Beiträge von Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    mit der Gattung der Risspilze habe ich mich noch nie beschäftigt. Der nachfolgende Pilz könnte aber doch einer sein, oder doch nicht?


    Gefunden habe ich die Pilze heute in einem Mischwald (verschiedene Laubbäume und verschiedene Nadelbäume) auf leicht kalkhaltigem aber bereits leicht Oberflächen versauertem Boden (Übergang). Natürlich habe ich versucht den Pilz zu bestimmen, deswegen: Lärchen wuchsen dort auch.






    Vielen Dank schon einmal für Eure Antworten ob zumindest die Gattung stimmt. Und vielleicht kann man ja auch etwas genaueres sagen.


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Norbert,


    mir langt schon einmal die Gattung. Bei den Häublingen war ich eigentlich auch gelandet, war aber unsicher. Warum finde ich eigentlich immer solche Pilze? Können das nicht welche sein, die so richtig einfach zu bestimmen sind?


    Danke für Deine Antwort und liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    die Pilze die an Holunder wachsen verfolgen mich anscheinend. Heute habe ich ein paar Mal an verschiedenen älteren Holundern die nachfolgenden Pilze gesehen. Auch hier komme ich bei meinen Bestimmungsversuchen nicht wirklich ans Ziel.


    Die Größe ist ca. 0,5 bis 2 cm. Die Fruchtkörper scheinen mir gerade erst zu kommen aber dies ist nur mein laienhafter Eindruck. Nachfolgend Fotos von zwei verschiedenen Pilzen an zwei verschiedenen Holunderbäumen die bestimmt 10 Minuten Fußmarsch auseinander lagen.


    Pilz 1



    Pilz 2


    P1140467.JPG


    Was könnte die sein?


    Vielen Dank schon einmal für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    keine Ahnung warum, aber manche Pilze sprechen mich einfach an und so starte ich einfach noch einmal ein Bestimmungsanfrage. Die erste war hier: https://www.pilzforum.eu/board/thema-ich-habe-keine-ahnung


    Die Pilze wachsen auf einem Holunder, direkt neben Judasohren und in der Nähe von Samtfüßchen. Der Frost der letzten Tage scheint ihnen nichts auszumachen. Ich habe nicht den Eindruck, dass sie aus dem Moos herauswachsen, sondern eher denn, dass sie aus dem Holz herauswachsen. Heute stellte sich mir die Frage, ob es sich wirklich um Trichterlinge handeln könnte.
    Hinzufügen kann ich heute noch, dass ich keinen Anisgeruch feststelle, sehr wohl aber einen sehr intensiven und sehr aromatischen Pilzgeruch.


    Was könnte das sein?


    Nachfolgend Fotos von heute. Leider sind viele Fotos aus dem Wald unscharf, deswegen einige mit Kunstlicht.






    Lieben Dank schon einmal für Eure Bemühungen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Alle,


    ich bin ein Tödel ;)


    Heute morgen, als ich die am Fundort gesammelten Judasohren wusch, entdeckte ich, dass ich einen Pilzkörper mitgenommen hatte. Der ist nun zwar nass aber man kann doch entschieden mehr erkennen als auf den gestern geposteten Fotos.


    Der Pilz riecht heute übrigens und zwar sehr angenehm - der erste Gedanke war Anis, das ist es aber nicht. Irgendwie, ich weiß auch nicht, eine Mischung aus erdig, fruchtig, .... - jedenfalls sehr angenehm.
    Der Stiel ist elastisch, bricht nicht.


    So, und jetzt die Frage: kann man aufgrund der nachfolgenden Fotos etwas mehr sagen?






    Vielen Dank noch einmal an Dich abeja. Bei den Trichterlingen habe ich nun ziemlich viel gesucht und so ganz nebenbei viel gelernt. Aber welchen Trichterling ich da nun gefunden habe, da habe ich nach wie vor keine Ahnung. Vielleicht hat ja jemand, trotz der "Befürchtungen" von Dir Pablo, eine Idee oder weiß es nun aufgrund der weiteren Fotos und Angaben.


    Liebe Grüße


    Maria


    Danke Pablo,


    ich meinte eigentlich, dass ich an die Gattung Rüblinge gedachte hatte (vor lauter Freude über meinen Samtfuß-Rüblings-Fund habe ich mich da total missverständlich ausgedrückt). Bei den Trichterlingen komme ich auch nicht wirklich weiter und irgendwie sahen die auch nicht so aus wie Trichterlinge, also zumindest nicht so wie die, die ich kenne.


    Ich werde diese Woche noch einmal hingehen, bessere Fotos machen und auch Exemplare mitnehmen. Auf was sollte/könnte ich denn speziell achten?


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Maria,
    das könnte eventuell einer der weißlich bereiften ("komische" Oberfläche) giftigen kleinen Trichterlinge sein, der hier im Moos wächst (Moos auf dem Holz, Pilz nicht direkt auf dem Holz wahrscheinlich).


    So etwas in Richtung Clitocybe candicans ... könnte sein.


    Danke abeja :)


    Ich habe ehrlich gesagt auch schon überlegt, ob diese Pilze irgendwie auch in Richtung "Samtfuß-Rübling" gehen könnten. Also natürlich nicht direkt Flammulina velutipes aber irgend ein Pilz in diese Richtung.
    (Die wuchsen in einem kleinen Wald mit einem sehr hohen Holunderbestand. Die meisten Holunder waren dick voll mit Judasohren und an einigen fand ich auch die Samtfuß-Rüblinge. Und mitten drin eben auch die oben gezeigten Pilze)


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Maria,


    ohne Wenn und Aber - das sind Samtfüßchen. Glückwunsch zum Erstfund! :thumbup:


    Grüßle
    Heide


    Danke Heide,


    ich habe mich schon im Wald total gefreut :)


    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]


    Hallo Maria,


    deine Bestimmung paßt. Aber ob das F. velutipes oder F. fennae ist kann ich nicht beurteilen.


    VG Jörg


    Danke Jörg!


    Ich bin einmal neugierig, ob dazu noch weitere Meinungen kommen :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    bei diesem Pilz komme ich irgendwie nicht richtig weiter so sehr ich auch suche und recherchiere.


    Gefunden habe ich die Pilze an Holunder. Sie waren vielleicht ca. 2 cm breit. Ich kann mich weder an einen Geruch erinnern, noch an sonst etwas auffälliges. Welche Pilze könnten dies sein? In welche Richtung sollte ich suchen?




    Die Fotos sind leider nicht so toll geworden. Daher umso mehr vielen Dank für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    nach einer schier endlos langen Zeit konnte ich heute wieder einmal einen Wald-Spaziergang machen. Ich denke, dass ich heute zum ersten Mal Samtfuß-Rüblinge gefunden habe.


    Sie wuchsen an Holunder, die größten waren vielleicht 2 cm breit, die Huthaut ist klebrig, Geruch konnte ich keinen feststellen, der Stiel ist gummiartig - also wenn man ihn umbiegt bricht er nicht sondern geht wieder zurück. Liege ich mit meiner Vermutung richtig?




    Vielen Dank und liebe Grüße


    Maria


    Hallo Matthias,


    wenn Du hier im Forum nach den einzelnen Pilzen suchst bzw. z.B. bei den Morcheln oder auch Steinpilzen die entsprechende Jahreszeit abwartest, dann wirst Du eine Fülle von Hinweisen finden.


    Viele Pilze kommen bevorzugt oder nur auf bestimmten Böden vor, also mehr saurer Boden, mehr kalkiger Boden usw. Und viele Pilze haben eine Partnerschaft mit bestimmten Bäumen und kommen bevorzugt oder nur zusammen eben mit diesen Bäumen vor.


    Ich kann Dir jetzt nur sagen auf was ich persönlich achte und ich bin ganz bestimmt keine Pilzkennerin.
    Bei den Steinpilzen kommt es darauf an welchen Steinpilz ich suche (da gibt es ja mehrere). Für den Fichtensteinpilz ist für mich ein gutes Anzeichen der Fliegenpilz und wenn dann dort zusätzlich noch der Pfefferröhrling wächst ist die Wahrscheinlichkeit auch Steinpilze zu finden relativ hoch, so zumindest meine Beobachtung.


    Pfifferlinge finde ich persönlich im Mischwald, gerne in einem Mischwald aus Kiefern, Fichten, Rotbuchen aber auch Eichen. Aber dies kann auch reiner Zufall sein.


    Morcheln habe ich erst hier (Altmühlfranken) gefunden. Vorher, eher sandig-lehmiger Boden mit überwiegend Kiefernwälder, fand ich die nie. Nun auf Kalk mit hohem Eschenbestand fand ich sehr viele Morcheln. Allerdings gibt es verschiedene Morcheln und darunter wohl auch Morcheln die z.B. gerne auf im Vorjahr ausgebrachtem Rindenmulch wachsen.


    Im Forum gibt es übrigens sehr gute Pilzporträts. Die findest Du hier:
    https://www.pilzforum.eu/board…atik?pid=168655#pid168655


    Ich hoffe, ich konnte Dir ein klein wenig Deine Fragen beantworten.


    Liebe Grüße


    Maria


    ... Habe allerdings ja auch nicht erwähnt daß es mir rein um Speisepilze geht ...


    Gibt es denn eigentlich auch spezielle Threads, wo vielleicht Hinweise/Anzeiger für Speisepilze besprochen werden? Oder auch einfach wo man was findet?
    Hab schon gesucht, aber vielleicht die falschen Suchworte dafür verwendet. Jedenfalls nix hilfreiches gefunden.


    Hallo Matthias,


    ob es hier entsprechende Threads gibt weiß ich ehrlich gesagt auch nicht aber ich glaub so ganz allgemein kann man dies wohl auch nicht beantworten. Um welche Speisepilze konkret geht es Dir denn?


    Wenn man vom Pilz ausgeht ist die Beantwortung Deiner Frage wahrscheinlich etwas einfacher.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Claus,


    ja, auf Deinem Pilz ist ja auch so ein Fleck - vielleicht ist dies ja wirklich normal und hat tatsächlich etwas mit dem Alter des Pilzkörpers zu tun.


    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]
    Hallo Grüni,


    an einen Pilz am Pilz hatte ich vor Ort auch kurz gedacht :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    heute freute ich mich im Wald so richtig über diesen Fund und nun hoffe ich, dass ich den Pilz richtig bestimmt habe. Könntet Ihr mir dies bitte bestätigen?


    Und dann, was sind dies für Flecken? Hat dies evtl. etwas mit dem Alter des Pilzes zu tun?


    Fundort war im Mischwald, der Boden mittelmäßig kalkig und leicht oberflächenversauert.


    Leider sind die Bilder vor lauter Freude unscharf geworden und heute einmal ausnahmsweise nicht so toll. Die zwei nachfolgenden sind noch die "Besten".




    Vielen Dank schon einmal.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Matthias,


    direkt unter bzw. zwischen dem Indischen oder Drüsigen Springkraut (Impatiens glandulifera) wachsen, so auch meine Beobachtungen, in der Tat keine oder weniger (Speise-)Pilze, Pilze an sich aber schon. Direkt neben dem Springkraut wachsen allerdings die Pilze wie eh und je.


    Es gibt da übrigens Studien / Versuchsfelder zum Indischen Springkraut was Verdrängung usw. angeht. Falls es Dich interessiert kann man hier einsteigen und dann natürlich auch noch mehr lesen: https://www.waldwissen.net/wal…_neophytenwellen/index_DE


    Liebe Grüße


    Maria


    [hr]


    Hallo Rada,


    es scheint wohl so zu sein, dass entgegen der bisherigen Ansicht heimische Kräuter und Pflanzen eher nicht verdrängt werden, zumindest nicht dauerhaft. Habe ich zumindest so aufgrund der größer angelegten Forschungen gelesen.
    Das Indische Springkraut ist vielleicht nicht so sehr als "ökologische Katastrophe" anzusehen, sondern als Symptom für etwas ganz anderes was zumindest zum Teil in der Tat eine ökologische Katastrophe ist. Und diese Ursachen sollte man eigentlich angehen und bekämpfen :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr,


    wenn ich die Eingangs gezeigten Fotos mit meinen Krause Glucken Funden vergleiche sehen die irgendwie auch leicht etwas anders aus. Aber es wurde ja nach Rezepten gefragt und ich bin bei weitem kein Pilzexperte :)


    Erst einmal finde ich persönlich das Säubern eigentlich gar nicht so schwierig und zeitaufwendig. Einfach in kleine "Röschen" teilen, unter das fließenden Wasser halten, durchspülen, in einem Sieb etwas abtropfen lassen und fertig. Logisch, also zumindest für mich, allerdings habe ich noch nie wirklich darüber nachgedacht, dass man den sehr kleinen Strunk eben nicht mit verwendet. Und die Krause Glucke lässt sich hervorragend trocknen!


    Und dann finde ich persönlich, dass die Krause Glucke ein relativ intensiv schmeckender Pilz ist, der durchaus Gewürze und verschiedenste Zubereitungsarten sehr gut verträgt ohne selbst mit seinem Eigengeschmack unterzugehen.


    Ich selbst mag ihn mit Zwiebeln und Ei, in Suppen aber vor allem auch in einer Art Sauce Bolognese (statt Hackfleisch Krause Glucke nehmen und ansonsten alles gleich). Gerade für Suppen oder eben Gerichten wie der Krausen-Glucken-Bolognese eignen sich meiner Meinung nach auch getrocknete Krause Glucken optimal da diese anscheinend noch einmal geschmacksintensiver sind.


    Mein Tipp: Einfach ein wenig experimentieren :)


    Liebe Grüße


    Maria


    Ich denke, eine gute App kann jemand, der sich schon gut auskennt mit den Standardpilzen, unterstützen sich an neue Pilze heranzutrauen.
    Aber jemanden, der einem zeigt, wobei man achten muss, kann die APP NICHT ersetzen.
    Und das ist am besten jemand, der einen mitnimmt in den Wald (Kurse VHS kann ich empfehlen!) oder der regelmäßige Gang zum PSV!


    Hallo Eggman,


    da sind wir völlig einer Meinung :)


    Liebe Grüße


    Maria

    ... mmmh ...


    Ich verstehe den Karl-Heinz und fühle mit ihm :)


    Aber! Die Behörden sind informiert und arbeiten daran, waren mit Sicherheit bereits bei diesem Händler! Ich glaube nicht, so wie ich die Lebensmittelüberwachung in den letzten 20 Jahren kennengelernt habe, dass dieser Gemüsehändler noch einmal solche Pilze auf den Markt bringen wird. UND nicht alles was die Arbeit dieser Behörden angeht dringt zunächst einmal an die Öffentlichkeit - zurecht - denn erst einmal sollte geprüft werden, sollten Fakten eruiert werden, und nicht Mutmaßungen ausgesprochen werden! :)


    Und dann, bitte vergesst nicht, die Öffentlichkeit wurde bereits intensiv gewarnt UND ein wirklich guter Pilzsachverständiger war involviert der sicher, davon gehe ich jetzt einfach einmal aus ;), "am Ball" bleiben wird.


    Liebe Grüße


    Maria


    P.S.: Sehe gerade, dass sich die Antworten von Karl-Heinz und mir überschnitten haben :)

    8| ? :/:)


    Ich lasse dies von Dir eggman einfach einmal so stehen :) Allerdings hoffe ich, von Dir in den nächsten 2 1/2 Monaten vor Weihnachten noch ein wenig zu hören - würde mich jedenfalls freuen :)


    [hr]


    Ich lasse dies deswegen auch so stehen, da ich denke, dass man Apps vielleicht nicht generell "verteufeln" sollte. Es kommt irgendwie wohl auch auf die App an, sicher aber wohl vor allem auf die Kenntnisse des Anwenders an. :)


    Ich gehe ab und an mit einem Bekannten zum Pilze suchen. Dieser Bekannte hat profunde Kenntnisse in Bezug auf Pilze aber er ist kein Experte. Und er hat eine gut App. Wie oft schon waren wir vor Pilzen gestanden mit der Frage "Wie heißt der jetzt noch einmal?" "Wie waren noch einmal die genauen Merkmale von dem ....?" Mit Hilfe seiner wirklich guten App kommen wir immer sofort und sehr schnell auf die Lösung, die sich dann zu Hause auch bestätigte. Aber wie schon gesagt, mein Bekannter hat wirklich sehr gute Kenntnisse und anscheinend eine gute App.


    Hier in diesem Falle würde mich einfach einmal interessieren ob auf der App die gleichen Dinge (wissenschaftlicher Name, Deutscher Name, Fotos, usw.) angezeigt werden wie auf der von mir bereits verlinkten Webseite :) Leider hat sich keyharry ja dazu noch nicht geäußert, aber vielleicht hat einer von Euch ja auch diese App :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Marion :)


    Und auch hier sieht man sehr schön, wie schnell und korrekt die Presse berichtet :)


    Und falls jetzt jemand auf die Idee kommt den Namen Peter Karasch aufzunehmen ;) - er ist Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der DGfM. Und natürlich wurde er von gut recherchierenden Journalisten kontaktiert und natürlich zitiert.


    Allerdings hoffe ich, dass Du Karl-Heinz, einer der Pilz-Sachverständigen der DGfM, nicht außen vor bleibst. Du warst derjenige der tatsächlich involviert war, der von Anfang an seine Zweifel hatte wie wir hier mit verfolgen durften :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke abeja :)


    Es kann jetzt sein, dass ich knapp an Deiner Intention vorbeischramme, aber mich würden die gesicherten! Hintergründe, die Studien, die Analysen, die Zahlen oder was auch immer mit genauen Angaben ebenfalls interessieren und dies nicht nur zum Boletus luridus.


    Ich dachte beim Lesen Deines Textes unwillkürlich an Pflanzen, da kenne ich mich im Gegensatz zu den Pilzen immerhin ganz gut aus. Auch da gerieten und geraten immer wieder verschiedene Pflanzen die Jahrtausende lang problemlos verzehrt und/oder medizinisch genutzt wurden auf einmal in Verdacht irgend etwas auszulösen, wurden und werden daraufhin gelegentlich sogar verboten. Der Unterschied zu den Pilzen ist bei den Pflanzen, dass man relativ schnell tiefgehende Informationen zu den, dem Ganzen zugrunde liegenden, Studien erhielt und erhält.


    Diese Transparenz wäre auch für die Pilze wünschenswert. Mit einem guten Hintergrundwissen kann dann jeder (naja viele oder einige ;) ) auch leichter für sich selbst entscheiden ob man die Pilze nun, wie schon die Großeltern und deren Großeltern ;), weiter essen wird oder eben nicht :) So aber, wie diese Situation irgendwie gerade bei einigen Pilzen ist, steht man eigentlich und irgendwie oft nur mit einem Fragezeichen da!


    Bei den Pflanzen ist und war dies oft so, dass es zunächst nur eine einzige Studie gab (eine oft sehr fragwürdige Studie). Das Ergebnis dieser einzigen Studie wurde dann veröffentlicht und kopiert und übernommen und kopiert und übernommen .... jahrzehntelang! Und auch wenn es Gegenstudien gibt die genau das Gegenteil beweisen bleibt die Ergebnisse der ersten Studie erhalten und werden kopiert und zitiert und .... Ich frage mich ernsthaft, wie ist dies eigentlich bei den Pilzen?


    Ich will hier niemanden auf den Schlips treten und, ganz klar, im Zweifeln muss eher gewarnt werden. Aber für Leute wie mich, die immer alles ganz genau wissen wollen ;), wäre es schon schön, wenn man die Studien oder was auch immer, die zu bestimmten Warnungen/Hinweisen geführt hat auch wirklich lesen und nachvollziehen könnte.


    Liebe Grüße


    Maria


    P.S.: Ich zweifle die Angaben übrigens nicht an, ganz im Gegenteil (ich möchte es nur nachvollziehen können) - seit letztem Jahr reagiere ich, leider auch wieder in diesem Jahr, allergisch auf Butterpilze ... und leider, so wie es aussieht nicht nur auf die :(