut nach einer typischen Clavulina rugosa aus.
Die rote Sarcoscypha könnte man schon anhand des Substrates näher eingrenzen.
Der Kellerschwamm kann gut Coniophora puteana sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Peter,
die Dickfleischigkeit der Fruchtkörper, das schöne Gelb der Fruchtkörper, die breiten nicht punktförmigen Anwuchsstellen am Substrat und auch die eher striegelige Hutoberseite sprechen so typisch für S. hirstum, dass ich hier keinen Zweifel daran hab. S. subtomentosum würd ich in dem Fall ausschließen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Stefan,
egal, wie der auf schlau heißt...
die sehen sensationell aus.
Ausgesprochen hübsche Kerlchen! ![]()
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
wenn's eine Weide ist kann ich mir Ph. conchatus gut vorstellen.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich hätt da auch in Verbindung mit der Peniophora keine Zweifel an T. mesenterica.
P. limitata, die man erstmal an Esche und anderen Olbaumgewächsen, wie den Liguster hier, oder auch Flieder erwarten würde, sollte doch makroskopisch die fruchtkörperbegrenzende namensgebende schwarze Linie zeigen, die hier nicht zu sehen ist.
Ich würd hier auch P. Lycii vermuten.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
bei weißer Milch, die nicht scharf ist, bleibt mangels Alternativen mE nur L. porninsis.
Der muss dann natürlich an einer Lärche dranhängen.
An liabn Gruaß
Werner
Ja, das passt gut zu I. nodulosus.
A. heteromorpha ist das ganz bestimmt nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Askger,
ned wirklich. Das scheint die Linie zu sein, ab der das Hutfleisch so dünn wird, dass der Lamellenansatz sichtbar wird. Jedenfalls ist dieser abgesetzte Hutrand, wie der Axel schon geschrieben hat, arttypisch. D.h. nicht, dass das bei anderen Arten nicht auch vorkommen kann. Bei Tricholoma stiparophyllum ist das Phänomen bei ausgewachsenen Fruchtkörpern z.B. auch regelmäßig zu sehen.
An liabn Gruaß
Werner
mich auch.
An liabn Gruaß
Werner
ich auch.
Servus beinand!
GriasDi Björn,
ich hab schon des Öfteren mal in die Schlüssel des Phragmoprojekts reingeschaut, wobei mich das Niederländische schon a bissl genervt hat.
Einfach toll, was Du dir da für eine Arbeit gemacht hast.
Und vielen lieben Dank, dass Du sie uns zur Verfügung stellst.
An liabn Gruaß
Werner
Hallo,
ich sehe hier auch Phellinus pomaceus. Ich finde die Art häufig an Schlehen, in deinem Fall dürfte das Substrat Prunus avium sein.
VG Cornelius
Servus,
ich denke auch an den Pflaumenfeuerschwamm. Das Substrat hier ist zwar ein Prunus, evtl aber keine Vogelkirsche.
Am letzten Bild sind schwarze Dornen zu sehen. Evtl ist aber das bedornte Stämmchen eine Schlehe und hat mit dem pilzbefallenen dicken Stamm gar nichts zu tun. Dann wär Vogelkirsche doch sehr wahrscheinlich.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thorben,
das ist S. subtomentosum. Typisch hpts an Birke, Weide, Erle. Von S. hirsutum zu unterscheiden an dem pileaten Wachstum mit punktförmiger Anwachsstelle und dünnfleischigeren Fruchtkörpern mit nicht so knallgelborangem Hymenium.
Sehr ähnlich, aber mit auffallend dunklem Hutfilz ist das wärmeliebende S. insignitum.
Mikroskopisch fallen Acantozystiden auf, die S. subtomentosum fehlen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Luca,
beim Schneckling könnte es sich um H. arbustivus handeln. Eine Art sehr spät im Jahr. Für den Hainschneckling passt mir die Hutfarbe, der schleimige Hut und auch die nicht spitz zulaufende Stielbasis nicht.
Bei 1 wär die SppFarbe interessant. Neben Psathyrella würd mir noch Pholiotina als Gattung einfallen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Peter,
ich meine schon diesen rosa-inkarnten Ton zu erkennen. Das Habitat passt, die typische Zweifarbigkeit mit dem bis zum Lamellenansatz durchgefärbten Stiel, der daraus entstehende deutliche Kontrast zu den weißen Lamellen. C. carnea war deshalb sofort mein erster Gedanke. Natürlich nur eine Vermutung.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Steffen,
die Fencheltramete heißt auch anders.
Nämlich Gloeophyllum odoratum.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Peter,
wenn ich tippen müsste, würd das rauskommen:
1, Climacocystis borealis
2, Cortinarius olivaceofuscus
3. Calocybe carnea
4, keine Idee
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thorben,
das ist Coriolopsis trogii.
Trametes suaveolens ist schon sehr unterschiedlich.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Rainer,
ist auch nur eine Idee.
Ich glaub auch nicht wirklich daran.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
mich erinnert Nr. 4 am ehesten an eine Cystoderma. Mit der Stielfarbe kommen natürlich keine der üblichen Arten in Betracht. Es gibt aber eine C. lilacipes, die ich aber nicht kenne. Und zugegeben...für Cystoderma sind arg wenig Velumspuren erkennbar.
An liabn Gruaß
Werner
Ja, die Bilder sind toll!
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Rainer,
Nr. 2 und 3 hat Dich ganz schön "tratzt" ![]()
Eine bauchstielige Marone, weshalb Du auch kein Stielnetz gefunden hast, und einen ausgebleichten Lila Lachtrichterling.
Der Ritterling ist toll und schaut nach T. acerbum aus. Der Erdritterling schaut mit den Kiefernnadeln und Deiner Geruchsangabe nach T. terreum aus. T. scalpturatum kann aber auch so aussehen. Der helle Schleimfuß ist interessant, wird aber ohne Geschmacksangabe der Huthaut und Fleisch und sichere Angabe des Wirtsbaumes nicht auf Art eingrenzbar sein.
Du schreibst Nadelbaum, ich seh Nadeln und Eichenblätter.
Nr. 1 ist ein Scheidenstreifling. Da kommt einiges in Betracht, nicht aber A. fulva.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Jörg,
das ist ein typischer Gelbfleischiger Birkenritterling, Tricholoma fulvum. Sogar die Birkenblätter sind dabei und der Hutrand ist gerippt.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Marcel,
ich kann den Farbton, den die Lamellen haben sollten, auf den Bildern im Ausgangspost nicht sehen. Ich kenn die Farben von L. rhodoleucus so, wie in einem der Folgeposts, egal wie die Farbe korrekt benannt ist. Für mich ist es ein Rosaton.
Ich hab aber eine der Kollektionen, die ich in der Hand hatte, mal nur eine Nacht im Kühlschrank gehabt, um dann ein Foto zu machen. Da war dann das Rosa praktisch nicht mehr erkennbar.
Dieser"Rosa"ton ist also sehr vergänglich.
An liabn Gruaß
Werner
