Hallo Timm,
können Du und Erwin hier vielleicht mal die Geheimnisse der Myxomyceten-Feuchtkammer-Kunst für alle teilen? Einen gewissen Reiz hat das ja schon, gerade auch, wenn es draußen zu trocken ist.
Björn
Hallo Timm,
können Du und Erwin hier vielleicht mal die Geheimnisse der Myxomyceten-Feuchtkammer-Kunst für alle teilen? Einen gewissen Reiz hat das ja schon, gerade auch, wenn es draußen zu trocken ist.
Björn
Hallo Ulla,
wieder mal vielen Dank für das Feedback zu meinen Funden, besonders zum Didymium.
So langsam lerne ich ja, wodrauf es bei den Schleimpilzen ankommt und versuche dann eben auch ganz gezielt so Dinge wie das Capillitium und die Kristalle möglichst gut abzulichten. Und was Aussagen der Form "eigentlich nicht zu verwechseln" angeht, bin ich extrem vorsichtig geworden, seit dem bei einer Pilzausstellung mal jemand meinte, Stockschwämmchen und Stäublinge sähen sich zum Verwechseln ähnlich ![]()
Björn
Hallo Bernd,
die Nr. 5 würde ich eher für Cerastium halten (das hat Jule auch so gesehen), aber die genaue Art ist dann ohne Blüten leider schwer bis unmöglich. Leider braucht man hier aber für die Artbestimmung des falschen Mehltaus auch die genaue Wirtsart und nicht nur die Gattung.
Björn
Hallo Sandra,
ich habe von anamorphen Ascomyceten ja wenig bis gar keine Ahnung, aber so auf den ersten Blick erinnert mich der Fund an Cladosporium.
Björn
Hallo Sandra,
bei den Rosten an Phragmites muß man aber genauer hinschauen. Da gibt es mehrere Arten, die sich dann am Ende nur mikroskopisch trennen lassen. Ich hatte bis jetzt Puccinia magnusiana, Puccinia phragmitis und Puccinia graminis.
Björn
Hallo zusammen,
auf dem Rückweg vom Wahler Berg habe ich noch kurz einen Zwischenstop in Neuss eingelegt und war im NSG Ölgangsinsel. Da gibt es nämlich Puccinia phragmitis von der ich noch keine schönen Mikrobilder der Teliosporen hatte. Daneben gab es aber auch noch ein paar andere Funde:
1. Trichopeziza sulphurea an Urtica dioica
2. Puccinia phragmitis ex Phragmites australis
3. Flammulina elastica an Weide
Sporen (9.6+.-0.8) µm x (3.4+-0.3) µm, Q=2.9+-0.3, (8.3-11.8) µm x (3.1-3.9) µm, Q=2.6-3.8
Caulozystiden
Lamelle
Huthaut
4. Hemipholiota populnea und Chondostereum purpureum
Hallo zusammen,
Anfang der Woche war ich im NSG Wahler Berg und Hannepützheide in Dormagen unterwegs. Dort hatte es im Sommer einen Waldbrand gegeben und bei der feuchten Witterung war also die Hoffnung auf Brandstellenpilze geweckt. Das hat sich dann leider nicht bestätigt. Im ersten Anlauf bin ich an der Brandstelle vorbeigelaufen...als ich dann später mit 2 älteren Damen ins Gespräch kam und sie nach der Brandstelle fragte, zeigten sie in die Richtung, wo ich vorher schon war. Auf Nachfrage bestätigten sie mir, daß die Brandstelle fast nicht mehr sichtbar ist. Ich hab mir die Stelle dann noch mal etwas genauer angeschaut, aber es gab nur wenig Holzkohle und keine Brandstellenbewohner. Dafür habe ich aber ein paar andere nette Funde gemacht.
1. Erythricium aurantiacum
2. Wenn man schon am Baumstamm kniet und Flechtenparasiten fotografiert, fällt der Blick auch mal auf den Boden und man entdeckt Octospora gyalectoides. Der Pilz scheint ein gutes Jahr zu haben.
3. Puccinia mirabilissima ex Mahonia aquifolia
4. Puccinia lagenophorae ex Senecio cf. inaequidens
5. Das scheint das zu sein, was Zotto unter Schizoxylon compositum inamyloid führt, gefunden auf Rubus fruticosus agg. Als ich den Pilz fotografierte, sprachen mich die beiden oben schon erwähnten Damen an. Ich erklärte, daß ich Pilze suche, allerdings nicht zum Essen und zeigte ihnen meinen Fund. Sie befanden, daß das in der Tat sehr winzige Pilze sein und wollten wissen, wie die aussehen, wenn sie mal fertig sind. Als ich dann erläuterte, daß die Fruchtkörper schon reif sind und nicht mehr weiter wachsen, waren sie dann doch etwas erstaunt.
6. Velutarina rufo-olivacea auf Rubus fruticosus agg.
7. Hier dachte ich erst an einen hübschen Rindenpilz auf Brombeere. Aber im Mikroskop gab es dann nur unförmige Zellen. Vielleicht ein Schleimpilz-Sklerotium? Ich hab das Ganze jetzt mal in die feuchte Kammer gestellt und beobachte, was passiert.
8. Auf Alnus glutiosa mit Stereum rugosum fand sich diese Phaeotremella. Sporen messen (8.9+-0.5) µm x (7.2+-0.3) µm, Q=1.2+-0.1, (8.1-9.8) µm x (6.7-7.8) µm, Q=1.1-1.3, das Exsikat war leicht schwärzend. Damit lande ich dann bei P. frondosa
9. Daedaleopsis tricolor
Björn
Hallo Nobi,
das sieht in der Tat sehr gut aus! Den Artikel von Ascomycete.org konnte ich selber runterladen und den aus der Myc. Bav. habe ich in der Bibliothekarschen digitalen Bibliothek ausfindig machen können. Da werde ich noch mal genauer schauen, ob ich auch Massaria inquinans als Wirt ausfindig machen kann.
Björn
Hallo Pablo,
ja, jetzt weiß ich auch, daß die Gloeozystiden hat. Die drei letzten Bilder sind aber einen Tag später entstanden. Und beim ersten Präparat habe ich die Gloeozystiden nicht gesehen bzw. übersehen.
Björn
Hallo zusammen,
Anfang der Woche war ich in der Hannepützheide in Dormagen unterwegs. Auf der Tour sind mir auch vier Schleimpilze über den Weg gelaufen, die ich hier vorstellen möchte.
1. Hier habe ich eindeutig kristallinen Kalk gefunden, so daß ich bei der Gattung Didymium lande. Stiele gibt es keine, nivicole Arten kommen auch nicht in Frage, große blasige Elemente scheinen im Capillitium nicht vorhanden zu sein. Dann stellt sich die Frage, ob die Peridie aus einer oder aus zwei Lagen besteht. Da bin ich unsicher. Entscheide ich mich für zwei Lagen, lande ich mit den fein ornamentierten Sporen bei D. difforme. Auf der einlagigen Schiene sind dann D. anellus und D. squamulosum heiße Kandidaten. Die Sporen messen (10.1+-0.5) µm bzw. (9.4-11.9) µm. Damit ist D. anellus schon mal raus und auch für D. difforme scheinen die Sporen etwas klein zu sein. Was meinen die Experten?
2. Dictydiaethalium plumbeum
3. An einem Zapfen wuchsen diese hübschen Furchtkörper. Die Sporen messen (12.0+-0.7) µm bzw. (10.9-13.5) µm. Damit würde ich den Fund gerne als Leocarpus fragilis ablegen.
4. Mucilago crustacea
Björn
Hallo Christine,
im Hirooka-Schlüssel steht, daß bei N. nigrescens 65% der NFF kurzgestielt und 35% langgestielt sind. Von daher solltest du da noch mal ein paar mehr Knubbel durchschneiden. Noch besser wäre es natürlich, wenn du einen Blick auf die Ascosporen der HFF werfen könntest. Dann hat man wirklich ein umfassendes Bild.
Björn
Hallo Felli,
ja, die Nr. 16 hatte einen Stiel. Auch gut zu wissen, daß die kleinen runden Dinger Konidien sind. Ich hatte die nämlich bei Blick durchs Mikroskop als wild umherfliegende Öltröpfchen interpretiert - ich quetsche ja gerne mal etwas zu feste und mach dann Dinge kaputt ![]()
Björn
Hallo zusammen,
am vorletzten Tag des Jahres war ich noch mal auf einer Pilzrunde im Norden Düsseldorfs unterwegs. Los ging es am Düsseldorfer Flughafen und von dort aus direkt in den Wald bis nach Angermund. Unterwegs gab es wie immer jede Menge Pilze, von denen ich einige hier vorstellen möchte.
1. Illosporopsis christiansenii in rauen Mengen
2. Flammulina velutipes
3. Bei diesen schwarzen Flecken auf Rubus ideaus habe ich keine Idee, was es ist. Es sieht im Mikroskop schon pilzlich aus, aber Sporen oder Asci waren nicht zu finden. Vielleicht ganz junge oder ganz alte Coleroa chaetomium?
4. Bei diesem Rindenpilz habe ich etwas länger geschlüsselt. Mit den urniformen Basidien war ich schnell bei Sistotrema. Aber dann landete ich mit Schnallen, 4-sporigen Basidien, Sporen von (5.8+-0.4) µm x (2.8+-0.2) µm, Q=2.1+-0.2 bzw. (5.3-6.3) µm x (2.4-3.1) µm, Q=1.8-2.5, teilweise aufgeblähten Hyphen und ohne Zystiden immer im Nirgendwo. Also habe ich dann einen Tag später noch mal ein Präparat gemacht - vielleicht hatte ich mich ja bei der Sterigmenzahl vertan. Aber da sprang mir dann direkt eine auffällige Gleoozystide ins Auge. In einem weiteren Präparat waren dann noch ein paar mehr zu finden, aber insgesamt sind die schon eher rar gesät. Damit paßt dann aber alles auf Sistotrema sernanderi.
5. Jackrogersella minutella an Quercus. Sporen messen (7.2+-0.4) µm x (3.3+-0.2) µm, Q=2.2+-0.2, (6.7-8.2) µm x (3.0-3.8) µm, Q=1.9-2.4 und die KOH-extrahierbaren Pigmente sind violett.
6. Myxarium nucleatum
7. Melogramma campylosporium auf Carpinus. Leider waren die Fruchtkörper schon durch.
8. Ascocoryne cylichnium
9. Exidia glandulosa
10. Eine Nectria mit vierzelligen, punktierten Sporen.
11. Exidia nigrescens
12. Jackrogersella multiformis auf Betula. Sporen messen (9.6+-0.5) µm x (3.9+-0.3) µm, Q=2.5+-0.3, (8.7-10.8) µm x (3.3-4.3) µm, Q=2.1-3.3 und die KOH-extrahierbaren Pigmente sind orange-braun
Björn
Hallo Gerd,
hast du den Chroogomphus rutilus mikroskopiert? Da gibt es jetzt mehrere Arten, die makroskopisch alle gleich aussehen.
Björn
Hallo Pablo,
sowohl Rivoire als auch das neue Buch von Bernicchia sind da bei Spongipellis geblieben.
Björn
Hallo Sandra,
der Illosporiopsis christiansenii (hatte mich da oben vertan, ist jetzt korrigiert) ist ein Pilz, der auf Flechten parasitiert. Daneben gibt es auch noch Marchantiomyces aurantiacus und ein paar andere, so daß man da im Zweifelsfall immer noch einen mikroskopischen Blick drauf werfen sollte.
Die Moosbecher sind so eine Sache. Was hier immer gut funktioniert ist Octospora affinis. Da muß man nur an den nächsten Holunderstrauch gehen, einen Büschel Orthotrichum affine abpflücken und schon hat man den Pilz. Die anderen Moosbecher finde ich hier am ehesten auf Halden und Industriebrachen. Da schaue ich mir dann die Moosflächen an (eher da, wo wenig Moos wächst und nackter Erdboden dazwischen ist). Manchmal hab ich dann Glück und ganz oft auch wieder nicht. Hartmut scheint die ja quasi massenhaft zu finden, aber da weiß ich nicht, wie viele Kilometer der auf allen Vieren über den Boden rutscht ![]()
Björn
Hallo zusammen,
vertrocknen ist eher ungewöhnlich. Ich weiß ja nicht, wie du das genau gemacht hast. Ich lege den Hut immer auf einen Objektträger und decke das ganze dann mit einer befeuchteten Plastikbox zu. Klar kommt es mal vor, daß es am Ende keine Sporen gibt. Aber vertrocknet ist da über Nacht noch nie etwas .Wenn dann nur verschimmelt.
Björn
Hallo Thorben,
ich sehe hier eher eine Phlebia radiata. Die Art ist recht variabel und die meisten Fotos von Phlebia rufa, die man im Netz findet, zeigen dann doch Phlebia radiata. Da hatte Pablo vor einiger Zeit mal drauf hingewiesen. Phlebia rufa hatte ich bis jetzt einmal selber im Volksgarten in Mönchengladbach. Die sah dann so aus:
Björn
Hallo Peter,
ich sehe hier eher eine Tubaria. Mach doch mal einen Sporenabwurf und berichte.
Björn
Ich werfe mal ein dreiatomiges Sauerstoffmolekül in den Raum.
Björn
Hallo Matthias,
das ist mal wieder ganz großes Dungpilz-Kino und ich freue mich schon auf weitere Beiträge von dir und der namibianischen Giraffe ![]()
Björn
Hallo Thorben,
der Fund bei AscoFrance sieht meinem Pilz in der Tat sehr ähnlich. Ich hatte den Pilz in der Zwischenzeit auch mal bei FB vorgestellt und Björn Wergen hatte eigentlich keine Zweifel, daß es sich um M. innumerosum handelt. Er wollte den Beleg jetzt gerne zugeschickt bekommen. Was die Schleimhüllle angeht, die bei AscoFrance erwähnt wird: Ich habe gerade etwas zu Monascostroma innumerosum recherchiert und Müller und von Arx schreiben 1962 in "Die Gattungen der didymosphoren Pyrenomyceten":
ZitatDie Ascosporen sind länglich, ungefähr in der Mitte septiert, reif bräunlich und messen 19-27 x 5,5-7,5 µ. Sie haben ein derbes Epispor, sind von einer leicht zerfließenden
Schleimhülle umgeben und werden im Alter durch sekundäre Querwände gelegentlich drei- oder vierzellig.
Das paßt ja eigentlich alles perfekt zu meinem Fund.
Björn
Hallo zusammen,
am vergangenen Samstag habe ich eine längere Tour von Sythen vorbei an den NSGs WASAG-Moore und Weiher im Levesumer Bruch, durchs NSG Weißes Venn-Geisheide bis nach Klein Reken gemacht. Auf den 21,5 km gab es natürlich auch den einen oder anderen Pilz, den ich hier vorstellen möchte.
Los ging es aber mit strahlendem Sonnenschein, etwas Reif und Nebel, der sich in einer Geländemulde angesammelt hatte. In Kombination konnte man dann sehr schön sehen, wie erleuchtet ich bin ![]()
1. Lachnum apalum an Juncus sp. Scheint derzeit sehr verbreitet an absterbenden Binsen zu sein, letzte Woche im Depot gab es den auch schon.
2. An einem Eichenast gab es dann Pyrenomyceten, die ich mir nicht näher angeschaut habe. Darauf saßen aber hübsche kleine Becher, die sich unterm Mikroskop dann als Orbilia entpuppten. Immerhin konnte ich diesmal einige Sporen erkennen. Diese sind eiförmig bis elliptisch, messen (3-3,5) x (2-2,5) µm und haben einen runden Tropfen., der ungefähr 1 µm Durchmesser hat. Des weiteren sind die Paraphysen oben verdickt und die Asci haben einen doppelten Fuß.
3. Ebenfalls an Eiche. Im Feld dachte ich hier erstmal an irgendwelche Heterobasidiomyceten, aber im Mikroskop zeigten sich dann Schläuche. Die Sporen messen (14.7-17.1) µm x (3.8-4.5) µm, Q=3.3-4.4, die Asci reagieren mit Lugol blau und ich meine Haken gesehen zu haben. Paraphysen konnte ich keine entdecken. Hat jemand hier eine Idee?
4. Ebenfalls an Juncus waren diese winzigen Pyrenomyceten zu finden. Mit Ellis und Ellis lande ich bei Monascostrom innumerosum. Sporen messen (22.1-26.2) µm x (6.0-7.3) µm. Kennt jemand den Pilz? So schrecklich oft ist der in Deutschland bis jetzt nicht kartiert worden... Auffällig waren auch die großen Schleimhüllen um die Sporen, die fotografisch leider nur schwer einzufangen waren, auch Tinte hat da nicht geholfen. Würde aber zum holländischen Namen "Russenslijmspoorzwam" passen
5. Lachnella alboviolascens
6. Letzte Woche hatte mir Karl bei unserer Runde im Depot noch erzählt, daß es an alten Stängeln von Digitalis eine Pyrenopeziza gibt, jetzt habe ich sie gefunden: Pyrenopeziza digitalina. Sporen messen (7.4-8.5) µm x (1.8-2.3) µm.
7. Warum immer nur Kiefernzapfen auf dem Boden befallen? Wenn man sich einen Zapfen schnappt, der in der Luft hängt, kann man seine Sporen viel besser verbreiten, dachte sich diese Baeospora myosura
8. Kommen wir nur zum FSK18+-Teil dieses Beitrags
Phlebia tremellosa
9. Exidia pithya an Nadelholz EDIT: Mittlerweile möchte ich den Fund eher Exidia nigricans nennen, siehe auch die Beiträge im Bayrischen Forum
10. Badhamia utricularis
11. Dictydiaethalium plumbeum
12. Cladonia sp.
13. Serpula hiemantoides
14. Hier hatte ich mir was von eingesteckt, aber leider hat das Nachreifen nicht funktioniert.
15. Acrospermum compressum
16. Nochmal ein Ascomycet auf Quercus robur, wo ich außer Lanzia/Rustroemia/Hymenoscyphus-Ecke keine rechte Idee habe. Sporen messen (17.3+-1.3) µm x (5.9+-0.4) µm, Q=2.9+-0.3 bzw. (15.0-19.6) µm x (5.2-6.6) µm, Q=2.6-3.7.
Und zum Schluß noch ein wichtiger Hinweis: In der Hülstenholter Wacholderheide darf man weder Baden noch Schlittschuhlaufen. Mir ist zwar schleierhaft, wie man ohne Wasser auch nur auf die Idee kommen sollte, das zu tun.... aber was weiß ich schon ![]()
Björn
Hallo zusammen,
wie die anderen schon geschrieben haben, gibt es da durchaus einige Kandidaten, die sehr spezielle Substratvorlieben haben. Aber es gibt auch jede Menge Pilze, die da etwas weniger wählerisch sind. Was da im Zweifelsfall nur hilft: Den Fund so gut wie es geht fotografisch dokumentieren und einen Beleg anfertigen. Den kann man dann nämlich notfalls verschicken oder weiterreichen (gibt ja hier im Rheinland und Ruhrgebiet genug Pilzverrückte) und mikroskopisch untersuchen.
Björn
