Beiträge von boccaccio

    Hallo Chris,


    Acht sieht so aus wie zweimal vier ;) Auf meinen Fotos ist dann halt das übliche Problem mit der Schärfentiefe. Man kann das mit den 8 Sterigmen aber erahnen. Auf dem letzten Bild sieht man ja Basidien, bei denen man 4 Sterigmen erkennt, das ist dann quasi nur die vordere Hälfte und dahinter geht es noch mal genau so weiter.


    Björn

    Hallo zusammen,


    nachdem das Wetter für Samstag eher durchwachsen angesagt war, mit Regen und Sturm, ging es für mich nur auf eine kleine Tour durch ein Waldstück in Duisburg-Wedau, in dem ich bis jetzt noch nie unterwegs war. Da das Wetter sich dann sehr schnell sehr ungemütlich zeigte, habe ich nicht allzuviele Pilze abgelichtet. Aber ein paar Funde gab es dann doch:


    1. Ein Rindenpilz auf Laubholz. Da habe ich mal wieder gar keine Ahnung. Auffällig waren die ovalen Gebilde, die sich überall im Pilz fanden. Aber ob das jetzt dazugehört (Konidien?) oder etwas ganz anderes ist, vermag ich nicht sagen. Ansonsten hatte der Pilz Schnallen und Zystiden, die teilweise leicht kopfig waren und scheinbar von außen einige wenige Kristalle trugen. Sporengröße (4.6+-0.3) µm x (2.9+-0.3) µm.


    2. Irgendein Schneckling? Gefunden im Laubwald mit im Wesentlichen Buche und Eiche. Sporengröße (7.2+-0.6) µm x (4.0+-0.4) µm, Q=1.8+-0.2


    3. Weißer Glibber :D Leider war da kein Kern drin, von daher bin ich unschlüssig, ob das eine der weißen Exidias ist oder etwas aus dem Myxarium nucleatum agg., wo es ja auch Arten ohne Kerne gibt. Sporengröße (13.7+-0.8) µm x (5.0+-0.4) µm, Q=2.7+-0.2


    4. Phlebia tremellosa


    5. Phlebia radiata. Sporengröße (4,8+-0.6) µm x (1.9+-0.2) µm


    6. Sarcomyxa serotina


    7. Marchandiomyces aurantiacus


    8. Arcyria sp. Das Capillitium ließ sich sehr leicht vom Becher lösen. Sporengröße war (8.2+-0.4) µm. Wenn ich schlüssele, lande ich tendentiell irgendwo bei A. major oder A. affinis.


    9. Hier lande ich mit den 8-sporigen, urnenförmigen Basidien erstmal bei Sistotrema. Wenn ich dann noch die Zystiden berücksichtige, die durchsichtig waren, lande ich bei Sistotrema coroniferum. Sporengröße (4.7+-0.3) µm x (2.0+-0.2) µm.


    10. Eine Mollisia, juchu! Leider ist die Webseite von Andreas Gminder offline, so daß ich erstmal keinen Schlüssel parat hatte. Karl hatte zum Glück noch einen auf seiner Festplatte und wenn ich damit arbeite, lande ich be Mollisia lividofusca. Sporengröße (9.5+-1.5) µm x (2.8+-0.2) µm.


    11. Xylaria longipes


    Björn

    Hallo Felli,


    bei Acrospermum compressum bin ich mir schon recht sicher. Die wuchsen an alten Brennnesselstängeln, so wie es sich gehört und hatten auch lange, fadenförmige Sporen (davon hatte ich aber keine Bilder gemacht, weil die immer ungünstig zur Bildebene lagen).


    Björn

    Hallo Frank,


    ich benutze 3%-ige KOH zum Mikroskopieren. Ich habe gestern Abend dann auch noch mal in meinen Fund reingeschaut und meine jetzt zumindest ansatzweise Inkrustierungen an einigen Hyphen erkenenn zu können.



    Björn

    Hallo zusammen,


    erstmal wieder einen herzlichen Dank an Euch beide für Euer Feedback. Dieses Sklerotium wäre dann ja mal eine interessante Ausgangslage um zu versuchen einen Schleimpilz daheim zu züchten.


    Bei der Tomentella habe ich jetzt noch mal reingeschaut. Zunächst nochmal einige Bilder in KOH. Da fallen in der Tat keine inkrustierten, dickwandigen Hyphen auf. Aufgeblasene Zellen im Subhymenium wie sie bei T. sublilacina auftreten sollen, waren aber auch nur ganz vereinzelt zu finden. Außerdem fiel auf, daß es einige wenige Basidien gab, deren Inhalt braun gefärbt war. Hat das eine Aussagekraft?



    Dann hatte ich noch mal ein neues Präparat erstellt, diesmal in Wasser. Und da fanden sich dann lange Hyphen ohne Schnallen, die auffallend genoppt waren. Gehören die auch zum Pilz oder ist der da einfach von irgendetwas anderem befallen?



    Björn

    Hallo Dirk,


    bei Pestalotiopsis war ich dann gestern Abend bei meiner Recherche auch irgendwann gelandet. P. adusta kommt zwar auf Prunus-Arten vor, hat aber leider zu kleine Konidien. Bei meinem Fund sind die bis 26 µm lang, bei P. adusta gehen sie nur bis 20 µm. Ich bin im Netz auch auf einen Artikel gestoßen, wo eine P. sydowiana auf Prunus laurocerasus erwähnt wird (mit Verweis auf Ellis&Ellis, wo die Art aber nicht auf P. laurocerasus angegeben wird und auf ein Buch von Dennis, das ich aber nicht habe). Dazu läßt sich aber sonst wenig bis gar nichts Belastbares finden. Muß es wohl bei Pestalotiopsis sp. bleiben.


    Björn

    Hallo zusammen,


    am Samstag war ich vormittags mal wieder eine Runde im Duisburger Stadtwald unterwegs und habe Ausschau nach Pilzen gehalten. Dabei sind mir u.a. die folgenden Funde vor die Linse gesprungen.


    1. Hier bin ich komplett ratlos und bin mir nicht mal sicher, ob das Pilz, Schleimpilz oder etwas ganz anderes ist. Gefunden habe ich das Ganze unter einem Buchenast, der circa 10 cm Durchmesser hatte.


    2. Phlebia radiata


    3. Eins der weißen Haarbecherchen auf Eiche. Sporengröße (8.9+-1.3) µm x (2.2+-0.3) µm


    4. Stereum gausapatum


    5. Radulomyces molaris

    Stadtwald Duisburg-0020.jpg


    6. Mal wieder eine Tomentella. Sporengröße (7.2+-0.6) µm x (5.7+-0.5) µm, Q=1.25+-0.1, wobei die Sporenlängen von 6.2 bis 8.4 µm und die Sporenbreiten von 4.9 bis 6.5 µm reichen. Hyphenbreite im Bereich 4.8 bis 6.4 µm. Beim Schlüsseln macht dann Schritt 9 Probleme, wo ich mich entscheiden muß, ob die Sporen größer oder kleiner als 7 µm sind. Je nach dem welchen Weg ich gehe, lande ich dann bei T. neobourdotii (Sporen kleiner als 7 µm) oder aber ich komme bei T. sublilacina aus (Sporen größer als 7 µm, Sporenstacheln bis 1.5 µm). Tomentella Was meinst du zu meinem Fund?


    7. Bulbillomyces farinosus


    8. Merismodes confusa aufgrund der schmalen Sporen.


    9. Resupinatus applicatus


    10. Exidia nigricans


    11. Tremella mesenterica


    12. Daedaleopsis confragosa


    13. Hemipholiota populnea


    14. Acrospermum compressum


    15. Datronia mollis


    16. Chromocyphella muscicola


    17. Daedalea quercina


    18. Stereum rugosum


    19. Kann ich den als Trichia botrytis ablegen? Sporengröße (11.2+-0.7) µm


    20. Trichia varia


    21. Jackrogersella multiformis


    Björn

    Hallo Pablo,


    dann muß ich ja glatt noch ein Makrofoto zur Nr. 9 nachreichen:


    Und wenn ich schon mal dabei bin, gibt es auch noch ein paar zusätzliche Fotos von der Pithya, jetzt mal im Warmen und Trockenen abgelichtet.


    Björn

    Hallo zusammen,


    am Sonntag ging es mit dem APR zur letzten Exkursion des Jahres auf die Halde Hoppenbruch und den angrenzenden Waldfriedhof. Dabei kamen am Ende im dauerhaften Regen immerhin gute 100 Arten für die Fundliste zusammen, von denen ich hier einige vorstellen möchte:


    1. Geoglossum cookeanum


    2. Cuphophyllus virgineus


    3. Pithya cupressina


    4. Helvella crispa


    5. Nochmal Geoglossum cookeanum von einer anderen Stelle


    6. Neotiella rutilans


    7. Eine unbekannte Anamorphe auf Kirschlorbeer. Hübsche Sporen hat sie ja...


    8. Vuilleminia comedens auf Quercus robur


    9. Cyclaneusma niveum auf Schwarzkiefer, Sporen bis 105 µm lang


    Björn

    Hallo Ulla,


    die Arcyria hat sich dankenswerterweise entschieden bei mir zu Hause noch etwas nachzureifen. Das Capillitium scheint nur sehr lose mit dem Becher verbunden zu sein. Sporen liegen zwischen 6.9 und 8.2 µm, das Capillitium ist 3.0-3.9 µm dick und meiner Meinung nach skulpturiert. Von der Form her würde ich es schon eher für langzylindrisch als kurzzylindrisch halten, was mich dann zu A. major führen würde. Dafür wirkt das ganze für mich dann aber doch wieder zu kurz. Außerdem steht bei "Les Myxomycètes" (die irgendwie ganz anders schlüsseln, teilweise im Widerspruch zu "Die Myxomyceten"), daß das Capillitium von A. major sich im Mikroskopiermedium entfärben würde. Das hat es bei mir (in Leitungswasser) aber nicht getan.



    Björn

    Hallo zusammen,


    ich habe jetzt noch mal ganz gezielt die Hyphenbreiten gemessen. Die meisten sind tatsächlicher eher schmal, es finden sich aber hin und wieder dann doch auch breitere Stellen, wo es bis auf 7.5 µm hochgeht.


    Björn

    Hallo Pablo,


    die Thelephora terrestris ist bei Nr. 17, d.h. wenn ich mal die fehlenden blasigen unreifen Basidien außer Acht lasse, könnte ich mich mit der Option durchaus anfreunden. Schauen wir mal, was Frank dazu sagt. Was mich aber auch wundert ist, daß ich mein ganzes Leben lang keine Tomentella finde und dann dort in dem Wald gleich 2 Stück. Mögen die Kalkböden?


    Björn

    Hallo zusammen,


    am 1.12.2019 war der MAB wie schon im Exkursionsbericht geschildert im NSG Kluterthöhle unterwegs und hat zahlreiche schöne Funde gemacht. Neben der Tomentella neobourdotii, die ich in der Vorwoche dort schon gefunden hatte, gab es noch eine weitere Tomentella am Hang des Wegrandes auf dem Boden wachsend.


    Schnallen sind vorhanden, Zystiden konnte ich keine entdecken. Die Sporengröße in Wasser ist (7.7+-0.7) µm x (5.6+-0.4) µm, Q=1.4+-0.1. Sporenornamente sind nicht bifurkat. Damit lande ich in Franks Schlüssel schon mal bei der Nummer 17.

    Mir sind keine unreifen, blasigen ud bis zu 20 µm dicken Basidien aufgefallen, was T. terrestris ausschließen würde. Die vorhandenen reifen Basidien sind bis zu 75 µm lang und 8-9 µm breit mit Sterigmen von circa 7 µm Länge.

    Also weiter im Schlüssel: Die Sporenform erscheint mit unregelmäßig zu sein, womit wir bei 28 landen. Die Stacheln an den Sporen sind deutlich kürzer als 2.5 µm, also 28b. Hyphenbreiten von 4-5 µm bringen uns zu 32. Rötliche Inhalte oder Ausscheidungen an den Basidien in Wasser kann ich nicht erkennen, außerdem ist das Hymenium nicht cyanescent in KOH, womit man bei T. punicea oder T. umbrinospora auskommt, die aber makroskopisch beide anders aussehen sollten.


    Tomentella Wo bin ich falsch abgebogen?


    Fundort und makroskopische Erscheinung

    Sporen in Wasser

    Sporen in KOH

    In Wasser:

    Ab hier dann in KOH mikroskopiert


    Björn

    Hallo zusammen,


    hier also noch der letzte Rest von der Regattabahn (leider sind die beiden Teile etwas ungleich in der Länge, weil ich beim Hochladen nicht auf die Zahl der Fotos im ersten Teil geachtet hatte, bis die 100 voll waren):


    13. Sporengröße (4.6+-0.3) µm x (2.8+-0.3) µm, Sporen amyloid (im Mikrobild nicht so gut zu erkennen, bei der Sporenmasse makroskopisch aber eindeutig), auf Kiefer. Damit würde ich zu Mucronella calva tendieren (M. flava müßte noch gelber sein?).


    Björn

    Hallo zusammen,


    am vergangenen Samstag wollte ich ja ursprünglich mit dem Zug nach Kaldenkirchen fahren und die Kiefernwälder an der deutsch-holländischen Grenze erkunden.. Leider hat die Bahn mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht: 10 Minuten Verspätung bei 6 Minuten Umsteigezeit in Viersen paßte nicht zusammen. Der Alternativplan nach Solingen in die Ohligser Heide zu fahren war dann auch schnell erledigt: 20 Minuten Verspätung bei der S1. Also ging es dann einfach mit dem Bus zur Duisburger Regattabahn, wo ich die folgenden Funde machen konnte:


    1. Ein Moosbecherchen, wo ich leider keine Ahnung zum parasitierten Moos habe


    2. Ascocoryne mit Sporengröße (16.7+-1.0) µm x (4.4+-0.3) µm, Q=3.8+-0.3, womit ich bei Ascocoryne sarcoides lande


    3. Steccherinum fimbriatum


    4. Ein Porling... aber diesmal immerhin mit Sporen, die (7.4+-0.5) µm x (2.3+-0.2) µm groß sind. Das Hyphensystem scheint monomitisch zu sein, Schnallen gibt es keine. Der Fruchtkörper färbt mit 3% KOH intensiv dunkelrot. Wenn man beim Mikroskopieren KOH zugibt, entfärbt sich der Pilz. Ich würde hier zu einer Ceriporia tendieren und lande dann bei C. purpurea. Kann die farblich so orange sein?


    5. Calycina clavoflava


    6. Am gleichen Stück Holz fanden sich auch diese sehr kleinen, weißen Becherchen, zu denen mir jegliche Idee fehlt.


    7. Dann gab es diesen grünen Becher an Laubholz. Ideen habe ich da auch keine, aber auffällig waren Strukturen, die mich an Rostpilzsporen erinnern. Ist der Pilz mit etwas anderem befallen? EDIT: Es handelt sich um Diplocarpa bloxamii, einen scheinbar eher seltenen Ascomyceten. Auffällig war hier noch, daß er zwischen Armillaria-Rhizomorphen wuchs (fürs Foto entfernt), was wohl relativ charakteristisch für die Art ist.


    8. Dictydiaethalium plumbeum


    9. Arcyria sp.


    10. Trichia decipiens


    11. Phlebia radiata


    12. Trichaptum abietinum


    Björn

    Hallo zusammen,


    @Beli

    Nein, die Macrotyphula haben wir in der Erde gelassen. Ich hatte gesehen, daß du da letztens einen besonderen, bewurzelten Fund gemacht hast.


    Ich stelle fest, daß selbst die einfachen Inocyben nicht einfach sind ;) Bei Pilze-Deutschland sind I. lilacina und I. geophylla var. violacea als Synonyme gelistet, aber wenn ich mir das so anschaue, scheinen es ja doch zwei verschiedene Arten zu sein? Falls letzteres der Fall ist, tendiere ich hier auch klar zur I. geophylla var .violacea.


    Die Ramaria hatte uns zunächst auch gewundert.. Wuchs nicht im Buchenwald, sondern auf Holzhäckseln an einem Fabrikgelände, außerdem der recht untypische Wuchs. Das einzige, was zunächst für R. stricta sprach waren die rötlichen Verfärbungen und daß es bei uns ja eigentlich immer R. stricta ist (wobei das Gebiet dort ja so einiges bereithielt, was es bei uns sonst so nicht gibt - Kalk macht eben doch was aus). Aber als wir schon auslosen wollten, wer das Dingen mitnehmen muß, hat Jan-Arne dann noch typischere Fruchtkörper mit langen, aufrechten Ästen gefunden. Von daher ist der komische Wuchs wohl auf das Wetter zurückzuführen.


    Als kleinen Nachtrag dann auch noch etwas Anamorphes von Efeu-Blättern: Colletotrichum trichellum.


    Außerdem noch Sporen eines Hydnum mit Nabel in der Mitte (leider habe ich keine Makrofotos des Pilzes gemacht). Aber mit Sporenmaßen von (10.5+-0.6) µm x (8.3+-0.5) µm, Q=1.3+-0.1 komme ich da wieder zu keiner Art (und das obwohl Christophs Schlüssel im Bayrischen Forum ja mehr als genug Arten enthält).


    Die noch ausstehende zweite Tomentella von der Exkursion kommt dann gleich in einen separaten Beitrag.


    Björn

    Hallo zusammen,


    nachdem ich vor einer Woche schon eine Vorexkursion in Ennepetal durchgeführt hatte, ging es gestern mit der gesamten Kompetenz des Mykologischen Arbeitskreises Bergisches Land noch einmal dorthin und zwar ins NSG Kluterthöhle. Dabei fanden sich einige der Arten der Vorwoche wieder, daneben aber auch viele neue Arten, die ich bei meinem Schnelldurchlauf in der Vorwoche übersehen hatte. Und kurz vor Ende der Exkursion gab es dann noch ein lilanes Highlight:


    1. Ramaria stricta


    2. Artomyces pyxidatus


    3. Haareis in rauen Mengen


    4. Mycena capillaris


    5. Clavulina cinerea


    6. Hygrophorus eburneum


    7. Macrotyphula fistulosa


    8. Kann ich den Fund also Mycoacia/Phlebia uda ablegen? Mit 3% KOH verfärbte der Fruchtkörper rötlich

    Kluterthöhle-0024.jpg


    9. Polyporus varius mit Schleimpilz


    10. Ein Highlight des Tages: Tricholoma portensum


    11. Bisporella citrina


    12. Pseudoclitocybe cyathiformis


    13. Botryobasidium vagum, Sporengröße (8.6+-0.7) µm x (3.9+-0.2) µm, Q=2.2+-0.2


    14. Lycoperdon echinatum


    15. Trichia decipiens


    16. Und wenn es Schleimpilze gibt, ruft man natürlich mal Jan-Arne. Der war einen Blick auf den Stamm und war vor Freude fast nicht mehr einzufangen: Enerthenema papillatum. Wohl kein besonders seltener Fund, aber einer, dem er schon seit Jahren hinterherrennt.


    17. Phlebia radiata


    18. Tricholoma lascivum


    19. Chromocyphella muscicola


    20. Arachnopeziza aurata an gleicher Stelle wie letzte Woche


    21. Auch ein Wiederfund: Tomentella neobourdotii


    22. Cortinarius sp. bei Buche und Eiche


    23. Marasmius wynneae


    24. Es wird cyphelloid!


    25. Clavulina rugosa


    26. Hygrocybe cantharellus


    27. Chromosera viola, ein extrem seltener Saftling mit gerade mal 7 Fundstellen in Deutschland - davon 6 in NRW.


    28. Hygrocybe glutinipes


    29. Ein Rißpilz, den sogar ich bestimmen kann: Inocybe lilacina


    30. Hypomyces microspermus mit Sporen von 9.0 bis 12.8 µm


    31. Stachelige Sporen mit Sporengrößen von 7.7-10.5 µm, damit lande ich bei Scleroderma verrucosum


    32. Tulasnella violea


    Björn