Also, den Eierphal kapiere ich nicht wirklich, sodenn es überhaupt einer sein soll.
Bei uns gibt nur solche Phähle
beste Grüße vom Bodensee
Uwe
Also, den Eierphal kapiere ich nicht wirklich, sodenn es überhaupt einer sein soll.
Bei uns gibt nur solche Phähle
beste Grüße vom Bodensee
Uwe
Das / der / die Neue ist eindeutig ein Ei, dann bleiben nur noch wenige Möglichkeiten übrig
Eier-Wulstling
Eierbovist
Eierschwamm
SchlEiereule
Squamanita schrEieri
Oder wie seht ihr das ?
LG
Uwe
Hallo Ralf
Bei der Nr. 3 bin ich bei Werner und sehe einen Schwefelkopf, am ehesten den grünblättrigen
Für die 4 habe ich einen anderen Vorschlag, für mich ist das ein etwas angetrockneter Wurzelnder Schleimrübling, Hymenopellis radicata
Den wurzelnden Stiel bricht man meistens bei herausziehen ab, ein Stück davon ist aber noch gut zu sehen
Nr.5 halte ich auch für einen Waldfreundrübling
Gruss
Uwe
Hi Björn,
genau, auf der von dir verlinkten Seite ist auch das Mikro Bild, das ziemlich perfekt zu meiner Beobachtung passt
Dank nochmal
Uwe
Hallo zusammen,
ich denke Björns Vorschlag "Eriophyes exilis" passt.
Eine Gallmilbe, die behaarte flache Gallen an den Blattadern hervorruft
Mit dem Namen, konnte ich auch Mikrobilder finden, die meiner Beobachtung ganz gut entsprachen
Was ich allerdings nicht gefunden habe, waren Vergleichsbilder mit der aussergewöhnlichen Farbe dieser "Gallen", wie bei meinem Fund
Vielen Dank an Björn und Bernd
beste Grüsse
Uwe
Hallo zusammen,
so etwas ist überhaupt nicht meine Baustelle, es würde mich aber trotzdem interessieren um was es sich handelt
Die Violett-Rosa Flecken auf jungen Lindenblättern waren sehr auffällig und an mehreren Jungbäumen zu finden
Unter dem Mikrokop war nichts wirklich Pilziges zu finden. Keine Sporen oder ähnliches
Es handelt sich um flache, schlauchartige , unseptierte "Haare" oder ähnliches. Der Farbstoff scheint eingelagert zu sein.
Die Breite der "Haare" liegt zwischen 20-25um, die Enden sind teilweise abgerundet, teilweise spitz zulaufend
Sie bilden eine Art filzigen Belag auf der Blattoberseite
Wer hat einen Tip um was es sich handeln könnte.
Fundort: Oberes Donautal
beste Grüße
Uwe
Hi Tim,
wunderbar stimmungsvolle Bilder zeigst du da, ganz toll
Zu Peters und Belis Vorschlägen gibts nichts hinzuzufügen
Gruss
Uwe
Beli hat ihn schon benannt.
Der Kastanienbraune Stielporling, wenn du genau hinschaust ( Lupe) siehst du die Poren auch in diesem jungen Stadium schon.
Gruss
Uwe
Hallo zusammen,
mein Schwerpunkt sind die Cortinarien.
Alles was in diese Richtung geht bearbeite ich gerne.
Mehr als ein ambitionierter Amateur bin ich allerdings nicht
beste Grüße
Uwe
Hallo Raphael,
in der aktuellen Telamonia Übersicht von 2020 taucht die Art dreimal auf, allerdings unkommentiert
Darunter sind zwei nordamerikanische Funde, unter anderem der Typus, und ein norwegischer Fund
Gewissheit bringt da erst eine Sequenzierung
Gruss
Uwe
So gings mir auch , erst richtig und dann heute noch auf falsch umgeschwenkt.
Das zweite Bild hat mich verwirrt , weil da plötzlich ein angedeuteter Stiel zu sehen war.
So wurde ein Kiefernsteinpilz draus, Pech gehabt
Lieber Rudi,
auch von mir Vielen Dank für deine tollen Vortrag
Bei mir am Bodensee gibts ja auch einiges an Dickröhrlingen, so kam mir etliches sehr bekannt vor
beste Grüße
Uwe
Hallo zusammen,
die Interpretation der Gen-Sequenzen war noch recht spannend, da es keinen Match mit veröffentlichten Sequenzen in GenBank und UNITE gab
Erst die Nachfrage bei Balint Dima in Ungarn, der diese Art schon einmal sequenziert hatte, brachte dann ein Ergebnis
Gemäss den Authoren der Art handelt es sich um eine seltene Art aus der Verwandschaft von Cortinarius vibratilis ( Mycacium) die auschliesslich bei Zistrose wächst und mit dieser eine Mykhorizza bildet.
beste Grüsse
Uwe
Hallo zusammen,
beim Zweiten hatte ich auf Grund meines Nick-Names wohl eine kleinen Vorteil ![]()
Noch ein paar Anmerkungen zu Cortinarius violaceus
Violaceus ist ja die Typus Art der Typus Sektion Cortinarius in der Gattung Cortinarius
Bei uns in Europa wurde davon ja noch der etwas umstrittene C. violaceus var. hercynicus, oder C.hercynicus abgetrennt
Genetisch lassen sich beide wohl trennen, entsprechend ist C.hercynicus als gute Art zu sehen, auch wenn sie sich fast nur über das Biotop trennen lassen
Wenn man dann über den Tellerrand ( von Europa) hinausschaut gibt es aber in dieser Sektion aber noch einige Arten mehr
Speziell in Asien, Australien und Neuseeland ist diese Sektion mit mehreren Arten vertreten
z.B. aus Australien/Neuseeland carneipallidus, hallowellensis, kioloensis aus Asien: atroviolaceus und noch etliche mehr ( ca. 10 Arten)
In Australien gibt es auch noch einen recht bekannten Doppelgänger unseres europäischen C.violaceus nämlich C.austroviolaceus , der kaum von unserer europäischen Art zu unterscheiden , genetisch aber deutlich verschieden, und auch nicht in direkter Linie verwandt ist.
Das zeigt, dass sich diese Arten wohl auf der Südhalbkugel parallel zu unseren Arten entwickelt und dabei sehr ähnliche makroskopische Eigenschaften entwickelt haben
So was finde ich extrem spannend. Es wäre mal interessant herauszufinden warum diese Arten violett sind , die Pigment-Farbstoffe dieser Arten sind wohl identisch.
Vielleicht ist die Farbe hier nur ein Nebeneffekt und die Pigmente dienen einem anderen Zweck , wer weiss ?
beste Grüße
Uwe
Hallo zusammen,
von mir 98% Bestätigung für Werners Vorschläge
Einzig bei der Nr. 6 wäre ich mir nicht ganz sicher, weil doch die Farbe sehr braun und wenig gelb rüber kommt
einen besseren Vorschlag habe ich aber auch nicht
Nr.7 kann gut C.hinnuleus ss. stricto sein. Der Geruch wir dann mit deutlich "Erdig" angegeben
Aber dieses Aggregat ist richtig schwierig. Die Franzosen haben nicht umsonst einen kompletten Band mit den "Hinnuloides" gefüllt
Selbst wenn man die Hälfte der Arten igrnoriert, bleibt noch genug übrig
Die Nr. 3 wäre noch interessant zu mikroskopieren , die Riederi -Gruppe lässt sich über die Sporen Grösse bis auf Art-Ebene bestimmen
Aber C. anomalochrascens ist deutlich am häufigsten. Eine Art, die selten erkannt wird obwohl sie wirklich gute Merkmale hat.
Gruss
Uwe
Hallo Sandra,
ein Traum deine Fotos
Danke fürs zeigen
Gruss
Uwe
Hallo zusammen
dann wird das jetzt meine erste Rätsel Teilnahme, was tut man sich nicht alles an im Lockdown
Bin mal gespannt was da so kommt
beste Grüsse
Uwe
The micrometer already have a fixed coverslip I don't see why I have to put another one over it and water.
Ok, that I don´t know
Then this test makes no sense
Some of the cheaper micrometers don´t have a coverslip, then you should use a separate one
Now I also run out of ideas
Regards
Uwe
Hallo Andreas
Klar, die Dicke des Deckglases spielt keine grosse Rolle das ist klar aber es sollte halt auf jeden Fall eines benutzt werden.
Ich kann mir vorstellen das es einen Unterschiedmacht ob man ohne Deckglas direkt auf das Objektmicrometer schaut oder mit Deckglas und Wasser zwischen Objektträger und Objektiv.
Mein Vorschlag wäre es immer gleich zu machen wie man später auch praktisch mikroskopiert.
Also in der Reihenfolge Objektträger , Wasser , Deckglas , Öl ( oder halt im Vergleich ohne Öl )
Eventuell hat er ohne Deckglas das Öl direkt auf das Objekt Mikrometer gemacht.
Gruss
Uwe
the x100 (no oil) x 1.05um per reticule decision (calculated magnification x 960)
the x100 (with oil) x 1.17um per reticule decision (calculated magnification x 850)
How have you done this measurement ?
1: test without oil : have you used a cover glas and water inbetween the measurement slide and the objective ?
2: test with oil: have you used a cover glas and water inbetween the measuement slide and the objective ?
This objectives are calculated for 0,17mm coverglas usage
BR
Uwe
Hi Steve,
I do my sequencing with Alfalab.es , Pablo Alvarado has a lot of experience
You will get the results in about 3 weeks , which is quite OK
The price is about EUR 22,00 per sample.
If you like , you can share the sequence data with me, I can help with the interpretation
With rare species its sometimes tricky to interprete the results.
If you are interested contact my by Private Message
BR
Uwe
Hi Steve,
as Pablo and Andreas already posted this Cortinarius ( Phlegmacium) belongs to the infractus group
This aggregate consist of at least 15 different species where several are known from mediterran habitats
Only chance to determine the species is sequencing and then check and compare with known type sequences.
A determination by macro/micro characteristics is nearly impossible within this group and needs at least a collection of young and fresh fruitbodies
BR
Uwe
Hallo Bernd
das wäre für mich ein typischer C. causticus Fr. sensu Brandrud et al. 1998 , allerdings nur wenn er wirklich bitter ist
Die Abbildung in der Photo Flora Cortinarius D24 passt sehr schön zu deinen Pilzen
Hier wird speziell die Kiefer als Baumpartner angegeben
Für C.mucosus sind die mir zu hell und gelb
Vibratilis ist oft noch gelber , Pluvius hat einen etwas anderen Habitus ( langer Stiel , kleiner Hut )
Ohne genaue Mikrodaten sind das aber nur Vermutungen
Gruss
Uwe
Hallo Claus,
makro- wie mikroskopisch ist das für mich R. vesca , allerdings schon recht alte Exemplare
Gerade bei älteren hatte ich auch schon Abweichungen bei der Sporenpulver Farbe
Siehe auch bei Pilze der Schweiz ( SP-Farbe: ca. 2B ) , wo wohl deutlich alte Exemplare zum Aussporen genommen wurden
Das mit der KOH Reaktion auf den braunen Flecken ( die ja ein Makro Merkmal von Vesca sind ) muss man mal überprüfen, das werde ich nächstes Jahr sicher mal machen .
Gruss
Uwe
Hallo Jörg,
auch von mir natürlich gute Besserung , vor allem auch für deine Tochter
Zu deine zwei Täublingsbildern:
Hier passen die Hutfarben schon besser , beim ersten älteren Exemplar hätte ich aber immer noch Zweifel, da müsste wirklich die Sporenpulver Farbe zum Wiesel passen
Also deutlich heller , wie beim schön dottergelben Ledertäubling
Die Nr. 2 hat die typischen Hutfarben des Wieseltäublings, aber auch hier ist eine sichere Bestimmung nur mit weiteren Merkmalen ( Sporenpulver Farbe 2b , festes + schweres Hutfleisch, gekammerter Stiel ) möglich
beste Grüße
Uwe
