Du mußt nicht glauben, das sieht man ständig, nein, zwei mal habe ich das auch erst gesehen!
Na dann bin ich ja beruhigt ![]()
Weißt du ob dies das ganze Jahr über sichtbar bleibt? Und wenn nein, ob es im nächsten Winter? wieder kommt?
Du mußt nicht glauben, das sieht man ständig, nein, zwei mal habe ich das auch erst gesehen!
Na dann bin ich ja beruhigt ![]()
Weißt du ob dies das ganze Jahr über sichtbar bleibt? Und wenn nein, ob es im nächsten Winter? wieder kommt?
Danke Uwe, ich habe so etwas noch nie vorher gesehen obwohl der Haustintling ja wirklich häufig ist.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Ihr Lieben,
vor Ort dachte ich zunächst, was dies wohl für ein komisches Moos wäre, wurde dann aber zunehmend skeptischer. Kann es sein, dass dies ein sogenanntes Ozonium des Tintlings ist?
Funddaten: 20.02.2023, Altmühltal, am Boden liegender Baumstamm, vermutlich Laubbaum wenn ich nach den anderen Pilzen gehe. Dieses Ozonium? zog sich auf der einen Seite des Baumstammes über ca. 2 Meter entlang hin - echt beeindruckend mit der Farbe.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Liebe Grüße
Habitat - leider habe ich den Baumstamm von der falschen Seite fotografiert
Danke Norbert,
ich sollte mich einfach nicht immer so leicht verunsichern lassen.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Ihr Lieben,
vor Ort dachte ich ehrlich gesagt an Trompetenschnitzling ... Doch, in Ermangelung weiterer Pilze, habe ich mir die Fotos zuhause doch noch einmal genauer angesehen und bin natürlich, so typisch für mich, prompt wieder unsicher geworden. Also, welche Pilze sind dies bitte?
Funddaten: 17.02.2023, Altmühltal, in der Nähe eines Nebenarms der Altmühl auf einer nicht kommerziell genutzte eher feuchte Wiese in der Nähe von Sträuchern und Bäumen
Direkt daneben
Vielen Dank und liebe Grüße
Maria
Alles anzeigen
Hallo Maria,
öffne bitte in Windows den ganz normalen, einfach Texteditor. Windows-Taste drücken und anschließend einfach "Editor" tippen.
Nennt sich "Editor", das Icon ist ein aufgeklappter Notizblock mit hellblauem, transparenten Deckel.
Kopiere den selektierten Text mit STRG + V dahinein. Alle Formatieren gehen dabei verloren. Markiere den Text im Editor, STRG+A, kopieren ihn, STRG+C und füge in dann im Forum ein, STRG+V.
Grüße,
Steffen
Ich danke Dir Steffen.
Aber ehrlich gesagt ist es für meine Zwecke wahrscheinlich einfach und schneller direkt hier zu editieren - Textstelle markieren - oben entsprechend ändern und fertig. Nervig und lästig zwar aber ich glaube immer noch schneller als so manch andere Möglichkeit.
Liebe Grüße
Maria
Ach so, bei Schriftart, Schriftgröße etc. entfernen, kommt automatisch die hiesige "Ursprungsformatierung".
Hallo Steffen,
ich kopiere nicht aus zum Beispiel Word sondern zum Beispiel aus fb oder wenn es sich um Namen handelt oft aus einer Webseite. Kopiere ich aus fb ist die Schrift zum Beispiel kleiner, so wie hier: "Der Frühling ist da"
Kopiere ich aus einer Webseite aus dem Internet wird deren Formatierung hier übernommen. Dies sieht dann zum Beispiel so aus: "Der Scharlachrote Kelchbecherling (Sarcoscypha coccinea)"
Vielleicht gibt es ja eine ganz einfach Möglichkeit dies gleich "richtig" einzufügen.
Liebe Grüße
Maria
Hallo,
Texte, welche aus einer Textverarbeitung per Copy & Paste ins Forum sollen, sollten einfach den Weg über den in Windows int. Editor finden, um jede Formatierung zu entfernen. Dieser Weg ist auch für den Laien schnell und einfach machbar.
Genau! Dem ist hier leider nicht so!!!
Hallo Ihr,
also ...
Naja, wenn ich ganz ehrlich bin kann man natürlich aus der Knoblauchsrauke Pesto oder noch besser und vielfältiger und wesentlich länger haltbar Paste machen - klar - ist auch nicht schlecht. Muss man aber meiner ganz persönlichen Meinung nach nicht!
Wie schon gesagt, ich persönlich verwende die nur noch frisch ... und dann ist sie wirklich vorzüglich!!! (Zumal man die Knoblauchsraukenblätter ja fast das ganze Jahr über ernten kann)
Aber dies ist nur meine persönliche Meinung, persönliche Erfahrung und mein persönlicher Geschmack.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Corinne,
naja, das Einfrieren kannst Du ja einmal probieren und dann für Dich selbst entscheiden ![]()
Probiere einmal eine Paste - nur mit Öl und Salz.
Ich persönlich verwende die Blätter allerdings mittlerweile nur noch frisch, dies aber in vielfältiger Weise und dies fast das ganze Jahr über.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Bernd,
darf ich dich fragen warum du dies wissen willst? Dies habe ich mich schon bei Deinem ersten Post dazu gefragt.
Nicht dass ich hier missverstanden werde - ich selbst ärgere mich bei so vielen Posts hier die ich einstelle ob des (automatischen) Layouts - die Korrektur bedeutet für mich jedes Mal viel Arbeit! Ich finde Deine Fragen also durchaus sehr wichtig und interessant für mich persönlich.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Hilmi,
ja, dies ist die Knoblauchrauke. Und nachdem dies eine zweijährige Pflanze ist kann man die Blätter, je nachdem ob sie zum Blühen gekommen ist oder nicht, also ob im ersten Jahr oder später, bis in den Herbst verwenden. Mit irgendwelchem Insektenfraß hatte ich ehrlich gesagt in den ganzen letzte Jahrzehnten, und ich habe die ja auch kommerziell verarbeitete und vermarktet, bisher noch nie wirklich Probleme.
Ich finde es ja sowas von toll, dass es noch mehr Leute gibt, die die Knoblauchsrauke zu schätzen wissen! Wie verarbeitest Du die?
Liebe Grüße
Maria
Sag Mal Karl, vielleicht habe ich dies jetzt auch falsch im Gedächtnis, aber dieser Linden-Kelchbecherling wächst doch auf Lindenholz. Ist dies ein reiner Lindenwald dort? Wie kommt es zu so einem Massenvorkommen?
Ich wage es ob Deiner Fotos und Funde ja kaum zu sagen, ich habe auch einmal einen Linden-Kelchbecherling gefunden - oh war ich glücklich - aber dies war ein einzelner! Fruchtkörper!
Also echt toll was du uns hier zeigst.
Liebe Grüße
Maria
Da kann ich nur sagen - WOW!
Danke fürs Zeigen und liebe Grüße
Maria
Endlich! Noch sind die Gewässer gefroren, noch liegen die letzten Reste Schnee, noch ..., aber jetzt kommt hoffentlich der Frühling
Nichts spektakuläres, einfach nur ein paar nette Fotos.
1
Vieles spitzt noch nicht, der Aronstab aber schon.
Der Frühling ist da
3
Ich finde die ja viel leckerer als den Bärlauch
4
Tja, ohne Mikro wird bei diesen süßen, hübschen kleinen Stummelfüßchen wohl nichts gehen.
5
Blüten habe ich nur diese hier gesehen, nicht einmal Gänseblümchenblüten, Vogelmiereblüten, ... nur diesen Ehrenpreis hier.
6
Einfach weil es mir gefällt.
Schön war mein Spaziergang und ich freue mich schon auf den nächsten.
Liebe Grüße
Maria
Alles anzeigenHi Maria,
leider eine Falle Crepidotüsse ohne Mikro nicht bestimmbar, bis auf wenige Ausnahmen, dir hier auszuschließen sind! C. mollis ist das definitiv nicht.
l.g.
Stefan
Danke Dir Stefan, habe ich ja schon vermutet.
Liebe Grüße
Maria
Sehen für mich sehr nach Crepidotus mollis aus.
Hallo Thorwulf,
die Pilzchen waren sehr klein, auch die größeren, älteren waren unter einem Zentimeter. Kann dies trotzdem sein?
Liebe Grüße
Maria
Hallo Ihr Lieben,
bei diesen wunderschönen sehr kleinen Pilzchen hier dachte ich bereits vor Ort an Stummelfüßchen (ich hoffe dies stimmt), Jetzt würde mich nur interessieren, ob man die auch makroskopisch bestimmen kann. Für mich sehen die ja am ehesten wie die Wolligen Stummelfüßchen aus.
Ach so, Funddatum heute, wie immer Altmühltal, Waldrand, Mischwald aber reiner Laubwald. Von welchem Baum das Ästchen war - keine Ahnung.
Vielen Dank schon einmal und liebe Grüße
Maria
Ach Leute, ich kann "Winter", "Schnee" schlicht nicht mehr hören. Ganz eindeutig bin ich kein "Winter-Mensch"! Letzte Woche hieß es in der Wetter-Prognose, dass ab Dienstag die Sonne scheint und nur noch Nachts Minus-Temperaturen herrschen sollen. Naja, gestern und heute hat es zumindest noch einmal geschneit ... Schaun wir einmal wie es ab morgen, Dienstag, sein wird - Nachts gefrieren die wenigen Pilzchen und tagsüber tauen sie dann wieder ein wenig an ,.. nee, nee, nee, dies ist nichts für mich! Wann kommt jetzt endlich der Frühling oder sollte ich doch auswandern ;)l
Hallo Amanita999,
ich denke da ganz spontan an den Kastanienbraunen Stielporling (Picipes badius). Aber ich bin keine Expertin.
Liebe Grüße
Maria
Seit wann heißt der Steinpilz eigentlich Steinpilz?
Oder der Pfifferling Pfifferling? Oder der Brätling Brätling? Kann man das etymologisch rekonstruieren?
LG
Paula
Hallo Paula,
der Steinpilz heißt seit Anfang des 18. Jahrhunderts so.
Der Pfifferling seit dem 11. Jahrhundert. Damals phiferia, dann phefferlinc bzw. phifferlinc.
Beim Brätling weiß ich jetzt nicht genau was du meinst.
Pilze werden nachgewiesen seit dem 8. Jahrhundert in so gut wie allen nördlichen europäischen Ländern (auch) als "Schwamm" bezeichnet. Das Wort Pilz wurde anscheinend erst ab dem 10. Jahrhundert (Bölz, Bülz, Pültz, ...) benutzt.
Maria
P.S.: Dies kann man natürlich etymologisch rekonstruieren.
Alles anzeigenHallo Maria,
ich würde nach wie vor nicht ausschließen, dass zum Beispiel die Angabe bei Laux, "dass der Pfefferröhrling gekocht fade schmecke", darauf zurückzuführen ist, dass er eine andere Art hatte.
Einer die anderen Foristen, der über eigene Versuche berichtete, schrieb etwas von einer "lächerlichen Schärfe", das ist doch etwas anderes als "fade".
Der von mir genannte Chalciporus amarellus wird ja als "fast mild" beschrieben. Solche Angaben kenne ich von Täublingen. Ich schmecke bei diesen Täublingen die Schärfe dann schon noch, aber ganz sanft.
Allgemein wäre ich an einer Beschreibung des aktuellen Forschungsstandes bezüglich "Pfefferröhrling" sehr interessiert.
Auch wenn mich die Beschaffung etwas kostet, solange die Kosten im Rahmen bleiben.
Ich kann zwar nur soviel Italienisch, dass ich die Speisekarte lesen und mich mit anderen Bergwanderern verständigen kann. Die italienische Wikipedia zum Pfefferröhrling verstehe ich aber ansatzweise.
Mich würde denn doch mal interessieren, was ich denn genau gegessen habe.
Gruß,
Marcel
Hallo Marcel,
den Artikel den ich eigentlich suchte habe ich leider nicht gefunden, dafür aber etwas anderes. Wie ich finde auch interessant, auch wenn zumindest mir alleine durch Beobachtung bekannt war, dass der Pfefferröhrling gerne in der Nähe von Fliegenpilzen wächst. Aber ein parasitärer Pilz? Ich verlinke es hier einmal.
Bei meiner Suche nach diesem Artikel bin ich aber auch auf eine etwas eigenartige Seite gestoßen die sich ausschließlich mit dem Pfefferröhrling beschäftigt. Dort wird übrigens auch der von Dir genannte Koch erwähnt und, und dies dürfte dich interessieren, es wird genau beschrieben wie man das Gewürz herstellt. Hier der Link. (Nur vorsichtshalber bevor weitere Kommentare nun dazu kommen: Ich habe keine Ahnung ob dies funktioniert, gebe die zufällig gefundene Info lediglich an Dich weiter
)
Liebe Grüße
Maria
Hallo Stefan,
ich glaube genau dort waren wir zwei noch nie, auch nicht mit den anderen, aber in der unmittelbaren Nähe schon und dies mehrfach. Jedenfalls bist Du die Straßen auch schon gefahren.
Die Berghexe ist ja auch nicht wirklich häufig und sie ist zudem extrem gut getarnt. Aber da wo ich wohne, da gibt es die auch und da warst Du auch schon - dort wo die Gämsen sind - nur haben wir da halt keine Berghgexe gesehen, vielleicht auch, da wir an diesem Tag nur einen Blick für die Pilze hatten.
Das nächste Mal, wenn Du mich besuchst ...
Liebe Grüße
Maria
P.S.: Du kannst Dir nicht vorstellen wie viele Kreuzenziane ich schon nach den Eiern durchsucht habe - Fehlanzeige. Und gesehen habe ich so einen Ameisenbläuling auch noch nicht. Naja, irgendwann ![]()
Ein richtig schöner Beitrag!
Wenn Ihr sehen wollt wo ich viel unterwegs bin, wie es dort aussieht, wen ich dort oft treffe, mit wem ich mich unterhalte, mit dem Schäfer zum Beispiel, dann schaut Euch den knapp achtminütigen Film an. Pilze sieht man in dem Beitrag zwar nicht, aber nicht wenige von denen die ich dort bisher gefunden habe, habe ich entweder hier angefragt und/oder in den Altmühltal-Impressionen bereits gezeigt.
Ja und glücklicherweise sah ich in den letzten Jahren doch unter all den anderen Schmetterlingen immer wieder Berghexen und glücklicherweise nicht nur dort. Ach ich freue mich schon darauf wenn es wieder los geht ![]()
Viel Spaß beim Ansehen - Maria
Hallo Marcel,
dies ist bekannt, da gibt es noch mehr Untersuchungen, ich glaube von Italienern. Soweit ich mich erinnere gibt es aber wohl nur einen mit dem pfeffrigen Geschmack um den es Dir ja wohl geht. Aber gut, da kann mich mein Gedächtnis jetzt auch täuschen.
Hallo Uwe,
ich fand früher immer wieder Pfefferröhrlinge und jetzt auch noch wenn ich die entsprechenden Wälder besuche. Was ich damit sagen will ist, dass ich den recht gut kenne, auch aus kulinarischer Sicht. Mittlerweile lasse ich die allerdings stehen. Ich finde aber ebenfalls, dass die Angabe "ungenießbar" nicht stimmt. Allerdings habe ich den in einem Mischpilzgericht auch nie sonderlich herausgeschmeckt. Die Angaben, dass er als Würzmittel geeignet ist, kann ich so also auch nicht nachvollziehen.
Liebe Grüße
Maria
