Häng mich auch noch dran: Alles Gute.
Viele Grüße
Thomas
Häng mich auch noch dran: Alles Gute.
Viele Grüße
Thomas
Hallo zusammen,
ich glaube, wir haben mehr als genug Anderes zum Essen.
VG
Thomas
Hallo Maria,
du schreibst, dass es sich bei dem Substrat nicht um Sanddorn handelt, ist der Sanddornfeuerschwamm nicht substratspezifisch, also ausschließlich auf Sanddorn?
VG
Thomas
Hallo Nobi,
die Tieraufnahmen toll, toll, toll.......... (Pilze natürlich auch).
Habe viel Freude damit 👍😀.
LG
Thomas
Liebe Heidi,
vielleicht kannst du gleich mal Fotos von dem Gelände und der Vegetation (Habitat) machen?
VG
Thomas
Hagen DANKE!
VG.
Thomas
Hallo Hagen,
"stehe gerade auf dem Schlauch". Was meinst du denn mit Fitwasser.
VG
Thomas
Schöner Fund. 👍😀
VG
Thomas
Einfach grosse Klasse. Das macht Freude. Bitte immer wieder zeigen.
VG
Thomas
Schöne Aufarbeitung Peter. Prima, dass du dir die Arbeit gemacht hast.
VG
Thomas
Ja Wutzi, es gibt wirklich so viel Interessantes, aber vielleicht kannst du die Flechten auch so ein bisschen nebenbei "mitlaufen" lassen. Ich finde diese auch extremst faszinierend, allein schon, wenn ich bedenke, welche Lebensräume die in der Lage sind zu besiedeln. Was mir gefällt, ist, dass du ran gehst und machst was möglich ist. Wenn man tiefer einsteigt, ist es klar äußerst kompliziert, aber ein gewisser Einblick ist immer noch besser als erst gar nicht anzufangen.
Viele Grüße
Thomas
Hallo Wutzi,
toll wie du dich bei den interessanten Flechten reinhängst und schon viele Bestimmungensversuche und Bestimmungen vornimmst👍👍👍
Viele Grüße
Thomas
Ich sehe alle?
VG
Thomas
Hallo Erich,
eine Zusatzfrage hätte ich noch. Gibt es bei der Fangmethode auch sogenannten "Beifang", also fallen da auch Tiere rein, die für die vorgesehene Erhebung gar nicht notwendig wären?
VG
Thomas
Hallo Erich,
findest du die Käfer in der Natur tot, oder wie muss man sich das vorstellen?
Viele Grüße.
Thomas
Rudi servus,
da hast du vollkommen recht. Ich könnte mir nur vorstellen, dass von dem "Konglumerat" noch Reste vorhanden sind und diese dann ausgewaschen werden. Die Farbe ist zumindest ziemlich ähnlich. Ist natürlich nur eine Vermutung.
Viele Grüße.
Thomas
Hallo Rudi,
auf Grund deiner Darlegungen erinnerte ich mich an folgenden Beitrag:
VG
Beeindruckende Tieraufnahmen. Top-Qualität.
Viele Grüße.
Thomas
Hallo Trino,
weiterhelfen kann ich dir leider nicht. Aber ich hatte weiter oben bereits Folgendes geschrieben und eventuell kannst du dies mal mit deinem Fund vergleichen. "Geoffrey Kibby schreibt in: Mushrooms and Toadstools of Britain and Europe Volume 1 auf Seite 220 zu Lentinellus castoreus und zu Lentinellus ursinus in etwa Folgendes: L.castoreus Sporen mit feinen Warzen schwach amyloid. L.ursinus Sporen mit stark amyloiden Warzen.
Zum Fleisch gibt er bei Ersterem an: Fleisch sofort stark amyloid, bei ursinus, stark amyloides Fleisch.
Vielleicht kann man die beiden tatsächlich an der Stärke der Amyloidität der Sporenwarzen trennen. Hat da jemand Erfahrung?"
Viele Grüße.
Thomas
Servus Stefan, Karl und Peter,
erstmal danke an euch Drei.
Karl: ich denke auch dass die dunkle Schicht die haarige Hutbekleidung ist.
Peter: jetzt bin ich wirklich baff. Ich hatte gerade eben noch mal einen Schnitt gemacht und die dunkle Schicht genau angeschaut bzw. durchfokussiert. Dabei sah ich dicht aneinander liegende Hyphen die teils bräunlich waren und ich dachte mir, das sieht aus wie zusammen geklebte Hyphen. Und genau das sagst du, nur mit einem anderem Wort, nämlich zusammen gebacken. Ich bin mir nun praktisch sicher, dass es genau so ist.
Kugelige Zellen sind, wie du sagst, nicht vorhanden. Ich hatte nur Stefan geschrieben, dass ich ein Präparat stark quetschte und den Eindruck hatte, dass in der dunklen Schicht kugelige Zellen seien. Da habe ich aber zu oberflächlich geschaut und dadurch Stefan auch eine falsche Richtung vorgegeben (Stefan sorry). Inzwischen glaube ich, dass dies zwar ähnlich aussah, es sich aber um zerquetschtes leicht“ Grieseliges“ handelte. Auch war die Schicht dann fast durchgehend hell bräunlich, so dass ich weiter davon ausgehe, dass es irgendwie mit der „Verbappung.“ zusammenhing. Man sollte eben bekanntermaßen bei HDS Schnitten – wenn überhaupt – nur leichtest quetschen.
Schön Peter, dass dir der Schnitt gefällt. Aber das war dann wirklich Glückssache. Das sage ich nicht aus Bescheidenheit, sondern weil ich mir bei diesen Schnitten nicht gerade leicht tue. Nicht zuletzt, da ich von Geburt an einen ganz leichten Tremor (der sich sonst im Alltag überhaupt nicht bemerkbar macht und mich in keinster Weise stört) habe, der sich bei Feinstarbeiten dann bemerkbar macht. Inzwischen habe ich aber so ein paar Tricks um dem entgegenzuwirken.
So euch allen ein schönes Wochenende.
LG.
Thomas
Hallo,
da hat Stefan mit Sicherheit recht.
VG
Thomas
Hallo Stefan,
erstmal Danke.
Wahrscheinlich hast du recht. Ich hatte es auch schon gedacht, andererseits, wenn ich mir die Hyphen unterhalb des schwarzen Bereiches und die aus diesem nach oben austreten betrachte, habe ich nicht den Eindruck, dass es dünner ginge. Was ich natürlich nicht ausschließen kann, dass gerade in dem Bereich, der Schnitt nicht dünn genug ist. Ich hatte in einem vorherigen Präparat das selbe Problem und hatte dann auch gequetscht. Als Folge, war der schwarze Bereich nun fast durchgehend bräunlich und es sah so aus, als wären dort lauter kleine runde Zellen vorhanden. Sagt natürlich auch nichts, kann jederzeit sein, dass ich viel zu stark gequetscht hatte. Ich schreibe es nur, weil vielleicht jemand noch eine Idee dazu hat.
Auf jeden Fall will ich versuchen, nochmals einen Schnitt zu machen.
Viele Grüße.
Thomas
Hallo zusammen,
hier stehe ich auf dem „Schlauch“. Ich kann einiges bei dem Schnitt nicht interpretieren.. Ich habe mir die HDS von Phyllotopsis nidulans = Orangeseitling angeschaut. Oben ungefähr in der Mitte sehe ich zwei“ kristalline? Knubbel“ die wohl durch Carotinoide gefärbt sind. Rechts davon einzelne Hyphenenden teilweise leicht büschelig. In den unteren zwei Dritteln sehe ich verwobene irregulär angeordnete Hyphen. Nicht einordnen kann ich das -zwischen diesen Hyphen und den bräunlichen“ Knubbeln“ befindliche – dunkle bis schwarze Geflecht. Handelt es sich hier um verwobenen Hutfilz?
Wie würdet ihr das Schnittbild interpretieren?
Viele Grüße.
Thomas
Hallo Stefan,
ich weiß nicht, ob dir das Folgende wirklich weiterhilft, außerdem glaube ich, dass du es sowieso weißt. Aber manchmal denkt man nicht daran. In dem Buch von Marcel Bon, benutzt dieser im Hauptschlüssel auch Beschreibungen zum Habitus (auch wenn er eine andere Begrifflichkeit verwendet). Da kommt man bei zumindest sehr ähnlichem Habitus, auch zu ganz unterschiedlichen Gattungen.
Viele Grüße.
Thomas
