Erstes vorläufiges Ergebnis vom Ausmessen einiger Sporen: 5.1x3.1 µm
Beiträge von boccaccio
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Hallo zusammen,
Mit der lichtbrechenden Flüssigkeit meinte ich weder die Guttulen noch den Kern (wobei ich aber nicht wußte, daß das bei Pseudombrophila ein Kern ist, also wieder was gelernt). Mir ging es eher darum, daß die Sporen im Mikroskop nicht gleichmäßig hell waren, sondern an der oberen Kante heller leuchteten, ganz so wie man es von einer Kugel, die mit einer stark lichtbrechenden Flüssigkeit gefüllt ist, erwarten würde. Auf den Fotos sieht man das nicht ganz so gut, weil die ja statisch sind und sich dieser helle Schein beim Bewegen des Kopfes nicht mehr verschiebt. Ich kann mir aber vorstellen, daß dieser Effekt gar nicht so selten ist bei Sporen, weil die ja letztenendes mit Wasser+Öl gefüllt sind.
Zur Entoloma: Die ist auf dem Foto schon etwas heller geraten als in der Realität - bei ganz hell und ganz dunkel macht der Fotoapparat ja oft komische Dinge. Der Pilz hatte auf jeden Fall den charakteristischen Mehl/Gurken-Geruch. Ansonsten habe ich ihn gerade aber auch noch unterm Mikro gehabt. Die Sporen sehen für mich schon subisodiametrisch aus und die Hutdeckschicht hat inkrustiniertes Pigment:
jan-arne und Pablo
So ich hab mal ein paar Sporenfotos gemacht und werde mich gleich mal ans Ausmessen begeben. Kann man sowas auch irgendwie automatisieren???
Björn
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Hallo zusammen,
@Pablo
also wir hatten bei der Nummer 3 im Feld schon an Ripartites gedacht und ich bekam die Ansage, daß ich da nur Sporen prüfen müssen. Wenn die sehr klein und warzig sind, würde das schon passen. Aussporen lassen habe ich den Pilz entsprechend nicht, ist jetzt aber in Arbeit. Aber ich habe den Pilz heute noch mal genauer angeschaut:
Dabei fiel mir roter Belag am Stiel auf. Da habe ich ja erst an Sporenpulver gedacht und das ganze mal unters Mikroskop gelegt. Ergebnis: Rechteckige Sporen, also wohl irgendein Pilzbefall. Das könnte dann natürlich auch komische Formen erklären.
Als nächstes habe ich mir eine Lamelle mit Melzer angeschaut. Auf mich wirken die Sporen inamyloid:
Anschließend noch einmal Lamelle in Kongorot
Und Huthaut ebenfalls in Kongorot
Klar, den Pilz trockne ich gerne für dich. Muß ich dabei irgendwas Spezielles beachten? Bis jetzt liegt er im Kühlschrank.
Björn
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Hallo zusammen,
am vergangenen Sonntag machte sich der APR auf zur letzten Pilzexkursion des Jahres. Ziel war der Waldfriedhof Herne und die nebenan liegende Halde Hoppenbruch, wo wir im Vorjahr unter anderem verschiedene Erdzungen gefunden hatten. Pünktlich mit Beginn der Exkursion um 10 Uhr öffnete der Himmel sämtliche schleusen und es schüttete in Strömen. So kam es, daß nach einer guten Stunde die erste tapferen Pilzler vom Regen hinweggespült worden waren und am Ende der Exkursion nur noch eine kleine Zahl von ganz hartgesottenen Pilzlern übrig blieb. Die wurden dafür aber mit Sonnenschein und roten Rindenhelmlingen belohnt.
1. Nabelinge, die hoffentlich noch einen Namen bekommen
2. Schizophyllum amplum
3. Ripartites tricholoma
4. Mycena pseudocorticola
5. Während wir uns alle ganz begeistert auf eine hübsche Gruppe von blauen Rindenhelmlingen stürzten, bemerkte Jan-Arne etwas weiter oberhalb eine Gruppe von Rindenhemlingen, die einen rötlichen Schimmer hatten. Sollte das etwa Mycena meliigena sein, den Jan-Arne schon seit mehreren Jahren sucht? Leider waren die kleinen Pilzchen gar nicht so einfach zu fotographieren, da sie in gut 2 Metern Höhe am Baumstamm wuchsen. Ich kletterte dann sogar den Baum hoch um einen besseren Blick zu erhaschen, schließlich machten wir uns das Leben aber deutlich einfacher, in dem wir ein Büschel Pilze nach unten holten.
Und zum Abschluß gab es dann einige Meter weiter auch noch beide Rindenhelmlinge nebeneinander und in gut erreichbarer Höhe:
6. Typhula contorta
7. Macrotyphula fistulosa
8. Einige dicke Tricholomas unter Kiefer und Hainbuche. Jan-Arne kümmert sich drum.
9. Ach ja, Phytos gibt es natürlich auch noch. Ich tendiere hier bei der Pflanze zu Lapsana commune, bin mir aber nicht ganz sicher. Der Pilz wäre dann entsprechend Puccinia lapsanae.
10. Phragmidium bulbosum auf Rubus fruticosus agg.
11. Phragmidium violaceum auf Rubus fruticosus agg.
12. Belonidium sulphureum
13. Ein kleiner weißer Ascomycet auf Erlenkätzchen. Ascusspitzen mit Lugol blau verfärbend. Sporengröße im Mittel 8.7 (+-0.7) x2.5 (+-0.2) µm. EDIT: Gerade auf Facebook hat der Dank Dirk auch direkt einen Namen bekommen: Mollisia amenticola
14. Das sieht mal wieder nach einem Rostpilz auf Bambus aus...
15. Hier würde ich zu Lachnella villosa auf Brennnessel tendieren.
16. Und noch ein Rostpilz auf Löwenzahn
Björn
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Hallo Matthias,
auch von mir vielen Dank für die Helmlingsbestimmung, insbesondere auch für die schöne Erklärung, wie man M. haematopus und M. sanguinolenta am besten unterscheiden kann. Nr. 26 hatte ich übrigens während deine Antwort kam gerade unter dem Mikroskop. Die Huthaut (und diesmal habe ich tatsächlich Huthaut erwischt) war irgendwie schwer zu beurteilen. Da waren schon so kleine, verzweigte Auswüchse, aber irgendwie erschien das alles wie in Gelatine oder so eingelegt und ließ sich nicht richtig fokussieren. Außerdem waren überall dort auch so kleine runde Knubbelchen zu sehen, vllt 1-2 µm im Durchmesser. Bei den Zystiden auf der Lamelle konnte ich dann aber sehr schön ganz kleine "Nubbel" auf den Zystiden erkennen

Bei 10 hätte mein früherer Englischlehrer gesagt: Klarer Fall von gestörter Hand-Hirn-Verbindung
Das werde ich dann gleich mal in multiformis korrigieren.Björn
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Hallo zusammen,
erstmal herzlichen Dank an Nobi und Stefan für die Geopora-Literatur. Wenn ich mich da durch schlüssel, komme ich dann auch auf G. arenicola.
Die Pseudombrophila hepatica war in der Tat auf Kaninchenlosung.
Björn
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Hallo Beli,
ich glaube nicht, daß meine Nr.1 Mycena zephirus ist. Der wächst wohl im Nadelwald, während es an meiner Fundstelle im Landschaftspark keine Nadelbäume gibt. Außerdem scheint M zephirus auch keine rote Milch zu haben.
Die Dacrymyces bei Nr. 9 hatte ich auch gesehen, aber gekonnt ignoriert
Das ist ja scheinbar auch eine relativ komplizierte Gattung.Björn
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Hallo zusammen,
am Samstag ging es für mich mal wieder in den Duisburger Landschaftspark. Nachdem es hier in NRW die letzten Tage ganz ordentlich geregnet hat und auch gleichzeitig noch relativ warm war, erhoffte ich mir den einen oder anderen Pilzfund. Und die Hoffnung wurde auch nicht enttäuscht:
1. Eine rotmilchende Mycena. Die Lamellenschneiden waren rötlich, so daß hier auch potentiell H. sanguinolenta in Frage kommt. Aber so richtig schlüssig ist das für mich alles nicht. Die Huthaut war für mich leider wenig aussagekräftig und wie spitz oder rund die Zystiden nun sind, ist ohne direkten Vergleich auch irgendwie nur schwer zu beurteilen. Als Substrat dienten wohl alte, im Boden verborgene Holzbohlen von Eisenbahnschienen.
Huthaut
Lamellenschneide
2. Entoloma sericeum, den ich ja auch die Woche zuvor schon dort gefunden habe.
3. Das sieht mir nach einer Geopora aus. Die Sporen haben mich sehr beeindruckt, die wirkten, als wären sie mit einer lichtbrechenden Flüssigkeit gefüllt. Sporengröße:
23.6x13.2 Tropfendurchmesser 11.1
22.7x12.2 Tropfendurchmesser 10.5
22.2x14.8 Tropfendurchmesser 12.3
23.0x12.2 Tropfendurchmesser 11.2
23.0x13.7 Tropfendurchmesser 11.8
Hat da jemand einen guten Schlüssel für?
4. Es wird Herbst: Helvella crispa
5. Clitocybe fragans
6. Tubaria furfuracea s.l.
7. Amanita muscaria
8. Pleurotus ostreatus
9. Calocera cornea an Birke
10. Ebenfalls an Birke. Liege ich hier mit Jackrogersella multiformis richtig? Und was mag der weiße Belag sein?
11. Ein kleiner weißer Pilz.
12. Tricholoma sp. Unter Birken auf magerem Boden, Geruch seifig, wohl nicht gelbend (aber ich schau heute Abend noch mal in den Kühlschrank). Update: Auch heute ist da noch nichts gegilbt. Der seifige Geruch ist nicht mehr vorhanden. Wenn man den Pilz in Ruhe läßt, riecht er gar nicht, wenn man ihn etwas drückt, ist ein mehlartiger Geruch vorhanden.
13. Lachnella alboviolascens
14. Macrotyphula fistulosa
15. Drüslinge... aber welche?
16. Ascocoryne sarcoides
17. Trametes hirsuta?
18. Polyporus brumalis
19. Schizophyllum commune
20. Xylaria hypoxylon
21. Crucibulum laeve
22. Cladonia cf. cariosa
23. Rickenella fibula
24. Stäublinge... wobei mit dem Wassergehalt eher Matschlinge
25. Pseudombrophila hepatica, mit besten Dank an Ra Da für die Bestimmung. Auch hier gab es wieder diese lichtbrechende Erscheinung an den Sporen.
26. Und zum Abschluß noch ein Helmling
Björn
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Auf Kaninchen kommt der gar nicht? Wo krieg ich denn jetzt Pferdeäpfel her...
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Hallo Nobi,
da bleibe ich auf jeden Fall noch dran. Ich will doch auch endlich mal so einen Ascobolus mit hübschen Sporen vor die Linse bekommen

Björn
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Hallo zusammen,
mich hat ja jetzt auch der Dungpilzvirus erwischt und ich habe mir am letzten Wochenende ein paar Kaninchenköttel aus dem Landschaftspark in Duisburg mit nach Hause genommen. Los ging es mit Sporormiella intermedia und Sporormiella australis. Heute zeigten sich dann etwas größere Knubbel in hübschem Orange. Unterm Mikroskop hat sich das ganze dann leider als eine gigantische Ansammlung kleinster Konidien (um die 3 µm lang) entpuppt. Entsprechend habe ich so gar keine Idee dazu, aber vielleicht fällt ja einem der Experten hier etwas dazu ein.
Björn
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Hallo zusammen,
diejenigen unter Euch, die auch auf Facebook aktiv sind, haben es vielleicht schon mitbekommen: Ich hatte auch Kaninchenlosung aus dem Landschaftspark mit nach Hause genommen und bebrütet. Da zeigen sich jetzt nach und nach die ersten Pilze. Den Anfang macht Sporormiella intermedia (mit besten Dank an Ralf, Peter, Peter und Björn für die Bestimmungshilfe) mit Sporenmaßen59.2x12.0 µm,57.3x11.6 µm, 63x11.4 µm, kurzstieligem Ascus und geschwungenen Keimspalten.
Einen Tag später erwischte ich dann Sporormiella australis,Sporen waren hier deutlich kleiner mit 40.4x7.9 µm, 41.6x8.1 µm, 40.1x8.1 40.5x8.5 µm, und 38.1x8.1 µm.Die Asci sehen kurzgestielt aus. Die Keimspalte sind zwar nicht ganz gerade Linie sondern leicht gebogen. Trotzdem sieht es so aus, als wenn man von einer Zelle zur nächsten eine quasi durchgehende Linie durch die Keimspalte hat.
Björn
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Hallo AnKh,
Nr. 2 ist Xylaria hypoxylon und Nr. 6 Calocera viscosa
Björn
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Hallo zusammen,
@Pablo
nächstes Mal hab ich hoffentlich auch wieder meinen Werkzeugkoffer dabei und lasse den nicht im Kühlschrank liegen. Dann nehm ich die Becherchen mit

Ich habe jetzt noch mal ein meine Funde reingelinst. Dabei waren sogar eiförmige Sporen zu entdecken. Außerdem meine ich, daß die Randhaare an der Basis schon leicht dunkel gefärbt sind. Sieht man am individuellen Haar vielleicht nicht so, aber in der Summer sieht das Haargewusel in der Mitte ja schon dunkler aus. Außerdem sind die Fruchtkörper bei makroskopischer Betrachtung in der Mitte nicht weiß sondern leicht braun-violett gefärbt. Auf den letzten beiden Bildern sieht man auch Dinge, die wie die seltenen querseptierten Zystiden bei L. alboviolascens aussehen. Da bin ich mir aber nicht ganz sicher, eventuell liegt da auch einfach nur was ungünstig übereinander.Insgesamt sieht das aber also trotz des unpassenden Substrats nach L. alboviolascens aus.
Björn
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Hallo Stefan,
danke für den Hinweis. Kann man die beiden (und ggfs. noch weitere Arten) auch noch anders als über das Substrat unterscheiden? Kannst du da gute Literatur zu empfehlen?
Björn
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Hallo Karl,
das hatte ich mir auch schon angeschaut, aber leider hilft mir der eine unreife Fruchtkörper, den Jule da ewischt hat auch irgendwie nicht, mich auf E. pseudoregularis festzulegen. Muß ich wohl einfach mal die Meisterin persönlich fragen

Björn
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Hallo Peter,
ganz herrlich! Sie sind also doch unter uns

Björn
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Hallo Pablo,
ups hatte die beiden vergessenen Fotos gar nicht gesehen. Das war Antrodia serialis, ist jetzt auch oben entsprechend ergänzt.
Bei 9 hatte ich mich auf die weisen Worte von Jan-Arne verlassen
Ich fürchte aber, daß davon nichts mitgenommen wurde, so daß man da wohl nichts weiter machen kann.Björn
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Hi Jan-Arne,
du bist ja schneller als der Blitz. Das sieht in der Tat ganz gut aus. Sporen hatte ich zwar gestern keine gesehen (ich schau morgen noch mal rein), aber die Haare hatten schonmal die charakteristischen Inkrustationen.
Björn
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Hallo zusammen,
für den gestrigen war der langersehnte Regen angesagt und er kam auch. Aber das hat uns natürlich nicht davon abgehalten, trotzdem auf Pilzexkursion ins Purder Bachtal in Hückeswagen zu gehen. Wegen des üppigen Niederschlags gibt es ein paar Fotos weniger als sonst, aber die vorläufige Artenliste kann sich durchaus sehen lassen.
1. Ein Reibeisenpilz, den sich Jan-Arne noch genauer anschaut.
3. Phyllotopsis nidulans
6. Typhula fistulosa
7. Hypocrea cf. gelatinosa
8. Porling an Erle. Da hatte irgendwie niemand eine Idee zu.
10. Bisporella sp.
11. Erste Idee: Ein kleiner Ascomycet auf toter Brennnessel. Nur irgendwie fehlten da die Schläuche und auf dem letzten Mikrobild meine ich auch eine Basidie erkennen zu können.
12. Antrodia serialis
Björn
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Hi Stefan,
beim Mehltau bin ich unschlüssig und schwanke zwischen E. adunca und E. pseudoregularis. Für E. pseudoregularis spricht das Substrat (Salix caprea), die große Anzahl an Anhängsel, die Größe der Fruchtkörper. Leider steht im Klenke nicht drin, was man bzgl Größe und Anhängselzahl bei E. adunca erwarten kann, so daß ich da eine gewisse Restunsicherheit habe.
Was den Täubling angeht, wollte ich ja heute auch noch einen Blick auf die Huthaut werfen, aber leider war das Stückchen, was über Nacht ausgesport hat schon ganz matschig und der Fruchtkörper im Kühlschrank hatte Schimmel angesetzt.
Und zu guter Letzt noch einen Nachtrag eines stacheligen Gesellen auf Eryngium campestre:
Björn
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Hallo Stefan,
also gestern war ich mir mit Tricholoma ganz sicher. Über Nacht muß sich im Kühlschrank aber eine Verwandlung vollzogen haben und heute kam eine Russula raus
Begleitbäume waren Birken, Geruch war auch nach Aufwärmen auf Zimmertemperatur nicht feststellbar, Geschmack mild. Habe auch mal einen ersten Blick durchs Mikroskop geworfen: In Melzer zeigen die Sporen einzelne Spikes, auf einigen wenigen Sporen waren auch Grate erkennbar. Fotographisch ließ sich das leider nicht so gut festhalten.Außerdem noch wie versprochen die Flammulina-Sporen.
Björn
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Hallo zusammen,
gestern war ich mal wieder im Landschaftspark Nord in Duisburg unterwegs. Hier fanden sich wieder einige interessante und fotogene Pilze, die ich im Folgenden vorstellen möchte.
1. Lecanora muralis
2. Caloplaca sp.
3. Rusavskia elegans
4. Pleurotus ostreatus auf Robinie
5. Flammulina elastica. Sporenbilder werden noch nachgereicht, sind aber alle um die 10 µm lang.
6. Peltigera sp.
7. Cladonia rangiformis
8. Diploschistes muscorum
9. Ein Rötling, den Karl bei FB makroskopisch ziemlich sicher für Entoloma sericeum hielt. Also habe ich auch noch einen Blick durchs scharfe Glas geworfen, wo sich subisodiametrische Sporen und inkrustiertes Pigment in der Hutdeckschicht zeigte. Zusammen mit dem Gurkengeruch bestätigt das dann E. sericeum.
10. Tricholoma sp. Hier habe ich im Moment noch keine rechte Idee. Liegt aber im Kühlschrank und kann bei Bedarf noch mikroskopiert werden.
11. Paxillus sp. mit auffallend rotem Stiel. Einfach nur eine witterungsbedingte Laune der Natur oder will der Pilz mir etwas mitteilen?
12. Puccinia glechomatis auf Glechoma hederacea
13. Erysiphe sp. auf Salix sp.
14. Puccinia punctata auf Galium album
Björn
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Einfach mal abwarten, ob sich da noch ein echter Experte zu meldet

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Hallo Maria,
bei Xanthoria parietina gehe ich mit, zur Lecanora sage ich nichts. Kannst du da mit Chemie ran und Mikroskopieren? Auf dem letzten Foto scheint übrigens noch ein Pilz auf der Flechte zu sitzen, der schwarz-braune Belag auf den Apothecien.
Björn
