Beiträge von boccaccio

    Hallo Pablo,


    die Sporen sind zwar mit (7.1+-0.6) x (3.6+-0.3), Q=2.0+-0.1 arg klein für Peniophorella praetermissa, aber ich habe gerade noch einmal in den Pilz hineingeschaut und eine Stephanozyste gefunden (etwas unterhalb der Bildmitte... war im Mikro besser zu erkennen und wäre noch fotogener gewesen, wenn sie um 180 Grad gedreht gewesen wäre, da waren die Zähnchen nämlich besser ausgeprägt).



    Björn

    Hallo zusammen,


    am Samstag war ich im Rotbachtal unterwegs in der Hoffnung, daß dort nach dem Regen der letzten Woche die Pilze nur so sprießen würden. Das war jetzt nicht unbedingt der Fall, aber ein paar nette Funde gab es dann doch:


    1. Puccinia difformis ex Galium aparine. Auf der Phytotagung hatte mir Jule noch gesagt, daß es sich lohnt, einen Blick auf Galium aparine zu werfen, wenn das am Wegrand meterhoch wuchert. Und in der Tat fand sich der Rost dann mit einem Griff.


    2. Pucciniastrum circaeae ex Circaea lutetiana


    3. Maramius rotula


    4. Chlorociboria aeruginascens


    5. Tylopilus felleus

    Huthaut

    Röhren

    Sporen


    6. Fuligo septica agg.


    7. Ein Schleimpilz auf Nadelholz, wo die Sporen nur zur Hälfte ornamentiert waren


    8. Fuligo septica agg.


    9. Ein Filzröhrling unter Buchen. Rote Punkte waren leider keine zu finden. Das Schnittbild entstand direkt nach dem Schnitt aber auch nach 10 Minuten war keine Verfärbung zu erkennen.

    Huthaut

    Sporen

    Röhren


    10. Russula violeipes: Huthaut


    11. Cantharellus cibarius


    12. Amanita rubescens


    13. Uromyces rumicis ex Rumex obtusifolius

    Rumexfrüchte sind schon sehr fotogen!


    Björn

    Hallo zusammen,


    am Freitag war ich abends auf einer kleinen Runde im Duisburger Stadtwald unterwegs und konnte dabei sogar den einen oder anderen Großpilz finden:


    1. Hier hatte ich bis jetzt nur mal schnell reingeschaut. Vielleicht etwas Richtung Peniophorella? Schnallen vorhanden, Basidien mit Basalschnalle, Zystiden vorhanden. Teilweise wirkten die wie Gloeozystiden (allerdings ohne SV-Reaktion), teilweise waren sie unten bauchig verdickt und nach oben lang ausgezogen, teilweise saß oben ein Kristallschopf drauf.


    2. Ceratiomyxa fruticulosa


    3. Russula recondita. Unter Buche und Eiche, mit roten Flecken an der Stielbasis, starke Reaktion mit Guajak, mit Eisensulfat orange-rosa, keine Reaktion der Stielbasis mit Ammoniak oder KOH. Sporenpulver IIc


    4. Hericium cirrhathum


    5. Xerula radicata

    Huthaut

    Basidien

    Cheilozystiden

    Basidien und Cheilozystiden


    Björn

    Hallo zusammen,


    ja der Duisburger Stadtwald hat sandigen Boden und generell ist Russula parazurea bei uns in der Gegend keine große Seltenheit.


    Björn

    Hallo zusammen,


    gestern traf sich der MAB zu einer Pilzexkursion an und um die Naturschule Grund herum in Remscheid. Dabei gab es nach dem Regen der letzten Tage durchaus etliche Pilze, so daß am Ende gut 100 Arten auf der Fundliste gelandet sind von denen ich einige hier zeigen möchte


    1. Golovinomyces biocellatus ex Mentha sp.


    2. Puccinia cnici ex Cirsium vulgare


    3. Ramularia lapsanae ex Lapsana communis


    4. Amanita crocea

    Volva

    Sporen

    Lamellen

    Huthaut


    5. Puccinia annularis ex Teucrum scorodonia


    6. Cantharellus amethysteus


    7. Cythus striatus


    8. Monilia cf. fructigena


    9. Uromyces fallens ex Trifolium pratense


    10. Erinnert an Neodasycypha cerina und wird noch von Jan-Arne bearbeitet


    11. Cyathicula cyathoidea an Adlerfarn. Da die Sporen um die 12 µm groß sind, ist die var. pteridicola (die wohl mittlerweile eine eigene Art ist) raus.


    12. Uromyces polygoni-avicularis ex Polygonum aviculare


    13. Milesina blechni ex Blechnum spicant. Mein persönliches Highlight der Tour.


    14. Podosphaera erigerontis-canadensis ex Lapsana communis


    Björn

    Hallo zusammen,


    beim allerersten Pilz könnte ich mir auch einen Meripilus vorstellen. Der wäre dann jung sogar eßbar ;) Ansonsten war ich heute Vormittag im Rotbachtal unterwegs und habe da auch nicht viel gefunden. Einen Dachpilz, einen Perlpilz, ein paar Psathyrellas, zwei Täublinge und ein paar Gallenröhrlinge. Und zahlreiche Scutellinias! Der Regen muß offenbar noch etwas einwirken...


    Björn

    Hallo zusammen,


    wenn ich die Hutfarbe in eigenen Worten beschreiben soll, würde ich die Mitte als gelblich bezeichnen, der dunkleren Rand dann Richtung grau-violett bezeichnen und dazwischen dann ein entsprechender Übergangsbereich. Ich habe auch gerade noch mal aktuelle Fotos gemacht, die zumindest auf meinem Monitor den Farbeindruck besser wiedergeben (auf dem Foto ganz oben waren die Fruchtkörper wohl einfach zu nass und die Lichtverhältnisse nicht optimal). Was man bei diesen Exemplaren auch beachten sollte ist, daß sie wohl einen ganzen Tag Starkregen hinter sich haben.


    Ich hatte gestern auch noch mal in die Huthaut reingeschaut. Zunächst noch mal zwei Bilder in Kongorot


    Und dann in SV. Als ich oben schrieb, daß die Pileozystiden sich nicht mit SV dunkel verfärben, meinte ich, daß sie halt nicht schwarz/dunkelblau werden. Daß sie schon deutlich violettr als der Rest werden, ist natürlich klar. Interessanterweise sind jetzt im neuen Präparat auch durchaus dunkelfärbende Zystiden zu finden.


    Zu guter Letzt noch zur Sporenpulverfarbe: Da hatte ich mehr als genug Sporenpulver und bin was die Einschätzung der Farbe angeht, relativ zuversichtlich, daß es IIb-c war und nicht dunkler.


    Björn

    Hallo zusammen,


    gestern habe ich im Stadtwald Duisburg einen Täubling gefunden, bei dem ich gerne die Meinung der Experten hören würde.


    Begleitbäume: Fagus und Betula.

    Geschmack: Zunächst leicht scharf (aber nicht unangenehm scharf), dann eher leicht nussig

    Geruch: unauffällig

    Hut unter der Huthaut grauviolett

    Chemische Reaktionen: Mit Guajak nach 10 Sekunden einsetzende Blaufärbung, mit Eisensulfat schnell lachsrosa

    Sporenpulverfarbe: IIb-IIc


    In der Huthaut sind einzellige Pileozystiden vorhanden, die sich mit SV aber nicht dunkel verfärbt haben.


    Mit dem Schlüssel auf der Russula-Homepage von Sven Kögel und Bernd Miggel lande ich in der Untergattung Heterophyllidia und dort in der Sect. Heterophyllae. Von dort aus würde ich zur Subsect. Griseinae tendieren, aber dann verließen sie ihn. R. parazurea? R. grisea?



    Björn

    Hallo zusammen,


    gestern Abend bin ich nach dem großen Regen einmal kurz durch den Botanischen Garten hier in Duisburg spaziert und habe auf dem Rückweg nach Hause auch noch einen Abstecher durch den Stadtwald gemacht. Dabei bin ich auch zahlreichen Pilzen begegnet:


    1. Coleosporium campanulae ex Campanula cf. trachelium


    2. Melampsora euphorbiae ex Euphorbia cf. peplus


    3. Phragmidium tuberculatum ex Rosa sp.


    4. Thecaphora saponariae ex Saponaria officinalis


    5. Rhamphospora nymphaeae ex Nymphaea sp.


    6. Kuehneola uredinis ex Rubus fruticosus agg. mit Basidien und Basidiosporen!


    7. Puccinia komarovii ex Impatiens parviflora

    Duisburg-0014.jpg


    8. Puccinia circaeae ex Circaea lutetiana


    Björn

    Hallo zusammen,


    gestern Abend habe ich eine kleine Runde auf dem Duisburger Waldfriedhof gedreht. Dort war es zwar sehr trocken und entsprechend waren fast keine Großpilze zu finden. Das Gebiet an sich scheint aber Potential zu haben und entsprechend werde ich mir da auch nach Regen mal genauer anschauen. Aber auch ohne Wasser gab es einen Täubling, den ich euch zeigen möchte.


    Makroskopisch fiel der unten gelbliche gefärbte Stiel auf. Der Geruch ging Richtung Camembert-Täubling, der Geschmack war mild. Die Stiel färbte sich unten mit 20% KOH sofort dunkelrot, während das Stielfleisch mit KOH nicht reagierte. Mit Ammoniak gab es an der Stielbasis auch eine rot-orange Verfärbung. Die Reaktion mit Guajak war mäßig, mit Eisensulfat gab es eine schwach rosa Reaktion. Begleitbaum war Quercus robur.

    Waldfriedhof-0001.jpg


    Wenn ich an der Stelle aufgehört und geschlüsselt hätte, wäre ich wahrscheinlich direkt bei Russula insignis gelandet. Aber ich mußte ja unbedingt mit dem Mikroskop reinschauen. Dort zeigten sich in der Huthaut deutlich krustierte Elemente, die in Sulfovanillin leicht gelblich erschienen und sich mit Karbolfuchsin gut anfärben ließen. Also habe ich dann schlüsselmäßig bei Arten gesucht, die inkrustierte Primordialhyphen aufweisen... Zum Glück hatte ich meine Fotos in der Zwischenzeit aber auch bei FB gepostet und da hat Karl dann in Sekundenbruchteilen das Rätsel für mich gelöst. Was sich da auf dem Hut findet, sind also Velumsreste und keine inkrustierten Primordialhyphen.


    Huthaut in Kongorot

    SV

    Karbolfuchsin

    Sporen

    Waldfriedhof-0021.jpg


    Björn

    Hallo zusammen,


    nachdem sich am Sonntag Nachmittag der Arbeitskreis Pilzkunde Ruhr zu seinem ersten digitalen Meeting getroffen hat, war ich anschließend noch eine kleine Runde an der Regattabahn unterwegs und habe dort insbesondere auch eine Obstwiese angeschaut, an der ich sonst immer achtlos vorbeigelaufen bin. Das hat sich auch gelohnt, gab es dort doch direkt einen Brandpilz:


    1. Ustilago perennans ex Arrhenatherum elatius

    Hier hat sich auch noch ein Gymnosporangium sp. an Pyrus versteckt


    2. Melampsora euphorbiae ex Euphorbia cyparissias


    3. Golovinomyces riedlianus ex Galium mollugo agg.


    4. Golovinomyces riedlianus ex Galium verum


    5. Diplocarpon rosae ex Rosa sp.


    6. Erysiphe symphoricarpi ex Symphoricarpos albus


    Björn

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade noch mal einen der letzten verbliebenen Fruchtkörper unters Mikro gelegt. Wenn ich jetzt die Sporen messe, erhalte ich deutlich größere Werte von (22.1-26.5) µm x (13.9-17.9) µm. Ich vermute mal, daß der erste Fruchtkörper noch nicht ganz reif war und die Sporen deshalb etwas zu klein waren.



    Björn

    Hallo Hans,


    vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte jetzt nur nach der Gelhülle geschaut und auf den Rest nicht mehr geachtet. Es fällt aber in der Tat auf, daß die Sporen auf dem ersten Bild deutlich zu breit sind, größenmäßig ist man da bei ungefähr 21 x 15 µm, was dann eher zu S. nodulifera passen würde. Im zweiten Bild sind die Sporen dann schon etwas schmaler, 21x13 µm. Es kann natürlich gut sein, daß hier zwei Sordarias munter durcheinander wachsen. Ich werde da bei Gelegenheit noch mal ein paar Fruchtkörper unters Mikroskop legen und eifrig Sporen ausmessen.


    Björn

    Hallo zusammen,


    gestern traf sich der MAB zur ersten Post-Corona-Exkursion auf dem Waldfriedhof in Remscheid. Es hatte zwar in der letzten Woche teilweise recht stark geregnet, aber der Boden war dann leider doch sehr trocken und entsprechend machten sich Großpilze eher rar.


    1. Echter Mehltau auf Veronica sp. Leider gibt es da mehrere Arten und ich hatte keinen Beleg mitgenommen.


    2. Das dürfte Puccinia crepidis ex Crepis capillaris sein


    3. Crucibulum laeve


    4. Agrocybe praecox


    5. Stropharia rugosoannulata


    6. Puccinia mirabilissima ex Mahonia aquifolium


    7. Das dürfte ein Düngerling sein. Sporen (13.3-15.1) µm x (9.0-10.1) µm, glatt, mitraförmig. Ich würde hier zu Panaeolus acuminatus tendieren.

    Cheilozystiden

    Sporen

    Basidien

    In Sulfovanillin keine Sulphidien erkennbar


    8. Eine Coltricia. Begleitbäume waren Laubbäume, wobei aber ein versteckter Nadelbaum sicher nicht auszuschließen ist. Das gezeigte Exemplar wuchs zwar einzeln, daneben gab es aber eine größere Gruppe von verwachsenen Fruchtkörpern. Die verwachsenen Fruchtkörper waren dann auch nicht so ausgeprägt gezont. Sporengröße (7.8+-0.3) µm x (4.7+-0.4) µm, Q=1.7+-0.2. Das würde erstmal Richtung C. confluens statt C. perennis deuten. Was meinen die Experten? Tomentella


    9. Otidea alutacea, Sporengröße (14.8+-0.7) µm x (6.9+-0.3) µm, Q=2.1+-0.1


    10. Arcyria obvelata


    11. Puccinia poae-nemoralis s.l. ex Poa sp., einfach zu erkennen an den notenartigen Paraphysen der Uredien


    Björn

    Hallo zusammen,


    am vergangenen Samstag war ich mal wieder eine Runde auf der Ölgangsinsel in Neuss unterwegs und habe nach Phytoparasiten Ausschau gehalten. Dabei gab es auch den einen oder anderen Fund:


    1. Erysiphe buhrii ex Silene latifolia


    2. Golovinomyces montagnei ex Carduus crispus


    3. Ustilago avenae ex Arrhenatherum elatius


    4. Puccinia acetosae ex Rumex cf. thyrsiflorus


    5. Puccinia retifera ex Chaerophyllum bulbosum

    IMG_3417.JPG


    6. Thecaphora saponariae ex Saponaria officinalis


    7. Microbotryum saponariae ex Saponaria officinalis


    8. Melampsora euphorbiae ex Euphorbia sp.


    9. Rost an unbekannter Segge


    10. Puccinia punctiformis ex Galium mollugo agg.


    11. Golovinomyces biocellatus ex Mentha sp.


    12. Melanotaenium endogenum ex Galium mollugo agg.


    Björn

    Hallo zusammen,


    gestern Abend habe ich eine kleine Runde an der Duisburger Regattabahn gedreht und dabei auch ein paar fotogene Phytoparasiten eingefangen:


    1. Microbotryum saponariae ex Saponaria officinalis


    2. Puccinia centaureae ex Centaurea sp. Beim Wirt komme ich leider zu keiner Art, der Pilz hatte aber drei äquatoriale Keimporen an den Uredosporen und keine stachelfreie Tonsur, womit P. jaceae ausgeschlossen ist.


    3. Tecaphora melandrii ex Silene latifolia


    4. Phragmidium sanguisorbae ex Sanguisorba minor


    Björn

    Hallo Werner,


    was mir bei deinem Fund etwas Kopfzerbrechen bereitet sind die geschlitzten Ränder der Aecien. Die sollte laut Klenke nur Puccinia lapsanae haben. Andererseits fehlend dafür natürlich die deutlichen, roten Blattflecken. Hast du dir mal die Außenwand der Pseudoperidienzellen angeschaut? Die müßte bei P. lapsanae glatt sein, während sie bei P. opizii quergestreift ist.


    Björn

    Hallo Karl,


    in den dicken, weißen Tintling hatte ich gestern Abend nur kurz reingeschaut. Das Velum besteht aus runden Zellen, die mit Warzen bedeckt sind. Da ich immer noch kein HCl habe und entsprechend nicht prüfen kann, ob die Warzen sich darin auflösen oder nicht, habe ich aber nicht weiter reingeschaut.


    Björn

    Hallo zusammen,


    bei der Exkursion in Dahlhausen Ende Mai hatte ich auch ein paar Rehköttel eingesteckt, auf denen sich dann nach und nach einige Pilze zeigten, die ich Euch hier präsentieren möchte.


    1. Ein Tintling mit behaartem Hut, also lande ich mit Norberts Tabelle bei Coprinellus Sect. Setulosi. Die Pileozystiden sind zugespitzt, die Basidien sind 4-sporig und die Huthaut hat Sphaerozysten. Sporengröße (10.3+-0.9) µm x (4.6+-0.3) µm, Q=2.3+-0.2, so daß ich bei Coprinellus pusillulus lande.


    2. Pilobolus umbonatus


    3. Hier lande ich mit den septierten Haaren und dem einen, prall gefüllten Ascus bei Trichobolus. Aber welcher? Der erste untersuchte Fruchtkörper hatte Sporen (7.9+-0.3) x (6.1+-0.2) Q=1.3+-0.1. Ein Fruchtkörper, den ich einen Tag später unterm Mikro hatte, lieferte (9.9+-0.2) x (7.8+-0.2), Q=1.26+-0.04. Man erkennt also eine Tendenz zu immer größeren Sporen (ich nehme an, wegen zunehmender Reife). Von der Elliptizität her lande ich auf jeden Fall bei Trichobolus zukalii. Die Sporengröße würde eher zu T. sphaeroporus passen. Ich denke aber, daß selbst der zweite Fruchtkörper evtl. noch nicht vollreif war und die Sporen deshalb zu klein geraten sind.


    4. Ein Ascobolus...Sporengröße (17.5-20) µm x (8.5-10) µm, mit Längsrillen auf dem Epispor, deren Ränder charakteristisch angeraut erscheinen. Damit tendiere ich mal vorsichtig zu Ascobolus sacchariferus


    5. Hier hat sich wohl jemand im Substrat vertan :D Eine richtige Idee habe ich hier gerade nicht. Sporengröße (18.3-21.4) µm x (11.6-12.9) µm, Asci ohne Reaktion mit Lugol


    Björn